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Prof. Dr. Martin Moog1 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Einführung in die BWL und die Forstökonomie Geschichte der BWL Überblick über die BWL.

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1 Prof. Dr. Martin Moog1 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Einführung in die BWL und die Forstökonomie Geschichte der BWL Überblick über die BWL Methoden der Ökonomie Geschichte Forstökonomie / Forstlichen BWL Einige Daten zur Forstwirtschaft in Deutschland

2 Prof. Dr. Martin Moog2 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre

3 Prof. Dr. Martin Moog3 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Wo liegen die Quellen der Betriebswirtschaftslehre? in der antiken Philosophie in Oberitalien im 15. Jahrhundert in Frankreich im 17. Jahrhundert im Kameralismus in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts

4 Prof. Dr. Martin Moog4 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Erste Ansätze der Betriebswirtschaftslehre Antike Quellen (XENOPHON, Ökonomische Schriften) Luca Pacioli, Venedig ( ) Buchhaltungslehre Handlungswissenschaft (Merkantilismus) (Jaques Savary, Paris, ) Kameralismus (Johann Heinrich Jung-Stilling, )

5 Prof. Dr. Martin Moog5 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Xenophon ca. 400 v. Chr. Schüler des Sokrates nach dem Justizmord an Sokrates auf dem Pelepones lebend. Sehr intensive Beschäftigung mit der Landwirtschaft und der Viehzucht.

6 Prof. Dr. Martin Moog6 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Universitätsgründungen Bologna 1088 Heidelberg 1386 älteste Universität in Deutschland nach Wien und Prag

7 Prof. Dr. Martin Moog7 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Universitätsgründungen Tübingen 1477 Marburg 1527 Würzburg 1402, Wiederbegründung 1582 Wittenberg 1502 „Lutherstadt“

8 Prof. Dr. Martin Moog8 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Luca de Burgo Tizian Pfeffersack Ponte Veccio, Florenz

9 Prof. Dr. Martin Moog9 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Jacques Savary ( ) Savary war Mitarbeiter von Colbert und Finanzminister unter Ludwig XIV und hat die Wirtschaftstheorie und –entwicklung im beginnenden Zeitalter des Merkantilismus (1650 – 1800) geprägt. Sein wichtigstes Werk "Der vollkommene Kauf- und Handelsmann“ („Le parfait négociant“) ist 1676 in einer deutsch-französischen Ausgabe erschienen und enthält eine straffe Systematik, allgemeine Regeln und Richtlinien für den Kaufmann. Faksimile mit einem Kommentarband von B. Schefold und D. Schneider erhältlich.... der geglückte Versuch, das gesamte kaufmännische Wissen seiner Zeit zu sammeln und in eine systematische Ordnung zu bringen. „Savarys eingehende Schilderung der Welt des Kaufmanns in der Barockzeit... nimmt in der Geschichte der Wirtschaftswissenschaften eine Sonderstellung ein“ (Schefold) Hintergrund: Finanzierungsbedarf des Staates (z.B. für Söldnerheere): Entwicklung von Steuern, Außenhandel, staatliche Betriebe (Manufakturen)

10 Prof. Dr. Martin Moog10 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Kameralismus Kameralismus (lat. camera 'fürstl. Schatzkammer'), im Zeitalter des Absolutismus Lehre von der fürstl., dann allg. von der staatl. Finanzverwaltung; dt. Sonderprägung der volkswirtschaftl. Theorie des Merkantilismus.

11 Prof. Dr. Martin Moog11 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Carl Günther Ludovici Carl Günther Ludovici (Ludewig) wurde am 7. August 1707 in Leipzig geboren und starb dort am 5. Juli Als Carl Günther das Studium der Philosophie und Theologie an der Universität Leipzig aufnahm, amtierte sein Vater gerade als Rektor. Ludovici wurde 1728 Magister der Philosophischen Fakultät und erhielt 1733 eine ordentliche, außerplanmäßige Professur der Weltweisheit in Leipzig, d. h. einen Lehrstuhl für praktische Philosophie wurde er Professor für Aristotelische Logik. 1765/66 war Ludovici Rektor der Universität Leipzig und gleichzeitig Dekan der Philosophischen Fakultät. Neben seinen philosophischen Arbeiten, in denen er sich vor allem mit Gottfried Wilhelm Leibniz und Christian Wolff beschäftigte, publizierte er zahlreiche betriebswirtschaftliche und allgemeinökonomische Abhandlungen

12 Prof. Dr. Martin Moog12 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Jung-Stilling ( ) Der vielseitig begabte Johann Heinrich Jung-Stilling (1740 bis 1817), der Weltweisheit und Arzneikunde Doktor, entstammt dem Siegerland. Er wirkte zunächst als Schneider, Knopfmacher, Landwirtschaftsgehilfe, Schulmeister und Vermessungsassistent in seiner Heimat. Sieben Jahre lang war Jung-Stilling danach die rechte Hand eines bedeutenden Fabrikanten und Fernhandelskaufmanns im Bergischen Land. Weitere sieben Jahre wirkte er als praktischer Arzt in Wuppertal-Elberfeld. Ein Vierteljahrhundert lehrte Jung-Stilling sodann ökonomische Wissen- schaften in Kaiserslautern, Heidelberg und Marburg. Er ist Verfasser von 11 darauf bezüglichen Lehrbüchern und Autor zahlreicher Fachaufsätze. Einen Namen machte er sich auch als volkstümlicher Schriftsteller und als Theologe. Seine "Lebensgeschichte" wurde in viele Fremdsprachen übersetzt und ist bis heute ein Bestseller geblieben. Zeit seines Lebens befreite er gut Menschen durch Operation aus der Blindheit; Jung-Stilling gilt als einer der berühmtesten deutschen Ophthalmo-Chirurgen. Quelle:www.uni-siegen.de

13 Prof. Dr. Martin Moog13 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre 1635 bis 1682 geboren in Speyer Leibarzt des Kurfürsten in Mainz, Professor für Medizin, 1666 bis 1676 kaiserlicher Rat Leopolds I. (Österreich), Mitglied des Kommerzkollegiums zu Wien. Dann in Holland und in England lebend. Gestorben 1682 in London. Johann Joachim Becher nimmt als herausragender Vertreter des Kameralismus eine Sonderstellung in der Geschichte des ökonomischen Denkens ein. Becher war darum bemüht, die Kameralwissenschaft in ein geschlossenes System zu fassen. Hauptwerk: Politischer Discurs Darin Ansätze eines analytischen Gebäudes, im Zentrum die Konsumausgaben. Johann Joachim Becher

14 Prof. Dr. Martin Moog14 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Becher, Johann Joachim, * Speyer (Deutschland), † Oktober 1682 London (Großbritannien), Kameralist, Arzt und Chemiker. Nach Studien- und Wanderjahren in Deutschland, Schweden, Italien und Holland wurde er Leibarzt in Mainz und in München, kam 1666 an den Wiener Kaiserhof, wo er die Schaffung eines Kommerzkollegs als Wirtschaftsbehörde anregte, verließ Österreich wieder, kehrte aber 1670 als alchimistischer und wirtschaftlicher Berater Kaiser Leopolds I. zurück. Sein Projekt einer Seidenmanufaktur war unterdessen in Walpersdorf (Niederösterreich, ) verwirklicht, die 1. Orientalische Handelskompagnie war 1667 gegründet worden; nun schuf er in Wien ein Kunst- und Werkhaus als Musterwerkstätte ( ). Ab 1679 nahm er sein Wanderleben wieder auf, bereiste Holland und England. Becher war ein seiner Zeit vorauseilender Theoretiker des Merkantilismus, der viele Anregungen gab, deren Verwirklichung er aber selten durchstand. Er gewann erstmals Leuchtgas aus Steinkohle; in seinen Schriften befasste er sich mit Theologie, Philosophie, Chemie und Wirtschaft. Johann Joachim Becher

15 Prof. Dr. Martin Moog15 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Internetseite der Johann Joachim Becher Gesellschaft Johann Joachim Becher

16 Prof. Dr. Martin Moog16 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Johann Joachim Becher gilt als einer, wenn nicht als der Begründer des Merkantilismus in Deutschland. Zugleich hat man ihn zu den "österreichischen Kameralisten" gezählt, weil er - selbst kein Österreicher – von seinem Wirken her den "österreichischen Ländern zugeordnet" wird (Dittrich 1974, S. 58). Johann Joachim Becher

17 Prof. Dr. Martin Moog17 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre 1717 bis 1771 Hauptwerk: Grundsätze der Policey-Wissenschaft. 1756, Göttingen Justi führte den Reichtum eines Landes auf den Außenhandel, das Bevölkerungswachstum und den Bergbau zurück. Johann Heinrich Gottlob von Justi

18 Prof. Dr. Martin Moog18 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Ausführliche Abhandlung von denen Steuern und Abgaben nach ächten, aus dem Endzweck der bürgerlichen Gesellschaften abfließenden Grundsätzen, zur Wohlfarth der Völker dienlichen Maaßregeln, Königsberg und Leipzig: Woltersdorff, 1762, 202 S. als Download verfügbar: geb in Brücken (Kr. Sangershausen) gest in Küstrin Johann Heinrich Gottlob von Justi

19 Prof. Dr. Martin Moog19 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Neugründungen von Handelshochschulen Anfang des 20. Jahrhunderts Frankfurt, 1901 Köln, 1901 Aachen, 1903 Berlin, 1906 Mannheim, 1907 St. Gallen, 1908 München, 1910 Königsberg, 1915 Nürnberg, 1919

20 Prof. Dr. Martin Moog20 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Entwicklung von Technik und Wirtschaftswissenschaft 1500 erster Jahresabschluß Watts Dampfmaschicne 1670 Jaques Savary Handlungswissenschaft ab 1900 Gründung der Handelshochschulen erste Baumwoll- spinnmaschine Ludovici „Vollständiges Kaufmannslexikon“ Industrialisierung 1775 Adam Smith

21 Prof. Dr. Martin Moog21 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Klassiker der Betriebswirtschaftslehre Babbage, Charles (geb bis 1871) On the Economy of Machinery and Manufactures, 1832 Taylor, Frederick Winslow (1856 – 1915) Shop Management (1903) Scientific Management (1911, erste dt. Übersetzung 1912) Gilbreth, Frank Bunker (1868 – 1924) Arbeitswissenschaft, z.B. Lichtspuraufnahmen von Bewegungen Ford, Henry (1863 – 1947) Rationalisierung der Produktion, Arbeitsteilung, Fließband Fayol, Henri (1841 – 1925) Verwaltungslehre

22 Prof. Dr. Martin Moog22 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Klassiker bzw. Vorläufer der BWL Taylor Henri Fayol Henry Ford Lilian u. Frank Gilbreth Charles Babbage

23 Prof. Dr. Martin Moog23 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Charles Babbage Charles Babbage wurde durch seine Rechenmaschinen bekannt, er wird als einer der Väter des Computers bezeichnet. Sein Buch von 1832 schildert vor und frühindustrielle Fertigungsmethoden, enthält Betrachtungen über Produktion und Kommunikation, über Arbeitsteilung und die Vorzüge marktwirtschaftlicher Ordnung. Das Werk beeinflußte Karl Marx und John Stuart Mill. Es wird als ein Werk industrieller Produktions- und Managementlehre angesehen. Als Faksimile mit einem Kommentarband erhältlich.

24 Prof. Dr. Martin Moog24 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Frederick Winslow Taylor Einige Quellen aus dem Internet

25 Prof. Dr. Martin Moog25 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Frank Bunker Gilbreth Lilian u. Frank Gilbreth Einige Quellen

26 Prof. Dr. Martin Moog26 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Als Frank Bunker Gilbreth Maurern bei der Arbeit zusieht, fällt ihm auf, dass jeder unnötig Kraft vergeudet. Die Suche nach der optimalen Arbeitsmethode lässt ihn nicht mehr los. Im Gegensatz zu Taylor ist Gilbreth weniger an einer Steigerung der Arbeitsleistung als vielmehr an der optimalen Arbeitsmethode und Arbeitsplatzgestaltung interessiert. Zudem rückt er ermüdungsfreies Arbeiten, die Anleitung der Arbeiter und ähnliches in den Mittelpunkt seiner Forschungen. Gilbreth begründet das Bewegungsstudium. Dazu verwendet er den Film und einen mitlaufenden Zeitmesser. Nach seiner Theorie lassen sich alle menschlichen Bewegungen auf 17 Grundbewegungselemente (Therbligs) zurückführen. Um die optimale Arbeitsmethode zu ermitteln, eliminiert er nun jedes Therblig, das nicht dem Arbeitsfortschritt dient. Das Rohmaterial für die Entwicklung des MTM- Verfahrens ist gefunden. Frank Bunker Gilbreth

27 Prof. Dr. Martin Moog27 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Frank Bunker Gilbreth

28 Prof. Dr. Martin Moog28 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Henry Ford Henry Ford (* 30. Juli 1863 in Wayne County, Michigan, USA; † 7. April 1947 in Dearborn) war der Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company. Er perfektionierte konsequent die Fließbandtechnik im Automobilbau, die allerdings schon Ransom Eli Olds 1902 in vereinfachter Form in seiner Automobilfirma Oldsmobile vorwegnahm. Sein Konzept der modernen Fertigung von Fahrzeugen, revolutionierte nicht nur die industrielle Produktion, sondern hatte auch starken Einfluss auf die moderne Kultur (Fordismus).30. Juli1863Wayne CountyMichiganUSA7. April 1947DearbornFord Motor CompanyFließbandtechnik AutomobilbauRansom Eli Olds1902OldsmobileFordismus Quellen bzw. Links

29 Prof. Dr. Martin Moog29 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Henry Ford Henry Ford wurde in Wayne County, einer Kleinstadt in der Nähe von Dearborn, westlich von Detroit, auf der florierenden Farm seiner Eltern, William und Mary Ford, geboren, die aus der Grafschaft Cork in Irland eingewandert waren. Henry war das älteste von insgesamt sechs Kindern. Er konnte nur Dorfschulen besuchen, so erhielt Ford nur eine geringe Bildung. Als Kind war er sehr interessiert an mechanischen Einzelheiten und verbrachte im Alter von zwölf Jahren viel Zeit in seinem Werkraum, den er selbst eingerichtet hatte. Mit fünfzehn Jahren hatte er bereits seinen ersten Verbrennungsmotor gebaut.Wayne CountyDearbornDetroitGrafschaft CorkIrlandVerbrennungsmotor Im Jahre 1879 verließ er sein Zuhause und zog in das nahe Detroit, um dort seine Lehrzeit als Maschinist zu beginnen. Er arbeitete zuerst bei F. Flower & Bros., später bei der Detroit Dry Dock Co. Nach seiner Ausbildung fand Ford einen Job bei der Westinghouse Electric Corporation, wo er an Benzinmotoren arbeitete. Nach seiner Heirat mit Clara Bryant verbesserte er seine finanzielle Lage mit einem eigenen Sägewerk.1879DetroitWestinghouse Electric CorporationBenzinmotorenSägewerk wurde Ford als Ingenieur bei der Edison Illuminating Company eingestellt, benannt nach dem Gründer und Direktor Thomas Alva Edison. Mit diesem weltberühmten Erfinder war er in späteren Jahren noch freundschaftlich verbunden. Nach seiner Beförderung zum Chefingenieur 1893 hatte er nun genügend Zeit und Geld, um sich seinen persönlichen Experimenten mit Verbrennungsmotoren zu widmen. Seine Experimente gipfelten 1896 in der Fertigstellung eines selbst-angetriebenen Fahrzeugs, dem Quadricycle.IngenieurThomas Alva Edison Nach diesem Erfolg verließ Ford Edison Illuminating und gründete mit weiteren Investoren 1899 die Detroit Automobile Company. Während dieser Zeit ließ Ford seine Fahrzeuge Rennen gegen die anderer Hersteller fahren, um die Überlegenheit seiner Modelle zu demonstrieren. Er selbst errang einen Sieg gegen Alexander Winton, einen bekannten Rennfahrer, in seinem Quadricycle am 10. Oktober Dennoch war die Detroit Automobile Company kurze Zeit später bankrott1899Rennen10. Oktober1901

30 Prof. Dr. Martin Moog30 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Das erste Fließband bei Ford (assembly line)

31 Prof. Dr. Martin Moog31 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Henri Fayol Henri Fayol (* 1841 in Konstantinopel; † 1925 in Paris), französischer Bergbauingenieur, ist der Begründer der (französischen) Management- bzw. Verwaltungslehre. Inhaltsverzeichnis Leben Der Absolvent der Bergakademie von St. Etienne (Ecole des Mines, 1860) begann als neunzehnjähriger Ingenieur bei der Bergbaugesellschaft Compagnie de Commentry-Fourchambeau- Decazeville, deren Leitung er von 1888 bis 1918 innehatte veröffentlichte er seine Erkenntnisse im Werk Administration Industrielle et Générale, wenige Jahre nach Frederick Winslow Taylor, dem Begründer des Scientific Management1841Konstantinopel1925ParisEcole des MinesFrederick Winslow TaylorScientific Management

32 Prof. Dr. Martin Moog32 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Henri Fayol Quellen bzw. Links Werke Administration industrielle et générale - prévoyance organisation - commandement, coordination – contrôle, Paris : Dunod, 1966 Allgemeine und industrielle Verwaltung (aus d. Franz. übersetzt von Karl Reineke. Hrsg. vom Internationalen Rationalisierungs-Institut), München, 1929 Tâches actuelles et futures des dirigents. - Bruxelles : CNBOS, 1967

33 Prof. Dr. Martin Moog33 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre Vorläufer der BWL AufbauperiodeAusbauperiodeVertiefung Luca Pacioli Jacques Savay Eugen Schmalenbach Heinrich Nicklisch Wilhelm Rieger Erich Gutenberg Erich Kosiol Konrad Mellerowicz Edmund Heinen Hans Ulrich

34 Prof. Dr. Martin Moog34 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Richtungen der BWL während der Aufbauperiode empirisch-realistische Richtung Eugen Schmalenbach, Köln (1873 – 1955) Betriebswirtschaftslehre ethisch-normative Richtung Heinrich Nicklisch, Leipzig und Berlin (1876 – 1946) theoriebetonte Richtung Wilhelm Rieger, Nürnberg und Tübingen (1878 – 1971) Privatwirtschaftslehre

35 Prof. Dr. Martin Moog35 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Eugen Schmalenbach von Nicklisch herausgegeben

36 Prof. Dr. Martin Moog36 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Heinrich Nicklisch wichtigster Vertreter der ethisch-normativen Richtung

37 Prof. Dr. Martin Moog37 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Wilhelm Rieger wichtigster Vertreter der theoriebetonten Richtung

38 Prof. Dr. Martin Moog38 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Wichtige Vertreter der BWL während der Ausbauperiode Erich Gutenberg Erich Kosiol Konrad Mellerowicz Köln, 1887 – 1984 Berlin, 1899 – 1990 Berlin,

39 Prof. Dr. Martin Moog39 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Erich Gutenberg Köln, 1887 – 1984

40 Prof. Dr. Martin Moog40 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Erich Kosiol Berlin, 1899 – 1990

41 Prof. Dr. Martin Moog41 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Konrad Mellerowicz Berlin,

42 Prof. Dr. Martin Moog42 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Edmund Heinen wichtiger Vertreter des entscheidungstheoretischen Ansatzes Universität München

43 Prof. Dr. Martin Moog43 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Hans Ulrich Zürich und St. Gallen wichtiger Vertreter des systemtheoretischen Ansatzes Orientierung an der Kybernetik Managementlehre

44 Prof. Dr. Martin Moog44 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Auswahl von Entwicklungslinien der BWL während des letzten Drittels des 20 Jahrhunderts Entscheidungs- theoretischer Ansatz systemtheoretischer Ansatz verhaltensorientierter Ansatz Edmund Heinen, MünchenHans Ulrich, Zürich und St. Gallen Orientierung an der Entscheidungstheorie Orientierung an der Systemtheorie, Kybernetik, ausgeprägte Managementlehre Orientierung an der Psychologie, gesetz- mäßige Abläufe sozialen Geschehens, nutzenorientierte Individuen, Leistungsanreize

45 Prof. Dr. Martin Moog45 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre wichtige Vertreter der BWL im 20. Jahrhundert Erich Gutenberg Erich Kosiol Konrad Mellerowics Eugen Schmalenbach Heinrich Nicklisch Wilhelm Rieger

46 Prof. Dr. Martin Moog46 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Entwicklung der Zahl der Professoren für BWL in D, A und CH Quellen: nach Dieter Schneider, zitiert nach Gaugler, ZfB Ergänzungsheft 3/1993, S. 112, WiSt, Heft 11/96 ähnlich auch: Der Betriebswirt 2/96

47 Prof. Dr. Martin Moog47 Lehrstuhl für Forstliche Wirtschaftslehre Historische Entwicklung der Managementwissenschaft Quelle: Staehle 1999, S. 22 ab 1900 ab 1945 ab 1950 ab 1965 ab 1975 ab 1985 TraditionelleModifizierendeIntegrativeSituativeOrganis.Organis. AnsätzeSpezialisierungGenerali-Relativie-Geschlos-Entgren- sierungrungsenheitzung Formal- wissenschaftl. Ansätze Verhaltens- wissenschaftl. Ansätze System- theoretische Ansätze Situative Ansätze Konsistenz- Ansätze Organi- sations- ökonomik Interpre- tative/ radikal- konstrukti- vistische Ansätze Scientific Management Industrial Engineering Administration Bürokratie- modell Psychotechnik Human Relations


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