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09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 1 Pathloss Untersuchung und Prüfung Desensibilisierung 4. Verluste eintragen  Abhängigkeit vom.

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1 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 1 Pathloss Untersuchung und Prüfung Desensibilisierung 4. Verluste eintragen  Abhängigkeit vom HF-Kabelweg in der Liegenschaft  Koppelnetz, falls mehrere FRT auf eine Antenne geschaltet werden Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

2 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 2 Pathloss Untersuchung und Prüfung Desensibilisierung 6. Prüfen der Lage der Basisstationen zur Liegenschaft  Anhand des Bestserverplots Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

3 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 3 Pathloss Untersuchung und Prüfung Desensibilisierung 6. Prüfen der Lage der Basisstationen zur Liegenschaft  Übertragen der Richtungsinformation in das Excel-Tool Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

4 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 4 Planungsentscheidungen zur FRT-Anbindung Vorgaben für die Planung in Bayern  Prüfen ob keine Desensibilisierung der umliegenden Basisstationen vorliegt  Funkpegel der FRT-Anlage (Uplink) muss kleiner (schlechter) als -59dBm an der TBS-Antenne sein  Anhand des Bestserverplots und der FRT-Empfangspegel die Anbinde-TBS für die Festfunkgeräte identifizieren  Rückfallebene (Secondserver) für den Ausfall der Anbinde-TETRA-Basisstation festlegen  Funkpegel der Secondserver-TBS (Downlink) sollte zwischen -85dBm und -90dBm am FRT-Eingang betragen  TBS-Funkpegelabstand von mindestens 6dB besser 8dB einhalten  Anbinde-TBS zu Rückfall-TBS (Secondserver)  Rückfall-TBS zu den weiteren Nachbarbasisstationen Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

5 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 5 Planungsentscheidungen zur FRT-Anbindung Ablaufprozess  Prüfen ob keine Desensibilisierung der umliegenden Basisstationen vorliegt  Rückfallebene für den Ausfall der Anbinde-TETRA-Basisstation festlegen  Anhand des Bestserverplots und FRT-Empfangspegel die Anbinde-TBS der FRT identifizieren  Durch Antennenauswahl einen Anbindefunkpegel besser -94 dBm sicherstellen  Dämpfungen in das Excel-Tool „Dämpfungsberechnung_FRT“ eintragen  Antennendiagramm, Gebäude, Abschirmungen  TBS-Funkpegelabstand von mindestens 6dB besser 8dB einhalten (Bestserver, Secondserver, weitere Nachbarstationen)  Ggf. Dämpfungsglied einsetzen, um Funkpegel des Secondserver (Rückfallebene) auf ca. -85dBm bis -90 dBm am FRT zu reduzieren und Interferenzen zu vermeiden.  Ggf. den Prozess mit veränderter Antennenhöhe wiederholen Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

6 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 6 Pathloss Untersuchung und Prüfung Desensibilisierung Eindeutige Anbinde- und Rückfall-TBSn Keine Desensibilisierung! Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

7 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 7 Entscheidung über die Antennenausrichtung  Die beiden besten Stationen liegen in Richtung 300° und 85°, und somit 145 Grad versetzt. In diesem Fall könnte mit einer OMNI gearbeitet werden, da die Dienststelle sich im Tal befindet.  Auf Grund einer einfacheren Vormastmontage wird hier eine 180°, 4 dBi Gewinnantenne mit Vorzugsrichtung 0 Grad gewählt. Anbinde-TBS Rückfall-TBS Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

8 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 8 Planungsentscheidungen zur FRT-Anbindung Ablaufprozess  Prüfen ob keine Desensibilisierung der umliegenden Basisstationen vorliegt  Rückfallebene für den Ausfall der Anbinde-TETRA-Basisstation festlegen  Anhand des Bestserverplots und FRT-Empfangspegel die Anbinde-TBS der FRT identifizieren  Durch Antennenauswahl einen Anbindefunkpegel besser -94 dBm sicherstellen  Dämpfungen in das Excel-Tool „Dämpfungsberechnung_FRT“ eintragen  Antennendiagramm, Gebäude, Abschirmungen  TBS-Funkpegelabstand von mindestens 6dB besser 8dB einhalten (Bestserver, Secondserver, weitere Nachbarstationen)  Ggf. Dämpfungsglied einsetzen, um Funkpegel des Secondserver (Rückfallebene) auf ca. -85dBm bis -90 dBm am FRT zu reduzieren und Interferenzen zu vermeiden.  Ggf. den Prozess mit veränderter Antennenhöhe wiederholen Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

9 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 9 Antennendiagramm Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

10 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 10 Ermittlung der Dämpfungen laut Antennendiagramm Beide Basisstationen befinden sich in der Hauptkeule der Antenne  Antennengewinn 4 dBi Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

11 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 11 Planungsentscheidungen zur FRT-Anbindung Ablaufprozess  Prüfen ob keine Desensibilisierung der umliegenden Basisstationen vorliegt  Rückfallebene für den Ausfall der Anbinde-TETRA-Basisstation festlegen  Anhand des Bestserverplots und FRT-Empfangspegel die Anbinde-TBS der FRT identifizieren  Durch Antennenauswahl einen Anbindefunkpegel besser -94 dBm sicherstellen  Dämpfungen in das Excel-Tool „Dämpfungsberechnung_FRT“ eintragen  Antennendiagramm, Gebäude, Abschirmungen  TBS-Funkpegelabstand von mindestens 6dB besser 8dB einhalten (Bestserver, Secondserver, weitere Nachbarstationen)  Ggf. Dämpfungsglied einsetzen, um Funkpegel des Secondserver (Rückfallebene) auf ca. -85dBm bis -90 dBm am FRT zu reduzieren und Interferenzen zu vermeiden.  Ggf. den Prozess mit veränderter Antennenhöhe wiederholen Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

12 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 12 Ermittlung der Dämpfungen laut Antennendiagramm Eintrag in Excel-Tool „Dämpfungsberechnung_FRT“ Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

13 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 13 Planungsentscheidungen zur FRT-Anbindung Ablaufprozess  Prüfen ob keine Desensibilisierung der umliegenden Basisstationen vorliegt  Rückfallebene für den Ausfall der Anbinde-TETRA-Basisstation festlegen  Anhand des Bestserverplots und FRT-Empfangspegel die Anbinde-TBS der FRT identifizieren  Durch Antennenauswahl einen Anbindefunkpegel besser -94 dBm sicherstellen  Dämpfungen in das Excel-Tool „Dämpfungsberechnung_FRT“ eintragen  Antennendiagramm, Gebäude, Abschirmungen  TBS-Funkpegelabstand von mindestens 6dB besser 8dB einhalten (Bestserver, Secondserver, weitere Nachbarstationen)  Ggf. Dämpfungsglied einsetzen, um Funkpegel des Secondserver (Rückfallebene) auf ca. -85dBm bis -90 dBm am FRT zu reduzieren und Interferenzen zu vermeiden  Ggf. den Prozess mit veränderter Antennenhöhe wiederholen Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

14 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 14 Ermittlung der Dämpfungen laut Antennendiagramm Eintrag in Excel-Tool „Dämpfungsberechnung_FRT“ Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

15 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 15 Konfigurationsvorschlag der Funkplanung Festlegung Dämpfung, Antennentyp und -ausrichtung  Unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten wird folgende Konfiguration von der Funkplanung vorgeschlagen. Antennenmontage:  Antennenunterkante ca. 5 Meter  3 Stück Antennen mit ca. 180° Hor. Öffnungswinkel und VSWR-Wert besser 1,5 (z.B. Kathrein K mit 4dBi Gewinn)  Ausrichtung 0°, Vormastmontage mit Abstand 0,25 Lambda entspricht ca. 17cm  Koppelfelder mit ca. 55 dB Entkopplung  Antennenkabel mit benötigter Länge  Gesamtdämpfung: 15dB (Koppelfeld-Stecker-Kabel-Dämpfungsglied bei 4dBi Antennengewinn)  Mindestens 1,5 Meter vertikale Entkopplung  Mindestens 10 Meter horizontale Entkopplung Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

16 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 16 Vorgehensweise bei der Planung Hinweise  Antennenhöhe: so hoch wie nötig, so niedrig wie möglich!  Hauptrichtung der Antenne bevorzugt auf Hügelrücken ausrichten um Überreichweiten zu minimieren  Nicht mehrere Richtantennen auf verschiedene Basisstationen ausrichten, dies erhöht die Möglichkeit von Überreichweiten  Bei exponierten Dienststellen-Lagen mit Downtilt und Fassadenmontage arbeiten  Funkpegel der Rückfallebene (Secondserver) immer auf -85 dBm bis -90 dBm dämpfen  Entkopplungen zwischen den Antennen beachten  Nutzungsfreigabe der BDBOS abwarten Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation

17 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 17 Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation3.3.1 Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe Fall 3 – Nicht eindeutige Versorgungssituation Fall 4 – Schlechte Versorgungssituation Planungsbeispiele 3.3

18 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 18 Definition Eine eindeutige Versorgungssituation liegt vor, wenn eine klare Reihenfolge der Funkpegelwerte für Best- und Secondserver vorliegt. In diesem Fall sollten sich die Funkpegel um mindestens 6 dBm bis 8 dBm unterscheiden, sodass i.d.R. keine Handover zwischen den Funkzellen stattfinden. Die BOS-Dienststelle liegt in unmittelbarer Nähe ( ‑ 50 dBm) Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe

19 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 19 Ausgangssituation der Liegenschaft Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe

20 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 20 Funkpegel Funkpegel am Standort in 5 Meter Höhe Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe

21 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 21 Untersuchung der Best-Server Situation Von der TTB bereitgestellte Daten Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe Standort von TBS und PI Erding

22 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 22 Beispiel: OMNI ohne weitere Dämpfung Pathloss Untersuchung anhand der benötigten Dämpfung und Prüfung Desensibilisierung von Basisstationen vor Ort. (OMNI ) Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe

23 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 23 Beispiel: OMNI ohne weitere Dämpfung Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe  Einkoppelpegel von -54dBm ist unterhalb der Desensibilisierungsgrenze von -59 dBm  TBS wird desensibilisiert  Großer Störungsbereich von ca. 50 km  Rückwirkungsfreiheit wird nicht erfüllt!  Ergebnis: FRT wird voraussichtlich nicht genehmigt

24 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 24 Beispiel: OMNI mit Dämpfung auf – 85 dBm der Rückfallebene Pathloss Untersuchung anhand der benötigten Dämpfung und Prüfung Desensibilisierung von Basisstationen vor Ort. (OMNI ) Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe

25 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 25 Beispiel: OMNI ohne weitere Dämpfung Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe  Einkoppelpegel von -74dBm ist oberhalb der Desensibilisierungsgrenze von -59 dBm  TBS wird nicht desensibilisiert  Störungsbereich reduziert sich auf ca. 25 km  Rückwirkungsfreiheit erfüllt, da unter 30 km  Ergebnis: FRT wird voraussichtlich genehmigt

26 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 26 Beispiel: Richtantenne von TBS weg gerichtet zur Rückfallebene Pathloss Untersuchung anhand der benötigten Dämpfung und Prüfung Desensibilisierung von Basisstationen vor Ort Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe

27 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 27 Beispiel: OMNI ohne weitere Dämpfung Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe  Einkoppelpegel von -71dBm ist oberhalb der Desensibilisierungsgrenze von -59 dBm  TBS wird nicht desensibilisiert  Störungsbereich reduziert sich auf ca. 11 km  Rückwirkungsfreiheit erfüllt, da unter 30km  Ergebnis: FRT wird mit Sicherheit genehmigt

28 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 28 Konfigurationsvorschlag der Funkplanung Vorschlag der Antennenstandorte und Ausrichtungen Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe Mast mit TBS in 46 Meter Höhe

29 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 29 Vorgehensweise bei der Planung Hinweise  Antennen, besonders Richtantennen nicht in Richtung der TBS aufbauen. Am besten am TBS-Mast weit unterhalb der TBS.  Antennenhöhen so niedrig wie möglich  Hauptrichtung der Antenne bevorzugt auf Hügelrücken ausrichten um Überreichweiten zu minimieren  Nicht mehrere Richtantennen auf verschiedene Basisstationen ausrichten, dies erhöht die Möglichkeit von Überreichweiten  Bei exponierten Dienststellen-Lagen mit Downtilt und Fassadenmontage arbeiten  Funkpegel der Rückfallebene (Secondserver) immer auf -85dBm bis -90dBm dämpfen  Entkopplungen zwischen den Antennen beachten  Nutzungsfreigabe der BDBOS abwarten Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe

30 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 30 Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation3.3.1 Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe Fall 3 – Nicht eindeutige Versorgungssituation Fall 4 – Schlechte Versorgungssituation Planungsbeispiele 3.3

31 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 31 Definition Eine nicht eindeutige Versorgungssituation liegt vor, wenn an der Liegenschaft ähnliche Funkpegelwerte des Best- und Secondservers, ggf. noch weiterer Funkzellen vorliegen. In diesem Fall, ist der Einsatz von Richtantennen erforderlich, um eine eindeutige Bestserver- und ggf. auch Secondserver-Situation zu schaffen. Die Funkpegel müssen sich um mindestens 6 dBm bis 8 dBm unterscheiden, so dass i.d.R. keine Handover zwischen den Funkzellen stattfinden Fall 3: Nicht eindeutige Versorgungssituation

32 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 32 Funkpegelmessung Funkpegel am Standort in 5 Meter Höhe Funkpegel am Standort in 10 Meter Höhe Fall 3: Nicht eindeutige Versorgungssituation

33 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 33 Untersuchung der Best-Server Situation Von der TTB bereitgestellte Daten Fall 3: Nicht eindeutige Versorgungssituation

34 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 34 Untersuchung der Best-Server Situation Von der TTB bereitgestellte Daten Fall 3: Nicht eindeutige Versorgungssituation Einzelne BestServer Pixel, weisen auf die nahe zusammenliegenden Empfangspegel hin!

35 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 35 Pathloss Untersuchung und Prüfung Desensibilisierung Keine Desensibilisierung Anbinde- und Rückfall- TBSn uneindeutig! Fall 3: Nicht eindeutige Versorgungssituation

36 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 36 Planungsentscheidungen zur FRT-Anbindung Beurteilung der Versorgungssituation  Auf Grund des geringen Pegelunterschied zwischen Best- und Secondserver, von nur 1 dB, besteht die akute Gefahr von häufigen Sprachunterbrechungen durch Handover  Beide Einkoppelpegel sind sehr gut, besser -50 dBm.  Eine Desensibilisierung liegt nicht vor.  Ziel der Planung muss es sein, durch geeignete Richtantennenauswahl einen Pegelunterschied besser 6 bis 8 dB zwischen Best- und Secondserver zu erreichen Fall 3 - Nicht eindeutige Versorgungssituation

37 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 37 Antennenauswahl  Die beiden besten Stationen liegen in Richtung 200° und 60°, und somit 140 Grad versetzt.  In diesem Fall wird eine Antenne mit 90 Grad Öffnungswinkel und 9 dBi Gewinn gewählt. Die Hauptausrichtung erfolgt in Richtung 160 Grad um für die südliche Station (200°) eine eindeutige Versorgungssituation als Bestserver zu schaffen Fall 3 - Nicht eindeutige Versorgungssituation

38 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 38 Ermittlung der Dämpfungen laut Antennendiagramm Fall 3 - Nicht eindeutige Versorgungssituation

39 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 39 Ermittlung der Dämpfungen laut Antennendiagramm Fall 3 - Nicht eindeutige Versorgungssituation

40 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 40 Ermittlung der Dämpfungen laut Antennendiagramm Eintrag in Excel Liste Fall 3 - Nicht eindeutige Versorgungssituation

41 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 41 Vorgehensweise bei der Planung Hinweise  Richtantenne so ausrichten und auswählen, das Rückfallebene weniger verstärkt wird als Anbinde TBS  Notfalls auf eine Rückfallebene verzichten, um eine eindeutige Bestserver Versorgungssituation zu schaffen.  Antennenhöhen: so hoch wie nötig, so niedrig wie möglich!  Hauptrichtung der Antenne bevorzugt auf Hügelrücken ausrichten, um Überreichweiten zu minimieren  Nicht mehrere Richtantennen auf verschiedene Basisstationen ausrichten, dies erhöht die Möglichkeit von Überreichweiten  Bei exponierten Dienststellen-Lagen Downtilt und Fassadenmontage nutzen  Funkpegel der Rückfallebene immer auf -85dBm bis -90dBm dämpfen  Entkopplungen zwischen den Antennen beachten  Nutzungsfreigabe der BDBOS abwarten Fall 3 - Nicht eindeutige Versorgungssituation

42 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 42 Fall 1 – Eindeutige Versorgungssituation3.3.1 Fall 2 – TETRA-Basisstation (TBS) in unmittelbarer Nähe Fall 3 – Nicht eindeutige Versorgungssituation Fall 4 – Schlechte Versorgungssituation Planungsbeispiele 3.3

43 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 43 Definition Eine schlechte Versorgungssituation liegt vor, wenn an der Liegenschaft Funkpegelwerte in 5 und 10 Meter Höhe schlechter –94 dBm vorliegen Ziel ist es hier den Funkpegel durch Einsatz einer Richtantenne auf die Beste Station um bis zu 15 dB an zu heben. Ist durch den Einbsatz von Richtantennen der Funkpegel nicht anzuheben, können in Zusammenarbeit mit der TTB größere Antennenhöhen zur Anbindung geprüft werden Fall 4: Schlechte Versorgungssituation

44 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 44 Funkpegelmessung Funkpegel am Standort in 10 Meter Höhe BY h-98 dBm Sonst keine weiteren empfangbaren Stationen Fall 4: Schlechte Versorgungssituation

45 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 45 Untersuchung anhand der Best Server Situation Von der TTB bereitgestellte Daten Fall 4: Schlechte Versorgungssituation

46 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 46 Untersuchung anhand der Best Server Situation Von der TTB bereitgestellte Daten Fall 4: Schlechte Versorgungssituation 12 dBi Antenne exakt auf die Anbinde Station ausrichten Möglichst geringe Kabeldämpfungen durch kurze Kabelwege Einmessen der Antenne

47 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 47 Untersuchung anhand der Best Server Situation Fall 4: Schlechte Versorgungssituation Gemessener Funkpegel „Verstärkter“ Funkpegel

48 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 48 Vorgehensweise bei der Planung Hinweise  Richtantenne so ausrichten und auswählen, das Maximale Verstärkung erreicht wird  Auf eine Rückfallebene verzichten, um eine eindeutige Bestserver Versorgungssituation zu schaffen.  Antennenhöhen: so hoch wie nötig, so niedrig wie möglich!  Hauptrichtung der Antenne bevorzugt auf Hügelrücken ausrichten, um Überreichweiten zu minimieren  Nutzungsfreigabe der BDBOS abwarten Fall 4: Schlechte Versorgungssituation

49 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 49 Agenda Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung2 3Planung der FRT-Anlage Beantragung der FRT-Anlage Nutzungsfreigabe Inbetriebnahme

50 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 50 Beantragung der FRT-Anlage Anmeldung der FRT-Anlage bei der AS BY über die TTB  Formular „FRT-Standorte“  Antennenposition (Standortkoordinate)  Antennentyp  Dämpfung  HF-Kabel  Koppelnetz  Dämpfungsglied  Endgerät (FRT)  Taktische Zuordnung  Status  ISSI (falls noch nicht bekannt, ggf. Ersatznummer „ “ mit Hinweis an AS BY)  Hilfsmittel: Ausfüllanleitung_FRT-Standorte.pdf

51 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 51 Beantragung der FRT-Anlage Übergabe der Planungsunterlagen Umfang der Planungsunterlagen, welche an die AS-BY übermittelt werden  Anmeldeformular „FRT_Standorte“ der BDBOS  Ggf. Standortdokumentation mit Luftbildern  Ggf.Berechnungsnachweis der Rückwirkungsfreiheit (durch Excel-Tool „Dämpfungsberechnung_FRT“)  Ggf. Datenblätter der technischen Komponenten (Koppelnetz, HF-Kabel, etc.)

52 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 52 Beantragung der FRT-Anlage Übergabe der Planungsunterlagen Autorisierte Stelle Bayern  Planungsunterlagen sind von den TTB per einzureichen  Funktionsaccount:  Abhängigkeit vom IBZ-Kalender beachten. Anträge können von der AS-BY nur zu geraden Netzdefinitionen, die alle zwei Monate sind, zur BDBOS weitergeleitet werden (Annahmeschluss, , dann , , usw.)  Die Nutzungsfreigabe erfolgt durch die AS-BY, dann 4 Monate später  Falls der Annahmeschluss versäumt wird, kann es bis zu 6 Monaten zur Nutzungsfreigabe dauern  Bearbeitung von derzeit max. 20 FRT-Anlagen (BOS-Dienststellen) pro Woche

53 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 53 Agenda Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung2 3Planung der FRT-Anlage Beantragung der FRT-Anlage Nutzungsfreigabe Fragen, Diskussion

54 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 54 Nutzungsfreigabe Die AS-BY schickt die Nutzungsfreigabe in Form einer Excel Liste an die TTB, die diese an die BOS weiterleitet.

55 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 55 Nutzungsfreigabe - Änderungsauflagen Sind Änderungsauflagen auzuführen, so sind diese in der Spalte „Bemerkung“ vermerkt. Die Änderungsauflagen sind zum Betrieb des FRT umzusetzen und über die TTB mit der AS-BY abzustimmen.

56 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 56 Agenda Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung2 3Planung der FRT-Anlage Beantragung der FRT-Anlage Nutzungsfreigabe Inbetriebnahme

57 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 57 Inbetriebnahme Entsprechend der Mitteilung der Nutzungsfreigabe, ist die Inbetriebnahme der FRT der AS-BY spätestens 1 Woche vor dem Inbetriebnahmetermin unter Mitteilung der realen Meßwerte am FRT der AS-BY mit zu teilen.  Funkpegelmessung mit FRT (Bedienungshinweise siehe Dienststellenrahmenkonzept Kap Funkpegelmessung mit HRT)  Die Messwerte sind in die der Nutzungsfreigabe anhängende Liste ein zu tragen, und über die TTB der AS-BY mit zu teilen.

58 09. Januar 2014 | PG DigiNet | Roland Kohler| TP Technik 58 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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