Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Warum Digitalisierungsmetadaten?

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Warum Digitalisierungsmetadaten?"—  Präsentation transkript:

0 Digitalisierungsmetadaten
Alex Jahnke Metadaten und Datenkonversion (SUB Göttingen)

1 Warum Digitalisierungsmetadaten?
Der Digitalisierungsprozess erzeugt einzelne Dateien und dateibezogene Metadaten (EXIF, TIFF-Header)

2 Präsentation von Digitalisaten (Bücher)
Blättern Zoomen Anzeigen

3 Präsentation von Digitalisaten (Bücher)
Dokumentstruktur

4 DFG-Viewer (www.dfg-viewer.de)

5 Anforderungen an Digitalisierungsmetadaten
Anzeigen Welche Bilddateien gehören zum digitalen Objekt? Welche dieser Bilddateien zeigen denselben Inhalt? Bei Büchern, Urkunden etc.: Welche Dateien enthalten den Volltext? Navigieren In welcher Reihenfolge sollen die Bilder angezeigt werden? Bei Büchern etc.: Welche Position in der Reihenfolge entspricht welcher Seite? Wie ist das Objekt strukturiert? Welche Bilddateien gehören zu welchen strukturellen Einheiten? Veröffentlichen Unter welchen Bedingungen kann das digitale Objekt genutzt werden? Worum handelt es sich bei dem Objekt überhaupt?

6 Die Dateien zusammenführen

7 Anforderungen an Digitalisierungsmetadaten
Anzeigen Welche Bilddateien gehören zum digitalen Objekt?  Welche dieser Bilddateien zeigen denselben Inhalt?  Bei Büchern, Urkunden etc: Welche Dateien enthalten den Volltext?  Navigieren In welcher Reihenfolge sollen die Bilder angezeigt werden?  Bei Büchern etc: Welche Position in der Reihenfolge entspricht welcher Seite?  Wie ist das Objekt strukturiert? Welche Bilddateien gehören zu welchen strukturellen Einheiten? Veröffentlichen Unter welchen Bedingungen kann das digitale Objekt genutzt werden? Worum handelt es sich bei dem Objekt überhaupt?

8 Die Dokumentstruktur abbilden

9 Anforderungen an Digitalisierungsmetadaten
Anzeigen Welche Bilddateien gehören zum digitalen Objekt?  Welche dieser Bilddateien zeigen denselben Inhalt?  Bei Büchern, Urkunden etc: Welche Dateien enthalten den Volltext?  Navigieren In welcher Reihenfolge sollen die Bilder angezeigt werden?  Bei Büchern etc: Welche Position in der Reihenfolge entspricht welcher Seite?  Wie ist das Objekt strukturiert?  Welche Bilddateien gehören zu welchen strukturellen Einheiten? Veröffentlichen Unter welchen Bedingungen kann das digitale Objekt genutzt werden? Worum handelt es sich bei dem Objekt überhaupt?

10 Dateien und Dokumentstruktur verknüpfen

11 Anforderungen an Digitalisierungsmetadaten
Anzeigen Welche Bilddateien gehören zum digitalen Objekt?  Welche dieser Bilddateien zeigen denselben Inhalt?  Bei Büchern, Urkunden etc: Welche Dateien enthalten den Volltext?  Navigieren In welcher Reihenfolge sollen die Bilder angezeigt werden?  Bei Büchern etc: Welche Position in der Reihenfolge entspricht welcher Seite?  Wie ist das Objekt strukturiert?  Welche Bilddateien gehören zu welchen strukturellen Einheiten?  Veröffentlichen Unter welchen Bedingungen kann das digitale Objekt genutzt werden? Worum handelt es sich bei dem Objekt überhaupt?

12 Benutzungsbedingungen formulieren

13 Anforderungen an Digitalisierungsmetadaten
Anzeigen Welche Bilddateien gehören zum digitalen Objekt?  Welche dieser Bilddateien zeigen denselben Inhalt?  Bei Büchern, Urkunden etc: Welche Dateien enthalten den Volltext?  Navigieren In welcher Reihenfolge sollen die Bilder angezeigt werden?  Bei Büchern etc: Welche Position in der Reihenfolge entspricht welcher Seite?  Wie ist das Objekt strukturiert?  Welche Bilddateien gehören zu welchen strukturellen Einheiten?  Veröffentlichen Unter welchen Bedingungen kann das digitale Objekt genutzt werden?  Worum handelt es sich bei dem Objekt überhaupt?

14 Das Objekt beschreiben (Buch)

15 Anforderungen an Digitalisierungsmetadaten
Anzeigen Welche Bilddateien gehören zum digitalen Objekt?  Welche dieser Bilddateien zeigen denselben Inhalt?  Bei Büchern, Urkunden etc: Welche Dateien enthalten den Volltext?  Navigieren In welcher Reihenfolge sollen die Bilder angezeigt werden?  Bei Büchern etc: Welche Position in der Reihenfolge entspricht welcher Seite?  Wie ist das Objekt strukturiert?  Welche Bilddateien gehören zu welchen strukturellen Einheiten?  Veröffentlichen Unter welchen Bedingungen kann das digitale Objekt genutzt werden?  Worum handelt es sich bei dem Objekt überhaupt? 

16 Metadata Encoding and Transmission Format (METS)
XML Serialisierung 1. Fassung 2001 veröffentlicht verantw.: Library of Congress Aktuelle Version: 1.10

17 [Anlass der Präsentation]
METS [Anlass der Präsentation]

18 Anwendungsprofile zvdd/DFG-Viewer METS-Profil (Version 2.0, 2008):
MODS-Anwendungsprofil für Digitalisierte Drucke (Version 2.1, 2012):

19 Bestandteile eines METS-Datensatzes
Beschreibung des Datensatzes (Meta-Metadaten) Ersteller, Änderungsdatum etc. es gibt genau 1 METS Header von METS vorgegebenes Format (bibliogr.) Beschreibung des Objektes und des Digitalisats kann beliebig oft wiederholt werden. kann beliebige Metadatenformate enthalten für Bücher oft: MODS oder MARC für Handschriften oft: TEI Kulturerbe Nds.: MODS zvdd/DFG-Viewer: MODS

20 Bestandteile eines METS-Datensatzes
Administrative Angaben Rechte technische Besonderheiten Beschreibung der Analogen Vorlage Angaben zur Archivierung etc. kann beliebig oft wiederholt werden kann beliebige Metadatenformate enthalten zvdd/DFG-Viewer: rightsMD: owner, logo, homepage digiProv: reference, presentation Auflistung der zum digitalen Objekt gehörigen Dateien es gibt genau 1 fileSec Element File Groups nach Anwendungskontext (Auflösung, Dateiformat, Funktion (z.B. Thumbnails) zvdd/DFG-Viewer: DEFAULT * MIN * MAX * THUMBS DOWNLOAD

21 Bestandteile eines METS-Datensatzes
beschreibt die Objektstruktur kann beliebig oft wiederholt werden (oft gibt es 2 StructMaps) bei Druckwerken: linear (Seitenfolge) hiearchisch (Dokumentstruktur) von METS vorgegebenes Format Verweise auf andere METS-Dateien möglich zvdd/DFG-Viewer: logische Structural Map physische Structural Map beschreibt den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Objektstrukturen (lineare und hierarchische) es gibt genau eine structLink Section von METS vorgegebenes Format zvdd/DFG-Viewer: Verbindet logische und physische Structural Map

22 METS StructMap

23 zvdd/DFG-Viewer: Mehrbändige Werke (Anchor-Sätze)
Zeitschrift Band

24 [Anlass der Präsentation]
Lies mich! METS : Metadata encoding and transmission standard ; primer and reference manual / Digital Library Federation. – Version 1.6 Revised. – Washington, DC, <http://www.loc.gov/standards/mets/METSPrimerRevised.pdf> METS : Metadata encoding and transmission standard ; official home page / Library of Congress. <http://www.loc.gov/standards/mets/> [Anlass der Präsentation]

25 MODS Metadata Object Description Schema XML-Schema hierarchisch
abgeleitet von MARC setzt kein Regelwerk voraus ursprünglich als bibliothekarisches Format entwickelt, mittlerweile auch in anderen Bereichen nutzbar Entwicklung koordiniert von der Library of Congress einfacher als MARC, komplexer als Dublin Core Element Set aktuelle Version 3.5, veröffentlicht am

26 http://kulturerbe. niedersachsen. de/viewer/piresolver

27 MARC21 - Feldformat 000 01353nam a2200301 c 4500 001 313964912
003 DE-601 s gw ger d 035 $a(OCoLC) 035 $a(DE-599)GBV 040 $aGBVCP$bger$erakwb 041 0 $ager 100 1 $aTrojan, Johannes$0(DE-601) $0(DE-588) 245 10$aKinderreime$cGesammelt und hrsg. von Johannes Trojan. Mit Bildern von Wilh. Claudius und Eug. Klimsch 260 3 $aStuttgart$bSchmidt & Spring$c[1889] 300 $a160 S.$bzahlr. Ill.$c19,6 x 14,1 x 1,7 650 7$0(DE-601) $0(DE-588) $aKinderreim$2gbv 653 7$aKinderbuch$2gbv 700 1 $aClaudius, Wilhelm$0(DE-601) $0(DE-588) 700 1 $aKlimsch, Eugen$0(DE-601) $0(DE-588)

28 MODS – XML (1) <mods> <titleInfo>
<title>Kinderreime</title> </titleInfo> <name type="personal" valueURI="http://d-nb.info/gnd/ "> <namePart type="family">Trojan</namePart> <namePart type="given">Johannes</namePart> <role> <roleTerm authority="marcrelator" type="code">ctb</roleTerm> </role> </name> <name type="personal" valueURI="http://d-nb.info/gnd/ "> <namePart type="family">Claudius</namePart> <namePart type="given">Wilhelm</namePart> <roleTerm authority="marcrelator" type="code">ill</roleTerm> <name type="personal" valueURI="http://d-nb.info/gnd/ "> <namePart type="family">Klimsch</namePart> <namePart type="given">Eugen</namePart> <typeOfResource>text</typeOfResource>

29 MODS – XML (2) <originInfo> <place>
<placeTerm type="code" authority="marccountry">gw</placeTerm> </place> <placeTerm type="text">Stuttgart</placeTerm> <publisher>Schmidt & Spring</publisher> <dateIssued>[1889]</dateIssued> <dateIssued encoding="marc">1889</dateIssued> <issuance>monographic</issuance> </originInfo> <language> <languageTerm authority="iso639-2b" type="code">ger</languageTerm> </language> <physicalDescription> <form authority="marcform">print</form> <extent>160 S. zahlr. Ill. 19,6 x 14,1 x 1,7</extent> </physicalDescription> </mods>

30 MODS Elemente titleInfo name typeOfResource genre originInfo language
physicalDescription abstract tableOfContents targetAudience note subject classification relatedItem identifier location accessCondition part extension recordInfo

31 MODS – „name“ (1) <name>
<displayForm>Gottfried Wilhelm Leibniz</displayForm> </name>

32 MODS – „name“ (2) <name type="personal">
<displayForm>Gottfried Wilhelm Leibniz<displayForm> </name> <name type="corporate"> <displayForm>Niedersächsisches Landesmuseum Hannover<displayForm>

33 MODS – „name“ (3) <name type="personal">
<namePart type="family">Leibniz</namePart> <namePart type="given">Gottfried Wilhelm</namePart> <displayForm>Gottfried Wilhelm Leibniz<displayForm> </name>

34 MODS – „name“ (4) <name type="personal">
<namePart type="family">Leibniz</namePart> <namePart type="given">Gottfried Wilhelm</namePart> <namePart type="date"> </namePart> <displayForm>Gottfried Wilhelm Leibniz<displayForm> <role> <roleTerm type="text">Verfasser</roleTerm> </role> <roleTerm type="text">Illustrator</roleTerm> </name>

35 MODS – „name“ (5) <name type="personal" valueURI="http://d-nb.info/gnd/ "> <namePart type="family">Leibniz</namePart> <namePart type="given">Gottfried Wilhelm</namePart> <namePart type="date"> </namePart> <displayForm>Gottfried Wilhelm Leibniz<displayForm> <role> <roleTerm authority="marcrelator" type="code">aut</roleTerm> <roleTerm type="text">Verfasser</roleTerm> </role> <roleTerm authority="marcrelator" type="code">ill</roleTerm> <roleTerm type="text">Illustrator</roleTerm> </name>

36 MODS – „name“ (6) <subject>
<name type="personal" valueURI="http://d-nb.info/gnd/ "> <namePart type="family">Leibniz</namePart> <namePart type="given">Gottfried Wilhelm</namePart> <namePart type="date"> </namePart> <displayForm>Gottfried Wilhelm Leibniz<displayForm> </name>

37 MODS – „relatedItem“ (1)

38 MODS – „relatedItem“ (2)
<relatedItem type="host"> <recordInfo> <recordIdentifier source="gbv-ppn">PPN </recordIdentifier> </recordInfo> <titleInfo> <title>Lnye samling af det Kongelige Danske Videnskabernes Selskabs skrifter </title> </titleInfo> <name type="personal"> <namePart type="family">Thiele</namePart> <namePart type="given">E.</namePart> </name> <originInfo> <dateIssued encoding="ISO 8601" keyDate="yes"> </dateIssued> </originInfo> </relatedItem>

39 Danke für Ihre Aufmerksamkeit


Herunterladen ppt "Warum Digitalisierungsmetadaten?"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen