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Freizügigkeitsabkommen Grundsätze. Freizügigkeitsabkommen mit EG (FZA) multilaterales bzw. gemischtes Abkommen zwischen Schweiz, EG und Mitgliedstaaten.

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1 Freizügigkeitsabkommen Grundsätze

2 Freizügigkeitsabkommen mit EG (FZA) multilaterales bzw. gemischtes Abkommen zwischen Schweiz, EG und Mitgliedstaaten der EG in Kraft seit 1. Juni 2002 regelt Personenverkehr in regionaler Freihandels- zone (Gebiet der EU und der Schweiz) Ziel: Gleichstellung jeweils mit Rechtsstellung der Einheimischen auf Grundlage der Gewährung von Gegenrecht

3 Rechtswirkungen des FZA unmittelbare Anwendbarkeit des FZA Anwendbarkeit setzt Unterstellung voraus – Erfüllung der Voraussetzungen der staatsvertraglichen Tatbestände – Vorbehalt der Übergangsregelung (Art. 10 FZA sowie Art. 10 und VEP) statischer Charakter betreffend EG-Recht: Stand am 21. Juni 1999 – teilweise Verweis auf EG-Recht: Art. 4 (Verbleiberecht): Verordnung (EWG) Nr. 1251/70 und RL 75/34/EWG Art. 5: (öffentliche Ordnung): RL 64/221/EWG, 72/194/EWG und 75/35/EWG – Auslegung: Gemeinschaftsrecht ist zur Auslegung beizuziehen (Art. 16 Abs. 1 FZA), insbes. auch EG-Richtlinien (Sekundärrecht) Rechtsprechung des EuGH bis zur Unterzeichnung ist zu berücksichtigen (Art. 16 Abs. 2 FZA)

4 Ergänzende Bestimmungen im FZA Verfahren, insbes. doppelter Rechtsmittelweg (Art. 11 FZA) Übergangsordnung (Art. 10 FZA) Organisation, insbes. zwecks Koordination (Gemischter Ausschuss; Art. 14 FZA) Anhänge mit detaillierteren Regelungen – Anhang I: Freizügigkeit – Anhang II: Koordination der Sozialversicherungssysteme – Anhang III: gegenseitige Anerkennung beruflicher Qualifikationen

5 Am FZA beteiligte Staaten ursprünglich EU-15: D, F, I, A, B, NL, L, DK, S, F, UK, IRL, P, E, GR mit Osterweiterung (1. Mai 2004) EU-25, d.h. zusätzlich: SLO, H, SLK, CSR, PL, LIT, EST, LET, CYP, Malta rechtliche Besonderheit: – EU-17: EU-15 plus CYP und Malta (übergangsrechtlich weitgehend gleichgestellt) – EU-8: Rest der Osterweiterung (eigenes Übergangsrecht) neu: RUM, BUL

6 Freizügigkeitsordnung mit EFTA Analogie zum FZA Abkommen vom 21. Juni 2001 zur Änderung des EFTA-Übereinkommens heute noch: N, ISL, FL

7 Übergangsrecht FZA Einführung des Freizügigkeitsrechts in Phasen (Art. 10 FZA) – für EU-17: nur noch Schutzklausel bis 2014: Begrenzungsmöglichkeit bei erheblicher Zuwanderung – für EU-8: Kontingente bis 2011 Schutzklausel bis 2014 – für RUM und BUL Kontingente, Inländervorrang und Massnahmen gegen Lohn- und Sozialdumping während 7 Jahren (bis 2016) Schutzklausel während weiteren 3 Jahren (bis 2019) jederzeitige Kündigungsmöglichkeit für Schweiz und EG (Art. 25 Abs. 3 FZA) « Guillotine-Klausel »: wenn FZA gekündigt oder nicht verlängert wird, dann fallen alle sieben Abkommen der Bilateralen I dahin (Art. 25 Abs. 4 FZA)


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