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In Windows 10 geht Microsoft die Problematik offensiv an: Wer sich die Technical Preview installiert, gilt als Tester. Seit Windows 8 gibt Microsoft frühe.

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Präsentation zum Thema: "In Windows 10 geht Microsoft die Problematik offensiv an: Wer sich die Technical Preview installiert, gilt als Tester. Seit Windows 8 gibt Microsoft frühe."—  Präsentation transkript:

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2 In Windows 10 geht Microsoft die Problematik offensiv an: Wer sich die Technical Preview installiert, gilt als Tester. Seit Windows 8 gibt Microsoft frühe Builds an jeden Interessierten frei. Angesichts der weit gestreuten Hardware-Basis mit unterschiedlichen Systemkonfigurationen erscheint das sinnvoll. Ende Dezember hatten sich weltweit mehr als 1,5 Millionen Tester registriert, von denen täglich mit Windows 10 arbeiten. Aufgrund des breiten Feedbacks konnte Microsoft rund Fehler beseitigen.

3 G roße Überraschung von Microsoft: Windows 10 soll auch für Windows-7-Nutzer kostenlos sein. Bereits seit einiger Zeit stand fest, dass alle Besitzer von Windows 8 gratis auf das neue Betriebssystem umsteigen können. Dieses Angebot gilt jetzt auch für Benutzer von Windows 7. Einzige Voraussetzung: Das Upgrade muss innerhalb eines Jahres nach Erscheinen von Windows 10 durchgeführt werden. Der genaue Termin für den Verkaufsstart steht noch nicht fest, vermutlich im Spätsommer. Damit reagiert Microsoft auf die heftige Kritik an Windows 8 und setzt auf Wiedergutmachung. Tipp: Wer noch eine ältere Version als Windows 7 nutzt, sollte sich noch schnell ein günstiges Windows 7 besorgen – das Upgrade auf Windows 10 ist dann quasi inklusive.

4 Windows 10 wird besser Nach über zwei Jahren massiver Kritik ist das Kapitel Windows 8 so gut wie abgeschlossen. Windows 10 bringt das Startmenü zurück, versteckt den Startbildschirm, erneuert den Explorer. Am wichtigsten ist jedoch: Der User hat stets die Wahl, wie er sein Betriebssystem nutzen möchte. Zudem bringt Microsoft nicht nur Features zurück, sondern auch echte Neuerungen. Windows 10 hat seinen Vorgänger schon jetzt geschlagen – und könnte in der finalen Version zum neuen Windows 7 werden. Mit Windows 8 hat Microsoft viele Nutzer verprellt: Zu sehr war das Betriebssystem auf mobile Geräte wie Smartphones und Tablets ausgelegt, zu wenig kümmerte sich der Hersteller um seine Kernklientel, die PC-Nutzer. Die sollen mit Windows 10 zurückgewonnen werden: Erste Bilder der an Microsoft-Partner verteilten Technical Preview zeigen, dass etwa das Startmenü in der neuen OS Version zurückkommen wird – die unbeliebten Kacheln lassen sich wahrscheinlich komplett ausblenden. Apps starten jetzt auch in einem Fenstermodus und nehmen nicht mehr den ganzen Bildschirm ein, was das Multitasking wesentlich erleichtert. Die Charms-Bar wurde entfernt, dafür gibt es jetzt Push-Benachrichtigungen, wie sie iOS- und Android-Nutzer schon seit Langem kennen. Allerdings ist die Technical Preview noch eine frühe und wohl auch instabile Version. Danach soll es aber die erste offizielle Vorabversion von Windows 10 geben, die öffentlich getestet wird. Microsoft lässt die Bezeichnung Windows 9 aus, um zu zeigen, dass es sich beim neuen Windows um einen Quantensprung handelt.

5 A b Herbst 2015 soll es so weit sein, und Microsoft will dann die neue Windows-Version auf den Markt bringen. Microsoft-Insider Mary Jo Foley von ZDnet berichtet von einem neuen System unter dem Codenamen „Threshold“, das für Computer, X-Box und mobile Geräte verfügbar sein soll. Die Besonderheit: Das neue Windows passt sich an das verwendete Endgerät automatisch an. Kommt es auf einem Computer oder Laptop zum Einsatz, startet das System im Desktop-Modus – bei mobilen Endgeräten meldet sich Windows 10 mit der bekannten Kacheloptik. Der Anwender soll damit immer die beste Benutzerführung auf dem Bildschirm bekommen. Die ersten Details zu neuen Funktionen in Windows 10 sind schon ins Netz gedrungen. Das mit Windows 8 abgeschaffte Startmenü wird wohl ein Comeback feiern, und die Entwickler in Redmond kommen an dieser Stelle den Forderungen der Anwender nach. Außerdem soll das Menü frei kongurierbar sein, und der Anwender kann Mini-Apps zum Panel hinzufügen. Apps sollen dann auch auf dem Desktop startbar sein und nicht mehr wie bei Windows 8 auf einem eigenen Screen laufen. Andere Quellen berichten, dass beide Features schon im zweiten Update von Windows 8.1 integiert sein sollen.

6 Nach 8 kommt 10. Nun sind erste Details über das neue Windows an die Öffentlichkeit getröpfelt – kommt nach 8 doch wieder 7 ?

7 Schon auf den ersten Blick machen die neuen Screenshots der Windows Technical Preview Build 9834 deutlich, dass Microsoft wie schon früher gezeigt die Funktionalität des Startmenüs von Windows 7 mit der des Startscreens von Windows 8 vereinen will. Das neue Startmenü wird deshalb in zwei Spalten aufgeteilt, wobei links die fast schon als klassisch zu bezeichnende Liste der zuletzt genutzten Anwendungen und Apps und eine Liste wichtiger System- eigener Funktionen angezeigt wird. Man kann von dort also zum Beispiel auf Dokumente, Bilder, die PC-Einstellungen und den Explorer zugreifen.Windows Technical Preview Build 9834 Die Liste der zuletzt genutzten Anwendungen enthält hingegen einfach alle Programme, die man jüngst verwendet hat, wobei keine Unterscheidung zwischen klassischen Desktop-Anwendungen und Apps aus dem Windows Store vorgenommen wird. Diese Liste wird vermutlich dynamisch generiert und verändert sich deshalb ständig. Die beiden Bereiche werden durch einfache Trennstriche abgeteilt. Wie schon unter Windows 7 findet sich außerdem eine Schaltfläche zum Aufrufen einer Liste "Aller Anwendungen", so dass man über das neue Startmenü auch bequem auf praktisch alle installierten Programme zugreifen kann. Bei Bedarf wechselt man einfach mit einer "Zurück"-Taste wieder in die ursprüngliche Ansicht. Direkt über dem Start-Button findet man außerdem ein Eingabefeld, mit dem sich der gesamte PC und das Web durchsuchen lassen.

8 Microsoft hat das neue Startmenü außerdem so gestaltet, dass am oberen Ende wie schon bei früheren Windows-Versionen der Name des angemeldeten Benutzers angezeigt wird. Neu ist in diesem Bereich jedoch die Integration einer Schaltfläche, die das Herunterfahren des PCs ermöglicht, oder auch den Wechsel in den Standby-Modus bzw. einen Neustart. Der rechte Teil des neuen Startmenüs enthält hingegen wie erwartet die mit Windows 8 eingeführten Live-Tiles, die in drei verschiedenen Größen verfügbar sind. Auf diesem Weg ist der Zugriff auf einen Teil der Apps aus dem Windows Store möglich, wobei der Nutzer selbst über ein "Rechtsklickmenü" festlegen kann, welche Store-Apps im Startmenü angepinnt werden sollen. Natürlich kann man die Store-Apps auch in der Taskleiste anpinnen lassen. Die hier gezeigten Screenshots entstammen einem Desktop-System ohne Touchscreen, bei dem das Betriebssystem selbst erkannte, dass keine Touch- Unterstützung gegeben ist. Der bei Touch- Systemen verfügbare Startscreen im Vollbild steht deshalb bei dieser Betriebsform nicht zur Verfügung, da sich Windows "Threshold" hier an die Bedienung mit Maus und Tastatur auch funktionell angepasst hat.

9 W indows steht an einer Schwelle – und nun ist es Zeit für ein neues Windows“, verkündete Terry Myerson, Executive Vice Präsident der Operating Systems Group des Unternehmens. Knapp zwei Jahre, nachdem Microsoft Windows 8 herausgebracht hat, stellt der weltgrößte Softwarehersteller nun den Nachfolger vor und bemüht sich mit Windows 10 um Distanz zum Vorgänger hatte Microsoft mit Windows 8 in erster Linie die Consumer im Blick, die man mit der neuen, speziell für die Nutzung auf Tablets und Smartphones ausgelegten Kacheloberfläche überzeugen wollte. Über die Endverbraucher sollte Windows 8 seinen Weg in die Unternehmen finden, so planten Microsofts Strategen. Doch die Rechnung ging nicht auf. Den aktuellen Zahlen der Marktforscher von Net Applications zufolge läuft mehr als die Hälfte aller Rechner weltweit mit Windows 7. Der Nachfolger Windows 8 kommt bislang auf gerade einmal gut zwölf Prozent und liegt damit sogar deutlich hinter dem alten Windows XP, dessen Support Microsoft im Frühjahr dieses Jahres eingestellt hat. Die zögerliche Akzeptanz ließ auch Microsoft-intern Kritik aufkommen. Man könne mit der Verbreitung von Windows 8 nicht zufrieden sein, hieß es hinter vorgehaltener Hand. Mit Windows 10 verfolgen die Microsoft-Manager nun eine andere Taktik. Die Anfang Oktober freigegebene Technical Preview richtet sich in erster Linie an Unternehmenskunden, Business-Anwender und IT-Professionals. Eine Consumer Preview soll im Frühjahr 2015 folgen, der finale Launch ist dann für die zweite Jahreshälfte geplant. Wann genau das sein wird, steht noch nicht fest.

10 „Noch nie haben wir Kunden und Partnern einen so frühzeitigen Ausblick auf die künftige Generation unseres Betriebssystems gegeben“, sagte Oliver Gürtler, Leiter des Geschäftsbereichs Windows von Microsoft Deutschland. „Mit der neuen Windows-Generation stellen wir die Bedürfnisse von Unternehmen noch konsequenter in den Fokus.“ Gleichzeitig bemüht sich der Microsoft-Manager um Abstand zu Windows 8, was offenbar auch durch die Release-Nummer 10 –mithin also das bewusste Auslassen der Nummer 9 – symbolisiert werden soll. Die neue Version werde ein „Quantensprung“ zum Vorgänger sein. Gürtler sprach von einem komplett neuen Windows. Zugleich betonte der Windows-Verantwortliche die Nähe zum Vorvorgänger Windows 7, der vor rund fünf Jahren vorgestellt worden war. Damals sei die Nutzung von mobilen Devices wie Smartphones und Tablets sowie der Cloud noch längst nicht Mainstream gewesen. Mittlerweile hätten sich jedoch die Anforderungen geändert. Dieser Entwicklung entspreche Microsoft mit dem kommenden Windows. Nutzer von Windows 8 und Windows 7 sollen gleichermaßen mit dem nächsten Windows- Release zurechtkommen, lautet das Ziel der Microsoft-Entwickler. Dafür erhält der Windows- Desktop den Start-Button unten links zurück. Dieser öffnet ein zweigeteiltes Menü: Links bekommen die User ein im Stil der älteren Windows-Versionen gehaltenes Listenmenü präsentiert, rechts davon können sie sich „live tiles“ im Kachel-Look anzeigen lassen. Hier können Anwender häufig genutzte Apps und Tools positionieren beziehungsweise sich Dateien oder Informationsangebote wie zum Beispiel Wetterdaten anzeigen lassen.

11 Neben dem wiederentdeckten Startknopf gibt es zwei weitere Buttons in der unteren Taskleiste des Windows-10-Desktops. Ein Klick auf den „Task-View“-Button zeigt dem User alle offenen Applikationen an. Darüber hinaus lassen sich an dieser Stelle weitere Desktops konfigurieren. Anwender können so beispielsweise eine berufliche und eine private Desktop- Umgebung parallel laufen lassen und per Mausklick zwischen beiden hin- und herwechseln. Ein „Search“-Button soll Microsoft zufolge darüber hinaus die Suche nach Informationen, Dateien und Inhalten vereinfachen. Microsoft verspricht Anwendern mit Windows 10 eine einheitliche Nutzererfahrung über verschiedene Device-Typen hinweg – von der Spielekonsole Xbox über Smartphones und Tablets bis hin zu klassischen Notebook- und Desktop-Rechnern sowie in großformatigen Displays integrierten Computern. Darüber hinaus richte man sich mit dem neuen Betriebssystem auch auf das Internet of Things (IoT) aus, betonten Microsoft-Verantwortliche. Entwickler sollen mit der kommenden Windows-Version eine über verschiedene Formfaktoren hinweg einheitliche Applikationsplattform und Ablaufumgebung erhalten. Das bedeutet laut Microsoft, sie müssten ihren Sourcecode nur noch einmal schreiben, und dieser laufe dann auf allen Windows-10-Systemen. Künftig soll es zudem nur noch einen gemeinsamen Store für Windows-Apps sowie ein einheitliches Bezahlmodell geben. Apps aus dem Internet-Store verhielten sich darüber hinaus unter Windows 10 wie klassische Desktop-Programme. Anwender könnten die entsprechenden Fenster nach Belieben platzieren beziehungsweise in der Größe verändern. Neben diesen Veränderungen in Sachen User Interface und Bedienerführung stellen die Microsoft-Manager neue Funktionen für die Administratoren im Backend heraus. Damit solle sich in erster Linie die Sicherheit verbessern sowie das Management von Windows-Umgebungen vereinfachen lassen, erläutert

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13 Inwieweit es einen Upgrade-Pfad für Windows XP geben wird, das trotz ausgelaufener Wartung immer noch weit verbreitet ist, steht noch nicht fest. Um das neue Betriebssystem nicht an den Bedürfnissen und Wünschen seiner Anwender vorbei zu entwickeln und damit nach Windows 8 einen weiteren Fehlschlag zu riskieren, will Microsoft die Nutzer enger in die Entwicklung des finalen Release einbinden. Dafür hat der Konzern das Windows Insider Program (WIP) gestartet. Nutzer der Preview-Version sollen dort eingeladen werden, Feedback zu geben und Wünsche zum neuen Windows zu äußern. Darauf aufbauend wollen die Microsoft-Experten dem Betriebssystem in den kommenden Monaten den letzten Schliff verleihen. Der deutsche Microsoft-Manager Gürtler betonte, dass sich auch kurzfristig noch einiges ändern könne und das finale Release möglicherweise anders aussehen werde als die derzeit verfügbare Technical Preview. Microsoft geht mit einer grundsätzlich anderen Haltung an die Entwicklung des neuen Windows-Release, stellt Gartner-Analyst Michael Silver fest. Es scheine, dass der Hersteller mehr auf seine Kunden hören und deren Wünsche stärker berücksichtigen möchte. Ob das reicht, Windows 10 zum Erfolg zu verhelfen, ist jedoch fraglich. Für Microsoft könnte es schwierig werden, seine Unternehmenskunden von dem kommenden Windows-Release zu überzeugen. Man spüre wenig Interesse im Markt, sagte Wes Miller, Analyst bei „Direktion on Microsoft“. Viele Unternehmen hätten gerade erst Windows 7 eingeführt. Das System laufe stabil und erledige das, was die Firmen benötigten. Nur wenige Firmen hätten Windows 8 eingeführt, und der Extended Support für Windows 7 läuft bis Januar 2020, ergänzt Forrester- Analyst David Johnson. Er ist überzeugt: „Microsoft muss Unternehmen einen Grund liefern, warum sie auf die neue Version wechseln sollten.“

14 Für Ende Januar 2015 wird die Consumer Preview von Windows 10 erwartet, ein wichtiger Teil davon wird die Integration der Sprachassistentin Cortana sein. Diese ist bisher die große Unbekannte des nächsten "großen" Betriebssystems von Microsoft. Sucht der Nutzer etwa per Sprachbefehl nach einem Restaurant, kann Cortana die Speisekarte anbieten. Der Sprachassistent 2 wird zudem in die Taskleiste integriert. Neben Dialogen über das Wetter, Sportergebnisse oder die Suchmaschine kann Cortana aber auch die Festplatte nach Dateien durchsuchen oder Fotos aus einem bestimmten Zeitraum erkennen. Seit 21. Januar 2015 kann man die Windows 10 Version kostenlos downloaden.

15 Fakten zu Windows 10 Die Technical Preview richtet sich an Unternehmenskunden. Das System sollte separat auf einem Testrechner ausprobiert werden. Auf einem Produktivsystem habe Windows 10 derzeit noch nichts verloren, betont Microsoft. Im Zuge des Windows Insider Programm (WIP) sammelt Microsoft Daten, wie die Anwender Windows 10 nutzen, und will anhand der daraus gewonnenen Erkenntnisse das finale Release entwickeln. Roadmap: Im Frühjahr 2015 soll eine Consumer Preview erscheinen, die endgültige Version von Windows 10 soll dann im zweiten Halbjahr 2015 herauskommen. Ein genaues Datum steht noch nicht fest. Auch zu den Preisen, Release-Typen und möglichen Upgrade-Pfaden liegen noch keine Informationen vor. Sie können Windows 10 gefahrlos ausprobieren. Einige Bestandteile fehlen aber noch, etwa der Browser IE 12.

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17 Nach über zwei Jahren massiver Kritik ist das Kapitel Windows 8 so gut wie abgeschlossen. Windows 10 bringt das Startmenü zurück, versteckt den Startbildschirm, erneuert den Explorer. Am wichtigsten ist jedoch: Der User hat stets die Wahl, wie er sein Betriebssystem nutzen möchte. Zudem bringt Microsoft nicht nur Features zurück, sondern auch echte Neuerungen. Windows 10 hat seinen Vorgänger schon jetzt geschlagen – und könnte in der finalen Version zum neuen Windows 7 werden.

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