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Zwischenbericht Stand: 07.09.12 erstellt von: Dr. Gunter Blankenhorn, Gisela Hemberger, Hans Wipfler, Dr. Peter Pfeiffer, Heinrich Schäfer, Gustav Rumstadt,

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1 Zwischenbericht Stand: erstellt von: Dr. Gunter Blankenhorn, Gisela Hemberger, Hans Wipfler, Dr. Peter Pfeiffer, Heinrich Schäfer, Gustav Rumstadt, Wolfgang Hilbert und Robert Moray

2  Entwicklung eines dem Satzungszweck verpflichteten Anforderungsprofil unter Berücksichtigung der baulichen und technischen Gegebenheiten.  Ideensuche mit dem erarbeiteten Anforderungsprofil mit dem Ziel, zu einem möglichst verwertbaren Ergebnis zu kommen.  Vorgehensweise kostenlos oder äußerst Kosten sparend.

3  Beispiel Präsentation vom : Sanierung Bauteil I,II, III - Körkel : ◦ 34 Wohnungen ◦ Erhalt der Küche ◦ Baukosten ca. 8,5 Mio €. ◦ Kaltmiete Wohnungen 14,60 €/m2 = unwirtschaftlich. ◦ seitens Vorstand nicht weiter verfolgt.  Ähnliche Ergebnisse bei allen bisherigen Machbarkeitsstudien bei Erhalt der Gebäude

4  Ein inhaltlich und wirtschaftlich attraktives Anforderungsprofil beinhaltet: ◦ Schaffung bestmöglicher Anzahl von Wohneinheiten unterschiedlicher Größe und für Wohnen im Alter geeigneter Größe, Ausstattung. ◦ Kaltmiete Wohnen maximal 10 €/m². ◦ sinnvolle, d.h. zur Kernnutzung passende Nutzungen für die großen Allgemeinflächen definieren und kostendeckend bewirtschaften.

5  Eine erste Sichtung der vorhandenen Planungen und Gebäudeuntersuchungen ergibt: ◦ Schaffung von Wohnungen für Ältere ist möglich. ◦ Ergänzende Nutzungen definieren ist möglich. ◦ Das Anforderungsprofil für das DSS insgesamt muss optimiert werden. ◦ Die Prüfung der Wirtschaftlichkeit des DSS kann nur mit einem schlüssigen Gesamtkonzept unter Berücksichtigung der notwendigen Investitionen erfolgen.

6  Erarbeitung auf üblichem Wege mit konkretem Anforderungsprofil und Überprüfung im Rahmen einer Machbarkeitsstudie.  Neuer Ansatz unter Mitwirkung der Firma BauWohnBeratung als Spezialist für innovative Wohnkonzepte unter Einbeziehung aller relevanten lokalen Strukturen.Die aktuelle Besichtigung eines Objektes und das anschließende Gespräch mit dem GF hat den Teilnehmern die große Chance verdeutlicht, die sich aus der Zusammenarbeit ergeben würde.

7  Die Aufgabenstellung ist umfangreich und nicht einfach zu bewältigen.  Die bisherigen Machbarkeitsstudien seit 2003 (Clemens Kleebaur u. ff.) beinhalten die integrierte Kombination notwendiger zusätzlicher Nutzungsmöglichkeiten nicht.  Die Finanzierungsgrenzen des Vereins werden mit großer Wahrscheinlichkeit den Beistand externer Unterstützer bei fast allen Varianten benötigen. Art und Umfang können jedoch erst mit den konkreten Ergebnissen beider Kommissionen definiert werden.


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