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Gemeinsam Gutes Tun Ökumenische Aktion Ferienfreiplätze.

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Präsentation zum Thema: "Gemeinsam Gutes Tun Ökumenische Aktion Ferienfreiplätze."—  Präsentation transkript:

1 Gemeinsam Gutes Tun Ökumenische Aktion Ferienfreiplätze

2 Gemeinsam Gutes Tun Als evangelische und katholische Christen schauen wir nicht zuerst auf das, was uns trennt, sondern auf das was uns verbindet und was wir miteinander tun können.

3 Wie alles anfing Am Anfang war die Idee : als katholische und evangelische Christinnen und Christen wollen wir Verantwortung übernehmen für Menschen, die uns brauchen – unabhängig von der Religion. als katholische und evangelische Christinnen und Christen wollen wir Verantwortung übernehmen für Menschen, die uns brauchen – unabhängig von der Religion. Wir wollen teilen, was wir ganz selbstverständlich haben – konkret: die fantastische Gegend, in der wir leben dürfen und in der viele Menschen gerne Urlaub machen. Wir wollen teilen, was wir ganz selbstverständlich haben – konkret: die fantastische Gegend, in der wir leben dürfen und in der viele Menschen gerne Urlaub machen.

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5 Wie alles anfing 1990 wurde die ökumenische Aktion Ferienfreiplätze gegründet. 1990 wurde die ökumenische Aktion Ferienfreiplätze gegründet. Das Ziel war schnell klar: Kindern aus sozial schwächeren Familien soll ein kostenloser Ferienaufenthalt am Bodensee ermöglicht werden. Das Ziel war schnell klar: Kindern aus sozial schwächeren Familien soll ein kostenloser Ferienaufenthalt am Bodensee ermöglicht werden.

6 Armut gibt es auch in Deutschland (Quelle: www.Kinder-armut.de) Armut wird im allgemeinen Sprachgebrach absolut verstanden. Danach ist arm, wer wenig hat. Armut wird im allgemeinen Sprachgebrach absolut verstanden. Danach ist arm, wer wenig hat. In der Politik wird Armut und auch Kinderarmut jedoch relativ definiert. Sie misst sich am Wohlstand der Gesellschaft, in der der Mensch lebt. Arm ist, so die herrschende Definition der Armut der EU, wer über weniger als 60 % des mittleren Netto- Einkommens verfügt. Für eine Alleinerziehende mit zwei Kindern sind das in Deutschland ca. 1440 Euro. 45 % dieser Kleinfamilien fallen unter die Armutsgrenze. Vor allem deren Kinder sind arm, auch wenn man es ihnen nicht ansieht. In der Politik wird Armut und auch Kinderarmut jedoch relativ definiert. Sie misst sich am Wohlstand der Gesellschaft, in der der Mensch lebt. Arm ist, so die herrschende Definition der Armut der EU, wer über weniger als 60 % des mittleren Netto- Einkommens verfügt. Für eine Alleinerziehende mit zwei Kindern sind das in Deutschland ca. 1440 Euro. 45 % dieser Kleinfamilien fallen unter die Armutsgrenze. Vor allem deren Kinder sind arm, auch wenn man es ihnen nicht ansieht. Armut wird subjektiv erlebt. Und Armut ist nicht nur materiell, sie misst sich auch an der Fürsorge, die Kinder bekommen und die Eltern geben. Arme Kinder sind ausgeschlossen vom normalen Lebensstandard; sie werden schon sehr früh aus den Lebensbereichen Bildung, Kultur und Sport ausgegrenzt. Wir sehen: reiches Deutschland, arme Kinder. Jedes sechste Kind in Deutschland lebt in Armut. Das sind mehr als 2,5 Millionen Mädchen und Jungen.

7 Armut gibt es auch in Deutschland (Quelle: www.Kinder-armut.de. Arme Kinder müssen im Jahr 2008 im Monat mit 208 Euro auskommen. Das ist der sogenannte Hartz IV Regelsatz für Kinder. In den 208 Euro sind 86 Cent für Spielsachen und maximal 0,76 Euro für Schulsachen pro Monat enthalten. Rechnet man das auf ein Jahr um, so bekommen Arme Kinder Spielsachen für 10,32 Euro und für ihre Schulbildung billigt ihnen die Gesellschaft 9,12 Euro pro Jahr zu. Arme Kinder müssen im Jahr 2008 im Monat mit 208 Euro auskommen. Das ist der sogenannte Hartz IV Regelsatz für Kinder. In den 208 Euro sind 86 Cent für Spielsachen und maximal 0,76 Euro für Schulsachen pro Monat enthalten. Rechnet man das auf ein Jahr um, so bekommen Arme Kinder Spielsachen für 10,32 Euro und für ihre Schulbildung billigt ihnen die Gesellschaft 9,12 Euro pro Jahr zu. Und was ist mit gesunder Ernährung? Ein 15 Jahre altes Kind, das sich ausgewogen und gesund ernähren möchte, muss täglich im Durchschnitt 4,68 Euro im Discounter oder 7,44 Euro im Supermarkt ausgeben, so das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund. Im Hartz IV Regelsatz sind für die Ernährung, das Essen, aber nur 2,57 Euro vorgesehen. Und was ist mit gesunder Ernährung? Ein 15 Jahre altes Kind, das sich ausgewogen und gesund ernähren möchte, muss täglich im Durchschnitt 4,68 Euro im Discounter oder 7,44 Euro im Supermarkt ausgeben, so das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund. Im Hartz IV Regelsatz sind für die Ernährung, das Essen, aber nur 2,57 Euro vorgesehen.

8 Armut gibt es auch in Deutschland (Quelle: www.Kinder-armut.de. Ein kleiner Baustein: Die ökumenische Aktion Ferienfreiplätze ermöglichst Kindern aus armen Familien einen kostenlosen Ferienaufenthalt bei uns am Bodensee. Für viele der erste Urlaub.

9 Was bringt‘s? Kinder erfahren – im Rahmen eines Ferienaufenthaltes: Gemeinschaft Gemeinschaft Respekt & Wertschätzung Respekt & Wertschätzung Verantwortung in der Gruppe Verantwortung in der Gruppe christliche Werte christliche Werte Spaß Spaß

10 Träger der Aktion Evangelische und katholische Kirchengemeinden aus: Evangelische und katholische Kirchengemeinden aus: Bodman-Ludwigshafen Bodman-Ludwigshafen Espasingen Espasingen Wahlwies Wahlwies Sipplingen Sipplingen

11 Schirmherren Wilderich Graf von und zu Bodman Wilderich Graf von und zu Bodman Pfr. Rainer Auer Pfr. Rainer Auer Pfr. Dirk Boch Pfr. Dirk Boch Ansprechpartner Berthold und Katharina Weber Berthold und Katharina Weber Kaiserpfalzstr. 71 78351 Bodman-Ludwigshafen Sabine Scherr, Bordwaldstr. 16 Sabine Scherr, Bordwaldstr. 16 78315 Güttingen

12 Ferienplätze werden durch Spenden finanziert Ferienplätze werden durch Spenden finanziert Die Kinder kommen aus ganz Deutschland Die Kinder kommen aus ganz Deutschland Vermittlung läuft über verschiedene Träger Vermittlung läuft über verschiedene Träger Die entsprechende Institutionen sorgen für Betreuer/innen Die entsprechende Institutionen sorgen für Betreuer/innen Ferienplätze sind in der Evangelischen Jugendbildungsstätte in Ludwigshafen Ferienplätze sind in der Evangelischen Jugendbildungsstätte in Ludwigshafen Und so funktioniert es:

13 Damit arme Kinder auch einmal am Bodensee Ferien machen können, übergab Präsident Manfred Jüppner vom Lions-Club Stockach (links) der „Ökumenischen Aktion Ferienfreiplätze“ einen Scheck über 1000 Euro. Darüber freuen sich Schirmherr Wilderich Graf von und zu Bodman (2. von links) und das geschäftsführende Ehepaar Berthold und Katharina Weber (rechts). Spendenübergabe auf dem Kirchplatz der evangelischen Christuskirche in Ludwigshafen. Darüber freuen sich (von links) Sabine Scherr vom Organisationskomitee, die Schirmherren Wilderich Graf von und zu Bodman, die Pfarrer Rainer Auer und Dirk Boch und das Spenderehepaar Renate und Peter Ibbeken. … alle Spenden aus unseren gemeinsamen Gottesdiensten sowie viele Einzelspenden … dazu kommen freier Eintritt in unser Strandbad, den Affenberg, Eisessen im Stranbad Bodman, usw. Alles wird aus Spenden finanziert

14 Ferienaktion – seit über 20 Jahren Über 800 Kinder konnten am Bodensee Ferien machen Über 800 Kinder konnten am Bodensee Ferien machen Kinder kommen: aus Mannheim, Freiburg, Malsch, Loßburg … Kinder kommen: aus Mannheim, Freiburg, Malsch, Loßburg … Spenden gehen zu 100 % in die Aktion Spenden gehen zu 100 % in die Aktion Sämtliche Verwaltungsausgaben werden von den Pfarreien getragen Sämtliche Verwaltungsausgaben werden von den Pfarreien getragen

15 August 2010: Die Ferienkinder erhielten zur Begrüßung Besuch von Mitgliedern der ökumenischen Aktion „Ferienfreiplätze“, die in der ersten Reihe Platz genommen haben (von links) Barbara Helbling-La Cascia (Pfarrgemeinderätin Espasingen), Schirmherr Wilderich Graf von und zu Bodman, Gabriele Mauch (Pfarrgemeinderätin Wahlwies), Sabine Scherr (Beauftragte der Ökumenischen Aktion), Angelika Frost (Prädikantin und Vertreterin von Pfarrer Dirk Boch von der evangelischen Kirchengemeinde),Karin Seebacher (vom Kinder-und Jugendzentrum Freiburg-Weingarten), Berthold Weber August 2009: Beteiligte an der ökumenischen Ferienaktion und die Ferienkinder stellten sich auf dem Gelände der evangelischen Jugendbildungsstätte in Ludwigshafen zu einem Erinnerungsfoto. Unsere Aufnahme zeigt in der zweiten Reihe (unten ganz links) Berthold Weber (Fördergruppe) und in der unteren Reihe (von links) Fritz Asmus (Referent der evangelischen Gemeindejugend beim Oberkirchenrat Karlsruhe), Gerd Lohner (Pfarrgemeinde Wahlwies), Katharina Weber (Fördergruppe), Angelika Frost (evangelische Kirchengemeinde),

16 Gemeinsam Gutes Tun Vielen Dank für das Interesse an der ökumenischen Aktion Ferienfreiplätze der evangelischen und katholischen Kirche am See-End


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