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 Unsere Schule – Unser Schulprogramm  Verlässliche und inklusive Grundschule  Ordnungen  Betreuungsangebote  Einschulungstag  1. Elternabend mit.

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Präsentation zum Thema: " Unsere Schule – Unser Schulprogramm  Verlässliche und inklusive Grundschule  Ordnungen  Betreuungsangebote  Einschulungstag  1. Elternabend mit."—  Präsentation transkript:

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2  Unsere Schule – Unser Schulprogramm  Verlässliche und inklusive Grundschule  Ordnungen  Betreuungsangebote  Einschulungstag  1. Elternabend mit den neuen Klassenlehrern

3 Vorstellung des Rektors Herr Röhnisch

4 Schulprogramm 2013 Grundschule Belm Heideweg Belm Tel.: Fax: Homepage: Schulform: Offene Ganztagsgrundschule und Verlässliche Grundschule Schülerzahl: 240 Einzugsgebiet: Festgelegter Schulbezirk der Gemeinde Belm Klassen: 12 / Klassenstärke: 18 – 24 Schüler Kollegium: 17 Lehrkräfte 1 Förderschullehrkraft 5 Pädagogische Mitarbeiterinnen

5 Baustein 2 Leitbild Leitbild der Grundschule Belm Die Grundschule Belm ist eine offene Ganztagsgrundschule für alle Kinder. Unser Leitgedanke ist: Für Gemeinschaft und Kreativität - gegen Gewalt und Ausgrenzung. Unsere inklusive Schule soll allen Kindern, unabhängig von ihrer Herkunft und ihren Stärken und Schwächen, zugänglich sein. Wir sehen unsere Aufgabe darin, jedes Kind optimal und individuell in gemeinsamen Lerngruppen und Lernprozessen zu fördern. Die Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler wird in den Mittelpunkt gestellt gemäß dem Leitspruch von Richard von Weizäcker: „Es ist normal, verschieden zu sein.“ Unsere Bausteine Wertschätzung An unserer Schule werden alle Kinder gleich wertgeschätzt – ebenso alle Eltern und alle Mitarbeiter/Innen. Miteinander Wir legen Wert auf ein offenes und vertrauensvolles Verhältnis zwischen allen am Schulleben Beteiligten. Lernen voneinander Soziales Lernen ist ein Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Da gerade der Sport hier vielfältige Möglichkeiten bietet, trägt unsere Schule das Zertifikat „Sportfreundliche Schule“. Selbstbewusstsein stärken Wir fordern jedes Kind in seinen Stärken und fördern es in seinen Schwächen. So ermöglichen wir das Bewusstsein: „Das kann ich schon!“ Kooperationen Unsere Schule ist Lern- und Lebensbereich mit vielfältigen Bezügen zum sozialen und kulturellen Umfeld, denn Inklusion bedeutet vor allem Vernetzung. Wir fördern den Auf- und Ausbau nachhaltiger positiver Beziehungen zwischen unserer Schule und Kirchen, Sportvereinen, anderen Schulen, sozialen Einrichtungen und der Gemeinde Belm.

6    Telefon:  Fax  Bürozeiten Frau Pieper: Mo-Fr: 7:45 Uhr – 11:45 Uhr  Kommissarischer Hausmeister: Herr Ruthemeyer

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8 1. Zeitplan der Schule Zeitplan 7:30 Uhr:Beginn der Betreuungszeit Ca. 7:38 Uhr:Beginn des Frühsports (Montag – Donnerstag) 8:00 Uhr:Beginn des Unterrichts: 1. Stunde 8:45 Uhr:Beginn der 2. Stunde 9:30 Uhr:gemeinsames Frühstück in den Klassen 9:40 Uhr:große Pause 10:00 Uhr:Beginn der 3. Stunde 10:45 Uhr:Beginn der 4. Stunde 11:30 Uhr:2. große Pause 11:45 Uhr:Beginn der 5. Stunde / Beginn der Randstundenbetreuung Klasse 1 und 2 12:30 Uhr:Unterrichtschluss für alle Schüler 12:30 Uhr:Mittagessen mit anschließender Spielphase 13:15 Uhr:Hausaufgaben 14:15 Uhr: Ende:15:00 Uhr Arbeitsgemeinschaften / Betreuung

9 Unterrichtsschluss: 12:30 Uhr Ganztagsbetreuung: 14:15 /15:00 Uhr Treffpunkt Ganztagsbetreuung („Affenhügel“)

10  Schulordnung für Schüler  Schulvereinbarung für Eltern  Konzepte mit Vereinbarungen: Erziehungskonzept, Betreuungskonzept, Vertretungskonzept, Methodenkonzept, Notfallplan, Beratungskonzept, Hausaufgabenkonzept  Schuleigene Arbeitspläne

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13  Besuch der Elternabende  2 Elternsprechwochen  Feste Sprechzeiten der Lehrkräfte  Mitarbeit in den Gremien  Klassen- und Zeugniskonferenzen  Schulische Veranstaltungen  Fachkonferenzen  Gesamtkonferenz  Schulvorstand

14  Projekte des sozialen Lernens  Trainingsraum  Konfliktlotsenraum  Schülervertretung  Schulsozialarbeiterin  Bummel – AG  Schattenpause  Weitere Maßnahmen ….

15 Vorstellung der Schulsozialarbeiterin Frau Schlenstedt

16  ermöglicht einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang für alle Schüler  Unterstützung durch unsere Förderschullehrkraft  Ziel: Teilnahme am Unterricht ohne zusätzliche Unterstützung  Dokumentation der individuellen Lernentwicklung, Lernstandsfeststellung  kleine Lerngruppe, gezielte Förderung, Feststellung eines sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs

17 Vorstellung der Förderschullehrkraft Frau Wefel

18 Unsere pädagogischen Mitarbeiterinnen Frau Böhmer, Frau Bücker Frau Harre, Frau Gurtmann, Frau Röhrig

19  Unterricht oder  Randstundenbetreuung von 11:45 – 12:30 Uhr  Durch pädagogische Mitarbeiterinnen im Betreuungsbereich. Möglichkeiten: Basteln, Bügelperlenraum, Kicker, Spieleraum, Theaterraum, Spielen auf dem Schulhof oder in der Sporthalle  MOOS Projekt (dienstags) durch die Kreismusikschule

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21  Kauf oder Ausleihen?  Vordruck in jedem Fall bis Freitag in der Schule abgeben!  Frist zur Bezahlung der Ausleihgebühr  Erziehungsberechtigte die Sozialleistungen erhalten, sind von der Ausleihgebühr befreit  Erziehungsberechtigte die 3 oder mehr schulpflichtige Kinder haben, zahlen mit Nachweis 80 % der Gebühr.

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24  Krankheit Ihres Kindes  Verschiedene Erlasse zur Unterschrift  Datenschutz  Religiöse Feiertage verschiedener Religionsgruppen  Unterrichtsausfall  Homepage

25  Samstag,  ökumenischer Gottesdienst (Josephkirche): 10 Uhr  Einschulungsfeier: 11 Uhr (Sporthalle) anschl. erste kurze Unterrichtsstunde Ende ca. 12:30 Uhr

26  KlassenlehrerIn in der Regel für 4 Jahre  drei 1. Klassen jeweils ca. 18 Schüler  Berücksichtigung von 1-2 Wünschen  Rücksprache mit den Kindergärten  Pädagogische Erwägungen

27 Vorstellung der Klassenlehrerin 1a Frau Gerstemeier

28 Vorstellung der Klassenlehrerin 1b Frau Diekmann

29 Vorstellung der Klassenlehrerin 1c Frau Bronswick


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