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Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil).

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Präsentation zum Thema: "Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil)."—  Präsentation transkript:

1 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

2 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

3 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

4 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

5 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

6 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

7 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

8 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

9 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

10 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

11 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

12 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

13 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

14 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

15 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

16 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

17 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

18 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

19 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

20 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

21 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

22 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

23 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

24 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

25 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

26 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

27 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

28 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

29 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

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31 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

32 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

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36 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

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39 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

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51 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

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53 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

54 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

55 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

56 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

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59 Induktionsmaschine im Motorbetrieb Der Stator erzeugt (wie in der separaten Animation gezeigt) wiederum ein Drehfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Der Rotor dreht sich leicht langsamer als das Stator-Drehfeld (positiver Schlupf – genau beobachten!). Die im Rotor induzierten Ströme (grün: auf uns zu; rot: von uns weg) behalten aber ihre Phasenlage gegenüber dem Drehfeld (Farbänderungen beobachten)! Entsprechend dreht auch das induzierte Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) synchron zum Statordrehfeld. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

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