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Die Hauptschule. Gliederung des Vortrages 1. Schwerpunkte der Hauptschule - Praxis- und berufsorientierte Schulart 2. Allgemeines zu den M-Klassen - Wer.

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Präsentation zum Thema: "Die Hauptschule. Gliederung des Vortrages 1. Schwerpunkte der Hauptschule - Praxis- und berufsorientierte Schulart 2. Allgemeines zu den M-Klassen - Wer."—  Präsentation transkript:

1 Die Hauptschule

2 Gliederung des Vortrages 1. Schwerpunkte der Hauptschule - Praxis- und berufsorientierte Schulart 2. Allgemeines zu den M-Klassen - Wer kann in die M-Klasse? - Wie wird in M-Klassen gelernt? 3. Rückkehr aus anderen Schularten 4. Schluss/ Fragen Referent: Christian Hanauer, BL

3 Schwerpunkte an der Hauptschule weiterführende Schule weiterführende Schule vermittelt Erziehung und grundlegende Allgemeinbildung, praxisbezogene Lerninhalte vermittelt Erziehung und grundlegende Allgemeinbildung, praxisbezogene Lerninhalte konkret-anschaulicher Unterricht; mehr Zeit für das Üben und die Sicherung des Lehrstoffes konkret-anschaulicher Unterricht; mehr Zeit für das Üben und die Sicherung des Lehrstoffes Klasslehrerprinzip Klasslehrerprinzip Nähe zur Arbeitswelt (Fach A – W – T, Betriebserkundungen, Nähe zur Arbeitswelt (Fach A – W – T, Betriebserkundungen, Betriebspraktikum, Berufsberatung) Betriebspraktikum, Berufsberatung) Direkter Weg zum mittleren Bildungsabschluss: M-Klassen Direkter Weg zum mittleren Bildungsabschluss: M-KlassenM-Klassen

4 Zunehmende Spezialisierung nach den eigenen Interessen und Fähigkeiten Berufsvorbereitung durch Spezialisierung AWT – Arbeit, Wirtschaft, Technik Gewerblich-technischer Bereich (Werken/Technisches Zeichnen ) Kommunikations-technischer Bereich Hauswirtschaftlich-sozialer Bereich (Ernährung/Haushalt/Sozialpflege ) Unterrichtsstunden pro Woche M M M M Buchführung (als Wahlfach in 9 und 10 )

5 WieWie wird in den M-Klassen gelernt? Die Vorteile der M-Klassen Kein Wechsel der Schulart Vertraute Unterrichtsmethoden Klasslehrerprinzip Verstärkte Praxis- und Berufsorientierung WerWer darf in die M-Klassen hinein?

6 Der Weg in die M-Klasse M Antrag der Erziehungs- berechtigten Noten entsprechen den Bestimmungen Noten liegen unter dem Grenzwert Lehrerkonferenzentscheidet

7 Wer darf in die M-Klassen hinein? In die M 7: Durchschnittsnote aus D/M/E (ZZ), Übertritt bis 2,33 uneingeschränkt, bei 2,66 oder darüber Übertritt möglich auf Antrag der Eltern; Entscheidung durch die Lehrerkonferenz In die M 8: Durchschnittsnote aus D/M/E (ZZ), Übertritt bis 2,0 uneingeschränkt, bei 2,33 oder darüber Übertritt möglich auf Antrag der Eltern; Entscheidung durch die Lehrerkonferenz In die M 9: Durchschnittsnote aus D/M/E (ZZ), Übertritt bis 2,0 uneingeschränkt, bei 2,33 oder darüber Übertritt möglich auf Antrag der Eltern; Entscheidung durch die Lehrerkonferenz In die M 10: Durchschnittsnote aus D/M/E (Quali-Z.) bis 2,0 ( keine schlechter als 3) und Gesamtbewertung beim Quali bis 2,3: Übertritt uneingeschränkt möglich; in allen anderen Fällen Übertritt möglich nach bestandener Aufnahmeprüfung

8 FLEISS BEGABUNG AUSDAUER FREUDE AM LERNEN SELBSTVERTRAUEN KONZENTRATION SORGFALT INTERESSE Noten sind nicht alles…

9 Wie wird in den M-Klassen gelernt? Die Anforderungen orientieren sich am höheren Niveau des Bildungsgangs zum mittleren Schulabschluss. Die Lerninhalte werden ausgeweitet und vertieft behandelt. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständiger und eigenverantwortlich. Die Aufgabenstellungen sind deutlich anspruchsvoller.

10 Erhöhtes Anforderungsniveau in den M-Klassen Erhöhtes Anforderungsniveau in den M-Klassen Höheres Arbeitstempo Höhere Selbstständig- keit Vertiefung und Aus- weitung der Lerninhalte Vorrückungsbestimmungen wie an RS und Gymnasien Schwierigere Aufgabenstellungen Beispiel Mathematik in der M 10: -sin/cos/tan -Gleichungen mit 2 Unbekannten -Statistik Beispiel Englisch in der M 10: 600 weitere Wörter

11 Rückkehr aus anderen Schularten Gymnasium Wirtschaftsschule Realschule Eintritt in die Regelklasse § 6 VSO Schulleiter kann in Ausnahmefällen Schüler in den M-Zug aufnehmen, wenn sich das Versagen auf Fächer bezieht, die in der Hauptschule nicht unterrichtet werden (z.B. Französisch) Gymnasium Wirtschaftsschule Realschule Nur zum Schuljahresbeginn Eintritt in M-Klassen 7-10 erfolglos erfolgreich

12 Nicht die gewählte Schulart, sondern das Engagement des Schülers bestimmt über den Erfolg! Referent: Christian Hanauer, BL


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