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Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Achtung: Die Präsentationsfolien dürfen ausschließlich.

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Präsentation zum Thema: "Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Achtung: Die Präsentationsfolien dürfen ausschließlich."—  Präsentation transkript:

1 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Achtung: Die Präsentationsfolien dürfen ausschließlich zum Zwecke der Patienten- und Angehörigenschulung verwendet werden. Eine weitergehende Verwendung, z. B. für Fortbildungs- und Weiterbildungszwecke, ist nur mit schriftlicher Genehmigung der Erstautorin und des Psychiatrie Verlages erlaubt! 1

2 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Zusatzmodul Stressbewältigung bei psychischen Erkrankungen Stressbewältigung I - II 2

3 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Ich kenne nur zwei Zeiten, in denen ich Stress habe... Stressbewältigung I 3

4 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Thema | Sitzung St 1 Stressbewältigung bei psychischen Erkrankungen I – Stresserkennungskompetenz 4 Stressbewältigung I

5 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Ablauf & Inhalte der Sitzung St 1 1.Begrüßung, Vorstellen der Inhalte dieser Sitzung, Anfangsrunde 2.Kurze Wiederholung der letzten Sitzung 3.Aufgabe aus der letzten Sitzung 4.Neues Thema: Stressbewältigung bei psychischen Erkrankungen I – Stress erkennungs kompetenz  Bezug zum Entstehungsmodell psychischer Krisen  Begriffserklärungen zu Stress  Stressreaktion – ein Urprogramm?  Stressreaktion auf vier Ebenen  Kleingruppenarbeit: Stressoren 5.Aufgabe zur nächsten Sitzung 6.Abschluss mit Kurzentspannung Stressbewältigung I 5

6 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Kurze Wiederholung der letzten Sitzung Stressbewältigung I 6

7 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Aufgabe aus der letzten Sitzung Stressbewältigung I 7

8 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Neues Thema Stressbewältigung bei psychischen Erkrankungen I Stresserkennungskompetenz 8 Stressbewältigung I

9 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Entstehungsmodell psychischer Krisen Stressbewältigung I 9

10 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressreaktion – ein Urprogramm Stressbewältigung I 10

11 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Evolution des Menschen Stressbewältigung I 11

12 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressreaktion – ein Urprogramm Stressbewältigung I 12

13 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressreaktion auf vier Ebenen (Am Flipchart vorbereitete leere Tabelle) Denken Fühlen / Stimmung KörperVerhalten Stressbewältigung I 13

14 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressreaktion auf vier Ebenen Denken Fühlen / Stimmung KörperVerhalten Fokus auf Gefahr oder Fluchtweg: »Er oder ich!« »Jetzt oder nie!« »Ich schaff‘s nicht!« »Nichts wie weg!« »Ich kann das nicht!« »Das wird nie was!« Chronisch: dichotomes, negatives, abwertendes, pessimistisches bzw. Konkurrenz-Denken oder Fokus auf Hilflosigkeit, Sorgen, Ohnmacht, Pech & Katastrophen Angst, Panik, Ärger, Wut, Schock, akute Traurigkeit, Enttäuschung Chronisch: Ängstlichkeit, Melancholie, Niederge- schlagenheit, Depressionen Adrenalin-, später Cortisolaus- schüttung, Herzschlag, Atmung & Muskelspannung erhöht, Schwitzen, Verdauung, Speichelfluss reduziert, trockener Mund, Fettsäuren & Zucker ins Blut: „Lipolyse“, „Glukoneogenese“, erhöhte Gerinnung des Blutes, kurzfristig erhöhte, langfristig verminderte Immunkompetenz & Schmerztoleranz, Libidohemmung Chronisch: Bluthochdruck, Allergien, erhöhte Infektanfälligkeit & Krankheitsbereitschaft reflexhaftes Verhalten: Raufen oder Weglaufen (»Fight- Flight«-Reaktionen) oder Erstarren (sich »unsichtbar/tot stellen“) Chronisch: Reizbarkeit, Gehetztsein, „Verzetteln“, Rückzug, Vermeiden, Aufschieben Stressbewältigung I 14

15 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Kleingruppenarbeit (Arbeitsblatt 1a) Menschen unterscheiden sich darin, was sie als äußere Stressoren erleben. Bitte machen Sie sich in Ihrer Kleingruppe Gedanken darüber, was Sie persönlich stresst. Vervollständigen Sie dazu folgenden Satz:  »Ich gerate in Stress, wenn … « 15 Stressbewältigung I

16 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Kleingruppenarbeit (Arbeitsblatt 1b) Menschen unterscheiden sich darin, wie sie die Dinge sehen und sich selbst unter Stress setzen. Bitte machen Sie sich in Ihrer Kleingruppe Gedanken darüber, welche inneren Stressoren bzw. Stressverstärker Sie kennen. Vervollständigen Sie dazu folgenden Satz:  »Ich setze mich selbst unter Stress, indem …« 16 Stressbewältigung I

17 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Kleingruppenarbeit (Arbeitsblatt 1c) Menschen sind sich sehr ähnlich in ihren körperlichen Reaktionen auf Stress, jedoch unterscheiden sie sich in deren Wahrnehmung. Bitte machen Sie sich in Ihrer Kleingruppe Gedanken darüber, was Sie persönlich an Ihrem Körper für Veränderungen wahrnehmen, wenn Sie im Stress sind. Vervollständigen Sie dazu folgenden Satz:  »Wenn ich im Stress bin, dann … « 17 Stressbewältigung I

18 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Auswertung der Kleingruppe: Äußere Stressoren Lärm Schmutz Rauchen des Partners Zu viele Aufgaben auf einmal Geldmangel Stressbewältigung I 18

19 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Auswertung der Kleingruppe: Innere Stressoren bzw. Stressverstärker Perfektionismus und » Muss « -Denken  Rigides, unflexibles Denken  Nie zufrieden, prinzipiell (selbst-)kritisch sein  Starre Vorstellungen und Erwartungen, wie man selbst und »die Dinge« sein sollten Personalisieren  Alles auf sich beziehen Eigene Grenzen missachten  Ungeduld, alles auf einmal wollen Überanpassung  Bei allen beliebt sein, es allen recht machen wollen, keine eigene Meinung vertreten Übersteigertes Kontrollbedürfnis  Nicht vertrauen, nicht abgeben, nicht delegieren können; Forderungshaltungen Mangelnde Frustrationstoleranz, Wunschdenken, Nichtakzeptanz von Realitäten  Konzentration auf nicht bzw. kaum Beeinflussbares und sich permanent darüber ärgern und beklagen: »Morgens beim Aufwachen ist die Welt schon nicht so, wie ich es mir ausgedacht habe!« Stress als Flucht und Selbstablenkung  vor innerer Leere, Sinnlosigkeit, Einsamkeit, Angst u. a. Stressbewältigung I 19

20 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Körperliche Stressreaktionen 20 Stammhirn ist aktiv  »Fight-Flight«-Reflexe erhöht: Kampf, Flucht oder Erstarren Großhirn ist »ausgeschaltet«: Differenziertes Denken ist reduziert. »Black out« schnelleres Atmen erhöhte Muskelanspannung schneller Herzschlag, kurzfristig erhöhter Blutdruck Ausschüttung von Stresshormonen: Adrenalin, Noradrenalin, später Cortisol Zucker & Fette (Energie) bereitgestellt Veränderung der Verdauungstätigkeit  Durchfall oder Verstopfung Schwitzen Verringerte Durchblutung der Peripherie  kalte Hände, kalte Füße Es geht jetzt um das eigene Überleben, nicht um die Fortpflanzung der Art  Libidohemmung erhöhte Gerinnungs- fähigkeit des Blutes kurzfristig erhöhter, langfristig verringerter Immunschutz reduzierter Speichelfluss  trockener Mund Stressbewältigung I

21 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Aufgabe zur nächsten Sitzung 21 Nachdem Sie sich in der Sitzung nun dem Thema » Stress « angenähert und erfahren haben, dass drei verschiedene Stress-Bereiche (innen/außen/körperlich) unterschieden werden können, beobachten Sie bitte bis zur nächsten Sitzung,  was bei Ihnen Stress auslöst,  wie Sie Stress eventuell verstärken und  wie Sie Stress abbauen. Was löst bei mir Stress aus?Wie verstärke ich Stress?Wie baue ich Stress ab? Stressbewältigung I

22 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Abschluss Zusammenfassung Offene Fragen Abschlussrunde Kurzentspannung Verabschiedung Stressbewältigung I 22

23 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Thema | Sitzung St 2 Stressbewältigung bei psychischen Erkrankungen II – Stressbewältigungskompetenz 23 Stressbewältigung II

24 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Ablauf & Inhalte der Sitzung St 2 1.Begrüßung, Vorstellen der Inhalte dieser Sitzung, Anfangsrunde 2.Kurze Wiederholung der letzten Sitzung 3.Aufgabe aus der letzten Sitzung  Kleingruppenarbeit 4.Thema: Stressbewältigung bei psychischen Erkrankungen II – Stress bewältigungs kompetenz  Umgang mit Stressoren: Stressbewältigung auf drei Ebenen  Außen: instrumentell  Innen: psychisch  Körperlich: regenerativ 5.Aufgabe (zur nächsten Sitzung) und Rückmeldung zum Zusatzmodul » Stressbewältigung « 6.Abschluss mit Kurzentspannung Stressbewältigung II 24

25 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Kurze Wiederholung der letzten Sitzung Begriffserklärungen zu Stress Akute Stressreaktion – ein Urprogramm? Akute Stressreaktionen auf vier Ebenen Kleingruppenarbeit: Stressoren  Äußere Stressoren  Innere Stressoren und Stressverstärker  Körperliche Stressreaktionen Stressbewältigung II 25

26 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Aufgabe aus der letzten Sitzung – Kleingruppe Was löst bei mir Stress aus?Wie verstärke ich Stress?Wie baue ich Stress ab? Stressbewältigung II 26 Nachdem Sie sich in der Sitzung nun dem Thema » Stress « angenähert und erfahren haben, dass drei verschiedene Stress-Bereiche (innen/außen/körperlich) unterschieden werden können, beobachten Sie bitte bis zur nächsten Sitzung,  was bei Ihnen Stress auslöst,  wie Sie Stress eventuell verstärken und  wie Sie Stress abbauen.

27 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Auswertung der Aufgabe aus der letzten Sitzung Tragen Sie die wichtigsten Er- kenntnisse aus Ihrer Kleingruppe in die Tabelle ein. Was löst bei mir Stress aus? Wie verstärke ich Stress? Wie baue ich Stress ab? Stressbewältigung II 27

28 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Thema (Fortsetzung) Stressbewältigung bei psychischen Erkrankungen II Stressbewältigungskompetenz 28 Stressbewältigung II

29 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Umgang mit Stressoren – Stressbewältigung auf drei Ebenen 1.Außen: instrumentell  im Außen das Veränderbare verändern, z. B. Zeiten realistisch einteilen, Abläufe erleichtern... 2.Innen: psychisch  Sichtweisen ändern: Unabänderliches akzeptieren lernen, sich auf das Machbare konzentrieren, innere Stressverstärker zähmen, Humor... 3.Körperlich: regenerativ  Bewegung, Sport, Entspannung, Ernährung... Stressbewältigung II 29

30 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressbewältigungsmöglichkeiten Was löst bei mir Stress aus?Wie verstärke ich Stress?Wie baue ich Stress ab? Stressbewältigung II 30

31 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressbewältigung (I) – außen: Leistungskurve  Wann kann ich mich gut konzentrieren und mache die Schreibarbeiten?  Wann lege ich Pausen ein?  Wann habe ich »Hänger« und bewege mich deshalb?  Wann will ich essen?  Wann brauche ich Zeit für mich allein?  Wann wäre Unterhaltung gut? Stressbewältigung II 31

32 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressbewältigung (II) – außen: Wochenplan MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstagSonntag 8 Joggen 8 Gymnastik 8 Yoga 8 Joggen mit 8 Gymnastik 8 Yoga 8 Ausschlafen der Laufgruppe Frühstück10 Frühstück bei10 Frühstück Einkaufen11 Irmi11 11 Einkaufen11 Aufbruch zum Psychotherapie12 Schreibtisch 12 Wochenend über Lebens-13 Schreibtisch13 Spaziergang13 Post bearbeiten13 s13 Ausflug mit13 14 ziele nach-1414 Schreibtisch14 14 Irmi, Fred und14 15 denken u.15 Behörde15 Sitzung nach Tina15 16 Ideen notieren1616 bereiten:16 Fred treffen16 Putzen1616 Faulenzen 1717 Papa anrufen17 Job-Ideen überlegen18 Kochen mit Fred18 19 Abendessen mit1919 Abendessen19 20 Elke20 Lesen20 mit Gerda2020 Lesen2020 Tatort gucken Stressbewältigung II 32

33 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Wochenplan MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstagSonntag Stressbewältigung II 33

34 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressbewältigung (III) – innen: Mutiger, zuversichtlicher Blick über die Hürde Stressbewältigung II 34

35 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressbewältigung (IV) – innen: Fester Stand(-punkt) Stellen Sie sich aufrecht hin, die Füße hüftbreit auseinander mit festem Kontakt zum Boden. Machen Sie sich bewusst, wie Ihre Füße mit dem Boden verwurzelt sind – nichts und niemand kann Sie umwerfen –, Sie stehen so fest wie ein Fels in der Brandung. Denken Sie an das, wofür Sie standhaft sein möchten, zählen Sie in Gedanken bis 10, bevor Sie die Übung beenden. Stressbewältigung II 35

36 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressbewältigung (V) – innen: Humor »Selig sind die, die über sich selbst lachen können, denn sie werden immer genug Unterhaltung haben.« Stressbewältigung II 36

37 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressbewältigung (VI) – regenerativ: Bewegung Stressbewältigung II 37

38 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Stressbewältigung (VII) – regenerativ: Bewegung Stressbewältigung II 38

39 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Aufgabe zur nächsten Sitzung Nachdem Sie sich in dieser Sitzung persönliche Stressbewältigungsmöglichkeiten erarbeitet und zusätzlich Anregungen von Gruppenteil- nehmenden erhalten haben, versuchen Sie, Ihre Arbeitsergebnisse und die Tipps zur Stressentlastung in Ihrem Alltag umzusetzen. Notieren Sie auf dem Arbeitsblatt, womit Sie gute Erfahrungen gemacht haben. 39 Stressbewältigung II

40 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Rückmeldung und Ausblick zur Einheit »Stressbewältigung« Was wollen Sie sich aus den Sitzungen zur Einheit » Stressbewältigung « besonders merken? Was wollen Sie von dem Erarbeiteten in Ihrem Alltag umsetzen? Stressbewältigung II 40

41 Jensen, M.; Hoffmann, G. u. a.: Diagnosenübergreifende Psychoedukation. © Psychiatrie Verlag 2014 Abschluss Zusammenfassung Offene Fragen Abschlussrunde Kurzentspannung Verabschiedung Stressbewältigung II 41


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