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Seite 1 Erkenntnisse aus der 4..nationalen HIV Prävalenz-, Inzidenz -and Verhaltensuntersuchung, des Human Sciences Research Council (HSRC) Die HIV und.

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1 Seite 1 Erkenntnisse aus der 4..nationalen HIV Prävalenz-, Inzidenz -and Verhaltensuntersuchung, des Human Sciences Research Council (HSRC) Die HIV und AIDS Epidemie in Südafrika Berlin,

2 Seite 2 As a federally owned enterprise, GIZ supports the German Government in achieving its objectives in the field of international cooperation for sustainable development. Published by Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Registered offices, Bonn and Eschborn, Germany Multi-Sector HIV and AIDS Prevention Programme 333 Grosvenor Street, Hatfield Gardens, Block E, First Floor Hatfield 0028 Pretoria Republic of South Africa T F Responsible Bernd Appelt Author(s) Bernd Appelt Photo credits © GIZ/…..

3 Seite 3 Outline Unternehmenspräsentation Methodologie HIV Prävalenz und Inzidenz Risikogruppen Risikoverhalten Wirkung von Aufklärungsmaßnahmen (2012; HIV Communication Survey) Erfolgreiche biomedizinische Interventionen in Südafrika TB und MDR-TB (aus 2013, WHO; Joined HIV and TB Review) Empfehlungen

4 Seite 4 Beschreibung der Kohorte ,000 EAs 15,000 Haushalte 42,950 Personen

5 Seite 5 Methodology und Rahmen In 13,032 Haushalten wurden 38,431 Personen befragt und 28,997 Personen auf HIV getestet 1 Fragebogen pro Haushalt zur Erfassung der sozio-ökonomischen Verhältnisse und Interviews mit allen anwesenden Haushaltsmitgliedern Zeitraum der Untersuchung : Dezember 2011 – November 2012 Ziel: Bestimmung der HIV Prävalenz und Inzidenz sowie Untersuchung auf ART Exposition und Virusbelastung durch DBS. Beschreibung des Risikoverhaltens Analyse der Daten entlang 5 Parametern: Sex, Rasse, Alter, Wohnort/typ und Provinz/Distrikt

6 Seite 6 HIV Prävalenz in der Altersgruppe HIV prevalence (%) KZN MP FS NW EC GP LP NC WC

7 Seite HIV prevalance (%) Males Females Total HIV Prävalenz in der Altersgruppe 15-49

8 Seite 8 HIV Prävalenz nach Alter und Sex

9 Seite 9 Trends in HIV Prävalenz HIV prevalence (%) Youth (15‐24 years) Adults( ≥ 25)

10 Seite 10 HIV Inzidenraten nach Altersgruppen Age Groups HIV incidence % (95% CI) Age ≥ 2years Total 1.07 ( ) Male 0.71 ( ) Female 1.46 ( ) Age years Total 1.49 ( ) Male 0.55 ( ) Female 2.54 ( ) Age years Total 1.72 ( ) Male 1.21 ( ) Female 2.28 ( )

11 Seite 11 HIV Inzidenzraten nach Risikoverhalten und socio-demographischen Variablen (15-49 Jah.) Variables HIV incidence % (95% CI) Marital status Married 0.55 ( ) Single 2.28 ( ) Cohabiting (living together) 3.08 ( ) Number of sexual partners in the past 12 months One partner 1.67 ( ) More than one partner 2.43 ( ) Selected at-risk populations Black African females years 4.54 ( ) Black African males years 1.84 ( )

12 Seite 12 Entwicklung der HIV Inzidenzraten

13 Seite 13 Risikogruppen Schwarze, weibliche Afrikanerinnen in der Altersgruppe Jahre Schwarze, männliche Afrikaner in der Altersgruppe Jahre Menschen mit Behinderungen im Alter von über 15 Jahren Männer, die Sex mit Männern haben (MSM) Kommerzielle Sexarbeiter Personen, die Alkohol missbrauchen Drogenkonsumenten (nicht nur IDUs) Menschen im Alter von Jahren, die Zusammenleben aber nicht verheiratet sind

14 Seite 14 Risikoverhalten I Frühes sexuelles Debut 11% der Befragten zwischen Jahren berichteten, dass sie Ihren ersten Sex vor dem 15. Lebensjahr hatten. Beziehungen mit einem großen Altersunterschied 1/5 aller Befragten im Alter von Jahren waren in einer Beziehung mit einem Altersunterschied von mehr al 5 Jahren 34% weiblich im Gegensatz zu nur.4% männlichen Befragten Multiple Sexualpartner 13% der Befragten über 15 Jahre hatten mehr als einen Sexualpartner in den letzten 12 Monaten

15 Seite 15 Risikoverhalten II Kondomnutzung 36% aller Befragten über 15 Jahre gaben an ein Kondom beim letzten Sexualakt genutzt zu haben Kondomnutzung mit regelmäßigen Sexualpartner ist niedirger als mit gelegentlichen Sexualpartner Knowledge of HIV status, transmission and prevention 62% der HIV-positiven männlichen Befragten kannten nicht ihren Status verglichen mit 45% von HIV-positiven Frauen Only 26.8% of South Africans had accurate knowledge Risiko Perzeption 77% aller Befragten glauben, dass sie kein HIV-Infektionsrisiko haben. Die Mehrheit der als key populations bezeichneten Personengruppen glauben ein niedriges HIV-Infektionsrisiko zu haben und sind als Konsequenz im Durchschnitt weniger häufig getestet

16 Seite 16 Wirkung von HIV Aufklärungsprogrammen

17 Seite 17 Wirkung von HIV Aufklärungsprogrammen auf die Bereitschaft zum HIV Test in den letzten 12 Monaten 2012, Health Development Africa Percent

18 Seite 18 Wirkung von HIV Aufklärungsprogrammen auf Kondomnutzung Percent Level of exposure to HIV communication programmes (deciles) 86% 72% 63% 44%

19 Seite 19 Biomedizinsche Interventionen Freiwillige Medizinische Beschneidung (VMMC) 46% aller männlichen Befragten im Alter <15 Jahren waren beschnitten. Die Mehrheit im Rahmen einer traditionellen Beschneidungszeremonie 40% der befragten unbeschnittenen Männer gaben an sich beschneiden lassen zu wollen Prävention der Übertragung von Mutter auf Kind (PMTCT) 94% der Kinder unter 10 Jahren, die von einer HIV-positven Mutter geboren wurden, sind HIV-negative ART Exposition Von 6,422,179 PLHIV waren 2,002,350 (31.5%) 2012 unter ART. Die Zahl der PLHIV unter ART hat sich damit seit 2008 fast verdoppelt

20 Seite 20 TB und MDR-TB

21 Seite 21 TB und MDR-TB In 2012 gab es 349,582 neue Fälle von TB. Die Inzidenz beträgt damit 1003 Fälle pro 100,000 Personen TB war mit 33,300 Toten die häufigste natürliche Todesursache (11%) in Südafrika in 2011 Es gibt einen signifikanten Anstieg der Prävalenz von MDR-TB. In 2012 wurden 15,400 Fälle von MDR-TB (4.4% aller TB Fälle) registriert TB case detection rate in 2012 war 61% Treatment success rates in % für TB und 40% für MDR-TB

22 Seite 22 Empfehlungen  Veränderung der strukturellen Faktoren in der Gesellschaft  Ausgewogenes Verhältnis zwischen Behandlung und Prävention  Ausweitungen von HIV-Aufklärungsprogrammen und Maßnahmen, die das Sozial- und Sexualverhalten positiv beeinflussen mit einem Fokus auf junge Menschen insbesondere junge Frauen und identifizierte Risikogruppem  Ausweitung HCT Kampagne durch z.B. verstärktes mobiles Testen  Qualitätsverbesserung im Gesundheitswesen  Förderung der Integration von HIV und TB Programmen mit einen breiten Einsatz von Gene-X-pert MTB/RIF in der Diagnostik

23 Seite 23 Thank you for your attention!


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