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Training Criminal Justice Professionals in Harm Reduction Services for Vulnerable Groups gefördert von der Europäischen Kommission Generaldirektion Gesundheit.

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Präsentation zum Thema: "Training Criminal Justice Professionals in Harm Reduction Services for Vulnerable Groups gefördert von der Europäischen Kommission Generaldirektion Gesundheit."—  Präsentation transkript:

1 Training Criminal Justice Professionals in Harm Reduction Services for Vulnerable Groups gefördert von der Europäischen Kommission Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz Schadensminderung im Justizvollzug Hauptmodul Teil 2

2 2 Teil 2 Risikoverhaltensweisen und drogenbedingte Probleme

3 3 HIV / AIDS Rund 33 Millionen Menschen leben weltweit mit HIV 2,7 Millionen Neuerkrankungen in 2007 Im selben Jahr gab es 2 Millionen Todesfälle, die mit AIDS in Verbindung standen HIV kommt innerhalb des Gefängnisses häufiger vor als außerhalb des Gefängnisses

4 4 Übung Wie verbreitet sich HIV in Haftanstalten?

5 5 Vortrag Drogenbedingte Probleme

6 6 HIV / AIDS Eine Infektion mit HIV führt nach einer gewissen Zeit (manchmal nach Jahren oder Jahrzehnten) zur Immunschwächekrankheit AIDS HIV/AIDS kann über das Blut, durch Geschlechtsverkehr oder von einer Mutter auf ihr Kind übertragen werden AIDS ist behandelbar aber nicht heilbar Intravenöser Drogenkonsum trägt zur Verbreitung von HIV/AIDS bei

7 7 Hepatitis C Kommt unter injizierenden Drogenkonsument(inn)en in Europa sehr häufig vor Kann über Blut übertragen werden, zum Beispiel bei der gemeinsamen Benutzung eines Injektionsbestecks In den meisten europäischen Ländern sind über 40% der injizierenden Drogenkonsument(inn)en mit Hepatitis C infiziert (EMCDDA, 2008)

8 8 Hepatitis B Mehr als 40% der injizierenden Drogenkonsument(inn)en haben eine Hepatitis-B- Infektion durchgemacht Hepatitis B ist sexuell übertragbar und kann auch über Blut und andere Körperflüssigkeiten (zum Beispiel Speichel oder Muttermilch) übertragen werden Es gibt eine Impfung gegen Hepatitis B

9 9 Weitere gesundheitliche Probleme Bakterielle Infektionen auf Grund von Mangelnder Hygiene während der Injektion der Drogen Injektion von verunreinigten Drogen Verwendung von verunreinigtem Injektionsbesteck Lokale Infektionen wie Abszesse sind bei injizierenden Drogenkonsument(inn)en häufig zu beobachten

10 10 Überdosis Mindestschätzung: bis drogenbedingte Todesfällen pro Jahr in Europa Drogenbedingte Todesfälle stehen meist im Zusammenhang mit Opioiden Insbesondere gerade entlassene Gefangene haben ein hohes Risiko, an einer Überdosis zu sterben

11 11 Drogenbezogene Todesfälle bei kürzlich entlassenen Gefangenen Sterberisiko: 10 Mal höher als normalerweise Bei allen Frauen und bei 95% der Männer, die in den ersten zwei Wochen nach Haftentlassung ums Leben kamen, war der Tod auf Drogen zurückzuführen (Überdosis) Von entlassenen Gefangenen starben 442 innerhalb von 3 bis 5 Jahren (59% dieser Todesfälle waren auf Drogen zurückzuführen) Bei 95% der drogenbedingten Todesfälle waren Opioide im Spiel

12 12 Andere drogenbedingte Probleme Psychische Probleme Finanzielle Probleme Familiäre Probleme Vernachlässigung von Kindern Gesellschaftliche Probleme Entstehung einer offenen Drogenszene (d.h. öffentliche Plätze, an denen sich Drogenkonsument(inn)en versammeln) Drogenbedingte Straftaten Inhaftierung


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