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Seite 1/22 Das Glück kommt aus dem Garten Philippinen.

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Präsentation zum Thema: "Seite 1/22 Das Glück kommt aus dem Garten Philippinen."—  Präsentation transkript:

1 Seite 1/22 Das Glück kommt aus dem Garten Philippinen

2 Seite 2/22 Philippinen PhilippinenDeutschland Fläche in km² Bevölkerung in Millionen 10080,5 Bevölkerungsdichte in Einwohner/km² Säuglingssterblichkeit in %1,80,3 Lebenserwartung Männer6978 Frauen7583 Analphabetenrate in % Männer5< 1 Frauen4,2< 1 Bruttoinlandsprodukt in Dollar/Kopf Quellen: Statistische Ämter des Bundes (2014), CIA World Factbook (2014)

3 Seite 3/22 Bevor sich Michelle ans Kochen macht, geht sie noch schnell in ihren Gemüsegarten und erntet einige frische Zutaten.

4 Seite 4/22 Michelles Mann arbeitet den ganzen Tag auf dem Feld der Familie, zwei Stunden Fußmarsch entfernt. Von dort kommt der Mais, den Michelle zubereitet.

5 Seite 5/22 Ihre Heimat ist das Dörfchen Paraiso, das abgelegen im Süden der Insel Mindanao liegt. Es ist nur durch einen schmalen, steilen Pfad zu erreichen. Ihre Heimat ist das Dörfchen Paraiso, das im Süden der Insel Mindanao liegt. Nur ein steiler, schmaler Pfad führt hier hinauf.

6 Seite 6/22 Früher litten viele Kinder an Mangelernährung. Doch nun kommt das Team von „Brokenshire Integrated Health Ministries“ (BIHMI) regelmäßig vorbei.

7 Seite 7/22 Die Menschen haben gelernt, wie sie sich durch eigenen Anbau gesund ernähren können. Sie wissen, wie man Felder mit Zäunen schützt und Terrassen anlegt.

8 Seite 8/22 Mittlerweile erntet Michelle beispielsweise Blätter und Früchte des Meerrettich- baumes. Sie sind reich an wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen.

9 Seite 9/22 Durch die konstante Unterernährung seien die Menschen häufig krank und nicht leistungsfähig, erklärt Projektkoordinatorin Ofelia C. Mosquida.

10 Seite 10/22 Anfangs erhalten die Menschen daher Zusatznahrung. „Dann erst fangen wir an, die Aufgabe einer gesunden Ernährung in ihre eigenen Hände zu geben,“ sagt Mosquida.

11 Seite 11/22 Im Falle Paraiso hat BIHMI zunächst einen Brunnen gebaut und im nächsten Schritt mit den Menschen über Hygiene gesprochen.

12 Seite 12/22 Nach Kursen zum Gartenbau bekam jede Familie die Aufgabe, Gärten anzulegen, in denen mindestens sieben verschiedene Pflanzen wachsen.

13 Seite 13/22 Michelle hat sich zusätzlich von BIHMI zur Gesundheitshelferin ausbilden lassen. Sie kann bei kleineren Problemen selbst helfen und weiß, was in Notfällen zu tun ist.

14 Seite 14/22 Gelegentlich besucht das Gesundheitsteam von BIHMI das Dorf. Dann werden Zähne gezogen, Kinder durchgecheckt und Babys registriert.

15 Seite 15/22 Die abgelegenen Dörfer sind vom staatlichen Gesundheitssystem abgeschnitten. In erster Linie haben es die Helfer mit mangelernährten Kindern zu tun.

16 Seite 16/22 Auch in dem Dorf Salimama. Hier unterrichtet der Agrarwissenschaftler Vergil C. Corbet Methoden der nachhaltigen Landwirtschaft.

17 Seite 17/22 Unter seiner Anleitung haben alle Familien des Ortes ein Gemüsebeet angelegt und kochen jetzt gesünder.

18 Seite 18/22 „Früher habe ich nur Mais gekocht“, berichtet Angelie Mariano aus Salimama. „Doch seitdem ich den Gemüsegarten habe, geht es uns allen viel besser.“

19 Seite 19/22 Michelle und ihre Freundin kennen auch ein „Wundermittel“: ein Pulver aus Blättern des Meerrettichbaumes. Sie sortieren, rösten, mörsern und sieben die Blätter.

20 Seite 20/22 Dieses Pulver dient nicht nur als Würze, sondern schenkt der Mutter die Gewissheit, dass sie ihre kleine Tochter nun endlich gesund ernährt.

21 Seite 21/22 Sie sahen eine Präsentation zum Projekt des Projektpartners Brokenshire Integrated Health Ministries (BIHMI) aus den Philippinen Das Glück kommt aus dem Garten Projektemagazin 2014/15 Herausgeber Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst Caroline-Michaelis-Str Berlin Tel Redaktion Thomas Knödl, Thorsten Lichtblau Text Mirjam Dubbert Fotos Christof Krackhardt Gestaltung Thomas Knödl Berlin, August 2014

22 Seite 22/22 Bank für Kirche und Diakonie IBAN: DE BIC: GENODED1KDB Spendenkonto


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