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Seite 1/22 Drei Farben für ein besseres Leben Ruanda.

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Präsentation zum Thema: "Seite 1/22 Drei Farben für ein besseres Leben Ruanda."—  Präsentation transkript:

1 Seite 1/22 Drei Farben für ein besseres Leben Ruanda

2 Seite 2/22 Ruanda RuandaÖsterreich Fläche in km² Bevölkerung in Millionen 10,98,2 Bevölkerungsdichte in Einwohner/km²41598 Säuglingssterblichkeit in %60,4 Lebenserwartung Männer5877 Frauen6183 Analphabetenrate in % Männer25< 1 Frauen33< 1 Bruttoinlandsprodukt in Dollar/Kopf Quellen: Fischer Weltalmanach (2013), CIA World Factbook (2013)

3 Seite 3/22 Für die meisten Menschen in Ruanda stehen nur Maniok und Süßkartoffeln auf dem Speiseplan: viel Stärke, wenig Proteine.

4 Seite 4/22 Christine Mukakamali, ihr Mann Jean Bosco, ihre Tochter und ihre sechs Söhne können sich mittlerweile gesund ernähren.

5 Seite 5/22 Heute gibt es Maniok, rote Bohnen und Spinat.

6 Seite 6/22 Wie wichtig eine ausgewogene Ernährung ist, hat Christine in den Kursen von CSC gelernt, einer Partnerorganisation von Brot für die Welt.

7 Seite 7/22 CSC-Mitarbeitende haben ihr zudem gezeigt, wie sie ein Gemüsebeet anlegen und pflegen muss.

8 Seite 8/22 „Die Leute brauchen Qualität statt Quantität auf Feld und Teller, sonst bleiben sie schwach“, sagt Agrarwissenschaftler Innocent Simpunga von CSC.

9 Seite 9/22 Auch Sylvain, 25, Christines Ältester, war als Baby häufig krank, litt ständig an Malaria, Würmern und Durchfall.

10 Seite 10/22 Heute studiert er Elektrotechnik und trägt zum Familieneinkommen bei.

11 Seite 11/22 CSC veranstaltet regelmäßig Kochkurse, in denen die Teilnehmenden lernen, ihre Essgewohnheiten umzustellen und gesund zu kochen.

12 Seite 12/22 In ihrem Garten baut Christine Spinat, Papaya, Ananas, Bohnen, Auberginen und Zwiebeln an. Was ihre Familie nicht selbst isst, verkauft sie auf dem Markt.

13 Seite 13/22 Geld verdient Christine zudem über die Mais-Kooperative. Gemeinsam bewirtschaften die 800 Mitglieder 98 Hektar.

14 Seite 14/22 Einen kleinen Teil der Ernte dürfen die Mitglieder behalten. Den Rest liefern sie bei der Kooperative ab, die den Mais weiterverkauft.

15 Seite 15/22 Mit dem Gewinn der vorletzten Maisernte kaufte sich Christine eine zweite Kuh. Jetzt gibt es zu jedem Abendessen für jeden einen Becher Milch.

16 Seite 16/22 Nach den schrecklichen Jahren des Bürgerkriegs ist die Kooperative auch ein Ort der Versöhnung, erklärt die Präsidentin, Alphonsine Mukankusi.

17 Seite 17/22 Jean Damascène, Leiter von CSC: „Die Zusammenarbeit in einer Kooperative trägt zur Versöhnung bei, weil dadurch die Gemeinschaft gestärkt wird.“

18 Seite 18/22 In der Region haben sich weitere Kooperativen gegründet. Auf diesen Feldern wird heute Ananas geerntet. Früher wuchs hier nur Gras.

19 Seite 19/22 Andre Dusabe, der Vorsitzende der Kooperative hat Pläne: „Wir wollen hier im Ort eine Fabrik bauen, in der wir den Ananassaft selbst herstellen.“

20 Seite 20/22 Sylvain ist voller Zuversicht. Er will bei seiner Familie bleiben und nicht in die Stadt auswandern: „Ich muss hier nicht weg. Ich habe doch alles.“

21 Seite 21/22 Sie sahen eine Präsentation zum Projekt des Projektpartners Centre des Services aux Coopératives (CSC) aus Ruanda Drei Farben für ein besseres Leben Projektemagazin 2014/15 Herausgeber Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst Caroline-Michaelis-Str Berlin Redaktion Thomas Knödl, Thorsten Lichtblau, Georg Huttora Text Martina Hahn Fotos Karin Desmarowitz Gestaltung Thomas Knödl Kontakt Brot für die Welt, Steinergasse 3/12, 1170 Wien Tel.: +43 (0) 1/ Wien, Oktober 2014

22 Seite 22/22 Diakonie Austria IBAN: AT BIC: GIBAATWWXXX Spendenkonto


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