Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Carl Zuckmayer. Lebensdaten Geboren am 27. Dezember 1896 Geboren am 27. Dezember 1896 in Nackenheim Gestorben am 18. Januar 1977 in Visp Gestorben am.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Carl Zuckmayer. Lebensdaten Geboren am 27. Dezember 1896 Geboren am 27. Dezember 1896 in Nackenheim Gestorben am 18. Januar 1977 in Visp Gestorben am."—  Präsentation transkript:

1 Carl Zuckmayer

2 Lebensdaten Geboren am 27. Dezember 1896 Geboren am 27. Dezember 1896 in Nackenheim Gestorben am 18. Januar 1977 in Visp Gestorben am 18. Januar 1977 in Visp

3 weitere Daten 1903 In Mainz besucht er das Gymnasium In Mainz besucht er das Gymnasium Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg. Er wird Leutnant Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg. Er wird Leutnant. 1918/19 Studium der Naturwissenschaften in Frankfurt/Main und in Heidelberg. 1918/19 Studium der Naturwissenschaften in Frankfurt/Main und in Heidelberg Arbeit als Volontär und gelegentlicher Regieassistent in Berlin Uraufführung seines ersten Dramas "Kreuzweg" in Berlin. Das Stück wird nach drei Tagen abgesetzt und Zuckmayer muss sich als freier Schriftsteller durchschlagen. Erfolglos bewirbt er sich bei Theatern Arbeit als Volontär und gelegentlicher Regieassistent in Berlin Uraufführung seines ersten Dramas "Kreuzweg" in Berlin. Das Stück wird nach drei Tagen abgesetzt und Zuckmayer muss sich als freier Schriftsteller durchschlagen. Erfolglos bewirbt er sich bei Theatern Zusammen mit Berthold Brecht Engagement am "Deutschen Theater" in Berlin Zusammen mit Berthold Brecht Engagement am "Deutschen Theater" in Berlin Erster Erfolg mit der Aufführung der Komödie "Der fröhliche Weinberg", eine derbe, übersprudelnde, lustige Komödie aus seiner rheinhessischen Heimat. Das Stück wird mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet und der größte deutsche Theatererfolg in den 20er Jahren Erster Erfolg mit der Aufführung der Komödie "Der fröhliche Weinberg", eine derbe, übersprudelnde, lustige Komödie aus seiner rheinhessischen Heimat. Das Stück wird mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet und der größte deutsche Theatererfolg in den 20er Jahren Wohnhaft in Henndorf bei Salzburg Wohnhaft in Henndorf bei Salzburg Auszeichnung mit dem Georg Büchner-Preis. Veröffentlichung des rheinischen Räuberstückes "Schindehannes" und der Zirkuskomödie "Katharina Knie". Er schreibt das Drehbuch für den berühmten Film "Der blaue Engel", in dem Marlene Dietrich die Kabarettsängerin Lola spielt Auszeichnung mit dem Georg Büchner-Preis. Veröffentlichung des rheinischen Räuberstückes "Schindehannes" und der Zirkuskomödie "Katharina Knie". Er schreibt das Drehbuch für den berühmten Film "Der blaue Engel", in dem Marlene Dietrich die Kabarettsängerin Lola spielt Großer Erfolg mit dem Theaterstück "Hauptmann von Köpenick". Zuckmayer wendet sich in diesem Stück mit historischen und sozialsatirischen Zügen gegen preußischen Bürokratismus und Militarismus Großer Erfolg mit dem Theaterstück "Hauptmann von Köpenick". Zuckmayer wendet sich in diesem Stück mit historischen und sozialsatirischen Zügen gegen preußischen Bürokratismus und Militarismus.

4 1933 Zuckmayers Stücke bekommen auf Grund kritischer Aussagen gegen das NS-Regime Aufführungsverbot Zuckmayers Stücke bekommen auf Grund kritischer Aussagen gegen das NS-Regime Aufführungsverbot Nachdem sein Haus von der Gestapo beschlagnahmt und er ausgebürgert wird, wandert Zuckmayer über die Schweiz und Kuba in die USA aus Nachdem sein Haus von der Gestapo beschlagnahmt und er ausgebürgert wird, wandert Zuckmayer über die Schweiz und Kuba in die USA aus Uraufführung des Dramas "Des Teufels General" in Zürich. Die Hauptperson des Stücks, General Harras, ist ein leidenschaftlicher Flieger. Zuckmayer zeigt mit diesem Stück, wie ein Mensch aufgrund seiner Flugleidenschaft den Nationalsozialisten verfällt, obwohl er die Partei eigentlich ablehnt. Das Stück lehnt sich an die Biographie des berühmten Fliegers Ernst Udet, Generalflugzeugmeister der Deutschen Armee, an, der 1941 Selbstmord begeht Uraufführung des Dramas "Des Teufels General" in Zürich. Die Hauptperson des Stücks, General Harras, ist ein leidenschaftlicher Flieger. Zuckmayer zeigt mit diesem Stück, wie ein Mensch aufgrund seiner Flugleidenschaft den Nationalsozialisten verfällt, obwohl er die Partei eigentlich ablehnt. Das Stück lehnt sich an die Biographie des berühmten Fliegers Ernst Udet, Generalflugzeugmeister der Deutschen Armee, an, der 1941 Selbstmord begeht Zivilangestellter der amerikanischen Regierung zur Untersuchung des Kulturlebens in Deutschland und Österreich. Er reist nach Österreich und Deutschland, um einen Gesamtbericht über den Stand des kulturellen Lebens und dessen Auf- und Ausbaumöglichkeiten auszuarbeiten Zivilangestellter der amerikanischen Regierung zur Untersuchung des Kulturlebens in Deutschland und Österreich. Er reist nach Österreich und Deutschland, um einen Gesamtbericht über den Stand des kulturellen Lebens und dessen Auf- und Ausbaumöglichkeiten auszuarbeiten Veröffentlichung der Werke "Der Gesang im Feuerofen"(1950), "Herr über Leben und Tod" (1952), "Das kalte Licht" (1955), "Der trunkene Herkules" (1958) und "Die Fastnachtsbeichte" (1959) Veröffentlichung der Werke "Der Gesang im Feuerofen"(1950), "Herr über Leben und Tod" (1952), "Das kalte Licht" (1955), "Der trunkene Herkules" (1958) und "Die Fastnachtsbeichte" (1959) Auszeichnung mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern Auszeichnung mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern Ehrendoktor der Universität Bonn Ehrendoktor der Universität Bonn Übersiedlung in die Schweiz Übersiedlung in die Schweiz Auszeichnung mit dem "Großen Österreichischen Staatspreis" für sein Gesamtwerk Auszeichnung mit dem "Großen Österreichischen Staatspreis" für sein Gesamtwerk Veröffentlichung der Lebenserinnerungen "Als wär's ein Stück von mir" Veröffentlichung der Lebenserinnerungen "Als wär's ein Stück von mir".

5 Auszeichnungen 1925 Kleist-Preis 1925 Kleist-Preis 1929 Georg-Büchner-Preis 1929 Georg-Büchner-Preis 1952 Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 1952 Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 1952 Ehrenbürger seines Geburtsortes Nackenheim 1952 Ehrenbürger seines Geburtsortes Nackenheim 1955 Deutscher Weinkulturpreis 1955 Deutscher Weinkulturpreis 1957 Ehrendoktor der Universität Bonn 1957 Ehrendoktor der Universität Bonn 1960 Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur 1960 Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur 1961 Ehrenburger von Saas Fee 1961 Ehrenburger von Saas Fee 1962 Ehrenbürgerschaft von Mainz 1962 Ehrenbürgerschaft von Mainz 1967 Ehrenbürger der Universität Heidelberg und Wahl in den Orden Pour le Mérite für Wissenschaft und Kunst 1967 Ehrenbürger der Universität Heidelberg und Wahl in den Orden Pour le Mérite für Wissenschaft und Kunst 1972 Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf 1972 Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf


Herunterladen ppt "Carl Zuckmayer. Lebensdaten Geboren am 27. Dezember 1896 Geboren am 27. Dezember 1896 in Nackenheim Gestorben am 18. Januar 1977 in Visp Gestorben am."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen