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Die Medien unserer Kinder und Jugendlichen Chancen und Risiken Problemfelder, Infos und Tipps zur ganz alltäglichen Medienerziehung Der Titel lautet Chancen.

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Präsentation zum Thema: "Die Medien unserer Kinder und Jugendlichen Chancen und Risiken Problemfelder, Infos und Tipps zur ganz alltäglichen Medienerziehung Der Titel lautet Chancen."—  Präsentation transkript:

1 Die Medien unserer Kinder und Jugendlichen Chancen und Risiken Problemfelder, Infos und Tipps zur ganz alltäglichen Medienerziehung Der Titel lautet Chancen und Risiken. In der folgenden Präsentation werden aber nur Problemfelder aufgezeigt. Weisen Sie bitte darauf hin, dass die neuen Medien selbstverständlich viele positive Möglichkeiten bieten, die wir keinesfalls verteufeln oder aus dem Unterricht verbannen wollen. Wir möchten aber deutlich die Gefahren aufzeigen und vor allem auch Möglichkeiten aufzeigen, wie man diese im Unterricht mit fertigem Unterrichtsmaterial aufarbeiten kann. Dies ist auf jeden Fall auch als Chance zu sehen. Einstieg: Karikatur Kurzer Gedankenaustausch dazu => ins Internet stellen unsere Kinder alles mögliche, ans Schwarze Brett würden sie vieles davon nicht hängen => Problematisierung der Freizügigkeit, der Unbekümmertheit und auch der mangelnden Weitsicht Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene können heutzutage alles mögliche mit Medien tun, positives wie negatives, Medien sind allgegenwärtig => Überleitung zur nächsten Folie => Medienkindheit ist heute anders als früher Bild:

2 Medienkindheit ist heute anders als früher
Einstieg: evtl. Vergleich früher-heute, Welche der dargestellten Funktionen haben Smartphones? Evtl. ein Bild machen und via Bluetooth ins Publikum senden, zeigen, wie schnell das geht Kinder sind heute Medienexperten („digital natives“), was die Bedienung angeht, aber nicht, was die moralische Einordnung betrifft => Wir müssen ihnen helfen. Unsere Kinder werden älter => Wie schützen wir sie, wenn sie 18 sind? => Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation der modernen Mediengesellschaft Aufklärung und Information der Eltern, Erzieher und Lehrer als Voraussetzung für die Entwicklung dieser Medienkompetenz Welche Interessen haben denn Kinder überhaupt? => nächste Folie KIM-Studie

3 KIM-Studie: Medien im Alltag von Kindern (6 bis 13 Jahre)
Hoher Stellenwert der elektronischen Medien schon bei den jüngeren Kindern Noch stärker bei den älteren und Jugendlichen, siehe JIM-Studie 2010 (http://www.mpfs.de/index.php?id=181)

4 KIM-Studie 2010: Freizeitaktivitäten der Kinder - Fernsehen
Hier: Augenmerk auf das Fernsehen (fehlt auf vorheriger Folie)

5 KIM-Studie 2010: Freizeitaktivitäten der Kinder (2)
Der hohe Stellenwert dieser Medien, die Intensität mit der sich Kinder damit beschäftigen und die unbegrenzte Freiheit und die fehlende Reglementierung des WWW führen zu verschiedensten Problemen. Welche Problemfelder sind das? => Nächste Folie

6 Soziale Netzwerke und Chats, IM
Privatsphäre Datenschutz, etc. Cyber-Mobbing Handy, Happy Slapping Internet, etc.) Computer- und Konsolenspiele Sucht Gewalt, Aggressivität weitere Gesundheitsgefahren Fernsehen, DVD, Video Gewaltanteil Medienzeiten Auswirkung des Fernsehens Gefahren im Internet Urheberrechtsverletzungen Pornographie, Sexualisierung Gewalt (Snuff-Videos, …), Anorexie Rechtsextremismus Abzocke im WWW Problemfelder Eine Übersicht mit aktuellen Gefahren und teils sehr drastischen Beispielen zur Information finden Sie hier: Zu dieser Publikation gibt es auch einen Videokanal mit der kompletten Fortbildung. Nutzen Sie diesen neben den anderen Quellen zur Information über die Thematik => Diese Folie „Problemfelder“ sollte als Bezugspunkt gesehen werden. Ausgehend von dieser Folie werden im folgenden die einzelnen Problemfelder angerissen und exemplarisch beleuchtet. Überleitung nächste Folie „Willkommen bei Facebook“ => Problemfeld 1 (Mitte oben) Soziale Netzwerke

7 Willkommen bei Facebook
So kommen Sie an einen Film in Youtube, der den Film „Willkommen bei Facebook“ zeigt: Oder sie geben als Suchbegriff bei Google folgendes ein: Willkommen bei Facebook (Hinweis: Aus urheberrechtlichen Gründen können wir ihnen die Filme nicht als Datei zur Verfügung stellen. Bitte streamen Sie die Filme während der Veranstaltung live aus dem Internet. Wenn das nicht geht, benutzen Sie bitte Screenshots oder Bilder, die sie mit den gleichen Suchbegriffen finden können) Diese Folie: Problemfeld Soziale Netzwerke (Datenschutz, Privatsphäre) in ironischer Weise dargestellt am Beispiel Facebook Nach dem Film und während der nächsten Folie kann man eine ganz kurze Sequenz (Kurzdiskussion) zur Sensibilisierung einschieben: Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerken Wie ist das Profil ihres Kindes eingestellt? Ihr eigenes Profil? => oft falsch, zu freizügig, etc. Wie einfach ist es, Missbrauch zu melden? Oder diffamierende Fotos u.ä. löschen zu lassen? => teilweise schwer, vor allem für Kinder, Hilfeseiten und Meldeseiten oft englisch, es dauert lang bis etwas geschieht, … Wie einfach kann ich meine Daten schützen in den Social Communities? => Profile einstellen nicht trivial, Stichwort „Freunde finden“ bei Facebook-Anmeldung bedeutet Adressbuch hochladen Was läuft in den Netzwerken ab? Nutzen Sie zur persönlichen Information das Material von Klicksafe

8 Social Communities Beispiele bekannter Social Communities
Gehen Sie auf die Vorteile ein Benennen Sie aber auch Probleme mit dem Datenschutz, der Privatsphäre, der Möglichkeit des Mobbings, der Datensammlung, etc. Gehen Sie vor allem auch darauf ein, dass wenig erfahrene Nutzer, Kinder und Jugendliche Probleme haben, ihr Profil sicher einzustellen. Probleme bereitet v.a. auch bei ausländischen Plattformen das Melden von Missbrauch. Viele Nutzer sind da überfordert. Quelle: orange8.com

9 Ausfragen in Online-Communities 2009
Sensibilisierung für die Problematik: Viele Kinder und Jugendliche werden im Internet und in den Communities ausgefragt. Es wird oft versucht mit ihnen auch in Kontakt zu treten. Alarmierend: ca. 10% gaben bei einer solchen Gelegenheit ihre Daten heraus! Anschließend Überleitung zur Problematik des Cyber-Mobbings in solchen Netzwerken => nächste Folie

10 Probleme in Communities
Probleme mit Datenschutz, Recht am eigenen Bild und Mobbing Überleitung nächste Folie „IPhone-App als Werkzeug für den digitalen Pranger“ => Problemfeld Cyber-Mobbing

11 Nürnberger Nachrichten vom Do., 21.10.2010
Ein aktuelles Beispiel für eine Iphone-App (Software-Anwendung auf dem Handy), mit der man andere diffamieren kann und die Fotos auch gleich versenden und/oder online stellen kann. Es ist quasi als „Mobbing-App“ benutzbar. Danach Überleitung zur Problematik Handy und gewalthaltige Inhalte => Happy Slapping „Wenn dir deine Freunde nicht die Wahrheit sagen, unser Ugly Meter wird es tun.“

12 Handy und problematische Inhalte – Happy Slapping
Mobbing gepaart mit Gewalt Zahlen der letzten JIM-Studie zum Happy Slapping („Lustiges Dreinschlagen“) als Auswuchs dieser Form der Gewalt und des möglichen Mobbings damit. Überleitung nächste Folie „Was ist Cyber-Mobbing? Medien und Mobbing-Orte“ => Problemfeld Cyber-Mobbing in verschiedenen medialen Ausprägungen

13 Was ist Cyber-Mobbing? Medien und „Mobbing-Orte“
Handyvideos, SMS-, Anruf- oder -Terror, Apps Lehrer- und Schülerporträts werden per Fotobearbeitung auf die Körper von Pornodarstellern montiert - Lehrer- und Schülerporträts werden in gewalthaltige Computerspiele montiert In Online-Foren werden Kolleginnen, Kollegen und Schüler verunglimpft bzw. verleumdet (Rufmord). Diffamierende Äußerungen in Blogs (Weblogs) oder Sozialen Netzwerken (SchülerVZ.de, Lokalisten.de, Spickmich.de, u.a.), in Chats (MSN.de, bei Schülern vor allem ICQ) Diffamierende Online-Anzeigen unter dem Namen der Lehrkraft, eines anderen Schülers Filme aus dem Unterricht werden unter Missachtung von Persönlichkeitsrechten (Datenschutz) im Internet veröffentlicht (Youtube.com, MyVideo.de, clipfish.de, u.a.) Cyber-Mobbing und seine verschiedenen Ausprägungen => Überleitung zur nächsten Folie => Die neue Dimension des Cyber-Mobbings im Vergleich zum herkömmlichen Mobbing und seinen Folgen.

14 Cyber-Bullying- Die neue Dimension und ihre Folgen
Neue Dimension: Es gibt kein Entrinnen, keinen Zufluchtsort mehr Erweiterte Öffentlichkeit (www) und dauerhafte Speicherung Möglichkeit der Anonymisierung Zeitversetzte Kommunikation Die Folge: Massive psychische (und auch physische) Gesundheitsbelastung der Betroffenen Danach Überleitung zum nächsten Problemfeld „Spiele“

15 Computerspiele Beispiele für Ego-Shooter Call of Duty und auf der nächsten Folie ein Genre-Mix aus Rollenspiel/Ego-Shooter Grand Theft Auto 4 Film Flughafenszene Call of Duty: Es handelt sich um „Terror zum selbst spielen“ Ein sehr drastisches Beispiel für die Intensität der Gewalt in modernen Ego-Shootern. Aber: Die Szene ist nicht als stellvertretend für alle Ego-Shooter zu sehen. Es gibt viele Arten von Ego-Shootern. Das reicht vom fantasievollen, comicartigen, bunten Schießen auf kleine Roboter bis zum sehr realistischen, beklemmenden und emotional fordernden Kriegs- und Terrorspiel. Film GTA 4: Bei diesem Spiel übernimmt der Spieler die Rolle eines Verbrechers. Der Erfolg im Spiel ist an die Ausübung von Straftaten aller Art gekoppelt. Mord, Drogenhandel, Sex, Drogenmissbrauch, derbe Sprache usw. sind in diesem Spiel als zentrale Elemente vorhanden. Wichtig: Viele der Jugendlichen (Jungen) spielen diese Spiele obwohl sie erst ab 18 sind. Was ist die Folge solcher Spiele? Wie wirken Sie sich aus? => Überleitung nächste Folie => Schulleistung So kommen Sie an einen Film in Youtube, der die obige Szene zeigt: Suchbegriff: call of duty airport uncut

16 Computerspiele GTA 4 Video
So kommen Sie an einen Film in Youtube, der Szenen aus GTA4 zeigt: Suchbegriff: GTA 4 gameplay

17 PC-/Videospiele und Schulleistungen
Medienpädagogischer Elternabend PC-/Videospiele und Schulleistungen Abweichungen der Schulnoten (D, HSU, M) von Viertklässlern (KFN 2005) Abweichung nach oben bedeutet schlechtere Leistung. Schulnoten in Abhängigkeit von … Vertiefende Informationen zu den psychologischen Wirkungen gewalthaltiger Spiele und Filme: z.B. Sehr wichtig sind hierbei die Meta-Analysen von Anderson und Bushman zur Aggressionsforschung (Folie 21)!

18 Auswirkungen verbotener Spiele
Medienpädagogischer Elternabend Auswirkungen verbotener Spiele Abweichungen der Schulnoten von Jungen zum Notendurchschnitt ihrer vierten Klasse (KFN 2005) Abweichung nach oben bedeutet schlechtere Leistung. Schulnoten nach Häufigkeit des Spielens verbotener Spiele: Je häufiger Schüler der vierten Klasse verbotene Spiele spielen, desto schlechter sind ihre Schulnoten in den Fächern Deutsch, Sachkunde und Mathematik. Wer die indizierten (für Erwachsene freigegebene Spiele) bevorzugt, hat wesentlich schlechtere Noten als 10-Jährige, die sich auf Spiele ab 16 beschränken. Überleitung zur nächste Folie Problemfeld Fernsehen (als medialer „Dauerbrenner“) und seine Wirkung

19 Fernsehen und Schulleistungen
Medienpädagogischer Elternabend Fernsehen und Schulleistungen Abweichungen der Schulnoten (D, SK, M) von Viertklässern (KFN 2005) Abweichung nach oben bedeutet schlechtere Leistung. Angegeben sind die Schulnoten jeweils in Abhängigkeit von … Je mehr Zeit die Kinder vor Fernseher oder Spielkonsole verbringen, desto schlechter sind ihre Schulleistungen. Besonders negative Auswirkungen hat dabei der eigene Fernseher im Kinderzimmer. Schon der alleinige Besitz ist ein Problem, denn Vorhandensein bedingt Nutzung. Geschlechterunterschiede in der Medienausstattung (Folie 18)  Analogie in der Schulempfehlung nach der Grundschule: 41% der Mädchen, aber nur 34% der Jungen erhielten eine Empfehlung für das Gymnasium. Natürlich sind weitere Einflussvariable relevant: Bildungshintergrund im Elternhaus spielt für Schulleistungen eine große Rolle Bildungshintergrund der Eltern beeinflusst maßgeblich die Mediennutzung ihrer Kinder Familienklima bzw. Frage, ob die Kinder gewaltfrei erzogen werden, beeinflusst Mediennutzungsverhalten Deshalb die Frage: Welche Medieneinflüsse ergeben sich, wenn man den Familienhintergrund ausblendet?  Medien spielen vielleicht die Hauptrolle! Welche Inhalte sind das oft? Gewalthaltige => nächste Folie „Gewalt im Fernsehen“ Zur Definition Vielseher/Normalseher/Wenigseher: „Aufgrund der großen Zahl der Befragten konnten wir ferner überprüfen, welche Zeitdifferenz sich ergibt, wenn wir die verschiedenen Merkmale miteinander verbinden und so Extremgrup- pen bilden. Danach bringt es ein 10-jähriger Junge aus einer bildungsfernen Familie mit Migra- tionshintergrund, der in einer norddeutschen Stadt aufwächst, pro Schultag auf 4 Stunden und 5 Minuten Medienkonsum, am Wochenende sogar auf 5 Stunden 40 Minuten. Ein deutsches Mäd- chen aus Süddeutschland, von dem mindestens ein Elternteil Abitur hat, erreicht dagegen an Schultagen nur einen Medienkonsum von 43 Minuten, am Wochenende von 54 Minuten.“ (Die PISA-Verlierer – Opfer ihres Medienkonsums Christian Pfeiffer, Thomas Mößle, Matthias Kleimann & Florian Rehbein 2007, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) )

20 Gewalt im Fernsehen Medienpädagogischer Elternabend
Das Fernsehen wurde seit Mitte der 80er Jahre immer gewalthaltiger. Wie steht es mit Gewalt im Kinderprogramm? Grafik: Anteil von Szenen mit Gewalt in Prozent der Gesamtzeit Diagramm aus Lukesch 2004 (712 Fernsehsendungen, fast 500 Stunden von öff.-rechtl. und kommerziellen Sendern, sekundengenau ausgewertet, zwischen 5.30 Uhr morgens und 2.00 Uhr nachts im Frühjahr 2002) Wichtigstes Ergebnis: Gewalt kommt in 78,8 % aller Sendungen vor (Beginn der 90er Jahre bei 47,7 %) = amerikanische Verhältnisse Pro Stunde Fernsehprogramm 4,12 schwerste Gewalttaten (z.B. Morde) und 5,11 schwere Gewalttaten (z.B. Schlagen in schädigender Absicht) Seit Einführung der Musikvideos ist auch in den früher gewaltfreien Musiksendungen Gewalt eingezogen: 87,5% der Videoclipsendungen (fast ausschließlich von Kindern und Jugendlichen gesehen) zeigen das Thema Gewalt Was macht mediale Gewalt mit uns? => Nächste Folie Mediengewalt und Aggressionsbereitschaft - Korrelationen Öffentlich-rechtliche Sender Kommerzielle Sender

21 Mediengewalt und Aggressionsbereitschaft - Korrelationen
Medienpädagogischer Elternabend Mediengewalt und Aggressionsbereitschaft - Korrelationen Eine Meta-Analyse ist eine Studie, die Ergebnisse aus vielen anderen Studien statistisch aufbereitet und Zusammenhänge verifiziert, die in Einzelstudien evtl. noch nicht beweisbar waren. In vorliegendem Fall zeigt die Grafik deutlich den Zusammenhang zwischen Mediengewalt und Aggression Diese in der psychologischen Wissenschaft (Uni Regensburg) oft verwendete Studie wird in der Öffentlichkeit, aber auch von anderen Wissenschaftlern immer wieder in Frage gestellt bzw. sehr massiv bestritten. Hier können sich mitunter heiße Diskussionen ergeben. Danach Überleitung zum nächsten Problemfeld=> Pornographie Quelle: Anderson/Bushman Meta-Analyse D. Bushman & Anderson (2001): "Media violence and the American public"

22 Pornographie - 2 Klicks bis zum Porno
Achtung: Beim Klick auf das Bild landet man bei einem zwar zensierten Screenshot, fragen Sie aber bitte vorher das Publikum bzw. schicken Sie Minderjährige aus dem Raum. Es gibt mittlerweile unendlich viel frei verfügbare Pornographie im WWW, und zwar ohne Anmeldung, ohne Kreditkarte ohne Altersnachweis Stellen Sie sich ein paar Jungs vor, von denen einer den anderen diese Pornographie am PC zeigt. Es gibt keinen Jungen, der dann sagt „Ich mag das nicht sehen!“ oder „Mir reicht´s jetzt!“ Mindestens 50% der jugendlichen Jungen kennen solche Inhalte!

23 Pornographie – Youporn.com
Auswahl nach pornographischen Kategorien Es sind auch extreme Inhalte verfügbar Extrem einfacher Zugang zu Pornographie, ca. 80% der Jungen kennen solche Inhalte Meist findet keine Aufbereitung des Gesehenen statt, deshalb sollte dies erzieherisch aufgearbeitet werden => Danach Überleitung zur Initiative

24 Die Initiative Medien unserer Kinder – Chancen und Risiken
Fortbildung der Lehrkräfte Thematisierung der Problemfelder im Unterricht Einbeziehung der Eltern (Elternabend) … an allen staatlichen Grund-, Haupt- und Mittelschulen im Regierungsbezirk Mittelfranken. Organigramm der Initiative Nutzen sie diese Folie als Überleitung zu den Materialien von Klicksafe. Die Materialien von Klicksafe können Sie hier für den Fortbildungstag bestellen: https://www.klicksafe.de/service/materialien/materialien-zum-bestellen/index.html Alle Materialien sind auf der Seite von Klicksafe auch zum Download bereitgestellt Exemplarisch wird in der Fortbildung ein Baustein mit dem Klicksafe-Material durchgespielt werden (Unterrichtsstunde, Arbeitsblätter)

25 Durchführung der Initiative
Grundschule Hauptschule/Mittelschule Auf den nächsten Folien befinden sich die Hinweise zur Bestellung der Materialien für den Unterricht für die durchzuführenden Unterrichtsinhalte Weisen Sie unbedingt darauf hin, dass diese Inhalte nicht unbedingt einen Mehraufwand, sondern eine Bereicherung des Unterrichts bedeuten werden. Warum? Viele Inhalte der Medienerziehung sind bereits in den Lehrplänen (Präambeln) verankert Nahezu alle Inhalte lassen sich in den Fachunterricht mühelos einbauen (vor allem in DEU, INF, Wirtschaft, AWT, GSE, HSU, GU) Zu vielen Inhalten gibt es sehr viel, frei verfügbares und qualitativ sehr gutes Unterrichtsmaterial (siehe u.a.) Zu vielen Inhalten finden Sie bestimmt auch bei ihrem Medienzentrum Medien zur Umsetzung der Themenfelder im Unterricht. Ihr Medienzentrum finden Sie hier: Medienkompetenzunterricht motiviert auch ihre Schüler

26 Bestellen Sie folgendes Material:
Grundschule Bestellen Sie folgendes Material: Medienführerschein Bayern Internet-ABC Medienführerschein: https://www.medienfuehrerschein.bayern.de/Materialien.n53.html Internet-ABC: Im Unterricht: Bestellen: Und: https://www.klicksafe.de/service/materialien/materialien-zum-bestellen/index.html (Drittes von oben) CDROM/Download:

27 Grundschule – verpflichtende Inhalte
Grenzenlose Kommunikation - Gefahren im Netz erkennen und vermeiden Alles nur ein Computerspiel? Chancen und Risiken erkennen und einschätzen Elternabend - Erste Schritte im Internet Nutzen Sie zur Erreichung dieser Ziele die bestellten Materialien => Medienführerschein Bayern oder Internet-ABC

28 Haupt- und Mittelschule
Bestellen Sie folgendes Material: Lehrerhandbuch – Know-How für junge User => https://www.klicksafe.de/service/materialien/materialien-zum-bestellen/shop.html und evtl. das neue Modul „Let´s talk about Porno“ Oder laden Sie es hier kostenfrei herunter: https://www.klicksafe.de/cms/upload/user-data/pdf/klicksafe_Materialien/Lehrerhandbuch_gesamt..pdf

29 Haupt- und Mittelschule - verpflichtende Inhalte
Führen Sie folgende Module durch: Baustein 1 | Einstieg: Wo liegt eigentlich das Problem? Baustein 2 | Was wir über das Internet wissen sollten: Fischen im Netz der Netze! Baustein 3 | Was wir lieben: Kommunikation + Spielen! Baustein 4 | Wie wir uns präsentieren: Selbstdarstellung im Netz! Baustein 5 | Was wir kennen sollten: Recht und Gesetze im Internet! Baustein 6 | Was wir beim Einkauf bedenken sollten: Shopping online! Baustein 7 | Was wir nicht brauchen: Unerwünschtes und Unnötiges! Baustein 8 | Was wir immer tun sollten: Mindest-Schutz! Baustein 9 | Was wir in Zukunft tun sollten: Tipps! Die Inhalte dieser Bausteine können auch mit den Zusatzmodulen von Klicksafe durchgeführt bzw. ergänzt werden => https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/zusatzmodule/zusatzmodule-zum-lehrerhandbuch.html

30 Kontakt Fügen Sie hier Ihre Kontaktdaten und die des zuständigen MIB (mib-bayern.de) ein

31 Top 10 - Elternfragen Wie lange soll mein Kind am Computer sitzen?
Mein Kind verbringt sehr viel Zeit im Internet. Wie bekomme ich es vom PC weg? Chatten und Messaging sind doch kein Ersatz für echte Treffen, oder? Das Internet birgt so viele Gefahren. Was soll mein Kind da? Welchen Filter soll ich benutzen, damit das Surfen sicher ist? Mit wie viel Jahren soll mein Kind ein eigenes Handy bekommen? Braucht mein Kind überhaupt ein Handy? Welches Handy und welcher Tarif ist richtig? Durch SMS verkümmert doch die Sprache, oder? Wie kommen Gewalt- und Pornovideos aufs Handy? - Optionale Folie zum Einsatz bei Elternabenden

32 Was können Eltern tun? Technische Lösungen
kostenfrei: Filtersoftware: Parents-friend.de Filtersoftware von T-Online für Kunden Einstellungen von Vista und Windows 7 (Benutzerkonten, Family Safety) Google Safe Search und das Festlegen der Safe Search für alle Benutzer Filterung mit opendns.com (Eine Anleitung von Hr. Gölz gibt es hier) Wenn möglich stellen Sie eine vorhandene Firewall so ein, dass nur noch die DNS-Server von Opendns ( und zur DNS-Namensauflösung von ihrem Netzwerk aus benutzbar sind. kostenpflichtig: Internetfilter Plus von Time for Kids Eine aktualisierte Version dieser Empfehlungen finden Sie unter - Optionale Folie zum Einsatz bei Elternabenden Anleitung für Eltern zur Einrichtung von Opendns Anleitung für die Einrichtung eines sicheren Benutzerkontos Aufteilung nach kostenfrei und kostenpflichtig

33 Was können wir als Eltern unternehmen?
History des Browsers (<strg><h> oder Chronik bei Firefox) Inhalt der Festplatte anschauen (Videos, Musik) Virenscanner, regelmäßige automatische Updates Über die Schultern schauen, den Kindern Wissen und Gefahren vermitteln Förderung alternativer Freizeitbeschäftigungen Gute Angebote für Kinder finden, z.B. Blinde Kuh, Internauten, Multikids, Fragfinn.de, Internet-ABC Beschweren: Verbraucherzentrale, Ansprechpartner benennen, Lehrer, Schulleitung Informationsquellen nutzen=> Flyer, Broschüren, Internet => Anlaufstelle Nr. 1 ist Medienpädagogisch –informationstechnische Beratung Eine aktualisierte Version dieser Empfehlungen finden Sie unter Optionale Folie zum Einsatz bei Elternabenden Sichere Einstellungen von Profilen in Sozialen Netzwerken finden Sie bei Klicksafe, z.B. für Facebook https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/facebook-privatsphaere-schuetzen-durch-richtige-einstellungen.html


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