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Freundeskreis St. Klaus Pater Ernst Waser Projektübersicht 2013 Ausblick 2014.

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Präsentation zum Thema: "Freundeskreis St. Klaus Pater Ernst Waser Projektübersicht 2013 Ausblick 2014."—  Präsentation transkript:

1 Freundeskreis St. Klaus Pater Ernst Waser Projektübersicht 2013 Ausblick 2014

2 Bildungszentrum Talita Longko - Flores

3 Bildungsangebote a)Vorbereitung von Kindern der 6. Grundschulklasse aus den Landfamilien auf den Einstieg in die Sekundarschule/Mittelschule (seit 2009) b)Computerkurse mit den Programmen Microsoft Word, Microsoft Office Excel und Microsoft Office Power Point für Jugendliche und Erwachsene, um ihre Chancen für den Berufseinstieg zu verbessern (seit 2010) c)Dreimonatskurse Hauswirtschaft für junge Frauen und Familienplanung für angehende Ehepaare (seit 2011) d)Dreimonatskurse für Pfarreiadministration/Pfarreihelferinnen in den weit verstreuten Landpfarreien in Zusammenarbeit mit dem Pastoralamt der Diözese Ruteng (seit 2011) e)Kurs für handwerkliche und technische Ausbildung(Gewerbeschule) von Lehrlingen in Zusammenarbeit mit der neuen Lehrlingswerkstatt für Schreiner/innen, Zimmerleute, Elektriker, Automechaniker, Maler/innen.

4 Unterrichtsgebäude für Kurse

5 Unterkunft für Kursteilnehmer/innen

6 Unterrichtszimmer für Kurse

7 Schule Progsos für begabte 6.-Klässler

8 Neue Schlafräume 2012/2013

9 Schmideiserne Gitter- man kann nie wissen …

10 Unterkunft für Lehrlinge am Entstehen (Projekt 2013/2014)

11 … und bereits Aushub für die mechanische Lehrwerkstatt Projekt 2013/2014

12 Lehrwerkstatt Schreinerei 8 Lehrlinge, alles junge Frauen, werden hier ausgebildet

13 Lernen an guten Maschinen aus der Schweiz

14 Lehrmeister Pierre Bühler, erfahrener CH- Schreinermeister, entwickelt neue Produkte …

15 … die offensichtlich auch Pater Ernst Waser gefallen.

16 Den Besuchern wird ein neuer Stuhl erklärt

17 Solche Küchen sind Zukunftstraum jeder Frau.

18 Geschirrgestell zum Tropfbrett

19 Türen müssen auch schön sein.

20 Mädchen entwickeln auch Gegenstände mit Herz.

21 Pause in der Lehrlingswerkstatt

22 P. Waser ist auch Bauunternehmer Alle Gebäude werden mit eigener Maurerabteilung errichtet. angepasset, arbeitsintensive Bautechnik kombiniert mit modernen Baumaschinen

23 Landerwerb ermöglicht Errichtung der elektromechanischen Lehrwerkstatt

24 Noch einfachsteTransportmittel!

25 Flusssand sieben

26 Gegensätze der Technik

27 Grundanliegen: Einheimische Leiter/innen ausbilden und einführen Seit dreissig Jahren hat P. Waser Waisenkinder und Halbwaisen aufgenommen. Sie lernen Ordnung und Disziplin. Talentierte wurden später mit Leitungsaufgaben betraut.

28 Führungsgespräch mit Abteilungsleiter Don

29 Bischöfliche Unterstützung Bischof Hubertus von Ruteng unterstützt die Entwicklungsarbeit von P. Waser und berät mit bei der Wahl der Projekte.

30 Bischof Hubertus Leteng von Ruteng

31 Beim Abschluss des erweitertem Zusammenarbeitsvertrags

32 Ein langjähriger Förderer und Mitgestalter: Pfarrer Adolf Sanar, Pfaffnau

33 Lausbuben …

34 … und -mädchen

35 Schulzentrum Werang für Sekundar- und Mittelschule aufgebaut seit 1999 Ziel: Bildungsmöglichkeit und Zukunftsperspektiven für begabte Landjugend

36 Vogelschau auf das Schulzentrum Werang 2012

37 Ansprechender Empfangsraum mit einheimischen Webereien

38 Essraum für Kader und Gäste

39 Heimleiter Mittelschule: Pater Augustus, SVD

40 Mädchen zu Tisch: Reis und etwas Gemüse

41 … und immer frohe Gesichter

42 Der Essraum macht Pause.

43 Schulzimmer Mittelschule: einfach, zweckmässig aufmerksame Schüler/innen

44 Schlafraum Sekundarschülerinnen; (Zuhause schlafen sie am Boden)

45 Nicht selbstverständlich: gute Ordnung

46 P. Waser: wie (Ur-) Grossvater auf Besuch

47 P. Waser als Architekt zweckmässig, einfach, solid und schön mit einheimischer Technik und weitmöglichst einheimischen Materialien

48 Geschmackvolle Architektur: Decke der Aula

49 Hauskapelle Niklaus von Flüe

50 Altarraum: Einfache Gestaltung

51 Und immer ist Bruder Klaus dabei Abbild der Ranftkapelle in Kuwu, dem anderen Bildungszentrum, aufgebaut


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