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Schüleraustausch – „Zu Gast in Berlin“ begleitendes Material zum DaF-Unterricht Pingpong 2, L4 – Projektarbeit

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Präsentation zum Thema: "Schüleraustausch – „Zu Gast in Berlin“ begleitendes Material zum DaF-Unterricht Pingpong 2, L4 – Projektarbeit"—  Präsentation transkript:

1 Schüleraustausch – „Zu Gast in Berlin“ begleitendes Material zum DaF-Unterricht Pingpong 2, L4 – Projektarbeit

2 Schüleraustausch Berlin - Vorbemerkungen ► ► Dieses Material soll als Beispiel einer Form der Zusammenarbeit von zwei Partnerschulen dienen Ziel der Fahrt = jeweilige Partnerstadt oder Berlin, damit das Ziel auch für die deutschsprachigen Schüler interessant ist; man kann auch eine Berliner Schule aussuchen und mit deren Schülern nur dieses Projekt realisieren… oder Gruppen von fiktiven Gastgebern und Gästen bilden… ► ► !Vorher die realen Zeitbedingungen, Finanzen und Ziele mit der Partnerschule vereinbaren!

3 Schüleraustausch Berlin - Vorbemerkungen Modellsituation: ► ► 2 Gruppen, Schüler im Alter von 14 – 16 Jahren, Deutsch als Verhandlungssprache ► ► Schüleraustausch: eine Woche in der Partnerstadt u. –schule ► ► Unterkunft in den Gastgeberfamilien (Auswahl/Zuordnung je nach Hobbys, Interessen, Bedingungen, Vegetarier usw. erfolgreich durchgeführt…)

4 Schüleraustausch Berlin – Formen der Arbeit ► Einzel- und Gruppenarbeit:   im Rahmen des gängigen DaF-Unterrichts bzw. der Bürgerkunde- / Informatikstunden (1 Std. in der Woche, z.B. Nachmittagsunterricht, im Computerraum)   im Sonder- oder Blockunterricht (meistens aber nicht möglich; empfehlenswert, wenn die Gruppe aus verschiedenen Klassen geschaffen ist) ► Kommunikation mit der anderen Gruppe:   per (Chat oder Videokonferenz nur, wenn organisatorisch möglich)

5 Schüleraustausch Berlin - Zeitplan 1. Etappe – Kontaktaufnahme, Themenaufteilung April Etappe – Arbeit am Programm und 1. Präsentation Mai 2006 (innerhalb von 14 Tagen) 3. Etappe – Änderung bzw. Ergänzung des Programms, 2. Präsentation Mai 2006 (die nächsten 14 Tage) 4. Etappe – Realisierung (Schüleraustausch) Juni 2006

6 Schüleraustausch Berlin – 1. Etappe ► Herstellung und Absenden der elektronischen „Visitenkarten“ beider Gruppen (Gruppenarbeit):   Woher kommen wir? Unsere Schule. Unsere Stadt. Kurzes Info über einzelne SchülerInnen, die am Schüleraustausch teilnehmen. ► Kontaktaufnahme einzelner Partner:   Erste Kontakte: Ich und meine Familie. Meine Hobbys. Unser Stundenplan, Lieblingsfächer...

7 Schüleraustausch Berlin – 2. Etappe ► Arbeit am Programm:   Themenbereiche von Lehrern bestimmt; jede Gruppe teilt sich nach ihren Interessen oder wird vom Lehrer beraten, sie verarbeitet ein bestimmtes Thema (s. Arbeitsanweisungen)   Die Ergebnisse und Vorschläge/Pläne werden zuerst in der Gruppe präsentiert und „abgestimmt“ (Gastgeber – Was wollen wir vorstellen?; Gäste – Was möchten wir sehen/erleben?) ► 1. Präsentation:   Der erste gesamte, von jeder Gruppe abgestimmte, Vorschlag des Programms wird der anderen Gruppe präsentiert: es entstehen zwei Präsentationen, die diskutiert und bewertet werden   asynchrone Form – – ist wahrscheinlicher, wegen unterschiedlichen Stundenplänen der Schulen/Klassen; man kann jedoch eine bestimmte Zeit vereinbaren und dann chatten oder besser eine Videokonferenz veranstalten, wenn technisch und organisatorisch möglich

8 Schüleraustausch Berlin – 3. Etappe ► Änderung bzw. Ergänzung des Programms   jedes Thema wird mit Hinsicht auf die Anmerkungen bzw. Einwände der anderen Gruppe ergänzt   die Ergebnisse und Vorschläge/Pläne werden wieder in der Gruppe präsentiert und „abgestimmt“ ► 2. Präsentation:   der neue gesamte, von jeder Gruppe abgestimmte, Vorschlag des Programms wird der anderen Gruppe präsentiert: neue umarbeitete Präsentationen werden diskutiert und bewertet (s. 2. Etappe); (Bemerkung – sie sollen sich inhaltlich nähern…)   das Ergebnis = endgültiger Plan (moderierende Rolle der leitenden Lehrer!)

9 Schüleraustausch Berlin – 4. Etappe ► ► Realisierung: Der eigentliche reale Schüleraustausch mit motivierten und vorbereiteten Schülern sollte sich effektiver auswirken, problemloser verlaufen, die möglichen (Sprach)Barrieren sollten mit Hilfe der früheren Kommunikation abgeschafft werden… Also - auf nach Berlin! ► ► Wir spielen Gastgeber und Gäste… Sollte man mit fiktiven Partnern arbeiten und dieses Projekt nur spielen, gibt es natürlich keinen realen Schüleraustausch. Dann sind die präsentierten Informationen sowie auch die dabei verwendete Sprachqualität das Ziel der Arbeit, und als solche werden sie von den Schülern u. später von den Lehrern bewertet.


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