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Jugendkriminalität und Jugendgewalt Dr. Johannes Luff.

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Präsentation zum Thema: "Jugendkriminalität und Jugendgewalt Dr. Johannes Luff."—  Präsentation transkript:

1 Jugendkriminalität und Jugendgewalt Dr. Johannes Luff

2 2 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Altersstruktur der Tatverdächtigen in % (Bayern 2012)

3 3 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Tatverdächtigen-Belastungszahl der Altersgruppen (Bayern 2012)

4 4 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Tatverdächtige Jugendliche (Absolutzahlen Bayern )

5 5 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei TVBZ männlicher und weiblicher Jugendlicher (Bayern )

6 6 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Quantitativ bedeutsame Deliktsgruppen bei Jugendlichen in % (Bayern 2012)

7 7 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Ursachen für Jugendkriminalität und Folgen Jugendalter selbst: –Verhaltensunsicherheit, Mutproben –Suche nach Identität und eigenem Status –Ausloten und Überschreiten von Grenzen Jugendkriminalität: –ubiquitär (Dunkelfeld) und episodenhaft Prävention: –kaum möglich

8 8 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Gewalt- und jugendtypische Delikte (Bayern 2012) Deliktealle TVjugendliche TVJug. an allen TV Alle Delikte ,5% Mord10876,5% Totschlag237239,7% Vergewaltigung/sex. Nötigung781638,1% vors. leichte Körperverletzung ,0% gefährliche/schwere Körperverl ,3% einfacher Diebstahl ,0% Ladendiebstahl ,1% Diebstahl von Fahrrädern ,2% Diebstahl v. Mopeds/Krafträdern ,8% Sachbeschädigung ,4% Sachbeschädig. durch Graffiti ,4%

9 9 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Ursachen für schwerere (Gewalt-)Delikte kein Schulabschluss; keine Berufsausbildung Arbeits- und Perspektivlosigkeit selbst erlebte Gewalt in der Familie ungünstige Wohnverhältnisse Anschluss an delinquente Peergroup –davon besonders betroffen: jugendliche Migranten

10 10 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Anteil alkoholisierter Tatverdächtiger (TV; alle Straftaten im Längsschnitt) Jahr (Alter)TV insges.TV unt. Alkohol%-Anteil 2002 (alle) ,3% 2006 (alle) ,8% 2012 (alle) ,8% 2002 (14-17 J.) ,8% 2006 (14-17 J.) ,7% 2012 (14-17 J.) ,3% 2002 (18-20 J.) ,7% 2006 (18-20 J.) ,8% 2012 (18-20 J.) ,9%

11 11 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Anteil alkoholisierter Tatverdächtiger (TV; Gewaltkriminalität 2012) 41,7% 29,9% 52,3%

12 12 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Differenzierung nach Einzeldelikten (Bayern 2012) DeliktJugendlicheHeranwachsende TV insg.unter Alk.%TV insg. unter Alk.% Ladendiebstahl , ,1 Betrug , ,0 Beleidigung , ,2 Widerstand , ,8 Körperverletzung , ,0 Sachbeschädigung , ,3

13 13 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Prävention Primäre Prävention –Unterstützung benachteiligter Familien (child-care-Projekte) –Unterstützung lernschwächerer Schüler –Überblick über Freundeskreis verschaffen –Unterstützung bei Vermittlung Ausbildungsstellen Sekundäre Prävention –Konsequente Durchsetzung von Jugendschutzbestimmungen –Verlängerung Sperrzeit –Einschränkung ständiger Verfügbarkeit von Alkohol

14 14 Kriminologische Forschungsgruppe der Bayer. Polizei Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Dr. Johannes LUFF Bayerisches Landeskriminalamt SG 511 – Kriminologische Forschungsgruppe der Bayerischen Polizei (KFG) Maillingerstr. 15, München Tel.: +49 (0) Fax.: +49 (0)


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