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E-Portfolio 10 letters to success

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Präsentation zum Thema: "E-Portfolio 10 letters to success"—  Präsentation transkript:

1 E-Portfolio 10 letters to success
E-Portfolio – 10 letters to success. Zehn Buchstaben, die Erfolg verheißen. Das e-Portfolio ist nicht nur eine neue Form der Unterrichtsgestaltung oder ein alternatives Beurteilungsinstrument zu herkömmlichen Methoden der Leistungsfeststellung oder ein willkommener „Container“ zur Aufbewahrung und Präsentation der Arbeiten, die du im Laufe eines Schuljahres oder deiner Schulkarriere produziert hast. Es ist das Ergebnis deiner Fähigkeiten und Fertigkeiten, das Zeugnis deiner Eigenständigkeit und das Dokument deiner Entwicklung. Es begleitet dich auf deinem Weg zum Erfolg. Und dabei kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und deinen Wissensdurst stillen und … ... Und du hast hoffentlich viel Spaß! Deshalb …

2 E njoy! Enjoy! – Genieße es, hab Spaß daran! Das e-Portfolio bietet dir in vielerlei Hinsicht wesentlich mehr Möglichkeiten als ein herkömmliches Papierportfolio und es erleichtert dir die Arbeit. Mit Hilfe eines „e-portfolio organizers“, einer speziellen Software, die für diese Zwecke entwickelt wurde, kannst du in Zukunft nicht nur Texte und Bilder in deine Arbeit integrieren, sondern auch Internetlinks, Audiodateien, Videos, rss feeds und vieles mehr. Wir werden im Unterricht das Programm „Mahara“ verwenden, das im e-learning Bereich der Donau-Universität Krems benutzt wird. Mit Mahara kannst du eine Vielzahl von Webseiten zu den verschiedensten Themen und für praktisch alle Lernbereiche erstellen und sie auch verlinken, die Ansichten deines Portfolios praktisch auf Knopfdruck ändern, Neues hinzufügen und im Handumdrehen von anderen Feedback bekommen bzw. anderen Feedback geben. Denn dein Portfolio ist für jeden, den du dazu autorisierst, zugänglich. Überall, zu jeder Zeit. Das www macht‘s möglich!

3 P ick a topic! Pick a topic! Wähle das Thema und bestimme Sinn und Zweck deines Portfolios. In Zukunft wird es mehr Mitspracherecht in der Themenauswahl und der Zusammenstellung des Portfolios, mehr Überarbeitungsmöglichkeiten, mehr kollegiales Feedback und mehr Zeit für Reflexionen geben. Die Frage nach dem „Wozu?“ wird uns stärker beschäftigen und die Gestaltung des Portfolios wesentlich davon abhängen. Wer also ein Thema wählt, hat mit einer Reihe weiterer Überlegungen zu tun. Dazu gehört übrigens auch die Beurteilungskriterien.

4 O rganize yourself and your work!
Organize yourself and your work. – Organisiere dich und deine Arbeit. Folge den Anweisungen und beachte die gemeinsam aufgestellten Kriterien der Portfolioarbeit. Stelle einen Zeitplan auf, verschaffe dir Überblick darüber, wann du was erledigt haben musst und wie viel Zeit du für Recherche, individuelle Inhalte, grafische Gestaltung und so weiter aufbringen kannst und willst. Trage zunächst alle Artefakte (so nennt man die Beiträge eines e-Portfolios) zusammen. Erst zum Schluss entscheidest du, was in deinem „Vorzeigeportfolio“ Platz finden soll und was nicht. Dann solltest du übrigens auch deine Auswahl begründen. Keine Panik! Du wirst genug Zeit, Unterstützung und Material bekommen, um das alles hinzukriegen. Das bringt mich schon zum nächsten Punkt:

5 R eflect what you are doing!
Reflect what you are doing! – Reflektiere dein Tun! Bist du auf dem richtigen Weg? Ein Portfolio, das in einer Bildungseinrichtung erstellt wird, sollte auch immer die Entwicklung der Person, die daran gearbeitet hat, widerspiegeln, wie schon eingangs erwähnt. Es sollte deutlich werden, worin dein Lernzuwachs, dein Benefit, dein Gewinn besteht. Und es darf auch über das Scheitern und das Überwinden von Hürden gesprochen werden. Denn die gehören zum Leben und Lernen dazu. Sich selbst und seine Arbeits- bzw. Lernweise besser kennen zu lernen (und vielleicht auch zu optimieren) und andere bei diesem Prozess aktiv zu unterstützen, fällt in die Kategorie Erwerb von Selbst- und Sozialkompetenz, ein nicht unwesentliches Element der Entrepreneuship Education!

6 T ry out something new! Try out something new! Probier mal was Neues aus, sei innovativ! Lass deiner Kreativität freien Lauf, übe dich im Querdenken, nutze alle Möglichkeiten, die neue Technologien zu bieten haben. Hier kannst du dich auf deine Begabungen konzentrieren, deine Stärken ausspielen, aber auch an deinen Schwächen arbeiten und Schwierigkeiten überwinden. Das Ergebnis ist in beiden Fällen das gleiche: Zufriedenheit!

7 Feed back! „Feed back!“ – Gebt euch gegenseitig Rückmeldungen. In einem Lernprozess ist es wichtig, zu erfahren, wo man steht. Das muss nicht nur durch die Lehrperson geschehen. Auch deine KollegInnen können dir jederzeit Feedback geben. Tipps und Tricks austauschen, Verbesserungsmöglichkeiten erfahren und Informationen weitergeben – mit dem e- Portfolio jederzeit. Poste einen Kommentar, frage gezielt nach Unterstützung. Und teile deinen Erfolg und deine Zufriedenheit über dein Endprodukt mit deinen KlassenkameradInnen!

8 O pt for your favorite contents!
Opt for your favorite contents! – Wähle die Inhalte deines Portfolios sorgfältig aus und vertritt deine Wahl! Welchen Eindruck willst du vermitteln? Wodurch wird das Thema optimal dargestellt und abgerundet? Wodurch beweist du Wissen, Kreativität, Originalität, Sinn für Struktur und Ordnung, Kommunikationskompetenz, technologische Fertigkeiten … ?

9 L earn about your learning!
Learn about your learning! – Lerne, wie du lernst. Dokumentiere, wie du dich entwickelst, z.B. in Lernblogs. Steuere deinen Lernprozess. Erkenne, wo dein Verbesserungspotenzial liegt. Setze dir Ziele. Und profitiere dadurch für die Zukunft!

10 I ntegrate new media! Integrate new media! – (Be)nutze neue, elektronische Medien. Wie schon gesagt, du kannst in Mahara Videos einfügen, Internetlinks legen, Audiodateien hochladen, interaktive Übungen designen und so weiter und so weiter. Auch neue Formen der elektronischen Kommunikation stehen dir offen, z. B. Blogs, Mails und Postings.

11 O ffer an attractive product!
Offer an attractive product! – Zeige ein attraktives, informatives Produkt. Dein Endergebnis ist für alle, denen du Zugriff gewährst, jederzeit einsehbar. Dein Portfolio ist deine Visitenkarte – ob für eine Bewerbung, für die Beurteilung in der Schule oder dein „Privatvergnügen“. Du bestimmst, wie du dich präsentieren möchtest und trägst dafür die Verantwortung. Das kann ein ganz schon großes Risiko sein, aber auch ein tolle Chance. Thumbs up! O ffer an attractive product!


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