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Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Philipps-Universität-Marburg 13. Dezember 2006 Deutsche.

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1 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Philipps-Universität-Marburg 13. Dezember 2006 Deutsche Bank AG mit Blick auf das Firmenkundengeschäft Deutschland Hinweis für Bearbeitung bei Presentation Services: Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Dr. Heiner Leberling Mitglied der Geschäftsleitung Firmenkunden Deutschland

2 Dr. Heiner Leberling – 1 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Agenda 1Die Deutsche Bank im Überblick 2Geschäftsfelder der Deutschen Bank 3Unser Betreuungsansatz Firmenkunden Deutschland

3 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Philipps-Universität-Marburg 13. Dezember 2006 Die Deutsche Bank im Überblick 1

4 Dr. Heiner Leberling – 3 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Konzernvorstand CIB PCAM Regionen Hugo Bänziger CRO Anthony Di Iorio CFO Anshu Jain Global Markets Kevin Parker Asset Management Hermann-Josef Lamberti COO Michael Cohrs Global Banking Pierre de Weck Private Wealth Management Tessen von Heydebreck CAO Jürgen Fitschen Regionen Rainer Neske Private & Business Clients Deutsche Bank – Group Executive Committee Josef Ackermann Vorstandsvor- sitzender Chairman des Group Executive Committee

5 Dr. Heiner Leberling – 4 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Deutsche Bank – unser Leitbild Wir wollen der weltweit führende Anbieter von Finanzlösungen für anspruchsvolle Kunden sein und damit nachhaltig Mehrwert für unsere Aktionäre und Mitarbeiter schaffen.

6 Dr. Heiner Leberling – 5 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Vision: Mit Global Banking Deutschland ist das Firmenkundengeschäft wichtiger Teil und ein Motor der Deutschen Bank.  Corporate and Investment Banking ist weltweit der wichtigste Geschäftsbereich der Deutschen Bank. Darüber hinaus liegt unsere Stärke in der Kombination des Investmentbanking mit dem Privatkundengeschäft. Durch unsere starke Heimatbasis, jahrzehntelange Erfahrung an den wichtigen Finanzplätzen der Welt und unsere breite Kompetenz in der Zusammenarbeit mit Firmenkunden in über 80 Ländern sind wir Treiber für die Fortentwicklung unseres Unternehmens.  Als führende Firmenkundenbank in Deutschland sind wir der bevorzugte strategische Geschäftspartner für unsere deutschen Kunden und erreichen eine nachhaltige Wertschöpfung für Kunden und Aktionäre. Durch unsere Marktführerschaft im Heimatmarkt und das gebündelte Produkt-Know-how sind wir für unsere Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber mit interessanten Berufsperspektiven. V1

7 Dr. Heiner Leberling – 6 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Vision: Mit Global Banking Deutschland ist das Firmenkundengeschäft wichtiger Teil und ein Motor der Deutschen Bank.  Unsere Kunden schätzen uns für unsere erwiesene Qualifikation, unsere sympathische Art und unser starkes Engagement für den Standort in Verbindung mit einer exzellenten Erfolgsbilanz weltweit. Wir wissen, dass wir mit einem hohen Maß an fachlichen und menschlichen Fähigkeiten und Freude an außergewöhnlichen Herausforderungen zu bemerkenswerten Leistungen fähig sind.  Darauf sind wir stolz und wir sind gleichzeitig überzeugt, dass neue Erfolge nur mit Leidenschaft und der nachhaltigen Bereitschaft zur Veränderung erzielt werden können. V1

8 Dr. Heiner Leberling – 7 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Unsere Kunden Das Vertrauen unserer Kunden in die Leistungskraft der Deutschen Bank ist unser wertvollstes Kapital. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, in partnerschaft- licher Zusammenarbeit mit Ihnen den größtmöglichen Beitrag zu Ihrem wirtschaftlichen Erfolg zu leisten. Wir bieten Ihnen attraktive Produkte und hervor- ragenden Service. Durch eine enge Zusammen- arbeit der verschiedenen Bereiche unseres Hauses sorgen wir dafür, dass Sie bestmöglich von der Expertise einer weltweit ausgerichteten Bank profitieren können.

9 Dr. Heiner Leberling – 8 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Anzahl unserer Kunden Corporate and Investment Bank Private & Business Clients Asset & Wealth Management –Private Wealth Management (b) –Institutional Asset Management2.580 (c) –Retail Asset Management (D/Lux) (b) (a) Quelle: Geschäftsbericht 2005 (b) Anzahl der Konten (c) Nach Verkauf von Teilen des Geschäfts in Großbritannien und Philadelphia (USA) Strukturdaten (a)

10 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Philipps-Universität-Marburg 13. Dezember 2006 Geschäftsfelder der Deutschen Bank 2

11 Dr. Heiner Leberling – 10 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Industriebeteiligungen/Private Equity/Andere Unternehmensinvestitionen Corporate Investments (CI ) Franchise-Entwicklung, Governance und Performance Management in DB Regionen: Deutschland, Europa, Nord- und Südamerika, Asien/Pazifik, Japan, Naher Osten/Afrika Regional Management Corporate and Investment Bank (CIB) Private Clients and Asset Management (PCAM) Unsere Geschäftsbereiche Global Markets Cash Equities Foreign Exchange Government Bonds Corporate Bonds Money Markets Equity Derivatives Credit Derivatives Rates Derivatives FX Derivatives Commodity Derivatives Collateralized Debt Obligations Securitized Products Structured Finance Distressed Products Global Banking Advisory Asset & Finance Leasing Commercial Real Estate Coverage Debt Capital Markets Equity Capital Markets Global Lending Global Transaction Banking Cash Management Trade Finance Trust & Securities Services Asset Management Deutsche Asset Management DWS Scudder DWS Alternative Investments Private Wealth Management Vermögensverwaltung/Alternative Kapitalanlagen/Investmentfonds/ Kunstberatung/Immobilienberatung/Private Finanzierung/Stiftung und Nachlass Private & Business Clients Angebote für das tägliche Bankengeschäft/ Anlage- und Investmentprodukte/Vorsorge- lösungen/Konsumentenkredite/Immobilien- finanzierung

12 Dr. Heiner Leberling – 11 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Global Banking Global Transaction Banking Channel Management & Integration Services - db-direct internet - Regional Electronic Banking Solutions - Commercial Integration Services Global Payments Check Services Liquidity Management Financial Supply Chain Management Corporate Card Solutions Cash Management Asset Based Lending Investment Grade Leverage Lending Mid Cap Lending Global Lending Mergers & Acquisitions Advisory Big Ticket und Real Estate Leasing Capital/Project Advisory Construction Management Structured Transactions Asset & Finance Leasing Financial Sponsors Industry & Country Coverage Relationship Management German MidCaps Coverage Equity & Equity-linked Strategic Equity Equity Capital Markets High Yield Capital Markets Leveraged Finance Loan Capital Markets Loan Trading & Sales Debt Capital Markets Commercial Mortgage Backed Securities Real Estate Advisory Real Estate Debt Markets Commercial Real Estate International Trade Products Global Trade Management Risk Management Services Capital Market Sales - FX - Investment Solutions - OTC Derivatives & Commodities Structured Trade & Export Finance Trade Finance Securities Administration Global Debt Services - Debt issues and programmes Structured Finance Services - ABCP, ABS, CDOs, MBS, SIVs Corporate Services - Special Purpose Companies Domestic Custody Services - Securities Custody Global Equity Services - American Depositary Receipts - German Share and AGM Services Trust & Securities Services Global Banking im Überblick

13 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Philipps-Universität-Marburg 13. Dezember 2006 Beispielhaft...

14 Dr. Heiner Leberling – 13 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. AFL: Märkte und Produkte

15 Dr. Heiner Leberling – 14 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. AFL Produkt: Public Private Partnership

16 Dr. Heiner Leberling – 15 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. AFL Produkt: Public Private Partnership

17 Dr. Heiner Leberling – 16 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. AFL Produkt: Public Private Partnership

18 Dr. Heiner Leberling – 17 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Commercial Real Estate

19 Dr. Heiner Leberling – 18 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. IPO „ErSol“...und weitere

20 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Philipps-Universität-Marburg 13. Dezember auch die GTB

21 Dr. Heiner Leberling – 20 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. SEPA – Umbruch im Euro-Zahlungsverkehr Seit Einführung des Euro im Jahre 1999 und insbesondere der Bargeldumstellung im Januar 2002 steht den meisten EU-Bürgerinnen und Bürgern eine gemeinsame Währung zur Verfügung. Dennoch haben die Märkte für Massenzahlungen immer noch eine Reihe ausgeprägter landesspezifischer Besonderheiten beibehalten. Die bis heute weiterhin bestehenden unterschiedlichen Strukturen sind vor allem historisch bedingt, da sich die Zahlungsverkehrssysteme der einzelnen Länder über Jahrzehnte hinweg unabhängig voneinander entwickelt haben. In Europa gibt es jedoch weiterhin nicht nur fragmentierte Märkte, sondern auch uneinheitliche rechtliche Rahmenbedingungen, Zahlungsverkehrsinstrumente, Infrastrukturen und Standards sowie Unterschiede in Effizienz und Produkten. In dem Bestreben, lokale Barrieren zu beseitigen und den grenzüberschreitenden Handel zu stärken, hat die europäische Bankengemeinschaft 2002 in einem «White Paper » ihre Absicht zum Ausdruck gebracht, bis zum Jahr 2010 einen einheitlichen europäischen Zahlungsraum (Single Euro Payments Area – SEPA) zu schaffen.

22 Dr. Heiner Leberling – 21 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird..Das Ziel besteht darin, den zwischenstaatlichen Handel zu vereinfachen und den grenzüberschreitenden Preis- und Leistungswettbewerb zwischen Anbietern von Zahlungsverkehrsleistungen in einem einheitlichen europäischen Markt zu erhöhen. Im größeren Kontext soll damit, neben den regulatorischen Änderungen, die durch die europäischen Institutionen geschaffen werden müssen, ein wichtiger Beitrag für den gemeinsamen Markt geleistet werden, um die EU im weltweiten Wettbewerb zu stärken. Im Laufe der nächsten zehn Jahre wird sich die Zahlungsverkehrslandschaft in der EU grundlegend verändern. SEPA wird langfristig deutliche Verbesserungen mit sich bringen. Kurzfristig werden sich die Kunden aber auf neue Prozesse und Infrastrukturen einstellen und Anpassungen vornehmen müssen. SEPA – Umbruch im Euro-Zahlungsverkehr

23 Dr. Heiner Leberling – 22 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Exporting GTB Von Handelsfinanzierung bis Zahlungsverkehr. Das Angebot der Deutschen Bank für Firmenkunden direkt vor Ort – in 73 Ländern.

24 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Philipps-Universität-Marburg 13. Dezember 2006 Folglich...

25 Dr. Heiner Leberling – 24 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Coverage Consumer, Financial Institutions, Financial Sponsors, Healthcare, Industrials, Media, Natural Resources, Real Estate, Technology, Telecoms Industry Groups Americas Asia Pacific (ex Japan) Europe Japan Country Groups German Mid Cap Coverage Mid Cap Clients ex Germany Mid Caps Product Franchise ECM GTB CM/TF/TSS CLIENT SERVICE TEAM Clients Global Lending AdvisoryAFLCREDebt Finance Global Banking Client Coverage

26 Dr. Heiner Leberling – 25 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. German Management Committee Stephan Leithner Head of Global Banking Germany Wilhelm von Haller Coordination MidCaps Reinhard Uhl Head of Global Transaction Banking Germany Large Cap Steering Committee Product heads M&A, ECM, LCM, HY, AFL, GTB, DCM Hub-Coordinator Midcap Steering Committee Heads of MidCap regions (Regionsleiter) Head of Public Sector Head of Debt Finance GMC GTB Germany Steering Committee Product heads CM, TRS, CMS, STEF, TSS Head of AM&S & Product dev. Regional GTB heads Jürgen Fitschen CEO Germany Cornel Wisskirchen COO Global Banking Germany Michael Cohrs Head of Global Banking Managementstruktur Global Banking Germany

27 Dr. Heiner Leberling – 26 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Firmenkunden Deutschland: Regionale Organisation Olaf Meuser Region Nord Heiner Leberling Region Nordwest Wilhelm von Haller Region Südwest Thomas Illemann Region West Harald Eisenach Region Ost Marcus Dahmen Öffentlicher Sektor Ulrich Schüren- krämer Region Süd Tilman Witters- hagen Region Mitte

28 Dr. Heiner Leberling – 27 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Firmenkunden in der Region Nordwest Global Transaction Banking – Region Nordwest Leitung: Karl-Heinz Schröder Trade & Risk Sales –Leiter: Axel Oldenburg Capital Market Sales –Leiter: Dieter Hartenstein Cash Management Corporates –Leiter: Karl-Heinz Saak Account Management & Service –Leiter: Conrad Franke-Prasse Structured Trade & Export Finance –verantw.: Annette Seip TSS-Produktvertrieb –verantw.: Norbert Strauch Global Banking Global Corporates Hub Düsseldorf Leitung: Lothar Meenen Hub Essen Leitung: Michael Kahrs Global Banking Firmenkunden Deutschland – Region Nordwest Leitung: Heiner Leberling 4Corporate Banking-Center CBC Düsseldorf: Heiner Leberling CBC Niederrhein: Juliane Wiemerslage CBC Bielefeld: Eckard Forst CBC Essen: Sven Jezoreck 10Marktgebiete MG Düsseldorf 1: Hans-Heiner Scholz MG Düsseldorf 2: Burghard Rebmann MG Niederrhein: Thomas Buschmann MG Bielefeld 1: Klaus Helms MG Bielefeld 2: Werner Oesterschlink MG Lippstadt: Karsten Wetwitschka MG Osnabrück: Uwe Hadeler MG Essen: Wolfgang Schlieper MG Westfalen: Andreas Sengpiel MG Duisburg: Klaus Ulrich Öffentlicher Sektor: Uwe Kettelhack Öffentlicher Sektor Deutschld.: Marcus Dahmen … sowie Spezialist des Expertenteams Medien (Björn Quambusch) Structured Finance Wilfried Geiß   NORDWEST Essen Bielefeld 1/ Bielefeld 2 Düsseldorf Niederrhein Osnabrück Lippstadt Westfalen (Münster) Westfalen (Dortmund) Duisburg Standort ÖS Expertenteam Standort Structured Finance

29 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Philipps-Universität-Marburg 13. Dezember 2006 Unser Betreuungsansatz Firmenkunden Deutschland 3

30 Dr. Heiner Leberling – 29 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Klare Mission Firmenkunden Deutschland Mission Unser Ziel als führende Firmen- kundenbank in Deutschland ist es, der strategische Finanzpartner für unsere Kunden aus der Privatwirt- schaft und dem Öffentlichen Sektor zu sein. Die Orientierung an Grund- werten bildet die Basis dieses An- spruchs und soll so eine nach- haltige Wertschöpfung für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und unsere Bank gewährleisten. …strategischer Partner und Financial Advisor… …„Bank of Choice“ durch innovative Produkte… …herausragende Cross-Sell Plattform… Für unsere Kunden und Kollegen wollen wir… …sein.

31 Dr. Heiner Leberling – 30 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Structured Sales Approach Method: „Lucky punch“Method: „Structured Sales“ „Know your Customer!“

32 Dr. Heiner Leberling – 31 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Unser Client Sales Team Kunde SF Structured Finance CMC Cash Management Corporates Experts PWM Private Wealth Management DeAM Deutsche Asset Management GTF Global Trade Finance GE Global Equities GM Global Markets GCF Global Corporate Finance

33 Dr. Heiner Leberling – 32 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Leistungsspektrum Risikomanagement Trade & Risk Services Zins- und Währungsmanagement Risk Management Services Anlagemanagement Geldanlagen Kapitalanlagen Versicherungen Beratung und Service Rating/Rating Advisory Unternehmensnachfolge Innovationsmanagement Research Firmenkundenservice Service Center Corporates Finanzierungsmanagement Fremdkapital Factoring und Leasing Öffentliche Förderprogramme Bürgschaften & Garantien Structured Trade & Export Finance Eigenkapitalfinanzierung Transaktionsmanagement Cash Management Corporates Global Trade Management

34 Dr. Heiner Leberling – 33 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Fazit Klassisches Geschäft … aber auch für unsere mittelständischen Kunden arbeiten wir an neuen, zukunftsfesten Modellen. Ausbau der Kapitalmarktfinanzierungen Entwicklung neuer, innovativer Produkte zur Verbesserung der Kapitalausstattung der Unternehmen

35 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Philipps-Universität-Marburg 13. Dezember 2006 Beispielhaft im Finanzierungsbereich...

36 Dr. Heiner Leberling – 35 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird.

37 Dr. Heiner Leberling – 36 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird.

38 Dr. Heiner Leberling – 37 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird.

39 Dr. Heiner Leberling – 38 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. equiNotes Mit equiNotes haben die IKB und die Deutsche Bank in 2005 gemeinsam eine neue Variante des Genussrechtes auf den Markt gebracht. Sie unterscheidet sich von den herkömmlichen Genussrechten vor allem durch ihr hohes Commitment gegenüber den Interessen des Unternehmers. Mit equiNotes I wurde die in 2005 größte Transaktion für verbrieftes Mezzaninekapital in Deutschland realisiert. Die Initiative nutzten knapp 60 mittelständische Unternehmen, an die insgesamt über 370 Mio. € ausgezahlt wurden. Die Einzeltranchen lagen dabei zwischen 2,5 und 15 Mio. € und dienten Wachstumsprojekten bzw. der Bilanzoptimierung. Das Gesamtportfolio deckt dabei ein breites Branchenspektrum ab und ist deutschlandweit verteilt.

40 Dr. Heiner Leberling – 39 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Schuldscheindarlehen

41 Dr. Heiner Leberling – 40 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. "Lassen Sie mich festhalten: 1.Wir sind und bleiben die führende Mittelstandsbank in Deutschland. 2. Neben unserer intensiven Betreuung in Deutschland können wir aufgrund unserer globalen Präsenz die mittelständische Kundschaft überall in der Welt begleiten. 3. Mit dem Transaktions-Banking, dem Cash Management sowie unseren Zahlungs- und Handelsfinanzierungsprodukten eröffnen wir unseren mittelständischen Geschäftskunden alle Optionen, ihr Tagesgeschäft effizient und kostengünstig abzuwickeln. 4. Nicht zuletzt aufgrund der vorhandenen Ressourcen im Investment Banking verfügen wir über die breiteste Produktpalette. Aufgrund unserer Bilanzstärke und der Vielfalt an vorhandenen Unternehmensfinanzierungs- und Kapitalmarktprodukten können wir optimale Lösungen für alle Finanzierungsbelange unserer Kunden entwickeln. 5.Unser Leistungsangebot schließt selbstverständlich die Finanzierung mit Krediten ein. Natürlich können wir Kredite nicht unter unseren Vollkosten anbieten. Insofern befinden wir uns in der gleichen Lage wie jeder Kaufmann.” Commitments – Herr Dr. Ackermann

42 Dr. Heiner Leberling – 41 Achtung! Präsentation nicht toggeln, da sonst Logo „Passion to perform“ erneut eingefügt wird. Fragen & Antworten


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