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Fabrikatoren-Schule 6/2013 – (11/2014) 7/2015 Fördersumme: 59.626 € (FFG) Ziel: Einführung und Erprobung von 3D-Druck in AHS, NMS und VS Partner: Verein.

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1 Fabrikatoren-Schule 6/2013 – (11/2014) 7/2015 Fördersumme: € (FFG) Ziel: Einführung und Erprobung von 3D-Druck in AHS, NMS und VS Partner: Verein für Regionalentwicklung Gmunden-Vöcklabruck (Träger, Konsortialführung) Otelo – Offenes Technologielagor (Projektidee, Evalulierung, Erprobung) EVOtech (Druckerbau) Pädagogische Hochschulen OÖ und Salzburg (Pädagogisches Konzept) Miba AG (Exkursionen) 6 Partnerschulen (AHS, NMS, VS) 16 Kooperationschuss-Schulen reprap AUSTRIA (Drucker für 3D-Labore)

2 Erfolgreicher Ablauf in Phase 1 Große Begeisterung und gutes Gelingen beim Bau von 6 Druckern in den beiden AHS und bei den Präsentationen der Drucker in NMS und VS durch AHS, Tutoren und Otelo. Reges Interesse bei Exkursionen in die Miba AG (3D-Fertigung durch Fräsen und Metall-Sintern). Großes Medienecho in der Region. Exzellente Dissemination, vor allem über schule.at und durch LSR OÖ, dadurch 20 Anträge auf Kooperationszuschüsse Bauworkshop mit Lehrern. Workshop zum Thema Gender- Mainstreaming.

3 Probleme bei der Erprobung Druckerbausätze sind zu anfällig und kompliziert in der Bedienung. Die technische Entwicklung überholt das Projekt rechts außen. Lehrer sind überfordert. Nur die Nerds schaffen es zu drucken. Billige, bessere Plug‘n‘Play-Geräte fluten den Markt. Die Zahl der Drucker pro Schule ist mit ein, zwei Geräten viel zu niedrig. Zu lange Wartezeiten sind Lust-Killer. Stundenblocken gelingt nicht. In einer Einzelstunde ist Drucken unmöglich. Tutoren, kommen abhanden, weil sie maturieren. Der Einsatz an den Schulen verebbt.

4 Plan B gelingt Dank Sponsoring (Stadt Gmunden, Elternverein Gmunden, reprap AUSTRIA, Otelo, Gemeinde Vorchdorf) gelingt es Anfang 2015 zwei Schul-Labs mit je 8 modernen Plug‘n‘Play-Druckern einzurichten - in den NMS Vorchdorf und Gmunden. Otelo, reprap und Elternverein sichern solide PädagInnen-Schulungen, Öffnung der Schulen, Außenveranstaltungen. Nutzung der Labs läuft gut. Labs kaufen Scanner dazu. Das Schwester- und Nachfolgeprojekt „3D-Schnupperlabor“ fängt nicht mehr machbare Projektinhalte auf (3D-Konstruk- tionswettbewerb, Betriebsexkursionen). Mit ihm gelingt eine imposante gemeinsame Abschlussgala im größten Einkaufspark der Region, der VARENA Vöcklabruck.

5 Ursachen fürs Gelingen FFG ist zu einer Verlängerung der Laufzeit zu bereit. Otelo und Konsortialführung können den Druckerbauer reprap gewinnen, der eines der beiden Labs kostenlos zur Verfügung zu stellt. Ständiger Support durch den Druckerbauer, dessen Firmensitz nur eine halbe Stunde entfernt liegt. Die Schulen öffnen sich und ihre Labs. Begeisterte (Elternvereinsobmann, Otelistas) arbeiten ehrenamtlich. Außer SchülerInnen nutzen die Labs: Freunde, Eltern, Betriebe, Asylwerber, interessierte Bürger, andere Schulen.

6 Pädagogische Schlussfolgerungen und Empfehlungen Das Thema soll so neu oder inspirierend sein, dass auch bei einigen LehrerInnen neugieriges Interesse und der Spieltrieb erwachen. Es muss ausreichend viel „Spielzeug“ dauerhaft an den Schulen verbleiben. Ganze Klassen müssen damit experimentieren können. Sehr gut, dass das „Talente regional“-Budget verdoppelt wurde! Das Projekt soll in den Unterricht und in den Schulalltag integriert werden können (Wahlpflichtfach, unverbindliche Übung, Nachmittagsbetreuung), sodass das Projekt nicht nur in der Freizeit der SchülerInnen und LehrerInnen abgewickelt wird. Die Beanspruchung in der Freizeit darf nicht überhand nehmen. LehrerInnen-Meeting für einen fächerübergreifenden Einsatz einplanen, Stunden-Blocken arrangieren! Schulen öffnen! Schulen ermutigen, sich auf Neues einzulassen und dauerhaft hinein zu lassen! Tutoren und begeisterte Zivilisten einbinden! (Nerds, Großeltern, Begeisterte aus Vereinen, Betriebe, andere Schulen)

7 Pädagogische Schlussfolgerungen und Empfehlungen Wissens-Transfer über das Schuljahr hinaus sicherstellen! (schule.at, Wiki, Facebook- Gruppe, Tutoren aus Nicht-Abschlussklassen, Handbücher, Vorbereitete Materialien für den Unterricht) Workshop-Charakter der Veranstaltungen forcieren! (z.B. SchülerInnen und LehrerInnen bauen gemeinsam 3D-Drucker) LehrerInnen und SchülerInnen vernetzen! Klare Struktur und Aufgabenverteilung sind bei mehrjährigen Projekten unerlässlich. Es muss „StellvertreterInnen“ geben. Schnellen technischen Support sichern! Planen sie motivierende Veranstaltungen ein (Öffentliche Auftritte, Fortbildungen mit Dienstfreistellung, Workshops, Exkursionen)

8 Pädagogische Schlussfolgerungen und Empfehlungen Einsatz der Technologie und der Formate weitgehend vom schulüblichen Druck befreien! Zu strenge Vorgaben, Zeitdruck, Benotung, Erfolgszwang und ständige Wettbewerbe verhindern den Flow, den der abschließend zitierte Herr wohl des öfteren gehabt hat. „Ich habe nicht nachgedacht, ich habe experimentiert.“ Willhelm Conrad Röntgen (1845 – 1923) erster Nobelpreisträger für Physik


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