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Infotag COMET K-Projekte 3. Call Otto Starzer 23. März 2009.

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Präsentation zum Thema: "Infotag COMET K-Projekte 3. Call Otto Starzer 23. März 2009."—  Präsentation transkript:

1 Infotag COMET K-Projekte 3. Call Otto Starzer 23. März 2009

2 Seite 2 Agenda 1.Begrüßung 2.Präsentation des Programms 3.Präsentation Antragsformulare/Leitfaden (FFG) Allgemeine Hinweise Teil A: Inhaltlicher (word) Teil des Antrags Teil B: Tabellen Teil (excel) des Antrags 4.Fragerunde Pause (Buffet) 5.Bilaterale Gespräche/Beratung

3 Seite 3 Inhalt 1.COMET Programmziele & Rückblick 1. Call, 2. Call 2.Programmlinien 3.Auswahl-/Bewertungskriterien 4.Förderungswerber, förderbare Vorhaben 5.Verfahren 6.Zielgrößen 7.Zeitplan

4 Seite 4 Rückblick Ausgangssituation 2006 –45 K-Zentren / Netzwerke (Kplus, K_ind, K_net) Lessons Learned –Bewährtes weiterentwickeln neue Kultur der Kooperation zwischen Wissenschaft & Wirtschaft –Verbesserungen einführen Gutes zur Exzellenz führen Balance zwischen Bestehendem und Neuem gemeinsame Weiterentwicklung der bestehenden Programme

5 Seite 5 Die Programmziele COMET fördert Exzellenz: Konzentration auf Spitzenforschung Stärkung der Kooperationskultur zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Ausrichtung an strategischen Interessen der Partner Aufbau und Sicherung von Technologieführerschaft und Stärkung des Forschungsstandortes Österreich Bündelung und Vernetzung der Akteure, Nutzung inhaltlicher Synergien Öffnung für neue Initiativen

6 Seite 6 Bisher genehmigte Anträge K2/K1 Zentren 1. Call K- Projekte 2. Call K- Projekte Beantragt 7/ Genehmigt 3/1164 Gesamtkosten 1. Call:ca. 388 Mio. Euro - Bundesmittel:ca. 124 Mio. Euro - Landesmittel: ca. 62 Mio. Euro

7 Seite 7 K1 FTW K1 Bioenergy K1 KNOW K1 RCPE K1 evolaris K1 CEST K1 CTR K1 ONCOTYROL K1 MET K1 Wood Comet K1 SCCH K-Projekt Textiles K-Projekt ZPT K-Projekt FB K-Projekt HFA-Timber K2 ACCM K2 MPPE K2 Mobility SVT K-Projekt e-motion K-Projekt holz.bau K-Projekt AAP K-Projekt MacroFun K-Projekt MPPF K-Projekt ECV

8 Seite 8 3. Call K-Projekte Das max. Volumen des 2. und 3. Calls (alle drei Linien) beträgt 125 Mio. € an Bundesmittel (1.Förderperiode) Mitfinanzierung durch Bundesländer 2:1 Zielgruppe: –bestehende Strukturen –neue Konsortien der Zusammenarbeit Wissenschaft / Wirtschaft

9 Seite 9 Die Programmlinie K-Projekte thematisch offen von Wirtschaft & Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm mehr als die Summe von Einzelprojekten (Achtung: max. 20% single firm Projekte) grundlagenorientierter  höherer Förderung anwendungsorientierter  geringerer Förderung 1 Plus +Projekte/Netzwerke Anzahl: Förderung: max. 45% Laufzeit: ca. 3 Jahre K-Projekte Anzahl: ca. 20 Öff. Finanzierung : % Laufzeit: Jahre 2 Plus ++Zentren Anzahl: Förderung: max. 50% Laufzeit: max. 7 Jahre K1-Zentren Anzahl: ca. 15 Öff. Finanzierung: % Laufzeit: 7 Jahre Programmlinien 3 Plus +++ Zentren Anzahl:2-5 Förderung: max. 60% Laufzeit: max. 10 Jahre K2-Zentren Anzahl: max. 5 Öff. Finanzierung: % Laufzeit: 10 Jahre

10 Seite 10 K-Projekte Kooperation Wissenschaft/Wirtschaft mit multi-firm Charakter (min. 3 Unternehmenspartner) Laufzeit 3-5 Jahre max. Bundesförderung 450 TEUR/a (max. Landesförderung 225 TEUR/a) Finanzierungsschlüssel bei max. Förderungsquote: –max. 45 % öffentliche Förderung (Bund & Land) –min. 5 % Wissenschaftliche Partner (WP) –min. 50 % Unternehmenspartner (UP)

11 Seite 11 Auswahl-/Bewertungskriterien 1.Gemeinsam von Wissenschaft und Wirtschaft definiertes Forschungsprogramm mit mittel- bis langfristiger Perspektive 1.1 State of the Art und Neuigkeitsgehalt der Forschung 1.2 Relevanz der wissenschaftlich-technologischen Entwicklungen und Marktpotenzial 2.Forschungskompetenz und Wissenschaftsanbindung 3.Umsetzungsrelevanz im Unternehmenssektor 4.Qualität der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft, Kohärenz und Qualität des Konsortiums 5.Management und Umsetzung

12 Seite 12 Förderungswerber Konsortien - mindestens 1 wissenschaftlicher Partner und - mindestens 3 Unternehmenspartner (multi-firm Kriterium) keine Beschränkungen für ausländische Partner, aber im Sinne des Forschungsstandortes Österreich keine eigene Rechtspersönlichkeit notwendig Konsortialvertrag wird zwischen Partnern vereinbart

13 Seite 13 Förderbare Vorhaben 1.Industrielle Forschung 2.Experimentelle Entwicklung (bis zum Prototyp) 3.Grundlagenforschung in Zusammenhang mit den unter Punkt 1 und 2 genannten Vorhaben 4.Ausbildungsmaßnahmen in Zusammenhang mit den unter Punkt 1 und 2 genannten Vorhaben 5.Technische Durchführbarkeitsstudien Es gelten die im EU Gemeinschaftsrahmen für staatliche F&E Beihilfen definierten maximalen Förderintensitäten!

14 Seite 14 Verfahren Einstufiges Verfahren Externe Evaluierung: internationales Peer Review Verfahren (durch FWF/CDG abgewickelt) Interne Evaluierung: durch FFG (Inter)nationales Panel bereitet Entscheidung vor Förderungsentscheidung durch Minister

15 Seite 15 Zeitpunkt („Wann?“) Evaluierungs- gegenstand („Was?“) Konsequenz („Welche Folgen für das K- Projekt?“) Durchführen de („Wer?“) Review / Evaluierungen Bei Halbzeit im letzten Jahr K-Projekt Ergebnisse FFG (Externe GutachterInnen) FFG (Externe GutachterInnen) Empfehlungen Review Ex-ante Evaluierung Ex-post Evaluierung

16 Seite 16 Zielgrößen – zentrale Indikatoren Zum Zeitpunkt der Antragsstellung setzt sich ein K-Projekt selbst Zielgrößen (SOLL-Werte). Diese werden im Rahmen der ex-ante Evaluierung geprüft / fixiert Die Erreichung der Zielgrößen wird im Rahmen der Reviews geprüft (SOLL-IST Vergleich).

17 Seite 17 Zielgrößen – K-Projekte Forschungsprogramm –Anteil strategischer Projekte Forschungsergebnisse –Publikationen –Patente & Lizensierungen Additionalität –Steigerung der Forschungsintensität (UP) –Geplante Implementierung in Unternehmen Humanressourcen –Anzahl der Key Researcher –Akademische Arbeiten (Dissertationen & Diplom-/Masterarbeiten)

18 Seite 18 Zeitplan K-Projekte (3. Ausschreibung) Einstufiges Verfahren Öffnung der Ausschreibung 17. März 2009 Einreichfrist 10. September 2009, 12 Uhr Jurysitzung (Panel 3) 24./25. Februar 2010 Unterlagen finden Sie auf der FFG-Website => COMET-Downloadcenter

19 Seite 19 Ihre AnsprechpartnerInnen in der FFG Programm-Management COMET Wirtschaftliche Programmexperten COMET


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