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LEBENSWERKE Social Profit Agentur Zukunftswerkstatt „Lebenswerke World-Cafe´“ Sulz am Neckar am 17.07.2015.

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1 LEBENSWERKE Social Profit Agentur Zukunftswerkstatt „Lebenswerke World-Cafe´“ Sulz am Neckar am

2 Menschlichkeit, Respekt und Vielfalt

3 Wärme

4 Begeisterung

5 Beteiligung

6 Bereicherung Zielorientiertheit Strategie

7 Menschlichkeit, Respekt und Vielfalt Begeisterung Beteiligung Wärme Bereicherung Zielorientiertheit Strategie „Lebenswerke World-Cafe´“

8 Lebenswerke World -Cafe´ Ein Vorschlag für den präsentiert von Martin Müller, LEBENSWERKE Social Profit Agentur

9 ABLAUF Meinungen interessieren nur, wenn sie zu Taten führen... Hermann Hesse

10 ABLAUF: 18:00h Begrüßung Bürgermeister Hieber 18:10h Was soll/kann heute passieren? Eine kurze Einführung zum Beteiligungsprozess „Sulz engagiert“ von Martin Müller 18:20h Die „Sulzer Spielregeln“ Sabrina Glöckler 18:25h Was ist bisher gelaufen? Frank Börnard, Hartmut Walter 18:35h Lebenswerke World-Cafe` Teil 1 19:30h Pause 19:45h Lebenswerke World-Cafe` Teil 2 20:30h Plenum 21:25h Ausblick Bürgermeister Hieber 21:30h Gemütlicher Ausklang

11 Mögliche Themen des Lebenswerke World Cafe´: Im Allgemeinen: Wirtschaft, Arbeit und Finanzen Betreuung, Bildung und Entwicklungschancen „Die sorgende Gesellschaft“ Miteinander, Teilhabe und „Teilgabe“ Mobilität Stadtbild und Wohnen Natur und Kultur Orte der Begegnung Alle Ortsteile, das geht nur zusammen

12 Mögliche Themen des Lebenswerke World Cafe´, ganz konkret: Gesamtstädtische Vernetzung Neckarstrand für jung und alt Bürgerlotse (Unterstützung bei Behördengängen) „Sulz in Bewegung“ (vereinsübergreifende Angebote) Tradition und Wissen „Zurück zur Natur (generationenübergreifender Erfahrungsaustausch) Willkommenskultur für Unternehmen Die Zukunft der Vereine Integration Tauschbörse Orte der Begegnung/Mehrgenerationenprojekt Mobilität (Trittbrettfahrerbörse) Weitere?

13 Vorgehensweise und Methode: „Lebenswerke-World-Cafe´“, eine Methode von Lebenswerke: „Schimpfen-Spinnen-Schaffen“ im TRIALOG (Verwaltung, Politik, Bürger-Wirtschaft) und „Aufbrechen – wie wollen wir leben?“, oft verbunden mit einem Event oder Messe, z.B. in Stuttgart, Esslingen, Horb, Geislingen/Steige, Weingarten, Ravensburg, Kirchheim/Teck, Metzingen, Waldkirch, Rielasingen- Worblingen, Friedrichshafen, Tübingen, Lörrach, Überlingen, Sulz/Neckar, Ehningen, Berlin-Kreuzberg... Siehe unter „Linkliste“

14 Beteiligung gestalten als Strategie: Wir empfehlen die Zukunftswerkstatt Lebenswerke World-Cafe´ schon im Trialog aus Bürgerschaft, Verwaltung und Politik vorzubereiten. Das ist in Sulz über eine Arbeitsgruppe und eine Steuerungsgruppe geschehen, quasi als „Beteiligung zur Gestaltung der Beteiligung“. Hier finden sich oft mögliche Tischmoderatoren. Spielregeln wurden schon im Gemeinderat verabschiedet (siehe).

15 Vorgehensweise und Methode: Lebenswerke-World-Cafe´ : Tage vorher: Vorbereitung der ThemenTische, Tischdecken, Stifte, Flipchart, Stellwand mit oder ohne vorgegebene Stichpunkte und „Einstellen“ der Moderatoren an den Tischen (pro Tisch bis zu 8 Teilnehmer, 1 Moderator und 1 Schriftführer). Die Teilnehmer können nach ca. 25 Minuten wechseln oder sitzen bleiben.

16 Vorgehensweise und Methode: Lebenswerke-World-Cafe´ : 2. Nach der Idee des „World-Cafe´ verlaufen die Arbeitsphasen: Kurze Vorstellung, Gedanken auf das Tischtuch, sammeln, ordnen, entwickeln am Flip-Chart, zusammenfassen und dokumentieren an der Stellwand. Wechsel

17 Wie kommen wir zu Entscheidungen? 1.Sammeln, Clustern, Punktevergabe, oder 2. Eine weitere Idee ist das „Systemisches Konsensieren“: Mit dieser Methodik lassen sich gut die Konsense in einer Gruppe feststellen. Im Gegensatz zu klassischen Entscheidungsverfahren werden hier nicht einzelne Stimmen für ein Projekt zusammengezählt, sondern der Konsenswert für ein Projekt festgestellt. Dadurch lassen sich die Varianten erkennen, die den größten gemeinsamen Zustimmungsgrad haben (was bei klassischen Mehrheitsentscheidungen nicht der Fall ist). Zudem können zuvor festgelegte Prioritäten berücksichtigt werden.

18 Vorgehensweise und Methode: Lebenswerke-World-Cafe´ : 3. Nach 3 oder 4 Runden (vorher überlegen) wird im Plenum kurz vom Moderator, oder einem aktiven Teilnehmer referiert.

19 Vorgehensweise und Methode: Lebenswerke-World-Cafe´ : Es gelten die Spielregeln 4. Aufstellen der Handlungsplanung: Wie geht es weiter? Kümmerer (jede Idee hat nur „wert“ mit Kümmerer), dann die Arbeit in der Begleitgruppe (vgl. Spielregeln): - Zeitstrahl - Zielvereinbarungen, - was ist dabei hinderlich und förderlich - Entsendung in die Lenkungsgruppe - Nächste Termine

20 Wir sind gespannt!

21 Auf Wiedersehen in den Begleitgruppen, In der Steuerungsgruppe, im Projekt, in der Zukunftswerkstatt


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