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Schiffbau Anforderungen und Lösungsansätze Prof. Dr.-Ing. Hans Gudenschwager Hochschule Bremen Fachrichtung Schiffbau und Meerestechnik.

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Präsentation zum Thema: "Schiffbau Anforderungen und Lösungsansätze Prof. Dr.-Ing. Hans Gudenschwager Hochschule Bremen Fachrichtung Schiffbau und Meerestechnik."—  Präsentation transkript:

1 Schiffbau Anforderungen und Lösungsansätze Prof. Dr.-Ing. Hans Gudenschwager Hochschule Bremen Fachrichtung Schiffbau und Meerestechnik

2 Resourcennutzung Beitrag zur Systemerhaltung – Bewahrung der Umwelt – Stabilisierung der Zustände – Unterstützung der Regenerationsfähigkeit 2Prof. Dr. Hans Gudenschwager Nachhaltigkeit

3 3Prof. Dr. Hans Gudenschwager Transportkette Das Schiff ist integrativer Bestandteil einer optimierten Transportkette. Die Randbedingungen für die Auslegung eines Schiffes entsprechen dem Ergebnis des Optimierungsprozesses. Die Randbedingungen sind physikalisch / technisch zu verifizieren und rückzukoppeln.

4 Transportaufgabe ( Ladungstyp; Fahrtgebiet) Umweltbedingungen Gesetzliche/technische Vorschriften Wirtschaftlichkeit im Sinne des Schiffsbetriebs Minimierung der Störung des Systems Umwelt Optimierung des Ressourcenverbrauchs Minimierung der Auswirkungen durch das Abwracken 4Prof. Dr. Hans Gudenschwager Randbedingungen Schiff

5 Physikalische Randbedingungen sind zu erfüllen – keine Möglichkeit der Änderung! Technische Randbedingungen lassen sich entwickeln/verbessern - insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Entwicklungen. Grenzwerte sind veränderbar – Einfluss von Sicherheit und Umwelt. 5Prof. Dr. Hans Gudenschwager Gruppen der Randbedingungen

6 Schiffsform und Massenverteilung – Auftrieb und Masse – Formstabilität und Massenverteilung Festigkeit – Belastungen Hydrodynamische Eigenschaften – Antriebsleistung – Seegangsverhalten 6Prof. Dr. Hans Gudenschwager Physikalische Randbedingungen

7 Schiffsgröße und Schiffsform Geschwindigkeit(v) Leistung ~ v 3 7Prof. Dr. Hans Gudenschwager Antriebsleistung GeschwindigkeitLeistung +1% +3% +5%+16% +10%+33%

8 Verkleinern der Schiffsgröße durch angepasstes Transportkonzept Abstimmung von Komponenten und Anlagen in der Raumanordnung Verkleinern der Schiffsgröße führt zu – Reduzierung Eigengewicht – Reduzierung der Vortriebsleistung 8Prof. Dr. Hans Gudenschwager Schiffsgröße

9 Reduzieren des Schiffseigengewichts durch – Optimierung von Komponenten im Hinblick auf Eigengewicht, Wirkungsgrad und Umweltbilanz – Konstruktive Optimierung der Leichtbaustruktur – Einsatz von alternativem/verbessertem Material Reduzieren des Schiffseigengewichts führt zum – Verringern der Schiffsgröße/Hauptabmessungen – Vergrößern der Zuladung – Reduzierung der Vortriebsleistung 9Prof. Dr. Hans Gudenschwager Schiffseigengewicht

10 Das Schiff als Glied der Transportkette ist – Raumoptimiert – Gewichtsminimiert – Formoptimiert – … – Abgestimmt 10Prof. Dr. Hans Gudenschwager Das Schiff

11 Transportkette muss technisch/physikalische Randbedingungen von Schiffen berück- sichtigen Abstimmung von Transportkonzept und Raumkonzept ermöglicht kleinere angepasste Schiffe Optimierter Einsatz von Material und Komponenten ermöglicht leichtere Schiffe 11Prof. Dr. Hans Gudenschwager Fazit

12 Slow steaming: Die starke Abhängigkeit der Leistung von der Geschwindigkeit ist zentraler Punkt im Sinne einer nachhaltigen Schifffahrt in Zusammenhang mit – Brennstoffverbrauch – Brennstofftyp – Emissionen – Schiffsform Die Einbeziehung technischer Möglichkeiten auf hohem Niveau im Sinne der Nachhaltigkeit ist nur über eine intensive Rückkopplung möglich. 12Prof. Dr. Hans Gudenschwager Fazit

13 Vielen Dank

14 14Prof. Dr. Hans Gudenschwager Schiffsentwurf


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