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HERZLICH WILLKOMMEN Bezirksversammlung vom 26. November 2012 Bezirk Affoltern.

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Präsentation zum Thema: "HERZLICH WILLKOMMEN Bezirksversammlung vom 26. November 2012 Bezirk Affoltern."—  Präsentation transkript:

1 HERZLICH WILLKOMMEN Bezirksversammlung vom 26. November 2012 Bezirk Affoltern

2 Programm 19:30 – Uhr Vorstellen der KEO und Information Aufgaben der Elternvertretungen (KEO-Delegierte und Stv.) der Schulgemeinden und Vorstandsmitglieder der KEO – 20:30 UhrInformation und kurze Diskussion über aktuelle kantonale bildungspolitische Themen 20:30 – 20:45 UhrKleine Pause 20:45 – 21:15 UhrGruppenworkshop «Wie gelingt die Vernetzung in den Schulgemeinden und Bezirken?» 21:15 – 21:45 UhrVorstellen der Ideen und Vorschläge, Resümee 21:45 – UhrKurz-Vorstellung der Interessenten für den Vorstand

3 KEO Gründungs-Organisationen Schule & Elternhaus Kanton Zürich (aufgelöst im Sommer 2012 nach Gründung KEO) VEZ/Vereinigung Elternorganisationen Kanton Zürich (hat alle Volksschulagenden an KEO abgetreten) Elternkonferenz der Stadt Zürich (Sektion/AG der VEZ) (hat ElternKontaktGremium EKG Stadt Zürich aufgebaut) IG Elternräte Winterthur VEZO/Vernetzte Elternmitwirkung Zürcher Oberland (ist seit einigen Jahren nicht mehr aktiv)

4 KEO Entstehungsgeschichte und Meilensteine Ausgangslage neues Volksschulgesetz (VSG) von 2005: Neu verankert: allgemeine, institutionalisierte Elternmitwirkung (§ 55 VSG / § 65 VSV) in allen Schulen (Organisationsstatut Schulgemeinden) Seit 2009 nach kantonaler Tagung des VSA zur Elternmitwirkung: Austausch mit Volksschulamt, Projektteam Umsetzung VSG Seit 2010: Erarbeitung eines gemeinsamen Projektes mit VSA, PHZH und SSD: Weiterbildungskurse Elternvertretungen, Start Herbst 2011 Seit Frühjahr 2011: Gespräch und Unterstützung durch Bildungsdirektorin Regine Aeppli und Martin Wendelspiess, Chef Volksschulamt Sommer bis Herbst 2011: Erarbeitung der Verbands-Statuten Gründung KEO (nur KEO-Gründungsvorstand): 6. Februar 2012 Kick-off Veranstaltung: 2. Juni 2012

5 Wer ist die KEO? Dach-Verband der Elternmitwirkungs-Gremien im Kanton Zürich Gemeinnütziger Verein gemäss ZGB Art 60ff Vernetzt und erfasst die Elternmitwirkungs-Gremien im Kanton Zürich (rund 560 in ca. 200 Schulgemeinden) Ist Ansprechperson der Bildungsdirektion, des Volksschulamtes und anderer Verbände aus Schulfeld Vertritt die Interessen der Elternmitwirkungs-Gremien im Kanton Zürich

6 Ebenen der institutionalisierten, allgemeinen Elternmitwirkung Kanton: KEO (z.T. noch VEZ)Bezirk: KEO-BezirksversammlungenSchulgemeinde: Vernetzung EMW wünschenswertSchule: Elternrat/ElternforumKlasse: Klassendelegierte in ElternrätenIndividuelle EMW: einzelne Eltern

7 Wer sind die Mitglieder der KEO? Ordentliche Mitglieder, gemäss Statuten Art. 4, sind die ca. 200 Schulgemeinden (in den Städten Zürich und Winterthur Schulkreise) des Kantons Zürich als öffentlich- rechtliche Körperschaften

8 Ausserordentliche KEO-Mitglieder Besondere Mitglieder, gemäss Statuten Art. 5, sind natürliche Personen, die auf Vorschlag des Vorstandes und Beschluss der Mitgliederversammlung spezielle Funktionen im Verband oder auch dem Vorstand übernehmen können (z.B. Präsidium, Geschäftsstelle, IT-Support et cetera). Dem Vorstand dürfen laut Statuten maximal 2 besondere Mitglieder angehören.

9 Was tut die KEO für die Elternmitwirkungs-Gremien? Die KEO steht hinter einer starken Volksschule. Sie vernetzt und fördert die Elternmitwirkung im Kanton Zürich trägt dazu bei, die Elterngremien zu kompetenten Partnern der Schule zu machen bündelt und strukturiert den Informationsfluss in der Elternmitwirkung ist Ansprechpartner in Sachen Elternmitwirkung im Kanton Zürich unterstützt und pflegt den Kontakt und die Zusammenarbeit mit kantonalen Stellen sowie privaten bildungspolitischen Organisationen und Verbänden vertritt die Interessen der Elterngremien der Zürcher Volksschule

10 Wie organisiert sich die KEO? Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung (pro Schulgemeinde ein/e KEO-Delegierte/r), mindestens einmal jährlich, Statuten Art Repräsentation der zwölf Bezirke im Kanton Zürich durch eine Person im Vorstand (Ausnahme Grossstädte Zürich drei, Winterthur zwei), Statuten Art Geschäftsführung und Verantwortung liegt beim Vorstand Jährlicher Rechenschaftsbericht zuhanden der Schulgemeinden, Statuten Art. 16

11 Verbandstruktur Verband KEO Mitgliederversammlung VorstandGeschäftsstelle Revision

12 Weshalb eine neue kantonale EMW- Organisation für die Volksschule? Breit legitimierte Vertretung der Elternschaft durch Vernetzung möglichst vieler (Ziel: aller) Schulgemeinden und Elterngremien der Schulen gemäss neuem VSG Kenntnis der komplexen Strukturen im Zürcher Schulsystem Professionalität der Ansprechpartner Sinnvolle Koordination der Kräfte und Meinungen Gebündelter Dialog Unterstützung und Anerkennung durch Bildungsdirektion

13 Ordentliches Mitglied KEO: die Schulgemeinde (Städte Zürich und Winterthur: Schulkreis) Ein oder mehrere Elternmitwirkungs- Gremien Schulleitung Lehrerschaft Schulverwaltung Schulpflege

14 Warum sind die Schulgemeinden als Ganzes Mitglied? Organisatorische Gründe („nur“ 200 Schulgemeinden, jedoch 560 Elterngremien, z.B. Adressverwaltung, Fluktuation Ansprechpartner einzelne Elterngremien) Rechtliche Gründe (verschiedene rechtliche Formen Elterngremien) Budgetäre Gründe (Budget Elterngremien ist sehr verschieden)

15 Vor- und Nachteile Mitgliedschaft nur von Gesamt-Schulgemeinde möglich (statt einzelne Elterngremien direkt) Vorteile: Grosser Anreiz zur Vernetzung Austausch Nachhaltigkeit Kantonale Struktur Qualitätssicherung Mitgliederbeitrag für Schulgemeinde kein grosser Posten Nachteile Tw. Widerstand der Schulbehörde zur Mitgliedschaft in der KEO Elterngremien können nicht auf eigene Faust Mitglied werden

16 Welches ist der nächste Schritt in den Schulgemeinden, die noch keine KEO-Delegierten bestimmt haben? Elternmitwirkungs-Gremien in den Schulgemeinden (Städten Schulkreisen) vernetzen sich Elternmitwirkungs-Gremien wählen gemeinsam eine Vertretung (KEO-Delegierte/n) und eine Stellvertretung zuhanden der Mitgliederversammlung der KEO Die gewählten Personen werden von den Elternmitwirkungs-Gremien der Schulpflege zur Delegation vorgeschlagen Die Schulgemeinden (Schulkreise Städte) melden die delegierten Personen der KEO zusammen mit der Anmeldung der Mitgliedschaft über die Homepage

17 Aufgaben der/des KEO-Delegierten (resp. Stellvertretung) Teilnahme an der jährlichen Mitgliederversammlung Ist Kontaktperson für die KEO in der Schulgemeinde Sorgt für den Informationsfluss und Bündelung der Meinungen und Anliegen der Elterngremien der Schulgemeinde zur KEO und von der KEO zur Schulgemeinde, ist dort also vernetzt Je nach eigener individueller Ausgestaltung des Amtes weitere Aufgaben möglich, z.B. in diversen KEO- Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen

18 Aufgaben eines Mitglieds des KEO- Vorstandes Teilnahme an der jährlichen Mitgliederversammlung Teilnahme an Vorstandssitzungen ca. 4-6 pro Jahr Ev. Organisation/Leitung der KEO-Bezirksversammlung jährlich (kann auch von anderen KEO-Delegierten übernommen werden, entscheidet jeder Bezirk selber) Gemeinsam mit dem Gesamtvorstand verantwortlich für die Umsetzung der Verbandsziele, die Geschäftsführung und den jährlichen Rechenschaftsbericht Verantwortlich für ein Ressort/Aufgabe im Vorstand Ev. Leitung von Arbeitsgruppen im Vorstand Bei Interesse, Eignung und Wahl Sitz für die KEO/Elternschaft in einer bildungsrätlichen Kommission

19 Mögliche Entschädigung Vorstand Statuten: grundsätzlich keine Vergütungen, sondern ehrenamtlich Mitgliederversammlung kann aber auf Antrag des Vorstands Entschädigung für besondere Aufgaben beschliessen. Vorgesehen ist dies z.B. für Präsidium sowie die Geschäftsstelle (Teilzeitpensum, professionelle Anforderungen) Voraussichtlich auch pauschale Spesenregelung für alle Vorstandsmitglieder (soweit Budget das zulässt)

20 Organigramm Vorstand Präsidium Vizepräsidium Bezirk Zürich Bezirk Winterthur Stadt Bezirk Winterthur Land Bezirk Uster Bezirk Pfäffikon Bezirk Horgen Bezirk Meilen Bezirk Hinwil Bezirk Dietikon Bezirk Dielsdorf Bezirk Bülach Bezirk Andelfingen Bezirk Affoltern Geschäftsstelle

21 Mögliche Ressorts Vorstand KEO PräsidiumVizepräsidiumGeschäftsstelle FinanzenMitgliederÖffentlichkeitsarbeit KommunikationVernehmlassungen Bildungsrätliche Kommissionen ICT/ Informatik, Web, Datenbank Jahresplanung Veranstaltungen

22 KEO Budget Mitgliederbeiträge ordentliche Mitglieder: Pro Schulgemeinde resp. Schulkreis: CHF 300 pro Kalenderjahr (Reduktion auf CHF 200 auf Anfrage für sehr kleine Schulgemeinden möglich): Derzeit ca. 70 Mitglieder, also rund CHF 20‘000 für 2012, für 2013 Anstieg der Mitgliederzahl erwartet Einmaliger Beitrag von Schule & Elternhaus Kanton Zürich: Nach Auflösung im Juni 2012 Übertragung Teil Restvermögen als Unterstützungsbeitrag an die KEO: CHF 30‘000 Allenfalls Anfragen für Spenden bei bildungsnahen Stiftungen

23 Ausblick, nächste Termine Nächste Sitzung Arbeitsgruppe Interessenten Vorstand: Di, 27. Nov. 2012, Uhr, Zürich HB, Campus PHZH Informations- Sitzung mit Bildungsplanung/BiD zur Neukonstituierung der bildungsrätlichen Lehrmittelkommission (Einbezug Eltern, KEO): Mo, 3. Dezember 2012, Uhr, Ort noch offen (Teilnehmer Interessierte aus Arbeitsgruppe Vorstand) Erste ordentliche Mitgliederversammlung (MV) der KEO: Do, 7. März 2013, Uhr, Zürich HB, Campus PHZH

24 Ausblick, nächste Termine Vorankündigung geplante Veranstaltung der Bildungsdirektion mit verschiedenen Kooperationspartnern, u.a. der KEO für Elternvertreter, Schulleitungen, Lehrpersonen, Schulbehörden, Schulsozialarbeit: Zielgruppe: Mittel- und Oberstufe Was geht ab im Netz? Förderung der Medienkompetenz in Schule und Elternhaus -> Tagung an einem Sa Vormittag im April 2013

25 Bildungspolitik der KEO Die KEO steht hinter einer starken Volksschule Sie ist (partei-)politisch und konfessionell neutral, nimmt aber Stellung zu bildungspolitischen Themen Sie wirkt möglichst basisdemokratisch, versucht also, die Meinung und Anliegen der Elternschaft über die Schulgemeinden, deren Elterngremien und die KEO-Delegierten, die Mitglied der KEO sind, möglichst breit und abgestützt abzufragen und zu vertreten. Für grosse Vernehmlassungen (z.B. zum Lehrplan 21 nächstes Jahr) plant die KEO, ein elektronisches Tool einzurichten, um damit den Elterngremien und Schulgemeinden ein Instrument zur Verfügung zu stellen, über das die Meinung von möglichst vielen Eltern zu bildungspolitischen Fragen abgeholt und für die KEO mit vertretbarem Aufwand automatisch ausgewertet werden kann.

26 Bildungsrätliche Kommissionen (BRK) KEO Amtsdauer Bildungsstandards und Lehrplan 21 (2 Sitze, Gabriela Steinhause, KEO und Monika Pfister, VEZ) Schulversuch Grundstufe (1 Sitz, Christina Ruob Fuchs, VEZ, auch für KEO) Fachstelle für Schulbeurteilung (1 Sitz, Gabriela Steinhauser, KEO) Mittelschulen (1 Sitz, Andrea Aebi, für KEO und VEZ) Forum Migration und Integration (1 Sitz, Barbara Neff, für KEO) Medien und ICT (1 Sitz, Jessamyn Graves, für KEO und VEZ)

27 Bildungsrätliche Kommissionen (BRK) Aktualisierung Mandat ab 2013, Informations-Sitzung mit Bildungsplanung am : Bildungsrätliche Lehrmittelkommission (bisher 1 Sitz, Monika Pfister, VEZ, neu 1 Sitz durch KEO, Person noch zu bestimmen, Kandidaturen von Interessenten Vorstand willkommen) Vertretung nicht durch KEO, sondern VEZ: Volksschule-Berufsbildung (1 Sitz, Doris Bruno, VEZ)

28 Aktuelle bildungspolitische Themen Grundstufe Abstimmung am 25. November 2012: Umsetzung pRiMa-Initiative (flächendeckende Einführung in allen Schulgemeinden) Gegenvorschlag Kantonsrat: Entscheid wird den Schulgemeinden überlassen Grundstufe = 2 KG-Jahre und 1. Primarschul-Jahr zusammen, kann je nach Entwicklungsstand in 3, aber auch 2 oder 4 Jahren durchlaufen werden. Altersdurchmischte Gruppen, Unterricht im Team-Teaching mit 2 LP. Pilotversuch seit 2004 in 10 Kantonen, in Zürich in 27 Schulgemeinden mit 87 Klassen. Diese sind ausnahmslos sehr zufrieden, sowohl die Lehrpersonen als auch die Eltern. Studie von Prof. Urs Moser moniert jedoch, dass der Entwicklungsstand der Kinder dann in der 2. Primarklasse dann gleich sei wie nach dem KG und dass es bisher keine adäquate Anschlusslösung gäbe. Infos:

29 Aktuelle bildungspolitische Themen Neuer Lehrplan deutsch- und mehrsprachige Schweizer Kantone: KEO hat zwei Sitze (Gabriela Steinhauser und Monika Pfister, VEZ) in der bildungsrätlichen Kommission Bildungsstandards und Lehrplan 21 Breite Vernehmlassung über KEO Mitte 2013 Link für weitere Infos:

30 Aktuelle bildungspolitische Themen Reduktion Pensen Lehrpersonen oder SchülerInnen als Entlastungsmassnahme LP: Vorschlag Bildungsdirektion aus Projekt BE-/Entlastung, negative Vernehmlassung 2011: Reduktion 2 Schüler-Lektionen Aktuell parlamentarische Initiative Kantonsrat: Reduktion Pensen Lehrpersonen um 2 Lektionen -> Stand: Wurde vorläufig unterstützt und hatte in 1. Lesung in der KBIK (Komission für Bildung und Kultur) eine Mehrheit, in der 2. Lesung aktuell nun eine knappe Mehrheit dagegen. Ist also offen.

31 Aktuelle bildungspolitische Themen EVP-Volksinitiative Reduktion Klassengrössen: Forderung: Maximale Klassengrösse auf allen Stufen 20 SchülerInnen. Würde bedeuten, dass der Richtwert von 25 auf 20 SchülerInnen gesenkt würde, es also bereits ab 21 SchülerInnen mehr Ressourcen geben sollte (oder die Klassen geteilt werden, was aber nicht die Absicht ist). Ziel: Qualitätssteigerung, Anforderungen bezüglich heterogener Klassen mit individueller Förderung und integrativer Förderung und Bedürfnissen der SchülerInnen mit verstärkter Individualisierung besser gerecht werden können. Wurde kürzlich eingereicht Geht nun normalen, trägen politischen Weg im Kantons- und Regierungsrat

32 Aktuelle bildungspolitische Themen Regelung Eintrag entschuldigte Absenzen im Zeugnis in der Oberstufe: Parlamentarische Initiative von CVP und SP, die nun seit 2010 geltende Regelung wieder aus dem VSG zu kippen (entspricht Bedenken vieler Eltern und Elterngremien): -> Aktueller Stand Kantonsrat: Schlussabstimmung am : Verworfen

33 Pendente bildungspolitische Themen Kompetenzen von Schulpflege, Schulleitung und Schulverwaltung Vorläufig zurückgestellt. Neuer Berufsauftrag Lehrpersonen (u.a. Jahresarbeitszeit, verschiedene Gewichtungen Tätigkeiten LP möglich, Probezeit LP) im Lehrpersonalgesetz, konstruktives Referendum VPOD, ZLV und SekZH wegen Punkt, ob SL zwingend pädagogische Ausbildung resp. Lehrpatent haben müssen („Schulmanager“). -> Kommt im März 2013 zur Volksabstimmung Änderung Zeugnisreglement -> Zurückgestellt auf nächstes Schuljahr, da parlamentarische Initiative gegen Punkt Abschaffung des zweiten Notenzeugnisses von der Klasse mehrheitlich gutgeheissen wurde. Ziel Regierung: Verankerung Reglement statt Gesetz.

34 Aufgaben/Abgrenzung KEO zu anderen (kantonalen) Elternorganisationen Schule & Elternhaus Kanton Zürich: Auflösung Ende Juni 2012, bisher gemeinsam mit VEZ bildungspolitischer Partner (Vernehmlassungen, BRK) der Bildungsdirektion und des Volksschulamts VEZ/Vereinigung Elternorganisationen Kanton Zürich und Sektion Elternkonferenz der Stadt Zürich: Elternkonferenz wird zur Arbeitsgruppe der VEZ zurückgestuft, da ElternKontaktGremium (EKG) der Stadt Zürich und der Schulkreise als Nachfolgeorganisation die Aufgaben der Elternkonferenz im Volksschulbereich übernommen hat. VEZ bleibt (noch) bestehen, tritt aber alle Volksschulthemen an die KEO ab und kümmert sich in Ergänzung zur KEO um die Bereiche ausserhalb der VS, also v.a. generelle Erziehungsthemen, Frühförderung und Mittelschul- und Berufsbildungsbereich.

35 Wir freuen uns, mit der KEO die Elternschaft in Zukunft breit und legitimiert vertreten zu können, auch aus Ihrer Schulgemeinde und Ihrem Bezirk! Weitere Interessenten für den Vorstand und/oder speziellen Arbeitsgruppen melden sich bitte bei der Präsidentin des Gründungsvorstands: Unsere Homepage, unter der sich die Schulgemeinden auch anmelden können für die Mitgliedschaft:

36 « Was alle angeht können nur alle lösen» Friedrich Dürrenmatt Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


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