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Straßenkinder. In armen Ländern steigt die Zahl der Straßenkinder. Es sind sogar schon 5-järige darunter! Sie verdienen ihr Geld durch Schuhe putzen,

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Präsentation zum Thema: "Straßenkinder. In armen Ländern steigt die Zahl der Straßenkinder. Es sind sogar schon 5-järige darunter! Sie verdienen ihr Geld durch Schuhe putzen,"—  Präsentation transkript:

1 Straßenkinder

2 In armen Ländern steigt die Zahl der Straßenkinder. Es sind sogar schon 5-järige darunter! Sie verdienen ihr Geld durch Schuhe putzen, Grabpflege und Straßenverkauf, Aber auch von Diebstahl, Prostitution und Betteln. Es leben weltweit ca 33- mio Kinder auf der Straße. Sie leben unter alten Decken oder Pappe. Sie bewegen sich zwischen Müll und Absteige

3 Da sie oft Drogen nehmen und Alkohol abhängig sind, Sind sie gesundheitlichen Risiken ausgesetzt! Auch sind sie Diskriminierung, Ausbeutung und Erpressung hingegeben. Sie werden aggressiv und missachten die Gesetze der Normalität. Aber sie sind auch Menschen mit überraschenden Formen von Solidarität und Phantasie.

4 Kaum ein Straßenkind geht zur Schule oder wird medizinisch versorgt. Oft fehlt es an Essen und sauberem Wasser. Sie leben im täglichen Krieg um ihr Leben. Den Straßenkinder bleibt oft nur die Solidarität mit anderen Straßenkindern. Die Gruppe dient als Familienersatz und hat zudem die Funktion einer Schutz- und Sicherheitsinstanz, zum Beispiel vor Jugendbanden, Polizeikontrollen Und Todesschwadronen.

5 Alberto erzählt aus seinem Leben Ich heiße Alberto und bin 11 Jahre alt. Das Dorf in dem ich lebe, ist sehr klein: Nur 14 Familien wohnen hier, alles Indianer. Auch ich bin ein Indio. Jetzt stelle ich meine Familie vor. Mein Vater ist 33 Jahre alt. Bis vor zwei Jahren war er Bauer. Die Ernte war damals aber so schlecht, dass Vater zu wenig Geld Bekam, um uns ernähren zu können. Damit wir überhaupt Geld für unser Essen Bekommen konnten, musste mein Vater unser bisschen Land an den reichen Grundbesitzer verkaufen. Meine Mutter ist 29 Jahre alt. Sie versorgt unsere Familie so gut wie sie kann. Sie ist schwach und sehr oft krank. Maria meine älteste Schwester, pflegt sie in Dieser Zeit und hält unsere kleine Hütte in Ordnung. Maria ist 15 Jahre alt.

6 Der stärkste in unserer Familie ist Pedro. Er ist 14 Jahre alt und der einzige, Der noch nie richtig krank war. Er arbeitet ein der benachbarten Stadt. Das dritte Kind ist mein Bruder Pepe, der jetzt 12 Jahre ist. Leider ist er seit acht Jahren blind. Dann komme ich, Alberto. Ab und zu arbeite ich auf dem Feld draußen auf dem Feld. So verdiene ich ein bisschen Geld für meine Familie. Aber oft bin ich krank. Meine Zähne fallen mir teilweise aus, aber das ist bei vielen Kindern aus dem Dorf So. Meine Schwester heißt Juanita und sie ist 7 Jahre alt. Sie ist fast immer müde Und schläft viel. Manchmal nehme ich sie mit aufs Feld, damit sie mir beim Arbeiten helfen kann. Meistens ist sie aber zu schwach dazu, vor allem, wenn sie Durchfall hat. Filippo ist mein kleinster Bruder. Er ist jetzt 3 Jahre alt. Meistens liegt er im Bett, aber manchmal krabbelt er in unserer Hütte herum. Laufen und sprechen Kann er aber noch nicht. Eigentlich wären wir nicht 6, sondern 8 Kinder. Vor zwei Jahren jedoch sind Zwei meiner jüngeren Geschwister an Keuchhusten gestorben. Damals sind auch Noch 16 weitere Kinder gestorben.

7 Die Haut der Straßenkinder: gezeichnet von Verwundungen, die von Schlägen, Messerstichen, Gewehrkugeln, Verkehrsunfällen herrühren

8 10 Kinderrechte 1. Das Recht auf Gleichheit, unabhängig von Rasse, Religion, Herkunft oder Geschlecht. 2. Das Recht auf eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung. 3. Das Recht auf einen Namen und eine Staatsangehörigkeit. 4. Das Recht auf ausreichende Ernährung, menschenwürdige Wohnverhältnisse und medizinische Versorgung. 5. Das Recht auf besondere Betreuung im Falle geistiger oder körperlicher Behinderung. 6. Das Recht auf Liebe, Verständnis und Geborgenheit. 7. Das Recht auf unentgeltlichen Unterricht, auf Spiel und Erholung. 8. Das Recht auf Beteiligung an der Gestaltung der eigenen Umwelt. 9. Das Recht auf Schutz vor Grausamkeit, Vernachlässigung und Ausbeutung. 10.Das Recht auf Schutz vor allen Formen der Demütigung und Erniedrigung und auf eine Erziehung des Friedens und der Rücksichtnahme.

9 Kontakte Wenn sie Straßenkinder helfen oder ein Straßenkind unterstützten wollen können sie sich an folgende Adressen wenden: Spende Kinderheim Ecuador Sparkasse Zollernalb BLZ.: KTN.:


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