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Die Brennstoffzelle - für Haushaltsstrom und Heizung architektur & energie d60 münchen / ebersberg Manfred Giglinger Natalie Neuhausen Fachplaner TGA u.

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Präsentation zum Thema: "Die Brennstoffzelle - für Haushaltsstrom und Heizung architektur & energie d60 münchen / ebersberg Manfred Giglinger Natalie Neuhausen Fachplaner TGA u."—  Präsentation transkript:

1 Die Brennstoffzelle - für Haushaltsstrom und Heizung architektur & energie d60 münchen / ebersberg Manfred Giglinger Natalie Neuhausen Fachplaner TGA u. EnergieberaterDipl.-Ing. Univ. Architektin, Energieberaterin TÜV

2 Kraft / Wärmekopplung – KWK Kraftwerksverluste bei der Stromerzeugung im Jahr 2005 …345 Ladungen eines Supertanker pro Jahr ! Quelle (c) EPA (Daewoo Shipbuilding/ho) - Archivbild: Supertanker "Sirius Star" Somalias Piraten werden immer dreister: Rund 800 km vor der kenianischen Küste kaperten sie den 330 Meter langen Supertanker „Sirius Star“. Die wertvolle Fracht: 2 Millionen Barrel Rohöl im Wert von mehr als 100 Millionen Dollar!

3 Kraft / Wärmekopplung - KWK Kraftwerksverluste bei der Stromerzeugung

4 Der Vorteil der dezentralen Kraft-Wärmekopplung liegt im hohen Wirkungsgrad gegenüber der großen Kraftwerke bei der Stromerzeugung. 40% weniger Primärenergieverbrauch als bei Ölheizung und Netzstrom

5

6 Quelle:

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8 Erneuerbare-Energien-Gesetz Quelle: Grennpeace Energy EG - Hamburg

9 Neues Wärmegesetz 2009: Sieben häufige Missverständnisse

10

11 Grundlast Stromverbrauch W Kommunikations- und Unterhaltungstechnik, Kühlgeräte, Standby- Geräte, Pumpen, Lüftungssysteme… Grundlast ist immer vorhanden Relativ konstant über das ganze Jahr

12 Wärmeverbrauch im Einfamilienhaus 12 * Inkludiert Pufferspeicher Wärmeverluste Elcore 2400: 8300 Betriebsstunden 700W

13 Kraft / Wärmekopplung - KWK Fragen  Monovalenter Heizbetrieb oder Kombination mit Spitzenlastkessel  Möglichkeit bzw. Notwendigkeit der Leistungsregelung  Wärme- oder stromgeführte Fahrweise  Möglichkeit der Einspeisung bei Stromüberschuss Fragen  Monovalenter Heizbetrieb oder Kombination mit Spitzenlastkessel  Möglichkeit bzw. Notwendigkeit der Leistungsregelung  Wärme- oder stromgeführte Fahrweise  Möglichkeit der Einspeisung bei Stromüberschuss Mikro-KWK = „Strom erzeugende Heizung“!

14 Seite Elcore 2400: Spezifikation Brennstoffzellen TechnologieHigh-Temperatur PEM (HTPEM) Jährliche Energieerzeugung2400kWh el / 5600kWh th Leistung300 W el / 700 W th AnwendungBeistellgerät im EFH und ZFH PrimärenergieErdgas H/L Wirkungsgrad elektrisch32% Wirkungsgrad thermisch72% Wirkungsgrad gesamt KWK104% ErP LabelA++ (höchst mögliches) Maße (mm), BxHxT600 x 950x 550 Gewicht115 kg Gehäuse/MontageVollgekapselt, geräuscharm, wandhängend Erdgasdruck (Anschluss) mbar (EN 437) Elektrischer Anschluss230 V / 50 Hz Betriebsart Konstanter Betriebspunkt Fernleitwarte AbgasführungKaskade mit dem Zusatzheizgerät ZertifizierungCE / DVGW / VDE 4105 Zusatzheizgerät / PufferspeicherBestehendes Heizgerät / 500l

15 15 Das Elcore Energiesystem Elcore 2400 Elcore PLUSElcore MAX

16 Das Kern-Produkt: Elcore Vorteile  Maximale Energiekosteneinsparungen  Geringe Investitionskosten  Montage im Heiztechnikraum  Kompakt & wandhängend  Ideal für Neubau und Bestand  Effizienteste Nutzung von Erdgas  Geräuschlos und emissionsarm  Betriebsstunden  kWh Strom = 50 % Bedarf im EFH  kWh Wärme = 100 % Warmwasser  40% CO 2 Einsparung Kennzahlen (pro Jahr) 700 W thermisch

17 Quelle Kraft / Wärmekopplung – KWK - Gasbrennwertheizgerät mit Brennstoffzelle als Mikro – BHKW Viotvalor 300P Leistung: 0,75 kW elektrisch 1 – 20 kW thermisch

18 Kraft / Wärmekopplung – KWK - Brennstoffzelle Produktmerkmale Leistungen Brennstoffzellenmodul, Spitzenlastmodul mit integriertem Gas-Brennwertgerät, Pufferspeicher und Trinkwasserspeicher sowie Hydraulik Brennstoffzelle: Elektr./Gesamt-Wirkungsgrad: 37% / 90% (H i ) Betriebsweise: Wärmegeführt, stromoptimiert Schallemission: < 49 dB(A) Integrierte Systemtrennung zwischen Brennstoffzellenmodul und Heizungskreis durch Plattenwärmetauscher Spitzenlastkessel Leistung: 19 kW, Gesamtwirkungsgrad: 109% (H i )

19 Aufbauschema Brennstoffzellenmodul VAL.ppr.30p Vitovalor 300-P – Vitovalor 300-P Seite 19 Reformer- einheit Brennstoff- zelleneinhei t Inverter mit Kühlungs- gebläse Erdgas  Wasserstoff, CO 2 & Wärme Wasserstoff & Sauerstoff  Gleichspannung, Wärme & Wasser Gleichspannung  Wechselspannung (Netz) Gas (2,02 kW*) Wärme (1,07 kW*) Strom (0,75 kW*) *Bezogen auf Heizwert

20 VAL.ppr.30p Vitovalor 300-P – Seite 20 Aufbauschema Brennstoffzellenmodul Vitovalor 300-P Nutzwärme Netz Abgas Ent- schwefelung Reformer + Brenner Gasauf- bereitung PEM- Stack Inverter Erdgas Entschwefeltes Erdgas Wasser für Dampfreformierung H 2, CO 2, CO, CH 4 H 2, CO 2 Luft- versorgun g Gleich- strom Wechsel- strom DI-Wasser (VL) DI-Wasser (RL) Wasser für Shift-Reaktion Luft

21 Fördergelder - BHKW Oftmals Fördergeld zu gering als Entscheidungsargument?! …wenn aber möglich, dann auch rechtzeitig beantragen!

22 Die Brennstoffzelle - für Haushaltsstrom und Heizung architektur & energie d60 münchen / ebersberg Manfred Giglinger Natalie Neuhausen Fachplaner TGA u. EnergieberaterDipl.-Ing. Univ. Architektin, Energieberaterin TÜV Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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