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Tutorium Software-Engineering SS14 Florian Manghofer.

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Präsentation zum Thema: "Tutorium Software-Engineering SS14 Florian Manghofer."—  Präsentation transkript:

1 Tutorium Software-Engineering SS14 Florian Manghofer

2 S-BPM Subject-oriented Business Process Management Auf deutsch: Subjektorientiertes Geschäftsprozessmanagement Unterschied zu BPMN: Das Subjekt steht im Vordergrund Prozesse werden aus der Ich Perspektive der Akteure modelliert Kann aus 2 Schichten bestehen: Kommunikationsschicht Beschreibt die Kommunikation zwischen den Subjekten(Akteuren) Internes Subjektverhalten Ein solches Subjektverhalten ist eine definierte Abfolge von Zuständen. Das Subjekt startet in einem Zustand und geht in einen Folgezustand über, wenn die entsprechende Bedingung dafür eintritt (wenn z.B. eine gewisse Nachricht eintrifft oder eine interne Funktion zu einem Ergebnis gelangt). Ein Subjekt geht im Laufe des Prozesses und anhand von gewissen Bedingungen in Folgezustände über, bis es schließlich zu einem Endzustand gelangt. In S-BPM gibt es drei Zustandstypen für Subjekte: „Senden“, „Empfangen“ und „interne Funktion“ bzw. Aktion.

3 S-BPM Elemente Subjekt, entspricht einem Akteur bzw. einem Beteiligtem in einem Geschäftsprozess. Ein Subjekt besitzt ein internes Verhalten und kommuniziert mit anderen Subjekten. Eine Nachricht dient dem Informationsaustausch zwischen den Subjekten bzw. Akteuren. An Nachrichten können Geschäftsobjekte angehängt werden. Ein Kunde sendet dem Lieferanten eine Bestellung(die Bestellung ist hier das Geschäftsobjekt). Kommunikationsschicht

4 S-BPM Elemente Internes Subjektverhalten Mit einem Empfangszustand empfängt das eigene Subjekt Nachrichten (mit Geschäftsobjekten) von anderen Subjekten. Mit einem Sendezustand sendet das eigene Subjekt Nachrichten (mit Geschäftsobjekten) an andere Subjekte. Ein Funktionszustand entspricht einer internen Aktion des Subjekts, sei es eine geschlossene Handlung eines Prozessbeteiligten. Hier werden Geschäftsobjekte bearbeitet. Ein Akteur bzw. ein Subjekt ist also eine definierte Abfolge von Zuständen im Prozess, die miteinander über Zustandsübergänge verbunden sind. Jeder Zustandsübergang kann mit einer Bedingung belegt werden. Quelle:

5 S-BPM Beispiel: Bäckereiverkauf Kommunikationsschicht

6 S-BPM Beispiel: Bäckereiverkauf Kundeninternes Verhalten

7 S-BPM Beispiel: Bäckereiverkauf Verkäuferin internes Verhalten


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