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State of the Art Heinz Peter Maassen – Lattwein GmbH.

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Präsentation zum Thema: "State of the Art Heinz Peter Maassen – Lattwein GmbH."—  Präsentation transkript:

1 State of the Art Heinz Peter Maassen – Lattwein GmbH

2 The following are trademarks of the International Business Machines Corporation in the United States and / or other counties. * Registered trademarks of IBM Corporation The following are trademarks or registered trademarks of other companies. LINUX is a registered trademark of Linus Torvalds. Tivoli is a trademark of Tivoli Systems Inc. Java and all Java-related trademarks and logos are trademarks of Sun Microsystems, Inc., in the United States and other countries UNIX is a registered trademark of The Open Group in the United States and other countries. Microsoft, Windows and Windows NT are registered trademarks of Microsoft Corporation. SET and Secure Electronic Transaction are trademarks owned by SET Secure Electronic Transaction LLC. Intel is a registered trademark of Intel Corporation. Kursunterlagen / Copyright: Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung der Schulungsunterlagen oder Teilen daraus, sind uns vorbehalten. Kein Teil der Schulungsunterlagen darf ohne schriftliche Genehmigung der Lattwein GmbH in irgendeiner Form, auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung, reproduziert, an Dritte weitergegeben oder insbesondere unter Verwendung elektronischer oder anderswie Datenverarbeitender Systeme, verarbeitet, vervielfältigt oder zur öffentlichen Wiedergabe benutzt werden. Das Recht, Kursinhalte und Kursunterlagen zu aktualisieren oder zu modifizieren ist uns vorbehalten. CICS* DB2* DFSORT DS6000 DS8000 Enterprise Storage Server* FlashCopy IBM* IBM eServer IBM logo* IMS MQSeries* OMEGAMON* Parallel Sysplex* System Storage System z System z9 System z10 System z10 Business Class Tivoli TotalStorage* VSE/ESA WebSphere* z/OS* z/VM* z/VSE zSeries* z9 z10 z10 BC z10 EC Trademarks

3 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 3 Windows on System z Open Solaris Suse Linux Enterprise mit Mono Extensions

4 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 4

5 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 5

6 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 6 GSE Frühjahrstagung Dortmund 2009

7 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 7

8

9 9 CPG5 NetPage Web Services NetPhantom (DB2-UDB auf LUW) Java und z/VSE Seminare - Hints und Tipps z/VSE News

10 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 10 Bessere Fehlerbehandlung mit QIT CSS und Javascripts und ASPX für NetPage Mit CPGSHELL können auf der Client Seite Programme gestartet werden Einbinden von Datenbanken über CPGJDBC – mit Stored Procedures

11 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 11 Anwendungen erfordern manchmal Anpassungen an und für die Endbenutzer Steigerung der Akzeptanz Steigerung der Produktivität

12 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 12 Bei der Listbox eintragen: onClick: nextfocus(this); Hat man in einer HTML Seite eine Listbox mit Auswahl Zeilen, so kann das JavaScript nextfocus(el) auf das nächste Eingabefeld verzweigen mit der Auswahl. | Der Focus wird sofort ohne Sprungtaste in das nächste Element gesetzt.

13 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 13 Sollen die Buttons oder Hyperlinks erst freigeschaltet werden wenn alle Daten vom Host im Browser dargestellt wurden, so gibt es auch hierzu ein Javascript: InitNoSubmit() Das wird nur für extrem große Ausgaben benutzt und am Ende des HTML Codes eingebaut mit: InitNoSubmit()

14 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 14 Tabellenkopf stehen lassen Hat eine Tabelle viele Zeilen so werden normalerweise auch die Überschriften verschwinden, falls man mit dem rechten Scrollbalken die Seite hochschiebt. Beispiel:

15 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 15 Die JavaScript-Datei "scroll.js" muss als HTMLCode im Body der html-Seite eingebunden werden: z.B. Die Kopfzeile der Tabelle muss mit der ID cpgheader gekennzeichnet werden z.B. mit (%html vor der Tabelle) Die Überschrift muss eine Hintergrund-Farbe haben.

16 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 16 Tabellendaten die nach verschiedensten Spalten sortiert werden sollen können über eine ASPX Seite einfach in eine CPG5 Anwendung implementiert werden. Wir erstellen eine HTML Seite: window.open('/cpg5word/cpg5table.aspx?CPGTIS=%CPGTIS&PROG=C200903&LIB=TEST &QPROG=C200903&EDIT=false&DELETE=false&SELECT=false', 'Service',width=700,height=400, scrollbars=yes, statusbar=no,menubar=no,location=no,resizable=yes');

17 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 17 So sieht das aus: klick Sortiert nach Firma : KLick Sortiert nach Ort: Klick Ab ins Excel: Klick

18 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 18 Noch ein Beispiel: Wir wollen Barcode in einer Webseite anzeigen, damit ein Mitarbeiter nicht laufend an ein Regal rennen muss um eine EAN Nummer einzuscannen. Geht denn das ?

19 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 19 So sieht das aus: So wird das gemacht:

20 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln Bit Version für CPGXML verfügbar für: Linux 64 Bit Achtung: Linux muss einen aktuellen Kernelstand haben.

21 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 21 Dynamische Webservice Lösung im Hause Lattwein Dynamische WebService Aufrufe bei der BGHW Batch und Online Anbindung

22 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln Idee: eine dynamischer WebService Aufruf, der alle Webservice bedienen kann. Ein DD muss zwischen Host und PC Programm die Daten synchronisieren. Es wird eine Laufzeit DLL erstellt, die den WebService ausführt und die XML Struktur an einen Listener übergibt. * Prototype gibt es z.Zt. nur bei Lattwein intern

23 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 23 Das Programm Host2Webservice definiert die WSDL des Webservices. Hierzu muss eine Host Struktur erstellt werden.

24 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 24 Web Services sind aufrufbare Dienste im Internet. In Web Services sind Kommunikation und Methode standardisiert. Web Services sind registriert. Sie werden verwendet um einen Datenaustausch zwischen Programmen auf verschiedensten Rechnern auszuführen. Verwenden intern immer XML Format und HTTP Protokoll. Beschreiben Methoden und Datenstrukturen mit WSDL.

25 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 25 Batch und Online Programme sollen mit Webservices arbeiten. Wir stellen die Schnittstelle zu einem allgemeinen WebService zur Verfügung. Ein PL1 Programm ruft über ein CALL unsere Schnittstelle auf, die über ein C# Programm die Daten mit dem WebService austauscht. Unsere Routine gibt Ergebnisdaten an das rufende Programm zurück.

26 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 26 Unterstützung für das Produkt NetPhantom, das von der Firma Fogelberg & Partner vertrieben wird. Visualisieren leicht gemacht! Bei CPGXML: Kein Abgreifen von 3270 Daten notwendig

27 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 27 NetPhantom Datenfreigabe Eine bestehende Anwendung soll ein PC-Like Aussehen haben. Über Suchkriterien können Kundendaten angezeigt werden. Wird der Kunden Kurzname eingetragen so werden bei Datenfreigabe alle Kunden mit diesem Kurznamen angezeigt. Diese Anwendung gibt es bei uns im Hause seit mehr als 20 Jahren!

28 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 28 NetPhantom Datenfreigabe

29 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 29

30 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 30 Mit NetPhantom wird ein Frame erstellt der die Suchkriterien erfasst. Über Buttons kann jetzt die Einzelsuche gestartet werden. Das entspricht der 3270 Anwendung! Klick

31 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 31 Klick K l i c k

32 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 32 Klick Das Suchen kann auch eine Liste mit allen Treffern anzeigen. Dazu muss die Anwendung solange aufgerufen werden bis die Kundennummer kleiner wird als die zuletzt angezeigte. Also in diesem Fall 8 Aufrufe !

33 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 33 Nun die Lösung mit CPGXML. Mit dem Klick auf Ergebnis Liste wird ein QPG Programm im CICS ausgeführt, dass alle gefundenen Zeilen über QPCF Storage an NetPhantom übergibt. Fast zeitlos erscheint die Anzeige. Klick

34 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 34 Wie geht denn das ? Wieviel Aufwand ist denn das ? Schulungsbedarf ? Was kann man alles machen ? ….

35 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 35 NetPhantom4 Komponenten ► Mächtiger graphischer Editor ► Integrierte Runtime-Testumgebung ► Mächtiger WYSIWYG GUI Builder ► Modulationsaufwand -50% ► Automatisierte Workflows ► skalierbare und performante Server-Runtime ► Flexible Java APIs Optional (NPX): Konnektoren für MQSeries, Weblogic, EntireX ► integriertes Security-Modul (SSL, User-Auth, SSO) ► Session Pooling ► benutzerfreundliche generische Client-Runtime ► Interner und externer Cache, Local field editing ► Interfaces zur Integration von Client-Anwendungen ► Java SWING, HTML, AJAX, GUI on the fly Host Session Connector API NetPhantom Server Connector API Virtual GUI Adapter Host Session

36 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 36 ► Integrationsplattform mit einer Vielzahl von Benutzer-, Programmierschnittstellen und Konnektoren ► Skalierbar durch Clustering, Load-Balancing, License Manager ► Performante Server Runtime ► Durch Editor verk ü rzte Entwicklungszeit um 50 bis 70% ► Daten-Provider f ü r neue Infrastruktur-Projekte (BPM, SOA, CRM, ERP, Mashups, … ) Spezialit ä t: Mainframe-Integration

37 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 37 Nicht nur Java Programme können einfach mit z/VSE reden CPGJDBC PDF Erstellung CPGXML Viele Zugriffe sind gleichzeitig möglich, da das Transaktionsprinzip vom CICS TS voll integriert ist

38 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 38 Datenbankzugriffe auf anderen Plattformen DB2 UDB auf Linux, Windows, ISeries, … Oracle MYSQL und andere … Neu: Stored Procedures aufrufen Im CICS und auch im Batch aufrufbar

39 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 39 Übergabe der SQL Commands in Common Area oder TS Im Batch über VSAM ESDS CICS/ Batch Programm Assembler, Cobol, PLI,... CPGJDBC MYSQL DB2 ORACLE MS SQL QJDBCGTO EXEC CICS LINK / CALL im Batch SELECT KDNRA, FIRMA, ORT FROM MYTABLE Rückgabe des Result-Sets in TS oder VSAM ESDS Datei.

40 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 40 Über ein HL1 Batch Programm werden für eine Browser ASPX Anwendung ca Zeilen in eine MYSQL DB in ca. 5 Minuten geladen. Über Stored Procedures werden daraus in 8 Minuten Indices neu erstellt, und aktuelle Tabellen erzeugt.

41 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 41 INSERT INTO WEBCM.WEBCM (CKEY, CHWB, CWB, CWGR, CAGRP, CARTNR,CREGAL, …) VALUES (‘ ‘, 345, ‘XYZ‘, …) ON DUPLICATE KEY UPDATE CKEY = VALUES(CKEY), CHWB=VALUES(CHWB), … Eine Stored Procedure zum Update aufrufen: PROC copy2shadow Eine Stored Procedure zum Select aufrufen: CALL MySelectProc Der SQL Befehl kann bis zu 64 KB gross sein !

42 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 42 DELIMITER $$ DROP PROCEDURE IF EXISTS `copy2shadow` $$ CREATE PROCEDURE `copy2shadow`() BEGIN DECLARE id INT DEFAULT(0); INSERT INTO Procedure_Log (StartTime, FinishTime, Step) Value (Now(), Now(), 'Create Table'); Set id = Last_Insert_ID(); DELETE FROM Procedure_Log WHERE pid < id-10; DROP TABLE IF EXISTS `webcm_shadow`; CREATE TABLE `webcm_shadow` ( `CKEY` varchar(45) CHARACTER SET latin1 COLLATE latin1_bin NOT NULL COMMENT 'Keyfield', `CKZEH` varchar(1) NOT NULL COMMENT 'Bezugsweg EHG', …. PRIMARY KEY (`CKEY`), KEY `CKZEH` (`CKZEH`), … ) ENGINE=InnoDB DEFAULT CHARSET=latin1; UPDATE Procedure_log Set FinishTime=Now(), Step='Insert into Table' Where pid=id; COMMIT; INSERT INTO webcm_shadow (CKEY, CKZEH, CSTEH, CLIEH, CKZST, CSTST, CLIST, CKZRD, CSTRD, CLIRD, CKZCC, CSTCC, CLICC, CKZMK, CSTMK, CLIMK, CKZR1, CSTR1, CLIR1, CARTNR, CKOMPO, CRATNR, CLIEFM) SELECT CKEY, CKZEH, CSTEH, CLIEH, CKZST, CSTST, CLIST, CKZRD, CSTRD, CLIRD, CKZCC, CSTCC, CLICC, CKZMK, CSTMK, CLIMK, CKZR1, CSTR1, CLIR1, CARTNR, CKOMPO, CRATNR, CLIEFM FROM webcm; UPDATE Procedure_log Set FinishTime=Now(), Step='Reset Counters' Where pid=id; COMMIT; UPDATE webcm SET CntrKompo=0, CntrEAN=0, CntrLief=0, CntrParts=0; UPDATE Procedure_log Set FinishTime=Now(), Step='Update CntrKompo' Where pid=id; COMMIT; ….. END $$ 24 SQL Befehle werden innerhalb dieser Stored Procedure abgearbeitet !

43 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 43 Eine Java Anwendung um VSE Power Listen auf beliebigen Druckern im PDF Format auszudrucken. Verwendet intern VSE System Connector Liste mit MCC Steuerzeichen – Angabe einer Form Nummer, die das Sizing der Liste bestimmt. Forms können als Property File erstellt werden.

44 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 44 Über den VSE Java Connector lädt dieses Programm Powerlisten auf den PC mit MCC Steuerzeichen. Dazu ist eine Anmeldung im VSE erforderlich.

45 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 45 Listen werden aus einer Listbox ausgewählt.

46 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 46 Aus einer ListBox wird die Form Nummer ausgewählt. Dann wird auf create PDF geklickt Anschließend kann man den Acrobat Reader direkt per Button PDF ansehen aufrufen.

47 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 47 Ergebnis:

48 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 48 CICS TS Seminar CICS Dump Analyse und Fehlersuche TCP/IP Seminar für Systemer Performance Seminar – VSAM Tuning GSE Veranstaltungen

49 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 49 VTAPE flexibel einsetzen Wir verwenden VTAPE zum Sichern von VSAM Katalogen. Um JCL nicht in jedem Job zu ändern gibt es ein SLI Copy Book, in dem das VTAPE Statement liegt: CATALOG VTAPJDSV.JOB EOD=/+ REPLACE=YES VTAPE START,UNIT=701,LOC= :2386, X FILE='/VTAPE/&TFILE' /+

50 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 50 Das JCL sieht dann wie folgt aus: // JOB BACKUP WOCHEN SICHERUNG PRD002 // SETPARM TFILE='CPGWRKWKV.VSAM.TAP' * $$ SLI MEM=VTAPJDSV.JOB,S=SP4U.UL20S // UPSI 1 // EXEC DITTO $$DITTO INT OUTPUT=701,VOLSER=SAVCPG $$DITTO REW OUTPUT=701 /* // ASSGN SYS005,701 // TLBL SAVCPG,'PRD220',,, // ASSGN SYS022,220 // DLBL IJSYSUC,'UCAT220',,VSAM // EXTENT SYS022,PRD220 // EXEC IDCAMS,SIZE=AUTO BACKUP (*) BLOCKSIZE(32000) BUFFERS(8) STDLABEL(SAVCPG) /*

51 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 51 Man kann auch direkt eine gezipptes VTAPE erstellen, indem der Dateiname die Endung.ZAWS hat. Die Vtape Datei schrumpft von 6200KB auf ca. 470 KB ! Hierzu haben wir nur unser SLI Copy geändert: CATALOG VTAPJDSV.JOB EOD=/+ REPLACE=YES VTAPE START,UNIT=701,LOC= :2386, * FILE='D:/DATA/FIRMA/VTAPE/&TFILE..ZAWS' /+

52 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 52 z/VSE :> z/Architecture Only / 64-Bit Real Storage MWLC Full & Sub-Capacity Pricing z/VSE :> Mehr System Tasks (512) Mehr Real Storage 32 Mb PAV – Parallel Access Volume LDAP Client für z/VSE SignOn SoD for CICS/VSE: letzte Auslieferung Neue Erweiterungen zu Enterprise Generation Language Neue Version von WebSphere MQ for z/VSE

53 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 53 Live Virtual Class May 2009 Bringing you Up-to-Date with VSAM in zVSE v4.2 IDCAMS SNAP Command Enhancements Backup/Restore Enhancements VSAM MeaningfulCluster Names Preventing Duplicate Candidate Volumes New VSAM ExtentProdexit Task ID for VSAM Lock requests x’A8’ New VSAM Redirector AIX Support

54 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 54 Neu: NOCOPY Parameter bei IDCAMS SNAP Befehl erstellt ein FlashCopy. Physikalisch werden die Daten nicht kopiert. Gezielt mit dem neuen DDSR Parameter beim IDCAMS SNAP Befehl die Beziehung zwischen Source und Target Volume beenden und die benutzten Resourcen freigeben. Neuer Parameter COPY beim IDCAMS SNAP Befehl kann nun explizit angegeben werden( Ist aber Default). BSM kann jetzt den IDCAMS SNAP Befehl mit Zugriffsrechten schützen.

55 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 55 IDCAMS SNAP COPY parameter Target Volume 2 Updates 95 % Frozen Copy Source Volume 1 5 % der Daten werden kopiert I/O Delta1

56 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 56 IDCAMS SNAP NOCOPY parameter Target Volume 2 Updates 100 % Frozen Copy Source Volume 1 0 % der Daten werden kopiert I/O 100 % Frozen Copy Delta 1 Delta 2 Logische Verbindung

57 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 57 Bis z/VSE 4.1 werden Cluster Namen für Data und Index automatisch mit einem TimeStamp erzeugt. Bei jedem DEFINE CLUSTER werden neue Namen für DATA und Index angelegt. Hierdurch werden im Index des Katalogs bei jedem Delete/Define Cluster 2 Schlüssel angelegt, die nie mehr verwendet werden. Es fällt schwer, Data und Index Namen einem Cluster zuzuordnen, diese generierten Namen sind 44 Stellen lang. Ein solcher Name sieht in der Regel wie folgt aus: T99EFB7B. VSAMDSET. DFD TC05B8EF. T99EFB7B Rot sind Bits 0-55 der TOD Clock Zum Zeitpunkt des Creates.

58 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 58 Ab z/VSE 4.2 werden sinnvolle Cluster Namen für Data und Index erzeugt: Falls der letzte Qualifier des Namens „CLUSTER“ ist: VSAM.CUSTOMER.CLUSTER VSAM.CUSTOMER.DATA VSAM.CUSTOMER.INDEX Ist der Name <= 38 Zeichen: VSAM.CUSTOMER.FILE VSAM.CUSTOMER.FILE.DATA VSAM.CUSTOMER.FILE.INDEX Ist der Name > 38 und <= 42 Zeichen lang: z.B. DEPTABCD.RESOURCE. ABCDEFGH.DATA1234.STUFF DEPTABCD.RESOURCE. ABCDEFGH.DATA1234.STUFF.D DEPTABCD.RESOURCE. ABCDEFGH.DATA1234.STUFF.I

59 Allgemeine Entwicklungen Windows on System z - Open Solaris Suse Linux Enterprise mit Mono Extensions Entwicklungen von Lattwein CPG5 NetPage + ASPX Web Services NetPhantom Java und z/VSE Aktuelle System Informationen Seminare - Hints und Tipps z/VSE News Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 59

60 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 60 Ich habe fertig. Haben Sie noch Fragen ? Wohin geht die Reise?

61 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 61 Aufruf des Webservices CALL WBG210 (CEYE,URL,ACTION,PINP,POUT); Daten Übergabe: Ceye: “PL1STUB“ URL: “HTTP:// /listener/Service822/Service822.asmx“ Action: “S822“ PINP: “..... HVV_USER_ID Variable

62 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 62 Logik: Über Call werden Daten an die Schnittstelle übergeben, die diese über ein C# Programm an den WebService weiterleitet. PL1 Programm Call C# Web Service Server TCP/IP SOAP CEYE,URL,ACTION,PINP POUT Es werden Bytes zum C# übertragen und Bytes zurück gegeben.

63 Course Tagung 18.Mai 2009 in Köln 63 Logik: Über CICS LINK werden Daten an die Schnittstelle übergeben, die diese über ein C# Programm an den WebService weiterleitet. PL1 Programm WBS200 C# Web Service Server TCP/IP SOAP CEYE,URL,ACTION,PINP POUT Es werden Bytes zum C# übertragen und Bytes zurück gegeben.


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