Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 1.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 1."—  Präsentation transkript:

1 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 1

2 2 Brandursachen findet man überall!   Elektrische Geräte   Fast jeder vierte Brand entsteht durch Defekte an elektrischen Haushaltsgeräten, z.B. Heizgeräte, Bügeleisen und Kühlschrank. Weitere Ursachen sind der Stand-by- Modus von TV, Computern, die Überlastung von Steckdosenleisten sowie die falsche Verwendung von Elektrogeräten.   Küche   Nicht abgeschaltete Herdplatte, Backofen unbeobachtete Töpfe, Pfannen, Fett in Dunstabzugshauben   Feuerstellen und Heizgeräte   Wärmeübertragung durch Öfen, Kamine und Heizstrahler

3 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 3 Brandursachen findet man überall!   Brennbare Flüssigkeiten   Der Umgang mit Benzin, Heizöl, Alkohol und Lacke usw. birgt Risiken   Spraydosen   Erhitzung durch Sonneneinstrahlung oder Heizgeräte führt zur Explosion   Rauchen / Leicht brennbare Materialien   Unachtsamkeit und falscher Umgang z.B. mit Bügeleisen, Toastern, Fritteusen usw. können leicht brennbare Materialen entzünden   Weihnachten und Sylvester   Weihnachtsbäume, Adventskränze, umgefallene Kerzen, sowie Feuerwerkskörper lösen Brände aus

4 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 4 Gefährliche Fehleinschätzungen!   "Wenn es brennt, habe ich mehr als zehn Minuten Zeit, die Wohnung zu verlassen“   Irrtum, Sie haben lt. Statistiken der Feuerwehr durchschnittlich nur vier Minuten zur Flucht. Bereits zwei bis drei Atemzüge hochgiftiger Brandgase können tödlich sein.   "Meine Nachbarn oder mein Haustier werden mich rechtzeitig alarmieren“   Eine gefährliche Fehleinschätzung, besonders nachts, wenn ihr Nachbar schläft und das Haustier im Nebenzimmer ist.   "Wer aufpasst, ist vor Brandgefahren sicher“   Stimmt nicht. Elektrische Defekte sind häufige Brandursachen. Auch Brandstiftungen oder ein Brand in der Nachbarschaft gefährden Sie ganz unverschuldet.

5 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 5 Brandrauch ist giftig!   Brandrauch ist ein Gemisch aus Gasen und Dämpfen. Er kann heiß oder kalt und mit festen Partikeln oder Ruß vermengt sein.   Verbrennt man nur 100 g Schaumgummi, so füllt dies einen Raum mit einem Volumen von 250 m³ mit giftigem Brandrauch!   Rauchgase sind immer giftig. Sie enthalten neben Kohlendioxid und Kohlenmonoxid in der Regel auch Ammoniak oder Blausäure.

6 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 6 Brandtote sind Rauchtote!   „Jeden Monat verunglücken rund 40 Menschen tödlich“   Rauch ist schneller und lautloser als das Feuer.   Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung.   Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht.   Im Schlaf schläft auch der Geruchssinn.

7 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 7 Rauchmelder retten Leben!   Rauchmelder warnen rechtzeitig vor der Gefahr, noch bevor sich tödliche Rauchgaskonzentrationen gebildet haben.   Der laute Alarm verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

8 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 8 Rauchmelder fallen nicht auf! Aussehen und Eigenschaften  Sie sind so groß wie eine Kaffeetasse, farblich variabel und unauffällig.  Die meisten Rauchmelder sind batteriebetrieben und alarmieren so auch bei einem Stromausfall.  Wenn die Batterie ausgetauscht werden muss, ertönt ein regelmäßiges Signal.  Testfunktion mit einer Prüftaste. Bitte regelmäßig durchführen.

9 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 9 Wo installiert man Rauchmelder?   Rauchmelder gehören an die Decke, in die Raummitte.   Die Montage ist einfach   Max. 6 Meter Raumhöhe und 60 qm Deckenfläche pro Rauchmelder   Um Fehlalarme zu vermeiden, achten Sie darauf, dass Rauchmelder nur in Räumen eingesetzt werden:   ohne Wasserdampf   ohne starke Zugluft   ohne starke Staubbelastung

10 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 10 Wie funktioniert ein Rauchmelder?. Rauchmelder funktionieren nach einen einfachen, aber sehr wirkungsvollen Prinzip.   Die gängigsten Brandmelder sind die optischen bzw. photo- elektrischen Rauchmelder.   Diese arbeiten nach dem Streulichtverfahren   Im Inneren befindet sich eine Messkammer, in die von einer Leuchtdiode aus regelmäßig Lichtstrahlen gesendet werden.   Klare Luft reflektiert die Lichtstrahlen nicht.

11 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 11 Wie funktioniert ein Rauchmelder?. Rauchmelder warnen zuverlässig, ohne gleich bei leichtem Kerzen- oder Zigarettenrauch einen Fehlalarm auszulösen.   Dringt Rauch in die Kammer ein, werden die Lichtstrahlen gestreut und auf eine Fotolinse abgelenkt.   Der Rauchmelder löst sofort einen schrillen, unüber- hörbaren Alarm aus, der Sie sogar aus dem Tiefschlaf reißt.

12 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 12 So schützen Sie sich am besten   Mindestschutz:   Pro Etage ein Rauchmelder   Kinder- und Schlafzimmer   Optimaler Schutz:   Wohn- und Hobbyräume   Küchen mit Dunstabzug   Dachboden

13 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 13 Rauchmelderpflicht!   In 13 Bundesländer besteht bereits eine gesetzliche Rauchmelderpflicht   In Hessen findet man die gesetzliche Verpflichtung in der Bauordnung   „In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümerinnen und Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2014 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, die Eigentümer haben diese Verpflichtung übernommen.“

14 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 14 Rauchmelder gibt es fast überall!   Rauchmelder können Sie erwerben:   im Elektrofachhandel,   bei Sicherheitsunternehmen,   Brandschutzfirmen und   im offenen Handel

15 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 15 Kauftipps!   Achten Sie bei dem Kauf von Rauchmeldern auf:   das -Zeichen (Verband der Sachversicherer), zusammen mit dem „ CE“-Zeichen inkl. Prüfnummer und der Angabe „EN 14604“   das neue Q-Label. Es steht für hochwertige Qualität, Sicherheit und Langlebigkeit   die Prüftaste zur Funktionsüberwachung   Funktion der Warnzeichen bei schwacher Batterie   kompetente Beratung für Umgang und Pflege

16 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 16 Was tun, wenn der Rauchmelder alarmiert?   Ruhe bewahren!   Familie und Nachbarn alarmieren und bei der Rettung helfen!   Enstehungsbrand bekämpfen   Eigene Löschmaßnahmen nur dann ergreifen, wenn keine unmittelbare Gefahr für das eigene Leben besteht. Im Zweifel die Feuerwehr rufen und schnellstmöglich das Gebäude verlassen.   Ggf. Personenbrände mit Decken oder durch Wälzen am Boden ersticken.

17 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 17 Der Notruf 112 Im Brandfall die Feuerwehr richtig alarmieren   Feuer melden!   Über Telefon-Notruf 112 oder über eine Feuermeldeeinrichtung. Wer meldet? Name und Adresse angeben Wo ist es passiert?Genaue Bezeichnung des Notfallortes angeben Was ist passiert? Geschehen schildern: Brand, Unfall usw. Wie ist die Situation? Sind Menschen in Gefahr oder verletzt? Warten Auf Rückfragen der Feuerwehr!

18 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 18 Weitere Verhaltensregeln!   Vorsicht vor Rauchgasen!   Fenster und Türen schließen!   Elektrische Anlagen abschalten und Gashähne schließen!   Rettungswege (z.B. Treppenaufgänge) benutzen (keine Aufzüge!)   Behinderten und älteren Menschen helfen!   Treffpunkt vereinbaren und kontrollieren, ob alle Bewohner die Wohnung verlassen haben!   Anfahrtswege für die Feuerwehr freihalten und Feuerwehr einweisen!

19 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 19 Bleiben Sie gesund, dass wünschen Ihnen: Ihre Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Waldeck-Frankenberg   Quellennachweise:         Autor: Karl Briehl


Herunterladen ppt "Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung im Landkreis 1."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen