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Slide 1 IBM System x und BladeCenter-Portfolio x86-Server für Windows und Linux Timothy J. Barron Consulting Sales Specialist System x und BladeCenter.

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1 Slide 1 IBM System x und BladeCenter-Portfolio x86-Server für Windows und Linux Timothy J. Barron Consulting Sales Specialist System x und BladeCenter

2 Slide 2 Bechtle Sales Workshop Frankfurt –  Grundlagen / Begriffe klären  Portfolioübersicht  Vorgehen in Opportunities  Ressourcen für Informationen  Prozesse (Vereinfachung)  Kontakte knüpfen (wer kann was?)  Angebote selbstständig erstellen! Nicht vergessen: Server XPert Group Leipzig ption&courseCode=XTR00ADE Was können wir heute erreichen?

3 Slide 3 Bechtle Sales Workshop Frankfurt –  Detailwissen  Sofortige Kenntnis über alle Server  Jahrelange Erfahrung Was können wir heute nicht erreichen?

4 Slide 4 IBM System x und BladeCenter, Themen Bechtle Vertriebsworkshop Frankfurt  IBM-Systeme  IBM BladeCenter-Server  IBM System x Enterprise-Server  IBM System x Rack- und Tower-Server

5 Slide 5 Produktfamilie der IBM-Systeme Die dynamische Infrastruktur macht die Welt intelligenter. IBM System p IBM System x IBM System z IBM BladeCenter IBM System Storage IBM System i IBM-Systeme Vereinfachen Sie Ihre IT IBM System x iDataPlex

6 Slide 6 IBM System x und BladeCenter IBM bietet Ihnen Auswahlmöglichkeiten entsprechend den Bedürfnissen Ihres Unternehmens BladeCenter Hoher Integrationsgrad System x Enterprise Hoher Ausnutzung System x iDataPlex Hohe Dichte System x Rack und Tower Hohes Volumen Verein- fachung der Infrastruktur, Anwendungs- service Web 2.0, HPC, Grid Server- konsolidierung Virtualisierung Einzelne Anwendungen Skalierung nach oben Skalierung in die Breite

7 Slide 7 Chassis- und Servertechnologie von IBM BladeCenter

8 Slide 8 IBM BladeCenter-Produktfamilie Weitere technische Dokumentationen und Lernmaterialien  Kapitel 1 Produktüberblick  Kapitel 2 Konfiguration von BladeCenter-Chassis und BladeCenter-Infrastrukturen  Kapitel 3 Konfiguration der Bladeserver-Hardware  Kapitel 4 Netzwerkintegration  Kapitel 5 Integration der Speicherung Weitere Informationen finden Sie unter ibm.com/redbooks

9 Slide 9 IBM BladeCenter Chassisfamilie Zur Auswahl stehen fünf Chassis, dadurch Investitionsschutz und Kompatibilität IBM BladeCenter HT Robustere Ausführung Hohe Leistung IBM BladeCenter E Beste Energieeffizienz, beste Dichte IBM BladeCenter H Hohe Leistung IBM BladeCenter T Robustere Ausführung  Einheitliche Blades  Einheitliche Standard-Switches  Einheitliche Verwaltungsinfrastruktur IBM BladeCenter S Verteilt, kleines Büro, leicht zu konfigurieren  7U-Design  Bis zu 14 Blades  Mittelplatine mit bis zu 8 Gbit  Beste Dichte  2002, 2006, 2009  9U-Design  Bis zu 14 Blades  Mittelplatine mit bis zu 10 Gbit  Flexible E/As, bis zu 8 Ports  2006, 2010  8U-Design  Bis zu 8 Blades  AC- und DC-Modelle  NEBS-kompatibel  2004, 2006  12U-Design  Bis zu 12 Blades  AC- und DC-Modelle  NEBS-kompatibel  Mittelplatine mit bis zu 10 Gbit  2007  7U-Design  Bis zu 6 Blades  110 und 208 V  Interne Speicherung  2007

10 Slide 10 Switchmodul-Portfolio von IBM BladeCenter Produktportfolio und Positionierung  Cisco Catalyst-Switch 3012  Cisco Catalyst-Switch 3110G  Cisco Catalyst-Switch 3110X  Server-Verbindungsmodul  Intelligentes Kupfer-Durchgriffsmodul  Gbit-Ethernet-Switch, Layer 2/3  Gbit-Fibre-Ethernet-Switch, Layer 2/3  Gbit-Fibre-Ethernet-Switch, Layer 2-7  1/10-Gbit-Uplink-Ethernet-Switch  Intelligentes 4-Gbit-Durchgriffsmodul  Intelligentes 8-Gbit-Durchgriffsmodul  4-Gbit-SAN-Switch-Modul mit 10 Ports  4-Gbit-SAN-Switch-Modul mit 20 Ports  8-Gbit-SAN-Switch-Modul mit 20 Ports  4-Gbit-Fibre-Channel-Switch mit 10 Ports  4-Gbit-Fibre-Channel-Switch mit 20 Ports  8-Gbit-SAN-Switch mit 10 Ports  8-Gbit-SAN-Switch mit 20 Ports  8-Gbit-SAN-Switch mit 20 Ports Unternehmen  Optisches Durchgriffsmodul  SAS-Verbindungsmodul  SAS-RAID-Modul von BladeCenter S  Serielles Durchgriffsmodul von BladeCenter S  Virtual Fabric Extension Module (FCoE) Ethernet Fibre Channel Verschiedenes

11 Slide 11 E/A-Verbindungen am IBM BladeCenter H Produktportfolio und Positionierung Ethernet CIOv Kompakter „horizontaler“ Adapter (CFFh) Ethernet Kompakter „vertikaler“ E/A-Adapter (CIOv) IBM BladeCenter HS22  2 x Gbit-Ethernet  2 x 4-Gbit-Glasfaser  2 x 8-Gbit-Glasfaser  2 x SAS  2 x Gbit-Ethernet und 2 x 8-Gbit-Glasfaser  2 x 10-Gbit-Ethernet  4 x 10-Gbit-Ethernet  2 x 10Gbit konvergent  2 x Virtual Fabric  2 x InfiniBand Redundante Mittelplatine Redundante Mittelplatine CIOv Ethernet CFFh Integriertes 2 x Gbit-Ethernet IBM BladeCenter H

12 Slide 12 Portfolio schneller Switchmodule von IBM BladeCenter Produktportfolio und Positionierung  40-Gbit-InfiniBand-Switchmodul  4X-InfiniBand-Durchgriffsmodul  Interconnect Mehrfachswitch-Module (MSIM)  10-GbIt-Ethernet-Durchgriffsmodul (FCoE)  10-Gbit-Virtual Fabric-Switchmodul (FCoE)  Virtuelles 4001I-Switchmodul (FCoE) Ethernet InfiniBand Interconnect Mit dem MSIM können Sie die meisten Switch- Module mit Standardgeschwindigkeit in den Einschüben mit der höchsten Geschwindigkeit installieren MSIM-Einschub 1MSIM-Einschub 2

13 Slide 13 IBM BladeCenter Open Fabric Manager Auf welche Weise vereinfacht diese Software die Netzwerkverwaltung? Ein Portfolio an integrierten Server-E/As bietet eine umfassende Palette von Verbindungsmöglichkeiten und intelligenten Verwaltungstools zur Unterstützung ihrer Geschäftstätigkeit Unterstützung für praktisch alle Chassis, Blades und Switches Was ist IBM BladeCenter Open Fabric Manager? Ein Dienstprogramm im Advanced Management Module (AMM), mit dessen Hilfe MAC- und WWN-Adressen zur Bereitstellung von Blades und nachträglichen Bereitstellung von bis zu 100 Chassis zugewiesenen und verwaltet werden. Optionale erweiterte Funktionen wie Zuweisung von E/A-Adressen plus richtlinienbasierte Automatisierung einschließlich von Bladeübernahme-Pools und der Auslösung von Ereignisaktionsplänen sowie Migration von E/A-Parametern und VLAN bei einer Bladeübernahme  Bereitstellung von Blades –LAN- und SAN-Administratoren müssen nicht bis zum Eintreffen der Hardware warten, um MAC- und WWN-Adressen festzulegen und Netzwerke sowie Speicherung zu konfigurieren. –Die auf den MAC-Adressen beruhenden IP-Adressen können bereits vorher zugewiesen werden –Die Einteilung in SAN-Zonen kann bereits vorher vorgenommen werden –Die LUN-Maskierung für die Speicherung kann bereits früher konfiguriert werden – die Spei- cherung wird den Blades auf der Grundlage von BOFM-WWNs zugewiesen  Austausch von Blades –Beim Austausch von Blades müssen LAN/SAN- Ressourcen nicht neu konfiguriert werden – der Austausch hat keine Auswirkungen auf die SAN- Zoneneinteilung und die LUN-Maskierung –Austausch-Blades in denselben Steckplätzen behalten die mittels BOFM übergebenen MAC- und WWN-Adressen  Automatisierte Blade-Übernahme –Zur Unterstützung der automatisierten Blade- Übernahme müssen LAN/SAN-Ressourcen nicht neu konfiguriert werden –BOFM Advanced Upgrade überträgt automatisch die mittels BOFM übergebenen MAC- und WWN- Adressen von dem defekten Blade auf das Ersatz- Blade, so dass alle LAN/SAN-Ressourcen für das Ersatz-Blade sofort transparent sind –Die optionale VLAN-Konfiguration bei Ethernet- Switchmodulen von Blades wird ebenfalls automa- tisch aktualisiert, so dass das Ersatz-Blade Zugriff auf dieselben VLANs wie das defekte Blade hat

14 Aktualisiert am 12. Juli 2006 IBM BladeCenter Bladeserver-Technologie Unmengen von Einschüben in Racks, weg. Endlose Kabel, in Luft aufgelöst. Mit IBM BladeCenter habe ich die Kontrolle über unsere Infrastruktur wieder zurückgewonnen.

15 Slide 15 IBM BladeCenter-Server Verarbeitungsleistung und Flexibilität Aktualisiert am 19. Juni 2010 LS22 Zwei Sockel Opteron 2400 LS42 Vier Sockel Opteron 8400 HS22 Zwei Sockel Xeon 5600 HS12 Ein Sockel Xeon 3000 QS22 Zwei Sockel Cell Broadband LS42 Zwei Sockel Opteron 8400 HS22V Zwei Sockel Xeon 5600 HX5 Zwei Sockel Xeon 7500 und 6500 HX5 Vier Sockel Xeon 7500 PS700 Ein Sockel Power 7 PS701 Ein Sockel Power 7 PS702 Zwei Sockel Power 7 Blades auf Power-6-Basis sind ebenfalls erhältlich

16 Slide 16 IBM BladeCenter HS12 Ansicht des Bladesystems Aktualisiert am 19. Juni 2010 Je nach Modell: Bis zu zwei feste SATA-Laufwerke, zwei Hot-Swap-fähige SAS- oder SATA-Laufwerke, zwei feste Halbleiterlaufwerke oder zwei Hot-Swap-fähige Laufwerke mit PFA Redundante Mittelplatinenanschlüsse Sechs ECC DDR-2 DIMM- Sockel mit PFA und Chipkill cKVM- Anschluss PCI-e-Anschluss (CFFh) PCI-X-Anschluss (CFFv) Intel-Prozessor mit PFA SAS-Controller mit RAID 0/1 (bei ausgewählten Modellen) IBM Baseboard Management Controller (BMC) Gigabit-Ethernet- Broadcom- Zweifachcontroller Ausklappbare Bedienerkonsole Light Path Diagnostics-Bedienfeld NMI-Fehler-LED Fehler-LED Systemplatine Fehler-LED Übertemperatur Light Path Diagnostics-LED NMI-ehler-LED Light Path Diagnostics-Schalter Aktivitäts-LED Informations-LED Fehlerort-LED Netz-Ein-LED KVM- Auswahltaste Stromverbrauchstaste LED Blade-Fehler Medieneinschub- Auswahltaste

17 Slide 17 IBM BladeCenter HS22 Ansicht des Bladesystems Aktualisiert am 19. Juni 2010 Redundante Mittelplatinen- anschlüsse PCI-e-Anschluss (CFFh) PCI-e-Anschluss (CIOv) Zwölf ECC VLP DDR3 DIMM-Sockel mit PFA Bis zu zwei Intel Xeon- Prozessoren mit PFA Integrated Management Module (IMM) mit cKVM Gigabit-Ethernet-Broadcom- Zweifachcontroller 5709S Light Path Diagnostics-Bedienfeld Bis zu zwei Hot- Swap-fähige SAS-, SATA- oder Halbleiter- Laufwerke mit PFA RAID-Controller LSI 1064  Unified Extensible Firmware Interface (UEFI)  Intelligent Platform Module Interface (IPMI) 2.0  Trusted Platform Module (TPM) 1.2 Interner USB-Anschluss (integrierter Hypervisor) NMI-Fehler-LED Fehler-LED Systemplatine Fehler-LED Übertemperatur Light Path Diagnostics-LED Light Path Diagnostics- Schalter LED Mikroprozessor- Nichtübereinstimmung Netz-Ein-LED Aktivitäts-LED Fehlerort-LED Informations-LED Fehler-LED Netztaste LED für KVM- Auswahltaste LED für Medieneinschub- Auswahltaste

18 Slide 18 IBM BladeCenter HS22V Ansicht des Bladesystems Aktualisiert am 19. Juni 2010 PCI-e-Anschluss (CFFh) PCI-e-Anschluss (CIOv) Achtzehn DDR3 VLP DIMM-Sockel mit PFA Integrated Mangement Module (IMM) mit cKVM Bis zu zwei Intel Xeon- Prozessoren mit PFA Bis zu zwei 1,8”- Halbleiter-Laufwerke Redundante Mittelplatinen- anschlüsse  Unified Extensible Firmware Interface (UEFI)  Intelligent Platform Module Interface (IPMI) 2.0  Trusted Platform Module (TPM) 1.2 Interner USB-Anschluss (integrierter Hypervisor) Light Path Diagnostics-Bedienfeld Ausklappbare Bedienerkonsole NMI-Fehler-LED Fehler-LED Systemplatine Fehler-LED Übertemperatur Light Path Diagnostics-LED Light Path Diagnostics-Schalter Aktivitäts-LED Informations-LED Fehlerort-LED Netz-Ein-LED KVM- Auswahltaste Stromverbrauchstaste LED Blade-Fehler Medieneinschub- Auswahltaste

19 Slide 19 IBM BladeCenter HX5 Ansicht des Bladesystems Aktualisiert am 23. Juni 2010  Unified Extensible Firmware Interface (UEFI)  Intelligent Platform Module Interface (IPMI) 2.0  Trusted Platform Module (TPM) 1.2 Redundante Mittelplatine nanschlüsse PCI-e- Anschluss (CIOv) PCI-e- Anschluss (CFFh) Sechzehn ECC VLP DDR3 DIMM-Sockel mit PFA SSD- Erweiterungs- anschluss für bis zu zwei 1,8"- Laufwerke USB- Hypervisor- Anschluss Zwei Xeon- Prozessorsockel mit PFA HX5-Blade mit zwei Sockeln Steckplatz für QPI-Speed- Burst- oder Erweiterungs- karte Steckplatz für QPI-Speed-Burst- oder Erweiterungskarte HX5-Blade mit viel Sockeln und FlexNode- Partitionierung Zweites HX5-Blade mit zwei Sockeln Aktivitäts-LED Fehlerort-LED Informations-LED Fehler-LED LED Netztaste LED für KVM- Auswahltaste LED für Medieneinschub- Auswahltaste

20 Slide 20 IBM BladeCenter MAX5 Ansicht des Bladesystems Aktualisiert am 21. Juni 2010 Redundante Mittelplatinen- anschlüsse 24 ECC VLP DDR3 DIMM-Sockel mit PFA Sechs Hauptspeicherpuffer Chipset mit Unterstützung für 6 SMI-Lanes, 4 QPI-Ports und 3 Erweiterungsanschlüssen Erweiterungsanschluss Vorläufige Informationen und Kennzeichnung

21 Slide 21 IBM BladeCenter-Speicherlösungen Positionierung der Bladeserver-Speicherlösungen Booten von iSCSI Implementiert über IBM iSCSI Blade Boot (Auslösung der Software) oder über iSCSI-Adapter, nutzt Ethernet- Switchmodule zur Herstellung der Verbindung zu NAS Booten von SAN Implementiert über Fibre-Channel- Adapter, nutzt Fibre-Channel- Switchmodule zur Herstellung der Verbindung zum SAN Blade-Lösungen ohne Laufwerke Onboard-Blade- Speicherlösungen Booten von SAS Über SAS-Adapter implementiert, verwendet SAS-Module zur Herstellung der Verbindung zu externer SAS-Speicherung Halbleiterlaufwerke Modellabhängige Auswahl von Einfach- oder Zweifach-Laufwerken. Bietet eine bis zu dreimal höhere Zuverlässigkeit und bis zu 87 % Energieeinsparung Festplattenlaufwerke Modellabhängige Auswahl von SAS oder SATA, fester oder Hot-Swap- fähiger optionaler Speicherung und E/A-Erweiterungsblade. Hypervisor Ausgewählte Modelle unterstützen den integrierten Hypervisor Hinweis: Unter Umständen unterstützen nicht alle Server und Konfigurationen alle oben genannten Optionen

22 Slide 22 Virtual Fabric für IBM BladeCenter Was ist Virtual Fabric? Virtual Fabric- Adapter 10-Gb- Port 10-Gb- Port  Bis zu vier virtuelle NIC-Ports pro 10-Gbit-Port  Bandbreite in 100Mbit- Schritten zugeordnet  Jede Zuordnung stellt für das Betriebssystem eine separate NIC dar  Möglichkeit zur Trennung zwischen den vNICs  Für die Zukunft geplant ist ein virtueller konvertierter Netzwerkadapter (vCNA), ohne dass ein separater HBA benötigt wird Virtual Fabric-10G-Switch  Zur Erleichterung der Verwaltung können vNICs zu maximal vier virtuellen Gruppen pro Chassis zugeordnet werden  Verwaltung von vier vGroups pro Chassis anstelle von 112 vNICs  Möglichkeit zur Trennung zwischen den vGroups vGroup 1 vGroup 2 vGroup 3 vGroup 4  Sie können die 10-Gb- Bandbreite in beliebiger Weise aufteilen und wieder neu zusammensetzen  Mehrere virtuelle Ports und Protokolle an einem einzelnen physischen Anschluss  Für die Zukunft geplante FCoE-Aktualisierung  Möglichkeit der Zuweisung von 100 G Uplink-Bandbreite  Zuweisung virtueller Gruppenbandbreiten in Schritten von 10 G  VMready kann Vernetzungs- eigenschaften mit VM Migration migrieren  Verwaltung über Befehls- zeilenschnittstelle, grafische Schnittstelle oder Open Fabric Manager  FCoE-vorbereitet 10-Gb- Port 10-Gb- Port  Reduziert die Komplexität durch die Konsolidierung mehrerer Switches  Erhöhter Nutzungsgrad durch die gemeinsame Nutzung von E/A-Bandbreite und Ports  Geringerer Stromverbrauch durch die Konsolidierung der Hardware  Reduzierung um bis zu 50 % bei verwalteten Geräten

23 Slide 23 Blade Network Technologies (BNT) - VMready Ermöglicht die Vernetzung im dynamischen Rechenzentrum  Der Netzwerk-Switch sieht physische Ports und Server  Erkennt keine virtuellen Maschinen (VMs)  Konfiguration nur über physischen Port  Keine Flexibilität bei speziellen VM-Bedürfnissen  Keine Flexibilität zur Bewältigung von VM-Migrationen  Der VMready-Switch sieht virtualisierte Ports und Server  Erkennt virtuelle Maschinen (VMs)  Konfiguration über virtuellen Port  Automatisierte Netzwerkmobilität  Während der Migration folgt die Konfiguration den virtuellen Maschinen in Echtzeit Server Netzwerk-Switch Einige 10 physische Ports Server Physische Ports Server Virtuelle Ports VMready-Switch Einige 1000 physische Ports VM  VMready ist eine Switch-residente Software, die keine Zyklen von Servern benötigt  VMready hält die Verbindung zu VMs aufrecht und schützt sie bei der Verlagerung  VMready automatisiert die Netzwerkeinstellungen zur Verlagerung von VMs und sorgt dafür, dass die Netzwerkeinstellungen mit der VM migriert werden  VMready ist offen und arbeitet mit allen führenden VM-Anbietern zusammen, einschließlich VMware VMotion, Xen XenMotion, Microsoft Hyper-v Live Migration, Sun, Oracle usw.  Schnittstellen zu Verwaltungsplattformen, Datenexport über die Nutzung der VMs zu Abrechnungszwecken, zum Änderungsmanagement usw.

24 Slide 24 Vergleich der Blade Server-Redundanz Vergleich der Redundanzen  Gemeinsamer DC-Stromversorgungsbus für alle Blades  Eine Rückwandplatine im Gehäuse  Nicht redundante Stromversorgungsanschlüsse an jedem Blade  Ein Datenanschluss bei Blades mit halber Höhe Vollständige Redundanz Doppel-E/As, Doppel-Netzteil Keine Redundanz Ein E/A, ein Netzteil  Redundanter DC-Stromversorgungsbus für alle Blades  Redundante Rückwandplatine im Gehäuse  Redundante Stromversorgungsanschlüsse an jedem Blade  Redundante Datenanschlüsse an jedem Blade

25 Slide 25 IBM System x Leistungsfähige und skalierbare Server

26 Slide 26 IBM eX5-Portfolio Weitere technische Dokumentationen und Lernmaterialien  Kapitel 1 Einleitung  Kapitel 2 IBM eX5-Technologie  Kapitel 3 IBM System x3850 X5 und x3950 X5  Kapitel 4 IBM BladeCenter HX5  Kapitel 5 Systemverwaltung Weitere Informationen finden Sie unter ibm.com/redbooks

27 Slide 27 IBM eX5-Portfolio Arbeitsspeicher maximieren, Kosten minimieren und Bereitstellung vereinfachen  Vorteilhafte Ausnutzung der langen Innovationserfahrung von IBM  Investitionen in Innovationen von über 800 Mio USD im Laufe von über 10-jähriger Zusammenarbeit  Höchster Marktanteil bei Unternehmensservern auf x86-Basis 5. Generation der branchenweit führenden Unternehmensserver mit x86-Architektur Arbeitsspeicher maximieren  Über 5 Mal mehr Arbeitsspeicher in 2 Sockeln als bei gegenwärtigen x86-Systemen (Intel Xeon 5500 Series)  Fast 8 mal mehr Arbeitsspeicher in 4 Sockeln als bei gegenwärtigen x86-Systemen (Intel Xeon 5500 Series)  Mehr Arbeitsspeicher ermöglicht 60 % mehr virtuelle Maschinen zu denselben Lizenzkosten Kosten minimieren  50 % weniger VMware-Lizenzkosten beim eX5 für dieselbe Anzahl virtueller Maschinen  Sie sparen über 1 Mio. USD für die Speicherung in externen Datenbanken Bereitstellung vereinfachen  Lösungen mit optimiertem Arbeitsumfang verringern die Bereitstellungszeit von Monaten auf Tage  IBM Systems Director bietet die automatisierte Bereitstellung mithilfe von Images und vorkonfigurierter Serveridentität

28 Slide 28 IBM eX5-Portfolio Arbeitsspeicher maximieren, Kosten minimieren und Bereitstellung vereinfachen System x3850 X5BladeCenter HX5System x3690 X5 MAX5 Maximale Arbeitsspeicherskalierung unabhängig von den Prozessoren  FlexNode Zeitlich geplante Bereitstellung und automatisierte Übernahme Zwei Systeme mit 2 Sockeln Ein System mit 4 Sockeln eXFlash Extreme IOP- Halbleiter- speicherung

29 Slide 29 IBM eX5-Portfolio Arbeitsspeicher maximieren, Kosten minimieren und Bereitstellung vereinfachen System x3850 X5 64 DIMM, 4 Sockel BladeCenter HX5 16 DIMM, 2 Sockel System x3850 X5 96 DIMM, 4 Sockel BladeCenter HX5 40 DIMM, 2 Sockel System x3850 X5 128 DIMM, 8 Sockel BladeCenter HX5 32 DIMM, 4 Sockel Basissystem Arbeitsspeicher erweiterung mit einem MAX5 QPI-Skalierung System x3690 X5 32 DIMM, 2 Sockel System x3690 X5 64 DIMM, 2 Sockel System x3690 X5 64 DIMM, 4 Sockel

30 Slide 30 IBM eXFlash Außerordentlich hohe interne Speicherkapazität und Leistungsfähigkeit eXFlash-Merkmale  Bis zu 3 eXFlashpacks bei x3690 X5 oder 2 bei x3850 X5  Bis zu schreibgeschützten IOPs pro eXFlashpack  Bis zu IOPs RAID-5/6 Lese-/Schreibvorgänge pro eXFlash  Bis zu 1,6 TB pro eXFlash  Hot-Swap-fähige, von vorn zugängliche Module 800 rotierende Laufwerke Identische Leistung wie 97 % geringere Kosten bei derselben Datenbankleistung für 1000 Benutzer 1 % des Stromver- brauchs von rotierenden Laufwerken Stromverbrauch reduziert auf  Bis zu 200-fache Leistungszunahme bei lokalen Datenbanken  99 % bessere Leistung pro Watt bei Auslastung mit Datenbanken  100:1 Austauschverhältnis gegenüber herkömmlichen Laufwerken, d. h. Wegfall von tausenden Laufwerken und Kabeln  USD Hardwarekosteneinsparungen pro FlashPack gegenüber gleichwertigen IOPs-HDDs  Bis zu 40-fach höhere Lösungsdichte gegenüber der herkömmlichen HDD-Lösung

31 Slide 31 IBM System x MAX5 Ansicht der Arbeitsspeicherschublade MAX5-Arbeitsspeicherschublade mit Frontblende und Light Path Diagnostics- Bedienfeld MAX5-Arbeitsspeicherschublade mit abgenommener Frontblende zur Darstellung der fünf Hot-Swap-fähigen und redundanten Kühlerlüfter und Schubladengriffe MAX5-Schublade, aus dem Chassis herausgezogen 32 DIMM- Sockel mit PFA Anschlüsse für zwei Hot- Swap-fähige und redundante Netzteile mit PFA Arbeitsspei cherpuffer 5 Hot-Swap- fähige redundante Kühlerlüfter mit PFA 3 IBM EXA- Skalierungs- ports 4 Intel-QPI- Ports IBM EXA- Chipsatz

32 Slide 32 IBM System x Rack- und Tower-Server

33 Slide 33 Warum IBM System x Rack- und Tower-Server? Innovation von IBM sorgt für den Unterschied Service und Support  IBM Real Time Diagnostics  IBM Dynamic System Analysis (DSA)  IBM Light Path Diagnostics  Farbig codierte Komponenten  IBM Simple-Swap-Festplattenlaufwerke  Hot-Swap-fähige Komponenten  Komponenten sind ohne Werkzeuge austauschbar  IBM Electronic Service Agent  IBM Service Energieeffizienz  IBM Power Configurator  IBM Active Energy Manager  IBM Calibrated Vectored Cooling, einschließlich höhenmessergesteuerter Lüfter  Wirkungsgrad der Netzteile Virtualisierung  Embedded Hypervisor  IBM Virtualization Manager Verwaltungskomfort  Unified Extensible Firmware Interface (UEFI)  IBM Integrated Management Module (IMM)  IBM Virtual Media Key  IBM Systems Director Skalierbarkeit  Steckplatzlose RAID-Adapter  Steckplatzlose Systemverwaltung  Steckplatzloses zusätzliches Ethernet mit zwei Ports  Auswahl an Laufwerkstechnologie  Serial ATA (SATA)  Serial Attached SCSI (SAS)  Solid state (SSD) Verfügbarkeit  Predictive Failure Analysis (PFA)  Integrierte RAID-Spiegelung  Integriertes redundantes Ethernet  Hot-Swap-fähige und redundante Komponenten  Chipkill-Arbeitsspeicher  Arbeitsspeicherspiegelung Einige der aufgeführten Merkmale und Funktionen sind modellabhängig

34 Slide 34 IBM System x Rack- und Tower-Systeme Positionierung der Rack- und Tower-Produktfamilie Tower-Systeme Rack-Systeme System x3200 M3 Ein Sockel System x3500 M3 Zwei Sockel System x3400 M3 Zwei Sockel System x3250 M3 1U, ein Sockel Xeon 3400 System x3650 M3 2U, zwei Sockel Xeon U-Rackmontage mittels auftragsspezifischer Konfiguration (Configure to Order, CTO) oder Optionen Xeon 3400 Xeon U-Rackmontage mittels auftragsspezifischer Konfiguration (Configure to Order, CTO) oder Optionen System x3620 M3 2U, zwei Sockel Xeon 5600 System x3550 M3 1U, zwei Sockel Xeon 5600

35 Slide 35 Ressourcen für Informationen  IBM Redbooks  Gesamtpräsentation System X:  Server Support Seite  IBM Server Proven  IBM Server Forum  Systems Management, IBM Director Forum  Partner World SSCT Konfigurator, Configuration & Options Guide, BladeCenter Compatibility Matrix und IBM Sizing Guides  IBM Mitarbeiterverzeichnis  Homepage Solution Assurance https://pireg.boulder.ibm.com/Auth/names.nsf?Login&Auth=1&Page=SignIn&RedirectTo=htt p://partners.boulder.ibm.com/src/assur30i.nsf/Web/SA https://pireg.boulder.ibm.com/Auth/names.nsf?Login&Auth=1&Page=SignIn&RedirectTo=htt p://partners.boulder.ibm.com/src/assur30i.nsf/Web/SA

36 Slide 36 IBM Pre-Sales Advisor Registrierung unter Was ist das Pres-Sales Advisor Tool?  web-basiertes Tool, speziell für IBM BP  Nachfolger des Express Selector Plus Tools  Konfiguration von IBM System x, BladeCenter und Storage Produkten  detaillierte Produktspezifikationen und Preise  Bestandverfügbarkeit anzeigen  neueste Informationen zu Promotions und Incentives

37 Slide 37 Erneuerungen:  Konfiguration Storage Produkten (HVEC)  Konfiguration von kompletten Racks & UPS  Integration von Pre-Sales-Tools  xREF und COG…  Vorschlagsliste von Alternativprodukten basierend auf der Konfiguration  Integration von Promotions  bald: automatische Berechnung von Promo Discounts einer Konfiguration IBM Pre-Sales Advisor

38 Slide 38 Vorteile / Möglichkeiten  Konfigurationsmöglichkeiten nach Kriterien wie  Produktfamilie  Wettbewerbsprodukten  technische Spezifikationen IBM Pre-Sales Advisor

39 Slide 39 Vorteile / Möglichkeiten  detaillierte Produktspezifikationen  Vorteile im Vergleich zu Produkten der Mitbewerber  Verkaufsargumente IBM Pre-Sales Advisor

40 Slide 40 Vorteile / Möglichkeiten  direkter Zugang zu  Configuration and Options Guide  Announcement Letters  Serverproven  Techline Repository  xREF IBM Pre-Sales Advisor

41 Slide 41 Vorteile / Möglichkeiten  Bestandverfügbarkeit anzeigen  Downloadmöglichkeit der Konfiguration in unterschiedlichen Formaten Registrierung unter IBM Pre-Sales Advisor

42 Slide 42 Fragen?


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