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GENOSSENSCHAFTLICHE POTENTIALE IN BERLIN: STABILE MIETEN UND SICHERES WOHNEN BARBARA VON NEUMANN-COSEL GENOSSENSCHAFTSFORUM E.V. 13. JUNI 2016.

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1 GENOSSENSCHAFTLICHE POTENTIALE IN BERLIN: STABILE MIETEN UND SICHERES WOHNEN BARBARA VON NEUMANN-COSEL GENOSSENSCHAFTSFORUM E.V. 13. JUNI 2016

2 GENOSSENSCHAFTEN IN MARIENFELDE Barbara v. Neumann-Cosel, Genossenschaftsforum e.V genossenschaftliche Wohnungen in der Großsiedlung Marienfelde mit insgesamt WE (38%) -Beamten-Wohnungs- Verein zu Köpenick: Wohnungen errichtet von 1961 bis 1976, Sitz der Geschäftsstelle: Weskammstraße 15 -Wohnungsgenossenschaft Neukölln: 255 Wohnungen errichtet Baugenossenschaft IDEAL eG: 135 Wohnungen errichtet

3 I GENOSSENSCHAFTLICHER FÖRDERAUFTRAG Barbara v. Neumann-Cosel, Genossenschaftsforum e.V. Oberstes Ziel der Genossenschaften ist die Mitgliederförderung Genossenschaftsgesetz §1, Abs.1: Gesellschaften von nicht geschlossener Mitgliederzahl, deren Zweck darauf gerichtet ist, den Erwerb oder die Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren soziale oder kulturelle Belange durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern (Genossenschaften), erwerben die Rechte einer "eingetragenen Genossenschaft" nach Maßgabe dieses Gesetzes.

4 I GENOSSENSCHAFTLICHER FÖRDERAUFTRAG Barbara v. Neumann-Cosel, Genossenschaftsforum e.V. Genossenschaften sind als private Wirtschaftsunternehmen Aber: -Genossenschaften wirtschaften solidarisch -Mitgliederförderung geht vor Renditestreben

5 II GENOSSENSCHAFTLICHE POTENZIALE Barbara v. Neumann-Cosel, Genossenschaftsforum e.V. 1.Stabilisierung des Wohnungsmarkts: -Keine spekulative Verwertung der Wohnungen -Bestandshalter -Nachhaltige Bestandsbewirtschaftung -Kostenorientierte Mieten

6 Barbara v. Neumann-Cosel, Genossenschaftsforum e.V. 1. Stabilisierung des Wohnungsmarkts Bestandsmieten 2015 im Durchschnitt: -Berlin: 5,84 € pro qm* -Wohnungsgenossenschaften: 5,05 € pro qm* -städt. Wohnungsgesellschaften: 5,50 € pro qm* * netto kalt II GENOSSENSCHAFTLICHE POTENZIALE

7 2. Schaffung bürgerschaftlichen Engagements: Selbsthilfe statt Fürsorge -Service- und soziale Angebote für die Mitglieder -demokratische Beteiligungsformen -neue Wohn- und Lebensformen unterschiedlicher sozialer Milieus -Netzwerke im Quartier Barbara v. Neumann-Cosel, Genossenschaftsforum e.V.

8 II GENOSSENSCHAFTLICHE POTENZIALE 3. Stärkung der Baukultur für gemeinschaftliche Wohnformen: -Tradition des Reformwohnungsbaus -eigenständige architektonische und städtebauliche Ausdrucksformen für das Leben in der Gemeinschaft -Kooperationen zwischen sozial orientierten, genossenschaftlichen Bauherren und engagierten Architekten Barbara v. Neumann-Cosel, Genossenschaftsforum e.V.

9 III GENOSSENSCHAFTLICHES WACHSTUM STÄRKEN - Genossenschaften haben als selbstversorgenden Gemeinschaften nur geringe Wachstumsimpulse - Renditestreben als Wachstumsmotor entfällt 2,2 Millionen Genossenschaftswohnungen: -In Westdeutschland: 56 % des Bestands der WBG ist zwischen 1949 und 1970 entstanden -In Ostdeutschland: 58% des Bestands der AWG ist zwischen 1970 und 1989 entstanden

10 III GENOSSENSCHAFTLICHES WACHSTUM STÄRKEN - Um den genossenschaftlichen Bereich zu stärken, werden externe Wachstumsanreize benötigt - Nicht die Genossenschaft brauchen die Stadt – Die Stadt braucht Genossenschaften!

11 III GENOSSENSCHAFTLICHES WACHSTUM STÄRKEN Wachstumsanreize: -Steuerliche Anreize nützen nicht! Aber: -Grundstücke -Finanzielle Förderung -Neue Kooperationsformen -Information, Beratung, organisatorische Unterstützung für Neugründungen -solidarisch Wirtschaften lernen Barbara v. Neumann-Cosel, Genossenschaftsforum e.V.


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