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GESUND UND FIT IN DEINE ZUKUNFT GUT VORBEREITET FÜR EINEN STRESSFREIEN START INS BERUFSLEBEN.

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Präsentation zum Thema: "GESUND UND FIT IN DEINE ZUKUNFT GUT VORBEREITET FÜR EINEN STRESSFREIEN START INS BERUFSLEBEN."—  Präsentation transkript:

1 GESUND UND FIT IN DEINE ZUKUNFT GUT VORBEREITET FÜR EINEN STRESSFREIEN START INS BERUFSLEBEN

2  THEMENÜBERSICHT  01 GESUNDHEIT: GESUND UND FIT IN DEINE ZUKUNFT  01.1 BEWEGUNG UND KRAFT  01.2 ERNÄHRUNG  02 BEWERBUNGSTIPPS: WER ES CLEVER ANGEHT  03 BARMER GEK: WEIL AUCH DER ERNST DES LEBENS SPASS MACHEN SOLLTE  01.3 UMGANG MIT STRESS  02.1 MEIN AUSBILDUNGPLATZ – SO FINDE ICH IHN  02.2 ÜBERZEUGEND BEWERBEN – WERBUNG IN EIGENER SACHE  02.3 DIE BEWERBERAUSWAHL – SCHRITT FÜR SCHRITT ANS ZIEL  02.4 DAS VORSTELLUNGSGESPRÄCH – GENERALPROBE ERFOLGREICH MEISTERN  02.5 WENN ES NICHT AUF ANHIEB KLAPPT – SO GEHT ES WEITER

3 01 GESUNDHEIT – GESUND UND FIT IN DEINE ZUKUNFT 2016Gesund und fit| Seite 3 ||

4 01.1 BEWEGUNG UND KRAFT 2016Gesund und fit| Seite 4 ||

5  BEWEGUNG Wir brauchen sie täglich! Bewegung  fördert eine positive Körperchemie  trainiert das Gehirn  reguliert den Stoffwechsel  baut Stress ab  erzeugt gute Gefühle Bewegung ist Leben! 2016Gesund und fit| Seite 5 ||

6  BEWEGUNG Der Körper baut entweder auf oder ab Balance entsteht durch Wirkung und Gegenwirkung. Zu wenig Bewegung  kostet Muskelkraft und Ausdauer  baut Gehirn- und Nervenzellen ab 2016Gesund und fit| Seite 6 ||

7  BEWEGUNG Bewegung ist nicht Sport, sondern ein natürlicher Zustand »Sportmuffel« Welche Form der Bewegung sagt Ihnen zu? (Tanzen, Yoga, Thai Chi?) »Training schadet mehr als es nützt, wenn Sie es aus reiner Pflicht zur Gesundheit oder wegen des idealen Gewichts durch- führen.« Sportfreunde Was lieben Sie an Ihrem Sport? Was fehlt Ihnen wenn er fehlt? »Sport ist gesund, wenn man ihn mag und der persönliche Ehrgeiz ausbalanciert ist.«“ 2016Gesund und fit| Seite 7 ||

8  BEWEGUNG 2016Gesund und fit| Seite 8 || Wo können Sie Bewegung im Alltag integrieren?

9  BEWEGUNG Der Tipp für alle Sportmuffel UND Sportfreunde! 2016Gesund und fit| Seite 9 ||

10  BEWEGUNG Die minimal-effektive Dosis! Hochintensives Intervalltraining (HIIT)  Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen die verblüffende Effektivität  Gleiche Fitnesseffekte durch wenige Minuten Intervalltraining wie durch traditionelles moderates Ausdauertraining von bis zu 2 h/Tag Verbesserung von Kraft und Ausdauer  Verbesserung der Insulinresistenz (Störung des Stoffwechsels im Glukose- und Insulinhaushalt; Vorstufe des Typ-2-Diabetes)  Beste Ergebnisse beim Muskelaufbau und Fettabbau Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder einem Fitness- Coach beraten, wenn Sie HIIT ausprobieren möchten. 2016Gesund und fit| Seite 10 ||

11 01.2 ERNÄHRUNG 2016Gesund und fit| Seite 11 ||

12  ERNÄHRUNG Gesund trotz kultureller Essensvielfalt! Wesentlich für Lebenslust und Gesundheit: was, wie, wie viel und mit wem wir essen! 2016Gesund und fit| Seite 12 ||

13  ERNÄHRUNG Industrialisierte Nahrung: die Herausforderung für den Organismus Hauptbestandteile  Zucker  Salz  Fett  Weizen (und Derivate) Wir essen zu viel, zu süß und zu industriell. Zucker aktiviert das körpereigene Belohnungs- system. Deswegen wollen wir immer mehr davon. 2016Gesund und fit| Seite 13 ||

14  ERNÄHRUNG Regelmäßige Mahlzeiten: ja oder nein? Menschen ohne Diabetes Regelmäßigkeit ist nicht erforderlich – im Gegenteil! Warum? Insulin fördert die Aufnahme von Zucker aus dem Blut, sorgt für dessen Speicherung und reguliert die Fettspeicherung. Ein dauerhafter hoher Insulinspiegel führt zu vermehrter Fettspeicherung. Menschen mit Typ-1-Diabetes Regelmäßige Mahlzeiten sind ein Muss. Warum? Der Körper kann den Blutzucker nicht mehr regulieren. Dieser sollte nicht zu hoch ansteigen. Deswegen: regelmäßig kleinere Mahlzeiten einnehmen. 2016Gesund und fit| Seite 14 ||

15  ERNÄHRUNG Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE Einige ausgewählte Beispiele: 1. Die Lebensmittelvielfalt genießen 3. Gemüse und Obst – Nimm »5 am Tag«“ 7. Reichlich Flüssigkeit Quelle: 2016Gesund und fit| Seite 15 ||

16 01.3 UMGANG MIT STRESS 2016Gesund und fit| Seite 16 ||

17  UMGANG MIT STRESS Gute Gefühle helfen Freundschaft, Dankbarkeit, Liebe – sind gute Anker,um sich in einen kohärenten (stimmigen) Zustand zu versetzen. STRESS hemmt die Funktion des denkenden Gehirns. KOHÄRENZ fördert die Funktion des denkenden Gehirns. 2016Gesund und fit| Seite 17 ||

18  UMGANG MIT STRESS Vorteile  Mehr Leistungsfähigkeit  Besseres Denkvermögen  Kreativere Herangehensweise Prüfungsangst und Biofeedback Stress Kohärenz Vor Prüfungen lohnt es sich, einen kohärenten Zustand zu trainieren. Nachteile  Magen-Darm-Erkrankung  Bluthochdruck  Herzerkrankungen …bis hin zum Erschöpfungssyndrom 2016Gesund und fit| Seite 18 ||

19  UMGANG MIT STRESS Wie entsteht Stress? Das emotionale Gehirn  Analysiert Infos aus der Umwelt  Löst bei Gefahr Stress aus, z.B. Zittern, Herzrasen  Die Wahrnehmung davon nennt man dann z.B. „Angst“ Stress entsteht  körperlich (emotionales Gehirn) oder  durch unsere Gedanken 2016Gesund und fit| Seite 19 ||

20  UMGANG MIT STRESS Stress abbauen Stress ist hoch Das Denken versagt, Reflexe gewinnen die Oberhand. Stellen Sie einen kohärenten Zustand her (am Biofeedbackgerät oder durch Fühlen und tiefes Ausatmen). Dies beruhigt das emotionale Gehirn. Negative Emotionen versiegen. Stress ist gering Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf etwas Schönes. Dies hilft, auf andere Gedanken zu kommen, und unterbindet die Entstehung einer Stressspirale. 2016Gesund und fit| Seite 20 ||

21 02 BEWERBUNGSTIPPS: WER ES CLEVER ANGEHT 2016Gesund und fit| Seite 21 ||

22  WÄHLEN SIE Ihren Ausbildungsweg …  Schulische Ausbildung  Betriebliche Ausbildung  „Duale“ Ausbildung … und einen passenden Ausbildungsberuf. 2016Gesund und fit| Seite 22 ||

23  ENTDECKEN SIE, WAS IN IHNEN STECKT! Meine Eigenschaften Sie können sich nicht richtig beschreiben? Als Entscheidungshilfe diese Begriffe – erkennen Sie sich wieder? … kontaktfreudig? … kreativ? … durchsetzungsstark? … teamfähig? … fleißig? … einfühlsam? … kooperativ? 2016Gesund und fit| Seite 23 ||

24  ENTDECKEN SIE, WAS IN IHNEN STECKT! Meine Interessen  Welche Schulfächer bereiten mir Freude – welche nicht?  In welchen Fächern bin ich erfolgreich – in welchen nicht?  Welche Hobbys übe ich aus? Und warum?  Wo liegen meine größten Interessen?  Welche Erfolge habe ich (hier) schon erzielt?  Welche Tätigkeiten oder Themen machen mir gar keinen Spaß? Und warum nicht?  Über welche besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten verfüge ich? 2016Gesund und fit| Seite 24 ||

25  BERUFSFINDUNG „Alle verfügbaren Infoquellen anzapfen“  Berufsinformationszentrum (BIZ) in der Agentur für Arbeit  Internetseiten, z.B. beruf.de (Bundesagentur für Arbeit)  Unterstützung im persönlichen Umfeld (durch Eltern, Freunde, Lehrerinnen und Lehrer)  Industrie- und Handelskammern  Berufsverbände  Weitere Informationsquellen, z.B. Fachliteratur  Den richtigen Beruf finden“ – ein Youtube-Video von „Dr. Allwissend 2016Gesund und fit| Seite 25 ||

26  WELCHER BERUF STECKT WOHL DAHINTER? 2016Gesund und fit| Seite 26 ||

27 02.1 MEIN AUSBILDUNGSPLATZ – SO FINDE ICH IHN! 2016Gesund und fit| Seite 27 ||

28  WERDEN SIE AKTIV!  Beginnen Sie frühzeitig mit der Vorbereitung  Berücksichtigen Sie Bewerbungsfristen (teilweise 1 Jahr vorher)  Nutzen Sie persönliche Kontakte, z.B. von Ihren Praktikumsstellen  Recherchieren Sie über Unternehmen (u.a. im Internet, in Foren)  Besuchen Sie Azubi- und Jobmessen  Nutzen Sie „Schnuppertage“ von Unternehmen  Machen Sie Praktika  Lesen Sie Stellenanzeigen in Zeitungen und im Internet 2016Gesund und fit| Seite 28 ||

29  HIER IST FÜR JEDEN WAS DABEI! Nutzen Sie z.B. folgende Informationsquellen für die Suche nach Ausbildungsadressen und -plätzen. Stellenbörsen und -portale (Karriere/Über uns) (Ausbildungs- und Praktikumsbörse) Institutionen Agentur für Arbeit: Bundesinstitut für Berufsbildung: Industrie- und Handelskammer: 2016Gesund und fit| Seite 29 ||

30  WAS IN EINER STELLENANZEIGE STEHT  Bezeichnung des Ausbildungsplatzes  Informationen zum Unternehmen  Anforderungen an die Bewerber  Profil der Tätigkeit  Karrierechancen/Förderungsmöglich- keiten  Start und Dauer der Ausbildung  Gewünschte Bewerbungsform (schriftlich, digital oder beides)  Angaben zum Auswahlverfahren (z.B. Assessment-Center)  Kontaktdaten/Ansprechpartner 2016Gesund und fit| Seite 30 ||

31  NEHMEN SIE IHREN TRAUMJOB UNTER DIE LUPE  Größe des Unternehmens?  Ruf des Unternehmens (in Foren recherchieren)?  Welche Produkte und Dienstleistungen werden hergestellt/angeboten?  Wirtschaftliche Stabilität des Unternehmens und der Branche?  Persönliche Karrierechancen?  Zukunftsperspektive? 2016Gesund und fit| Seite 31 ||

32 Quelle:

33 02.2 ÜBERZEUGEND BEWERBEN – WERBUNG IN EIGENER SACHE! 2016Gesund und fit| Seite 33 ||

34  SELBSTVERMARKTUNG IST WICHTIG  Machen Sie auf sich neugierig!  Seien Sie überzeugend!  Bleiben Sie glaubwürdig! Machen Sie sich bewusst, dass sich viele Bewerber auf Ihre Wunsch- stelle bewerben. Auf die bestmögliche Vorbereitung kommt es daher an. (Be-)Werbung 2016Gesund und fit| Seite 34 ||

35  GANZ SCHÖN PRAKTISCH DAS SOLLTEN SIE BEACHTEN:  Gewünschte Bewerbungsform befolgen (per oder eigenem Webformular)  Bei Anlagen auf Größe und Anzahl achten  Dokumente leserlich scannen  Digitales Foto anhängen  Gängige Dateiformate verwenden (.pdf,.jpg,.doc)  Übersichtliche Benennung der Dateien (mit Ihrem Nachnamen versehen)  Seriöse -Adresse (nicht:  s vor Versenden noch mal überprüfen MERKE: Es gelten die gleichen formalen und inhaltlichen Kriterien wie bei der schriftlichen Bewerbung! Die Online-Bewerbung 2016Gesund und fit| Seite 35 ||

36  WEBFORMULAR EINES UNTERNEHMENS 2016Gesund und fit| Seite 36 ||

37  DIE SCHRIFTLICHE BEWERBUNG  Deckblatt  Anschreiben  Bewerbungsfoto  Ggf. „dritte Seite“  tabellarischer Lebenslauf  Anlagen Die optimale Bewerbungsmappe 2016Gesund und fit| Seite 37 ||

38  DAS DECKBLATT  Bewerbungsfoto  Bewerbungsdaten  Persönliche Daten Ihr Deckblatt ist Umschlag, Titelblatt und Inhalts- verzeichnis zugleich. Ein Beispiel für ein Deckblatt können Sie sich hier angucken: Das Wichtigste in Kürze 2016Gesund und fit| Seite 38 ||

39 Auf der Rückseite des Fotos bitte Namen und Anschrift vermerken, falls es sich versehentlich löst.

40  DAS BEWERBUNGSFOTO  Unbedingt zu einem professionellen Fotografen gehen  Nennen Sie den Anlass des Fotoshootings  Lassen Sie sich vom Fotografen beraten, wie Sie am besten „rüberkommen“ – jeder hat eine „Schokoladenseite“  Achten Sie auf eine gepflegte und angemessene Erscheinung ACHTUNG! TABU FÜR DAS BEWERBUNGSFOTO SIND: Urlaubsfotos, Schnappschüsse, tiefe Ausschnitte, zu viel Schminke und Schmuck sowie auffällige Piercings oder Tattoos! TIPP: Es ist von Vorteil, wenn man einige Bewerbungsfotos bereitliegen hat, so dass man kurzfristig auf Stellenanzeigen reagieren kann. 2016Gesund und fit| Seite 40 ||

41  SO KOMMEN SIE MIT IHREM FOTO AN! Besser so! So besser nicht! 2016Gesund und fit| Seite 41 ||

42  DAS ANSCHREIBEN Mit wenigen Worten viel bewegen! Ihr Anschreiben muss einer bestimmten Struktur folgen. Neben formalen Kriterien wie z.B.  einer festgelegten Struktur und Gliederung, DIN-Norm 5008 usw. sind der Inhalt, die Rechtschreibung der Schulstatus, Qualifikationen, Erfahrungen usw. entscheidend. Sie müssen eine überzeugende Verbindung zwischen sich, Ihrem Können und den Anforderungen des Ausbildungsplatzes herstellen. Unter folgendem Link können Sie sich ein Muster des Anschreibens herunterladen: 2016Gesund und fit| Seite 42 ||

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44 BARMER GEK Musterstadt Herr Manfred Mustermann Postfach Musterstadt Musterdorf, 6. September 2015 Petra Musterfrau Musterdorfer Straße Musterdorf Telefon:

45 Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Sozialversicherungsfachangestellten in Musterstadt, Ausbildungsangebot auf Ihrer Homepage Sehr geehrter Herr Mustermann, auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle zum Sozialversicherungsfachangestellten bin ich auf die offenen Ausbildungsplätze auf Ihrer Homepage gestoßen. Die Beratung von Menschen, den Umgang mit Daten, Zahlen und rechtlichen Bestimmungen möchte ich gern zu meinem Beruf machen und am die Ausbildung bei Ihnen beginnen. Zurzeit besuche ich das Ohnsorg-Gymnasium in Musterdorf, welches ich voraussichtlich im Juni nächsten Jahres erfolgreich mit dem Abitur beenden werde. Bei einem Berufsorientierungstag, in Infoheften und im Internet konnte ich einen Überblick über den Ausbildungsberuf gewinnen. In einem zweiwöchigen Schülerpraktikum in Ihrem Haus bekam ich die Möglichkeit, den Arbeitsablauf näher kennenzulernen. Das Praktikum hat meinen Wunsch verstärkt, diesen vielseitigen Beruf zu ergreifen. In meinem Aushilfsjob im Einzelhandel habe ich gemerkt, dass das Beraten von Kundinnen und Kunden mir sehr große Freude bereitet. Des Weiteren habe ich auch Spaß daran Verwaltungs- und Organisationsaufgaben zu erledigen. Die Leistungskurse in Wirtschaft und Mathematik sprechen für mein Interesse an Zahlen. In Mathematik gebe ich auch seit kurzem Nachhilfe. Gerne möchte ich Sie in einem Vorstellungsgespräch von meiner Eignung für den Ausbildungsberuf der Sozialversicherungsfachangestellten überzeugen. Mit freundlichen Grüßen

46 (Unterschrift Peter Mustermann) Anlagen: Lebenslauf, Zeugniskopien (Nur aufführen, wenn kein Deckblatt genutzt wird)

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48 Hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen

49  DIE DRITTE SEITE – STÄRKEN UND INTERESSEN HERVORHEBEN Zum Anschreiben und Lebenslauf hat sich in den letzten Jahren die sogenannte „dritte Seite“ etabliert. Sie ist kein Pflichtbestandteil einer Bewerbung, wird aber gerne von Bewerbern genutzt, um Informationen zu vermitteln, die in der Bewerbung sonst keinen oder zu wenig Platz finden würden. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.  Umfasst max. 15 Zeilen  Darf optisch ausgefallener sein  Geben Sie Ihrem Text eine Überschrift, „Meine Motivation“, „Zu meine Person“, „Was mir wichtig ist“  Heben Sie besondere Kompetenzen und Qualifikationen hervor  Geben Sie Argumente für Ihre Einstellung 2016Gesund und fit| Seite 49 ||

50  ANSCHREIBEN – SO FINDEN SIE DEN RICHTIGEN EINSTIEG!  Erzählen Sie Ihre „persönliche Story“ bzgl. Beruf, Branche, Kontakt, Unternehmen usw.  Beziehen Sie sich auf Ihre bisherigen Erfahrungen (z.B. Praktika, ehrenamtliche Tätigkeiten)  Heben Sie hervor, was Sie an diesem Beruf oder Unternehmen anspricht  Nehmen Sie einen Perspektivenwechsel vor und versuchen zu beschreiben was Sie wertvoll für das Unternehmen macht. BLEIBEN SIE KURZ, KNAPP UND PRÄZISE – ABER SPRACHLICH LEBENDIG! 2016Gesund und fit| Seite 50 ||

51  DER LEBENSLAUF Der Lebenslauf beschreibt in Stichpunkten Ihr Leben bis zum heutigen Tag und beinhaltet: PERSÖNLICHE DATEN (Name, Adresse, Geburtsdatum, evtl. Foto) QUALIFIKATIONEN UND ERFAHRUNGEN (besuchte Schulen, Abschlüsse, Praktika, Ferienjobs, besondere Kenntnisse und Fertigkeiten, Hobbys) Ein Lebenslauf sollte chronologisch (in absteigender Reihenfolge) angelegt sein. Unter dem nachstehenden Link können Sie eine Vorlage für den Lebenslauf herunterladen: 2016Gesund und fit| Seite 51 || Ihr Werdegang in Kurzform

52 Auf der Rückseite des Fotos bitte Name und Anschrift vermerken, falls es sich versehentlich löst.

53 Interrail durch Europa FLOP- LEBENSLAUF So sollte Ihr Lebenslauf nicht aussehen!

54  DIE ANLAGEN  Schulzeugnisse  Abschlusszeugnisse weiterführender Schulen  Weiterbildungen  Praktika  Referenzen oder Zertifikate Nachweis Ihrer bisheriger Leistungen 2016Gesund und fit| Seite 54 ||

55  CHECKLISTE  Unterschrift auf Anschreiben und Lebenslauf?  Richtiges Datum auf Anschreiben und Lebenslauf?  Richtig adressierter Umschlag, ausreichende Frankierung? Haben Sie an alles gedacht?  Fehlerfreiheit?  Korrekte Adressierung?  Zuständige Ansprechpartner?  Richtige Bezeichnung?  Vollständigkeit?  Ordentliches Erscheinungsbild? 2016Gesund und fit| Seite 55 ||

56 02.3 DIE BEWERBERAUSWAHL – SCHRITT FÜR SCHRITT ANS ZIEL 2016Gesund und fit| Seite 56 ||

57  BELIEBTE VERFAHREN: TESTS UND ASSESSMENT-CENTER Sie dienen... ... der Überprüfung Ihrer Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten ... der Beobachtung Ihres Verhaltens in bestimmten Situationen ... der Eingrenzung potenzieller Bewerber ... dem direkten Vergleich der Bewerber 2016Gesund und fit| Seite 57 ||

58  TESTS: WAS WIRD HIER EIGENTLICH GETESTET?  Allgemeinwissen  Rechtschreibung  Mathematisches Verständnis  Logisches Denkvermögen  Sprachverständnis  Räumliches Vorstellungsvermögen  Persönliche Eigenschaften  Praktische Fertigkeiten 2016Gesund und fit| Seite 58 ||

59  WAS IST DAS BESONDERE AN TESTS? ... werden individuell an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst ... erfolgen in Papierform oder computerunterstützt ... sind unter einer straffen Zeitvorgabe zu bearbeiten, so dass es meist unmöglich ist, alle Aufgaben zu bewältigen ... kann man im Vorfeld üben  … im Internet finden Sie zahlreiche Übungen für Tests und Assessment-Center. Viele nützliche Links bietet die Website: Tests … 2016Gesund und fit| Seite 59 ||

60  ERFAHRUNGEN VON AUSZUBILDENEN 2016Gesund und fit| Seite 60 || So war es bei mir…

61  TYPISCHE TESTAUFGABEN 1.Vor dem Gesetz sind alle gleich. 1.Die Würde des Menschen ist unantastbar. 1.Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Wie lautet der 1. Satz im Artikel 1 des Grundgesetzes? 2016Gesund und fit| Seite 61 ||

62  DIE LÖSUNG 1.Vor dem Gesetz sind alle gleich. 1.Die Würde des Menschen ist unantastbar. 3.Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Wie lautet der 1. Satz im Artikel 1 des Grundgesetzes? 2016Gesund und fit| Seite 62 ||

63  TYPISCHE TESTAUFGABEN Aufgabe ist es, aufgrund einer Aussage den logisch richtigen Wochentag herauszufinden. Dabei werden die Tage nummeriert und mit einer Ordnungszahl 1., 2., 3....versehen. In jeder Aufgabe wird ein Wochentag als Basistag bestimmt (immer verschieden!). Der 7. Tag der Woche ist Freitag. Wenn übermorgen der 5. Tag ist, welcher Tag war der 2. Tag vor vorgestern? Donnerstag Montag Dienstag Wie steht es um Ihr logisches Denkvermögen? 2016Gesund und fit| Seite 63 ||

64  DIE LÖSUNG Donnerstag Montag Dienstag Wie steht es um Ihr logisches Denkvermögen? 2016Gesund und fit| Seite 64 ||

65  TYPISCHE TESTAUFGABEN Ein Freund hat Sie zu einem Wochenendtrip eingeladen, aber Sie müssen bis Montag eine Arbeit fertigstellen. WIE VERHALTEN SIE SICH? 1.Ich gehe trotzdem mit. Ich werde es schon irgendwie schaffen, rechtzeitig fertig zu werden. 1.Ich gehe mit, komme aber früher nach Hause, damit ich am Sonntag noch alles erledigen kann. 3.Ich verzichte auf den Trip. Ich muss zu Hause bleiben und sichergehen, dass bis Montag alles erledigt ist. Ihre Persönlichkeit im Visier! 2016Gesund und fit| Seite 65 ||

66  DIE LÖSUNG HIER GIBT ES NICHT DIE RICHTIGE LÖSUNG. Es kommt nicht auf eine eindeutig richtige oder falsche Antwort an, sondern auf Ihre persönliche Einstellung, Ihre Werte und Ziele. Ihre Persönlichkeit im Visier! 2016Gesund und fit| Seite 66 ||

67  ANTI-STRESS-TIPPS FÜR DEN EINSTELLUNGSTEST  Setzen Sie sich nicht unter Zeitdruck  Andere sind ebenfalls aufgeregt und geben sich meist nur cool  Entspannen Sie sich  Schrauben Sie Ihre Ansprüche herunter  Setzen Sie sich nicht unnötig unter Druck  Wer sich gut vorbereitet, hat auch gute Chancen 2016Gesund und fit| Seite 67 ||

68  DEN STRESS WEGATMEN PROBIEREN SIE ES AUS:  Atmen Sie tief und regelmäßig ein und aus  Versuchen Sie, sich dabei vorzustellen, wie die Luft durch die Nase strömt, Ihre Lungen füllt und sich im ganzen Körper verteilt  Konzentrieren Sie sich beim Ausatmen darauf, allen Atem aus Ihrem Körper strömen zu lassen  Machen Sie nach dem Ein- und Ausatmen kurze Pausen, indem Sie in Gedanken bis 3 zählen, bevor Sie weiteratmen  Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit ausschließlich auf Ihren Atem. Schon nach kurzer Zeit werden Sie spüren, wie Sie ruhiger werden. Mit der richtigen Atmung zur Ruhe, z.B. vor Vorstellungsgespräch oder Einstellungstest 2016Gesund und fit| Seite 68 ||

69 02.4 DAS VORSTELLUNGS- GESPRÄCH – GENERALPROBE ERFOLGREICH MEISTERN 2016Gesund und fit| Seite 69 ||

70  DER BEWERBER-KNIGGE  Eine rechtzeitige Anreise ist der beste Start Tipp: Fahren Sie die Strecke schon ein paar Tage vorher ab  Erscheinen Sie seriös gekleidet und gepflegt  Üben Sie den Händedruck, dieser signalisiert Selbstbewusstsein  Halten Sie Blickkontakt mit Ihren Gesprächspartnern  Nehmen Sie erst nach Aufforderung Platz  Bedanken Sie sich auch für angebotene Getränke  Lassen Sie Ihren Gesprächspartner das Gespräch eröffnen und lassen Sie ihn stets ausreden  Bleiben Sie immer höflich 2016Gesund und fit| Seite 70 ||

71  EIN TYPISCHER GESPRÄCHSVERLAUF 1.Begrüßungs- und Vorstellungsrunde 2.Information zum Unternehmen 3.Frage-Antwort-Block 4.Information über Rahmendaten 5.Zeit für Ihre Fragen 6.Gesprächsabschluss 7.Verabschiedung 2016Gesund und fit| Seite 71 ||

72  FRAGEN ÜBER FRAGEN VOM KÜNFTIGEN ARBEITGEBER  Zu Ihrer Person  Zur fachlichen Eignung  Zur persönlichen Eignung  Zum persönlichen Umfeld 2016Gesund und fit| Seite 72 ||

73  FRAGEN – UND WAS DAHINTERSTECKT! Jede gestellte Frage dient dazu, so viel wie möglich über Sie in Erfahrung zu bringen. BEISPIELE:  Warum haben Sie sich gerade bei uns für diesen Ausbildungs- beruf beworben?  Wo liegen Ihre Stärken?  Welche Schwächen haben Sie?  Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft vor? 2016Gesund und fit| Seite 73 ||

74  HIER MÜSSEN SIE NICHT ANTWORTEN! UNZULÄSSIG SIND FRAGEN NACH:  Religionszugehörigkeit (mit Ausnahme)  Politischer Neigung oder politischem Engagement  Geschlechtlicher Neigung  Bestehender Schwangerschaft (mit Ausnahme)  Aktuellen Krankheiten (mit Ausnahme) 2016Gesund und fit| Seite 74 ||

75  JETZT FRAGEN SIE!  Anzahl Auszubildende  Form des Theorie- /Berufsschulunterrichts (wöchentlich oder in Blöcken)  Einarbeitung und Betreuung  Abteilungen, die durchlaufen werden  Übernahmeperspektiven  Zeitpunkt der Entscheidung  Weitere Fragen 2016Gesund und fit| Seite 75 ||

76 02.5 WENN ES NICHT AUF ANHIEB KLAPPT – SO GEHT ES WEITER 2016Gesund und fit| Seite 76 ||

77  EINE ABSAGE IST KEINE NIEDERLAGE!  Überprüfen Sie Ihre Unterlagen kritisch auf Optimierungs- möglichkeiten  Fragen Sie nach dem Grund der Absage  Bleiben Sie motiviert und bewerben Sie sich weiter 2016Gesund und fit| Seite 77 ||

78  NUTZEN SIE DIE ZEIT SINNVOLL  Praktika  Freiwilliges soziales/ökologisches Jahr  Höherer Schulabschluss  Berufsfindungs- oder Berufsvorbereitungsjahr  Auslandsaufenthalt  Außerbetriebliche oder staatliche Ausbildungs- maßnahmen 2016Gesund und fit| Seite 78 ||

79 03 BARMER GEK: WEIL AUCH DER ERNST DES LEBENS SPASS MACHEN SOLLTE 2016Gesund und fit| Seite 79 ||

80  CHECKLISTE ZUM BERUFSSTART  Zeugnisse  Gesundheitsbescheinigung  Sozialversicherungsausweis/-nummer  Schulzeitbescheinigung  Lohnsteuerkarte  Girokonto/vermögenswirksame Leistungen  Berufsausbildungsbeihilfe/Wohngeld  Kindergeld  Fahrpreisermäßigung  Berufsunfähigkeitsversicherung  Haftpflicht  Private Altersvorsorge  Krankenversicherung  Mitgliedsbescheinigung für den Arbeitgeber 2016Gesund und fit| Seite 80 || Schon vor dem Ausbildungbeginn ist vieles zu erledigen.

81  EIN SICHERER START IN IHRE ZUKUNFT – MIT DER BARMER GEK Bei Ihrem Ausbildungsbeginn und auch später engagiert sich die BARMER GEK hundertprozentig für Sie. Zum Start gibt es ein tolles Begrüßungspaket. 2016Gesund und fit| Seite 81 ||

82  GUTE GRÜNDE FÜR DIE BARMER GEK 1.„Die Pille bekomme ich kostenlos – bis ich 20 bin.“ 2.„Gut, dass ich den BARMER GEK Teledoktor immer erreichen kann – auch aus dem Ausland.“ 3.„Cool – für meine Mitgliedschaft im Fitnessstudio bekomme ich Bonuspunkte.“ 2016Gesund und fit| Seite 82 ||

83  AUSBILDUNGEN IM GESUNDHEITSMANAGEMENT WIR BIETEN VERSCHIEDENE AUSBILDUNGSBERUFE AN:  Sozialversicherungsfachangestellte/r (Sofa)  Kaufleute im Gesundheitswesen (KiG)  Fachinformatikerinnen und Fach- informatiker (Anwendungsentwicklung)  Möglichkeit: duales Studium Jetzt freie Plätze finden unter: „Karriere/Über uns“ auf: 2016Gesund und fit| Seite 83 ||

84  WIR BARMER GEK JUGENDBERATER HELFEN IHNEN Sprechen Sie uns an bei allen Fragen rund um:  Gesundheit  Berufsstart  Ausbildung  Kranken- oder Sozialversicherung Unter „Guter Rat in deiner Nähe“ auf können Sie nach Ihrem persönlichen Jugendberater suchen! Übrigens: Beim Jugendberater gibt es auch Testaufgaben für Einstellungstests! 2016Gesund und fit| Seite 84 ||

85 FÜR WELCHEN BERUF HABEN SIE SICH ENTSCHIEDEN? 2016Gesund und fit| Seite 85 ||

86 | Seite 86 II JETZT FACEBOOK-Fan WERDEN! BARMER GEK Facebook-Fanpage. WAS ERWARTET DICH? Gesundheitsthemen und saisonale Themen so aufbereitet, wie man es von einer Krankenkassen nicht unbedingt erwarten würde. Jung, frech, mutig, witzig. Meine Sicht der Dinge. Dem inneren Schweinehund geben wir alle mal nach und lassen uns durch das Sofa oder Klatschmagazine verführen. News und Videos zu den Themen Ausbildung, Berufsstart, Studium, Alltag 2.0 und Fitness. Gewinnspiele & Aktionen! Pics oder Stop-Motion Clips rund um Rezepte, Hausmittel, Gesundheits- und Bewegungstipps. 2016Gesund und fit

87  WIR SIND SOCIAL. 2016Gesund und fit| Seite 87 || FOLLOW US ON… Wir sind bei Twitter, YouTube und Instagram: Hier ist Bild- und Videomaterial unserer aktuellen Kampagnen, Infos rund um die Themen Ausbildung, Berufsstart, Gesundheit und Fitness zu finden.


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