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Die Geschichte vom Vater, den zwei Söhnen und der Arbeit im Weinberg Matthäus 21, 28 - 32.

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Präsentation zum Thema: "Die Geschichte vom Vater, den zwei Söhnen und der Arbeit im Weinberg Matthäus 21, 28 - 32."—  Präsentation transkript:

1 Die Geschichte vom Vater, den zwei Söhnen und der Arbeit im Weinberg Matthäus 21,

2 Jesus sagte zu den Zuhörern: „Was meint ihr aber?“

3 Ein Mann Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, ER ist der HERR über Himmel und Erde. (Apo 17,24) Der HERR herrscht über alle Völker. (Ps 99,2)

4 Ein Mann Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, er, der ein HERR ist Himmels und der Erde. (Apo 17,24) Der HERR herrscht über alle Völker. (Ps 99,2) Ein Mann hatte zwei Söhne

5 Und der Mann ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh hin und arbeite heute im Weinberg

6 Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1.Tim 2,4) Wie aber sollen die Menschen zu Gott beten, wenn sie nicht an ihn glauben? Wie sollen sie zum Glauben an ihn kommen, wenn sie nie von ihm gehört haben? Und wie können sie von ihm hören, wenn ihnen niemand Gottes Botschaft verkündet? (Röm 10,14)

7 Der erste Sohn antwortete: Nein, ich will nicht! Offene Selbstbezogenheit und Ablehnung

8 Später tat es ihm leid, und er ging doch an die Arbeit. Offene Selbstbezogenheit und Ablehnung

9 Später tat es ihm leid, und er ging doch an die Arbeit. „Sorgt euch vor allem um Gottes neue Welt, und lebt nach Gottes Willen! Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.“ (Mt 6,33) Offene Selbstbezogenheit und Ablehnung

10 Später tat es ihm leid, und er ging doch an die Arbeit. Offene Selbstbezogenheit und Ablehnung Dankbarkeit, Respekt, Vertrauen und Einsatz „Sorgt euch vor allem um Gottes neue Welt, und lebt nach Gottes Willen! Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.“ (Mt 6,33)

11 Auch den zweiten Sohn forderte der Vater auf, im Weinberg zu arbeiten.

12 “Ja Herr”, antwortete der. Höflichkeit

13 Doch er ging nicht hin. Desinteresse und Rückzug Höflichkeit

14 Wer von den beiden Söhnen hat nun getan, was der Vater wollte?

15 Die Zuhörer antworteten: Der erste natürlich

16 Höflichkeit Offene Selbstbezogenheit und Ablehnung Dankbarkeit, Respekt, Vertrauen und Einsatz Desinteresse und Rückzug

17 Da sagte Jesus: "Eins ist sicher: Die betrügerischen Zolleinnehmer und Huren kommen eher in Gottes neue Welt als ihr.“ Dankbarkeit, Respekt, Vertrauen und Einsatz

18 Johannes der Täufer zeigte euch den Weg zu Gott und forderte euch auf, zu Gott umzukehren. Aber ihr wolltet nichts von ihm wissen. Die Betrüger und Huren dagegen folgten seinem Ruf. Und obwohl ihr das gesehen habt, kamt ihr nicht zur Besinnung und wolltet ihm immer noch nicht glauben." Dankbarkeit, Respekt, Vertrauen und Einsatz

19 „Bemüh dich vielmehr mit aller Kraft darum, das Richtige zu tun, Gott zu dienen, ihm zu vertrauen und deine Mitmenschen von ganzem Herzen zu lieben. Begegne ihnen mit Geduld und Freundlichkeit.“ (1.Tim 6,11) Dankbarkeit, Respekt, Vertrauen und Einsatz

20 Wir beten füreinander in anstehenden Entscheidungen Balance, Disziplin und Gottes Prioritäten zwischen dem Einsatz beim Lernen * für andere * für persönliche Erholung * … Gestaltung des eigenen Lebens und der Ablösung von den Eltern Vertrauen, Geduld und Gehorsam bezüglich Partnerschaft, Gottes Frieden inmitten von manchem gefühlsmäßigen Durcheinander Gute, hilfreiche und ermutigende Freunde Möglichkeiten erkennen und wahr nehmen, selbst hilfreich und ermutigend für andere zu sein Dankbarkeit, Respekt, Vertrauen und Einsatz


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