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REGIONALFLUGHAFEN BOZEN-DOLOMITEN DAS TOR IN DIE WELT - VOR DEINER HAUSTÜR Bozen, 20.10.2015 1.

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1 REGIONALFLUGHAFEN BOZEN-DOLOMITEN DAS TOR IN DIE WELT - VOR DEINER HAUSTÜR Bozen,

2 „Mobilität bildet die Basis unseres Lebens und Wirtschaftens. Kaum etwas prägt das Leben in der globalisierten Gesellschaft so sehr wie Mobilität. Ihr kommt ein unentbehrlicher Ermöglichungscharakter zu. Mobilität bedeutet Beweglichkeit, Veränderung und Wandlungsfähigkeit, individuell wie gesellschaftlich. Was einerseits Risiken und Unsicherheit impliziert, bietet andererseits neue Chancen, größere Optionenvielfalt, die Möglichkeit, Neues zu entdecken und zu erfahren.“ Quelle: Zukunftsinstitut, Kelkheim D zum Mega-Trend Mobilität 2

3 DAS WIRTSCHAFTSUMFELD  Die Möglichkeit, Entfernungen in kurzer Zeit zu überwinden, ist eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Pflege von Geschäftsbeziehungen sowie für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch.  Diese Notwendigkeit haben in Südtirol:  Südtiroler Urlauber  international agierende Personen, Unternehmen und Institutionen  Bildungs- und Forschungseinrichtungen  Tourismustreibende  Sehenswürdigkeiten von Weltruf  internationale Sport- und Kulturveranstaltungen 3

4 Quelle: SMG Marktanteile der wichtigsten europäischen Herkunftsländer nach Übernachtungen 4

5 DER TOURISMUS IN SÜDTIROL  Im Jahr 2014 konnten in Südtirol insgesamt 28,4 Millionen Nächtigungen und 6,1 Millionen Ankünfte gezählt werden.  Knapp 88,4 % der Gäste, die heute nach Südtirol reisen, stammen aus dem deutschsprachigen Raum (D, A, CH) und aus Italien.  Die Aufenthaltsdauer sinkt stetig. Um die Auslastung in den Beherbergungsbetrieben und damit die Wertschöpfung für Südtirol halten zu können, muss Südtirol neue Märkte gewinnen.  Es gilt daher, auf einen ausgewogenen Nationenmix im Tourismus auch außerhalb eines Einzugsgebietes von km zu setzen.  Eine Potentialanalyse hat ergeben, dass neben den 11 Märkten, die von Südtirol bereits bearbeitet werden (D, A, CH, I, UK, NL, B, PL, CZ, RUS, F), die Märkte Dänemark und Schweden für Südtirol ein zusätzliches Potenzial bergen. Quelle: ASTAT 5

6 DAS REISEVERHALTEN DER SÜDTIROLER  Das Outgoing (ausgehender Flugverkehr) des Flughafens Bozen wird mit einem Einzugsgebiet von knapp einer Million Einwohnern als interessant eingestuft.  Allein aus Urlaubsgründen verreisten im Jahr ,4 % der Südtiroler mindestens ein Mal.  Die Hälfte der Südtiroler Touristen bleibt in den Ferien in Italien, knapp ein Drittel hingegen bevorzugt das Ausland.  In der Nachbarprovinz Trentino ist das Reiseverhalten sehr ähnlich: Menschen aus dem Trentino sind im Jahr 2013 verreist.  Im Sommer 2015 gab es von Bozen 79 Charterflüge in den Süden mit insgesamt erwachsenen Passagieren, sowie 421 Kindern (0-14), was einer Auslastung von 73 % gleich kommt. Quelle: ASTAT, ISTAT 6

7 DIE ROLLE DES REGIONALFLUGHAFENS  Der Regionalflughafen Bozen-Dolomiten ist ein Tourismusflughafen im Alpenraum, der die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität der Urlaubsdestination Südtirol maßgeblich verbessert und damit zum Umsatzwachstum im Tourismus beiträgt.  Er ist ein attraktiver Zugang zu Südtirol für nationale und internationale Kurzurlauber sowie Geschäfts- und Kulturreisende.  Er bietet Geschäftsreisenden und Urlaubern eine Basis für weltweite Mobilität und ist damit das „Tor zur Welt“ aus Südtirol und seiner näheren Umgebung.  Er ist eine Visitenkarte der Region und steht für Regionalität, Verlässlichkeit und Kundenorientierung.  Er orientiert sich an aktuellen Sicherheits- und Umweltstandards und steht in konstantem Dialog mit den Interessensgruppen.  Er ist ein attraktiver Treffpunkt für alle Reisenden und Flugbegeisterten. 7

8 LANGFRISTIGE STRATEGISCHE ZIELE  Der Regionalflughafen Bozen-Dolomiten soll durch die Erhöhung der Passagierzahlen rentabel arbeiten.  5 % der Südtirol-Gäste sollen in Zukunft am Regionalflughafen Bozen landen.  Die Südtiroler sollen eine Verbindung zu vier wichtigen Verkehrsknotenpunkten (Hubs) in Europa haben.  20 % des Umsatzes des Regionalflughafens Bozen-Dolomiten sollen durch neue Geschäftsbereiche generiert werden. 8

9 Destinationskarte Flughafen InnsbruckDestinationskarte Flughafen Bozen 9 Quelle: innsbruck-airport.com

10 DAS KONZEPT FlugverkehrTechnikOrganisation 10

11 FLUGGESCHÄFT AUF 5 SÄULEN Feeder und Code Share Regional Carrier Outgoing Charter Incoming Charter Business Aviation 11

12  Feeder und Code Share - Linienflüge zu attraktiven Flugverkehrsknotenpunkten (Hubs), nach Süden und nach Norden (z.B. Rom, Amsterdam und Wien), von wo aus man im Netzwerk mit den großen Allianzen (z.B. Star Alliance) Anschlussflüge in die Welt hat.  Regional Carrier - Linienflüge zu kleineren Flughäfen durchgeführt von regionalen Fluggesellschaften für Geschäftsreisende oder Kurzurlauber. Diese Destinationen haben gleichzeitig ein Potential als Zielort und als Herkunftsort (z.B. Düsseldorf).  Outgoing Charter - Ausgehende (Ferien)Charter (Flug im Auftrag eines Reiseveranstalters) von Bozen in den Süden zur Schulferienzeit für die SüdtirolerInnen und das nähere Einzugsgebiet.  Incoming Charter - Eingehende Charter (Flug im Auftrag eines Reiseveranstalters) nach Bozen im Sommer und im Winter in Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern aus touristisch attraktiven Herkunftsmärkten (z.B. aus England, Russland oder Norddeutschland).  Business Aviation (Geschäftsflugverkehr) – Privat- und Firmenflüge. 12

13 Quelle: ACV 13 Flugbewegungen 3 Szenarien

14 Quelle: ACV 14 Passagiervergleich 3 Szenarien

15 Quelle: ACV 15 Passagierverkehr Base Case

16 DIE VORAUSSETZUNGEN  Ausbau der Start- und Landebahn zur Verbesserung der Sicherheit und zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit  Optimierung des An- und Abflugverfahrens  Optimierung der Prozessabläufe in der Passagierabfertigung  Aufbau des Marketings in enger Zusammenarbeit mit den Tourismustreibenden vor Ort, Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften  Aufbau neuer Geschäftsbereiche außerhalb des Fluggeschäfts (Meeting-Räume, Shops, Lounges, usw.) 16

17 DIE FLUGZEUGE  Der Ausbau der Start- und Landebahn am Regionalflughafen Bozen- Dolomiten würde die Chancen auf gute Partnerschaften im Flugverkehr ungemein erhöhen, weil größere Flugzeuge landen könnten.  Eine Verlängerung der Piste auf m ermöglicht den hier gezeigten Flugzeugen einen sicheren Flugbetrieb am Flughafen Bozen. Quelle: ACV 17

18 AUSBAU DER START- UND LANDEBAHN Quelle: ACV 18

19 MAX. 5 FLUGBEWEGUNGEN/STUNDE 19 Quelle: ACV

20 NACHBARSCHAFT UND UMWELT  Die Verantwortlichen des Regionalflughafens stehen in konstantem Dialog mit den Interessensgruppen.  Der Regionalflughafen Bozen-Dolomiten orientiert sich an den aktuellen Sicherheits- und Umweltstandards.  Nur 50 % mehr Flugbewegungen werden zehnmal so viele Passagiere bringen. 20

21 DIE WIRTSCHAFTLICHEN EFFEKTE  Im Jahr 2023 wollen wir Passagiere erreichen.  Bei einer Passagierzahl von pro Jahr ergäbe sich ein regionalwirtschaftliches Plus von bis zu 13,6 Millionen Euro.  Bei Passagieren pro Jahr wäre mit bis zu 33,4 Millionen Euro zu rechnen.  Bei ca Passagieren pro Jahr ergäben die Berechnungen bis zu 45,3 Millionen Euro.  Aufgrund dieser Zahlen ist mit einer zusätzlichen regionalen Beschäftigung im Ausmaß von 166 bis 757 Vollzeitarbeitsplätzen zu rechnen. Quelle: GAW 21

22 DER BUSINESSPLAN  Die Investitionskosten betragen bis zum Jahr ,3 Millionen Euro.  Die betrieblichen Erträge steigen bis zum Jahr 2035 jährlich um 4,4 %.  Die Aviation-Umsätze (Umsätze aus dem Fluggeschäft) steigen um 9,3 % pro Jahr.  Die Umsätze aus dem Non-Aviation-Geschäft steigen von 2,7 % (2014) auf 25,5 % (2035) der gesamten betrieblichen Erträge.  Ab 2031 ist mit einem positiven Geschäftsergebnis vor Steuern und Abschreibungen zu rechnen (Base Case). 22

23 Quelle: ACV 23 Investitionskosten Mio. Euro/nominale Werte

24 24 Gesamte Einnahmen in Mio. Euro Quelle: ACV

25 25 Betriebliche Kosten in Mio. Euro

26 Quelle: ACV 26 EBITDA Base Case

27 Quelle: ACV 27 EBITDA High Case

28 Quelle: ACV 28 EGT Base Case

29 Quelle: ACV 29 EGT High Case

30 EMPFEHLUNGEN DER EXPERTEN  Der Regionalflughafen Bozen-Dolomiten braucht die Pistenverlängerung, um die Sicherheit zu erhöhen und damit wettbewerbsfähiger zu werden.  Unabhängig von allen wirtschaftlichen Überlegungen ist diese Investition ein MUSS, wenn Südtirol in den nächsten Jahren keine Marktanteile bei den Kurzurlaubern verlieren möchte.  Neben der Infrastruktur ist vor allem in das Marketing zu investieren. Auf Basis eines Marketingkonzeptes sind Fluglinien gezielt anzusprechen.  Darüber hinaus sind enge Kooperationen mit Südtirol Marketing, Reiseveranstaltern und Airlines aufzubauen und zu entwickeln.  In den nächsten 3-5 Jahren ist auch ein intensives Lobbying mit ENAC und ENAV zu pflegen, um einerseits das Anflugverfahren zu verbessern und andererseits bessere regulierte Tarife zu erzielen.  Das Non-Aviation Geschäft ist unterentwickelt und soll gezielt ausgebaut werden. Quelle: ACV 30

31 Der Regionalflughafen Bozen-Dolomiten ist das Tor in die Welt für Südtirol direkt vor der Haustür. Er ist gleichzeitig Antrieb für die Internationalisierung und die Qualitätssteigerung im Südtiroler Tourismus. Der Regionalflughafen Bozen-Dolomiten ist ein verlässlicher Mobilitätspartner, der seine Kunden und deren Bedürfnisse kennt. Jeder Passagier und Besucher, spürt unmittelbar die Identität Südtirols und erlebt Professionalität und Herzlichkeit gleichermaßen. 31

32 ABD Airport AG F. Baracca Str. 1 I Bozen Tel.: Fax:


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