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Präsentation von Hofmeister René

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Präsentation zum Thema: "Präsentation von Hofmeister René"—  Präsentation transkript:

1 Präsentation von Hofmeister René
Trinkwasser Präsentation von Hofmeister René

2 Geschichte Seit Urzeiten haben sich die Menschen um Wasser bemüht
Erste Maßnahmen zum Wasserbau in Ägypten, Indien und China (4000 v. Chr.) 1500 Jahre später Brunnen und Abwasseranalgen in Städten Ägyptens und Mesopotamiens Nutzung von Regenwasser (Aquädukt) 1565 erste öffentliche Wasserversorgung in Wien

3 Natürlicher Wasserkreislauf
Durch Sonne und Wind verdunstet das Wasser Abkühlung in höheren Luftschichten -> Wasserdampf verdichtet sich zu Wassertropfen -> Wolken -> Niederschlag Ein Teil vom Niederschlag verdunstet fällt in Bäche, Flüsse, Seen und Meer versickert in den Böden Wasser im Boden kommt wieder an die Oberfläche (Quellen, unterirdische Flüsse ins Meer) Verdunstung durch Sonne

4 Künstlicher Wasserkreislauf
Trinkwasser Abwasser Abwassereinigung Ableitung des gereinigten Abwassers in Oberflächengewässer oder Grundwassereinrichtungen Rohwasseraufbereitung zu Trinkwasser

5 Rohwassergewinnung Regenwassergewinnung Quellwassergewinnung
Flusswassergewinnung See- bzw. Talsperrenwassergewinnung Grundwassergewinnung

6 Wasseraufbereitung in der Natur
Regenwasser: reinigen Luft von Verschmutzungen, hinsichtlich Qualität wie destilliertes Wasser, aber verunreinigt Quellwasser: hat keine vollständige Bodenpassage erfahren, oft stark mineralisiert, aber nicht ausreichend gereinigt Ohne künstliche Wasseraufbereitung nicht für Trinkwasserzwecke geeignet Oberflächenwasser: bei Kontakt mit Meerwasser ungenießbar Ohne künstliche Aufbereitung als Trinkwasser nicht zu nutzen Grundwasser: Durch Bodenpassage findet eine Reinigung statt Sauberkeit des Wassers je nach Dauer der Bodenpassage und Bodenbeschaffenheit Mineralisierung des Wassers

7 Künstliche Wasseraufbereitung
Notwendig, wenn es die Beschaffenheit der Rohwasserqualität erforderlich macht Oft ist keine Reinigung durch die Natur möglich

8 Wasser und Lebensmittel
Wasser, als lebensnotwendiger Bestandteil der Nahrung, hat eine Schlüsselstellung. Täglich ca. 2 Liter in Form von Leitungswasser, Mineralwasser, … Zusätzliche Aufnahme von ca. einen halben Liter Wasser in Form von fester Nahrung Qualität spielt eine wichtige Rolle

9 Formen von Trinkwasser
Natürliches Mineralwasser höchster Umsatz viele Mineralien und Spurenelemente wird aus natürlichen oder künstlich erschlossenen Quellen gewonnen Quellwasser unterirdisch fließendes Wasser natürliche oder künstliche Quelle weder chemisch noch mikrobiologisch nachteilig verändert werden

10 Formen von Trinkwasser
Tafelwasser (kein Naturprodukt) zur Herstellung dient natürliches Mineralwasser oder Leitungswasser darf mit Natursole versetzt werden es gibt Selterswasser Sodawasser stilles Wasser Heilwasser Arzneimittel unterscheidet sich durch bestimmte mineralische Bestandteile (Kohlendioxid, Schwefel-, Jod-, Eisenverbindungen) wird oft Thermalquellen entnommen als Bade- und Trinkkuren im Handel angeboten kann hohe Anteile an Mineralstoffen haben, z. B. Calcium oder Magnesium

11 Verwendung von Trinkwasser
Produkt Benötigtes Wasser 1 Blatt (A4) 10 l 1 Tasse Tee 30-35 l 0,25 l Bier bis 75 l 1 Tasse Kaffee 140 l 1 l Milch 1.000 l 1 kg Rindfleisch Ca l

12 Durchschnittlicher privater Wasserverbrauch in verschiedenen Ländern
Land Liter je Einwohner und Tag USA 295 Japan 278 Norwegen 260 Schweiz 237 Italien 213 Frankreich 156 Österreich 135 Niederlande 130 Deutschland 122 Indien 25

13 Trinkwasserverwendung in Österreich
Österreichisches Trinkwasser wird fast zu 100% aus Grund- und Quellwasser 90 % der Bevölkerung werden durch zentrale Wasserversorgungsanlagen bedient 10% der Bevölkerung beziehen ihr Trinkwasser über Hausbrunnen und Quellen https://www.bmlfuw.gv.at/wasser/nutzung-wasser/versorgung.html

14 Trinkwasser in der Zukunft
Niederschlagsmenge ist weltweit sehr unterschiedlich verteilt -> regional unterschiedliche Verdunstung Wasseraufnahme der Boden durch Versickerung, der Oberflächenabfluss und die Speicherung und Verdunstung der Pflanzen Humider Wasserhaushalt Niederschlagsmenge ist größer als die Verdunstung ist viele Flüsse, Seen und Grundwasser Bildung von Schnee oder Eis -> Wasserrücklage Arider Wasserhaushalt Verdunstung ist größer als die Niederschlagsmenge Wasserrücklagen werden aufgebraucht Vorkommen von Salzseen bzw. Salzkrusten am Boden, Endseen und nur periodisch fließende Flüsse

15 Trinkwasser in der Zukunft
Sicherung der Trinkwasserversorgung ist ein entscheidender Standortfaktor eines Landes Voraussetzung für eine zukunftsfähige Trinkwasserversorgung ist der nachhaltige Umgang mit der Ressource Wasser Dies beinhaltet den qualitativen und quantitativen Schutz der Rohwasserressourcen Menschliche Aktivitäten können zu einem Raubbau führen flächenhafte Überdüngung des Grundwassers verbreitete Nutzung bzw. Freisetzung von Stoffen oder Umweltchemikalien

16 Probleme mit Trinkwasser
Schlechtes Wasser die Ursache für 80 % der Krankheiten in der dritten Welt Verteilungskonflike zwischen wasserreichen und wasserarmen Ländern Belastung mit Umweltchemikalien (toxikologisch und biochemisch schwer abbaubare Substanzen) pharmazeutische Produkte Problematische Wasserleitungen Stagnationswasser in den Leitungen (Biofilme)


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