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Strategiekonzept Solevital Bad Laer. Folie 2 Inhaltliche Übersicht Analysephase  Bewertung der räumlichen Vor- aussetzungen aus Gastsicht  Bewertung.

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Präsentation zum Thema: "Strategiekonzept Solevital Bad Laer. Folie 2 Inhaltliche Übersicht Analysephase  Bewertung der räumlichen Vor- aussetzungen aus Gastsicht  Bewertung."—  Präsentation transkript:

1 Strategiekonzept Solevital Bad Laer

2 Folie 2 Inhaltliche Übersicht Analysephase  Bewertung der räumlichen Vor- aussetzungen aus Gastsicht  Bewertung Raum und Technik architektenseitig (pbr)  Bewertung der organisatorischen Gegebenheiten Öffnungs- und Schließzeiten Therapiebuchung und Kurs- programm Preispolitik Organigramm / Personalbe- satz und -kosten Gastronomie Vermarktung  Besucherzahlen / Auslastung  Betriebliches Zahlenwesen  Standortrahmendaten  Wettbewerbsanalyse Stärken-Schwächen-Profil Konzeptphase  Variante 1 Förderkonzept  Variante 2 Förderkonzept Alter- native  Variante 3 Konzept ohne Förder- mittel Wirtschaftlichkeitsberechnung aller Varianten Ergebnisbewertung

3 Folie 3 Übersicht Bewertung aus Gastsicht Analysephase Nutzbarkeit / Optik Zugang / Außenbereiche  Angemessen gestaltet und ausreichend dimensioniert Empfang / Foyer  Großzügig und offen gestaltet, aber keine moderne Anmutung Gastronomie  Einfach und teilweise ungepflegt Solebad  Gefällige zeitlose Anmutung Sauna  Einfach, funktional und großteils veraltet  So nicht zukunftsfähig Bewegungsbecken  Zweckmäßig, aber sehr in die Jahre gekommen und offen- sichtlich sanierungsbedürftig MTT  Sehr klein für eigenes Profit Center  Ambiente funktional, aber nicht zeitgemäß Physiotherapie  Große Anzahl an Räumlichkeiten mit im Rahmen der be- grenzten Möglichkeiten netter Ausstattung Kosmetikflügel  Nicht voll belegt, Optik funktional / unzeitgemäß Gesamtbewertung aus Gastsicht  Kernbereich Solebad in Ordnung  Vielfältige, in sich kleinteilige Nebeninfrastruktur mit ins- gesamt hohem Flächenbedarf, unzeitgemäßer Optik und hohem Sanierungsbedarf

4 Folie 4 Schätzkosten Sanierung (ermittelt durch PBR AG) Beide Bewegungsbecken inkl. zugeordnete Umkleiden: Sanierung teurer als Neubau, Betriebsbereitschaft höchstens kurz- bis mittelfristig gegeben. Mit Blick auf 10-Jahres-Horizont nicht zu halten. Badehalle und restliche Bereiche: Baulich-technisch stark sanierungsbedürftig.  Sanierung / Modernisierung zum Erhalt der Betriebsbereitschaft für die nächsten 10 Jahre Ca. 8,5 Mio € inkl. 26% Baunebenkosten, zzgl. MwSt.  Kernsanierung und Herstellung eines modernen Zustandes mit Blick auf die nächsten 25 Jahre Ca. 9,7 Mio € inkl. 26% Baunebenkosten, zzgl. MwSt. Analysephase

5 Folie 5 Öffnungszeiten im Marktvergleich Analysephase Objekt Öffnungsstunden / Woche BäderSauna Medic.os, Bad Iburg 81,030,0 Gesundheitszentrum, Bad Iburg 68,555,0 Panoramabad, Georgsmarienhütte 90,082,5 Schinkelbad, Osnabrück / Rehaaktiv-os 93,0- Nettebad, Osnabrück / centrumed 91,093,0 Sauna-Salinen-Park, Bad Rothenfelde -56,0 Campotel, Bad Rothenfelde -33,0 Sauna-Welt Mediterran, Hasbergen -89,0 Fitness Lounge, Bad Laer - 71,25 Rücken Vital Zentrum Bad Laer -- Gesundheitszentrum Living, Bad Rothenfelde -79,5 Sole Vital 96,575,5

6 Folie 6 Preisvergleich Bäder Analysephase Objekt Tagestarif (brutto) in Euro Erw. unrabattiert Medic.os, Bad Iburg5,50 € (kein Solewasser) Gesundheitszentrum, Bad Iburg3,70 € (kein Solewasser) Panoramabad, Georgsmarienhütte4,00 € (Sole nur in kleinem Becken) Schinkelbad, Osnabrück8,80 € (Cabriosol: 2,5h: 5,80 €) Nettebad, Osnabrück 10,00 € (1,5h: 4,90 €) Freizeitbad, Solebecken nur in der Sauna SoleVital7,50 €

7 Folie 7 Preisvergleich Sauna Analysephase ObjektTagestarif (brutto), Erw. unrabattiert Sauna-Salinen-Park, Bad Rothenfelde14,00 € Campotel, Bad Rothenfelde 8,00 € Medic.os, Bad Iburg12,00 € (Kombitarif) Gesundheitszentrum, Bad Iburg11,00 € (Kombitarif) Panoramabad, Georgsmarienhütte14,00 € (Kombitarif), 3h: 12,50 € Nettebad, Osnabrück16,50 € (Kombitarif), 3h: 13,50 € Sauna-Welt Mediterran, Hasbergen19,00 € (2h: 16,00) SoleVital 7,50 € / 10,90 € (Kombitarif Sauna + Sole-Therapiebad)

8 Folie 8 Analysephase Personalbesatzin VB Verwaltung 1,4 Empfang / Kasse 3,5 Shop 1,3 Badeaufsicht 2,6 Physiotherapie / MTT 7,0 Technik 2,0 Azubi 0,5 Busfahrer 0,5 Summe Festangestellte 18,6 Aushilfen 1,7 Total 20,3 Fazit Die Personaleinsatzplanung ist im Wesentlichen effizient gestaltet, im Bereich der Auf- sicht allerdings unter Sicherheitsgesichtspunkten problematisch.

9 Folie 9 Besucherentwicklung 2009 bis 2012 Analysephase Jahr Besucher Sole-Therapiebad Besucher Bewegungs- becken Besucher Sauna Besucher Gesamt

10 Folie 10 Übersicht Erlös- und Kostenstruktur Analysephase 2011 Erlöse Solebad € Erlöse Physiotherapie € Erlöse Sauna € Erlöse Shop € Erlöse Bewegungsbäder € Erlöse Halle / MTT € Erlöse BGF € Erlöse Kurbus € Erlöse Verwöhnurlaub / Wellnesstag € Sonstige Umsatzerlöse / Erträge € Erlöse Gesamt € Energiekosten € Personalkosten inkl. Fremdreinigung € Warenkosten Shop € Allg. Betriebskosten € Werbung € Versicherungen / Beiträge € Reparaturen / Instandhaltungskosten € Summe Betriebskosten € Betriebsergebnis €

11 Folie 11 Analysephase Übersicht Erlös- und Kostenstruktur 2011 Betriebsergebnis € AfA (Forderungsverluste) € Betriebsergebnis € Pacht € Betriebsergebnis 2 nach Pacht €

12 Folie 12 Profit-Center-Darstellung Analysephase 2011 Sole- Therme Physio- therapie MTT / Sport- halle Bewe- gungs- bäder SaunaBGFShopKurbus Externe Mieter Erlöse € € € € € € € € € Energiek € € € € € € - € € Personalk € € € € € € € € € Fremdrein € € € € € € € - € Betriebs- kosten € € € € € € € € € Werbung € € 682 € € € € € 232 € - € Versicherung € € € € € 198 € € 198 € € Instandhalt € € 198 € € € 529 € € 67 € € Summe Be- triebskosten € € € € € € € € € Deckungs- beitrag 1 vor Pacht € € € € € € € € €

13 Folie 13 Benchmarks Sole-Thermalbad Analysephase 2011 Benchmark (kleine gesund- heitsorientierte Therme) Kommentar Öffentliche Besucher –  2011 im Benchmark  Perspektivisch unter Benchmark Eintrittserlöse / Besucher 4,68 € 5,00 – 6,50 €  Aktuell ca. 5,40 €, höheres Preisniveau im Wettbewerb nicht realisierbar Energiekosten / Besucher 1,01 € 1,20 – 2,00 €  Sehr guter Wert, bedingt durch kompak- te Wasserfläche ohne Außenbecken Personalkosten / Besucher 1,51 € 1,50 – 2,50 €  Sehr guter Wert, bedingt durch Syner- gieeffekte mit weiteren Angeboten unter einem Dach  Aber auch Personalunterbesatz in der Aufsicht Betriebsergebnis 1 / Besucher 0,77 € 0,00 – 2,00 €  Voll im Benchmark

14 Folie 14 Benchmark Bewegungsbad Analysephase 2011 Benchmark (kleines Bewegungsbad) Kommentar Besucher –  Sehr gute Auslastung Direkterlöse / Besucher 4,39 € 6,00 – 8,00 €  Vergleichsweise geringer Durch- schnittserlös Energiekosten / Besucher 1,19 € 1,00 – 2,00 €  Guter Wert trotz schlechter Ener- getik, wegen hoher Auslastung Personalkosten / Besucher 2,07 € 1,50 – 2,50 €  Voll im Benchmark Betriebsergebnis 1 / Besucher -0,05 € -1,00 – +2,00 €  Voll im Benchmark

15 Folie 15 Benchmark Physiotherapie Analysephase 2011 Benchmark (Anwendungs- bereich in Kur- therme Therme) Kommentar Direkterlöse / Anwendung 18,68 €18 – 25 €  Am unteren Rand durch viele Kassenpatienten Personalkosten / Besucher 15,18 €16 – 18 €  Unter Benchmark durch sehr gute Auslastung Betriebsergebnis 1 / Besucher -3,41 €- 2 – -4 €  Im Benchmark, Teilbereich erwirt- schaftet nie seine vollen Umlage- kosten

16 Folie 16 Benchmark Sauna Analysephase 2011 Benchmark (kleine Sauna in Badebetrieb) Kommentar Besucher –  Am unteren Rand des Benchmarks aufgrund Wettbewerb und niedrigem Wohlfühlfaktor Direkterlöse / Besucher 6,24 € 8,00 – 10,00 €  Weit unter Benchmark durch sehr niedrigen Preis Energiekosten / Besucher 2,56 € 2,00 – 3,00 €  Im Benchmark Personalkosten / Besucher 4,63 € 3,00 – 5,00 €  Im Benchmark Betriebsergebnis 1 / Besucher -3,43 € -1,00 – +1,00 €  Weit unter Benchmark, vor allem durch niedriges Preisniveau

17 Folie 17 Wettbewerbsanalyse Bäder Analysephase Wettbewerber12345Grund Medic.os, Bad IburgX  Kein Soleangebot  25-Meter-Becken Gesundheitszentrum, Bad Iburg X  Kein Soleangebot  Nur Bewegungsbecken Panoramabad, Georgsmarienhütte X  Anderer Betriebstyp  Weiter entfernt Schinkelbad, OsnabrückX  Attraktives Soleangebot  Relativ weit entfernt Nettebad, OsnabrückX  Abweichender Betriebstyp

18 Folie 18 Wettbewerbsanalyse Sauna Analysephase Wettbewerber12345Grund Sauna-Salinen-Park, Bad Rothenfelde X  Nette, jedoch in die Jahre ge- kommene Anlage  Reines Saunaangebot  Nah gelegen Campotel, Bad Rothenfelde X  Einfache Saunaanlage  In Campingplatz integriert Medico.os, Bad IburgX  Kleine, jedoch nette Sauna in Gesundheitszentrum Gesundheitszentrum, Bad Iburg X  Kleine, einfache Sauna in Ge- sundheitszentrum Nettebad, OsnabrückX  Sehr attraktives Saunaangebot Sauna-Welt Mediterran, Hasbergen X  Sehr attraktive Saunaanlage  Allerdings weiter entfernt

19 Folie 19 Wettbewerbsentwicklung Carpesol Gesundheitstherme Bad Rothenfelde, Eröffnung Mitte 2013  Badeebene im EG (700 qm Wasserfläche): Wellnessbecken (32°C), Sport- becken (28°C), 300 qm Soleaußenbecken (3%ige Sole), 32°C warmes Ther- malbecken, 4 weitere Pools terrassiert angelegt, Liege- und Ruhebereiche.  Spa im irisch-römischen Stil im 1. OG: 10%iges Starksolebecken, 4 Warmluft- und Dampfbäder, Nass- und Trockenmassagen und weitere Anwendungen.  Sauna im 2. OG: 4 Innensaunaangebote und eine Panoramaaußensauna, 3 Pools (14, 28 und 36°C), großzügige Dachterrasse.  Restaurant im OG: 80 Plätze für interne Gäste und 100 Plätze für externe Gäste. Panoramabad, Georgsmarienhütte  Der Saunagarten wurde in 2012 vergrößert und durch einen neuen kleinen Außenpool sowie weitere Liegeflächen erweitert. Analysephase

20 Folie 20 Stärken-Schwächen-Profil Analysephase  Angebotsvielfalt aus GastsichtX  Angebotsmodernität aus GastsichtXX  Kapazitäten aus wirtschaftlicher SichtX  Sanierungsbedarf Sole-TherapiebadX  Sanierungsbedarf BewegungsbeckenX  Optik und Aufenthaltsqualität BadX  Optik und Aufenthaltsqualität SaunaX  Optik und Aufenthaltsqualität TherapiebereicheX  BetriebsorganisationX  Sauberkeit / PflegeX  Wirtschaftliche PersonaleinsatzplanungX  Sichere PersonaleinsatzplanungX  Kommunikative VermarktungX  Angebot GastronomieX  WettbewerbssituationX  WettbewerbsentwicklungX  Wirtschaftlichkeit (2011) Gesamtbetrieb (ohne Pacht) im Branchenvergleich X

21 Folie 21 Zu prüfende Konzeptalternativen Konzeptphase Varianten mit FördermittelnAlternativen ohne Fördermittel Variante 1Variante 2 Variante 3 Basiskonzept Modul Sauna Modul Bewe- gungsbecken Muss sich an Förderrichtlinien orientieren Unabhängig von Förderrichtlinien Konzeptkern  Sanierung Kernbereich ohne Bewe- gungsbecken (25 Jahre)  Neubau Be- wegungs- becken in attraktiver, zukunfts- weisender Form  Komplett- neubau mit vergleich- barem Raumpro- gramm wie Variante 1  Sanierung Kernbereich (10 Jahre)  keine Bewe- gungsbecken  Zusätzlich Saunaan- lage  Zusätzlich 1 Bewe- gungs- becken Investitionskosten netto inkl. BNK T€ T€5.880 T€1.380 T€1.240 T€

22 Folie 22 Grundgedanke der Förderkonzepte (Varianten 1 und 2) Breites Angebot von gesundem Solewasser für alle Altersgruppen und für unter- schiedliche Zielgruppen, wie es in dieser Art in der Region einmalig ist. Folgende wesentliche Bestandteile sind vorgesehen:  Soleerlebnisbecken (Variante 1: Bestand, Variante 2: Neubau).  Ein Multifunktionsbecken (ca. 120 qm) in separater Badehalle für Bewegungs- und Aktivkurse und zur Nutzung als spezielles Seniorenbecken in den kurs- freien Zeiten.  Ein Multifunktionsbecken (ca. 80 qm) in separater Badehalle zur Nutzung für medizinische Kurse (höhere Wassertemperatur) und in kursfreien Zeiten als Kleinkinderbecken.  Soledampfbad zur textilen Nutzung für alle Badbesucher, um auch die gesun- de Wirkung der Sole für die Atemwege genießen zu können. Konzeptphase

23 Folie 23 Konzeptphase Grundgedanke der Förderkonzepte (Varianten 1 und 2) SoleVitalVgl. Carpesol Solebecken innen  3 Becken, für verschiedene Zielgruppen vom Kleinkind bis zum Senior  Kein Angebot Solebecken außen  Kein Angebot  Verschiedene Becken Sportbecken innen  Kein Angebot  1 Becken Kursbecken  2 multifunktionale Becken  Kein Angebot Sauna  Kein Angebot  Großzügige Saunaanlage plus osmanisches Bad Textiles Soledampfbad für alle Badegäste  Vorhanden  Kein Angebot

24 Folie 24 SoleVital: gesundheitsorientierter Carpesol: erlebnisorientierter Beide Betriebe haben damit in der Region ihre Existenzberechtigung, wobei die Produktausrichtung des SoleVital mit den Aspekten  Konzentration auf das Wesentliche: gesundes Solewasser  Überschaubare Größenordnung mit persönlichem Ambiente besonders gut in einen Kurort passt. Konzeptphase Grundgedanke der Förderkonzepte (Varianten 1 und 2)

25 Folie 25 Bauliche Details Variante 1 Wegfallende Kapazitäten  Wegfall alte Bewegungsbecken  Abriss des Kosmetikflügels zur Nutzung der Fläche für Neubauten  Abriss des Wintergartens zwischen Badfoyer und Klinik (heutiger Shop) Zu sanierende und grundlegend zu attraktivierende Kapazitäten  Bestehende Badehalle (und der dazugehörigen Technik), insbes. akustische Optimierung  Physiotherapieflügel  Umkleide- und Sanitärbereiche  Foyer Konzeptphase

26 Folie 26 Neubauten  Neubau Bewegungsbecken 1 Ca. 120 qm, Wassertemperatur 30 bis 34 Grad, Solewasser Hubboden 0,00 – 1,80 Meter Nackenduschen am Beckenrand Eigene Badehalle, akustisch abgetrennt, optisch durchlässig, aber auch abtrennbar Möglichkeit, an zwei Seiten des Beckens eine Reihe mit Liegen zu positionieren Wertige Atmosphäre, wird außerhalb des Kursbetriebs (insbesondere am Wochenende, aber auch in den Ferien) als „Ruhebecken“ angeboten, um am Wochenende für Senioren eine Alternative zur lebendigen Badehalle zu bieten (dann z. B. dezente klassische Musik) Konzeptphase Bauliche Details Variante 1

27 Folie 27  Neubau Bewegungsbecken 2 Ca. 8 x 10 qm, Wassertemperatur 32 bis 36 Grad, Solewasser Hubboden 0,00 bis 1,30 Meter Eigene Badehalle, akustisch abgetrennt, optisch durchlässig, aber auch abtrennbar Möglichkeit, an zwei Seiten des Beckens eine Reihe mit Liegen zu positionieren Mobile Wasserspielelemente Kinder-WC-Anlage mit Wickelstation Kindgerechtes, farbenfrohes Ambiente, am Wochenende und in den Ferien außerhalb von Kursen als Eltern-Kind-Bereich genutzt Konzeptphase Bauliche Details Variante 1

28 Folie 28  Textiles Soledampfbad Mglw. als Gartenhaus konzipiert Ca. 20 qm Innenfläche 45 – 55 Grad Lufttemperatur Massive Innenausstattung (kein Kunststoff) Investitionsbedarf T€ Konzeptphase Bauliche Details Variante 1

29 Folie 29 Durch den Neubau sollen folgende Vorteile genutzt werden:  Einheitliche moderne Architektur mit maßgeschneiderten Kapazitäten bezüglich Wasserflächen und Nebeninfrastruktur.  Energetische Optimierung durch Komplettneubau, da in einem sanierten Altbau nie die gleiche Energieeffizienz erreicht werden kann.  Keine Schließzeit, d. h. kein Verlust von Badbesuchern mit anschließender mühevoller Anlaufphase. Konzeptphase Bauliche Details Variante 2

30 Folie 30 Folgende Wasserflächen sollen angeboten werden:  Entspannungsbecken Ca. 200 qm, Wassertemperatur 32 Grad, Solewasser Zahlreiche Wasserattraktionen, vom Strömungskanal über Sprudel- liegen bis hin zu Nackenduschen  Bewegungsbecken 1 (analog Variante 1) Ca. 120 qm  Neubau Bewegungsbecken 2 (analog Variante 1) Ca. 80 qm Textiles Soledampfbad (analog Variante 1) Konzeptphase Bauliche Details Variante 2

31 Folie 31 Folgende Begleitinfrastruktur ist zudem vorgesehen:  Gastronomie als kombinierte Bad- und Stiefelgastronomie mit ca. 30 Plätzen im Foyer und ca. 25 Plätzen im Bad  5 Physiotherapieräume à 12 – 15 qm  Ca. 120 qm Fläche für Gymnastikraum und MTT  2 Büros mit 4 Arbeitsplätzen Investitionsbedarf: T€ Konzeptphase Bauliche Details Variante 2

32 Folie 32 Zielgruppen Varianten 1 und 2 Die Zielgruppenansprache wird gegenüber der Ist-Situation deutlich erweitert:  Ruhesuchende Senioren können nun auch am Wochenende und in den Ferien gezielt angesprochen werden.  Für Familien wird erstmals ein vollständiges gesundes Soleangebot inklu- sive räumlich separiertem Kleinkinderbereich angeboten.  Durch die deutlich größeren und wesentlich attraktiveren und multifunktio- nalen Kursbecken können vielfältigere Kurse angeboten werden.  Gleichzeitig wird keiner der bisherigen Badbesucher verloren gegeben, da alle bisherigen Badzielgruppen (außer Saunazielgruppen) auch zukünftig angesprochen werden können. Regionale Bevölkerung gleichermaßen wie Touristen. Konzeptphase

33 Folie 33 Öffnungszeiten Varianten 1 / 2 Konzeptphase BestandKonzept Mo – Fr7.00 – Uhr7.30 – Uhr Sa / So7.00 – Uhr7.30 – Uhr Öffnungsstunden pro Woche96,590,5

34 Folie 34 Kurse Varianten 1 / 2 Das Kursangebot soll sich einerseits an die regionale Bevölkerung, aber auch an Touristen richten. Hierzu wird die Möglichkeit, Kurstermine auch kurzfristig einzeln zu buchen, bei Touristen aktiv vermarktet. Das Angebot sollte das gesamte Spektrum von Gesundheits-, Wohlfühl- und Fitnesskursen abdecken, mit Ausnahme von extremen Ausdaueranwendun- gen, da diese sich mit Solewasser nicht vertragen. Hierbei soll auch das gesamte Spektrum an Wasserfitnessgeräten zum Einsatz kommen, von Aquabikes bis zu speziellen Unterwassertrainingsgeräten für be- stimmte Muskelgruppen (z. B. Aquaback). Konzeptphase

35 Folie 35 Marketing Varianten 1 / 2 Die Identität des Betriebes muss auf folgenden Merkmalen beruhen:  Höchste Kompetenz in Bezug auf gesundes Solewasser.  Angebote zur gesunden Bewegung in Solewasser für alle Altersgruppen und unterschiedlichste Bedürfnisse.  Persönliche, überschaubare Anlage. Konzeptphase

36 Folie 36 Das Marketing für diesen Betriebstyp konzentriert sich auf folgende Bereiche:  Gute Zusammenarbeit mit den lokalen / regionalen Tourismusinstitutionen und Vermietern, z. B. regelmäßige Abstimmungsgespräche bezüglich aktueller Angebote. spezielle Arrangements für Touristen. explizite Ansprache von Touristen mit speziellen Angeboten auf der Website.  Ansprache der regionalen Zielgruppen in den Segmenten Solebaden und Kursangebote.  Durchführung von Verkaufsförderungsaktionen im Haus rund um das Thema Solewasser / gesunde Bewegung im Solewasser.  Streuwerbung (Anzeigen etc.) sollten nur flankierend eingesetzt werden. Das Marketingbudget sollte bei 60 – 70 T€ p.a. liegen. Konzeptphase Marketing Varianten 1 / 2

37 Folie 37 Variante 3: Konzeptalternative ohne Fördermittel Räumlich-technische Maßnahmen Basiskonzept Folgende baulich-kapazitativen Maßnahmen sind vorgesehen:  Erhalt der Betriebsbereitschaft der Sole-Badehalle (10 Jahre)  Erhalt der Betriebsbereitschaft Physiotherapie (10 Jahre)  Erhalt Betriebsbereitschaft Umkleide- und Sanitärbereichs und Foyer (10 Jahre)  Abriss des rechten Gebäudeflügels (Bewegungsbäder, MTT, Turnhalle, Sauna) sowie des Wintergartens zwischen Klinik und Badfoyer Investitionsbedarf T€ zzgl. MwSt. Konzeptphase

38 Folie 38 Variante 3: Öffnungszeiten Konzeptphase Bestand Konzept Öffentliche Nutzung Gruppenbelegung / Kurse Mo07.00 – Uhrgeschlossen07.00 – Uhr Di / Do07.00 – Uhr12.00 – Uhr07.00 – Uhr Mi / Fr07.00 – Uhr07.00 – Uhr/ Sa07.00 – Uhr10.00 – Uhr07.00 – Uhr So07.00 – Uhr / Öffnungsstunden pro Woche 96,567,027,0

39 Folie 39 Variante 3: Marketing In dieser Konzeptvariante ist nur noch eine Basisvermarktung erforderlich, bestehend aus  Anschaulicher Website  3 – 4 Inhouse-Aktionen p.a. zum Thema Sole  Kursflyer, der allerdings angesichts der wenigen Angebotszeiten nicht aktiv beworben werden muss Das Marketingbudget sollte bei ca. 30 T€ p.a. liegen Konzeptphase

40 Folie 40 Modul 1 zu Basiskonzept: Erweiterung Sauna Moderne, mittelgroße Saunalandschaft: Innen:  1 finnische Sauna mit automatischem Aufguss für ca. 12 – 15 Personen  1 Biosauna als Farb-Licht-Sauna für ca. 12 – 15 Personen  Dampfbad (keine Sole) 12 – 15 Personen  Abkühlstation mit Tauchbecken und Fußwärmebecken  Aufenthaltsfläche mit 10 Liegen und 12 Sitzmöglichkeiten  Stiller Ruheraum mit 10 Liegen  Haupterschließung über das Foyer, weitere Zugangsmöglichkeit vom Solebad aus Konzeptphase

41 Folie 41 Moderne, mittelgroße Saunalandschaft: Außenanlage:  Saunagarten mit Ca. 200 qm Gartenanlage mit frostsicheren Gehwegen Liegedecks für 20 Liegen, außen, windgeschützt Panoramasauna mit 20 Plätzen Frostsichere Außenduschstation  Umkleiden werden vom Bad mitgenutzt  Eigener Sanitärbereich Investitionsbedarf T€ inkl. BNK zzgl. MwSt.. Konzeptphase Modul 1 zu Basiskonzept: Erweiterung Sauna

42 Folie 42 Konzeptphase Modul 1 zu Basiskonzept: Erweiterung Sauna Öffnungszeiten Sauna Mo – Do10.00 – Fr10.00 – Sa10.00 – So10.00 – Öffnungsstunden pro Woche79,0 Preise Erwachsene Reguläreintritt Sauna (Sole inkludiert, sofern geöffnet) 12,00 € 10er Karte108,00 € Morgentarif Mo – Fr – Uhr, Austritt bis Uhr 10,00 €

43 Folie 43 Neubau Bewegungsbecken  Ca. 120 qm, Wassertemperatur 30 bis 34 Grad, Solewasser  Hubboden 0,00 – 1,80 Meter  Nackenduschen am Beckenrand  Eigene Badehalle, akustisch abgetrennt, optisch durchlässig, aber auch abtrennbar  Möglichkeit, an zwei Seiten des Beckens eine Reihe mit Liegen zu positio- nieren (Alternativnutzung auch für Lagerung von Equipment für Wasser- training)  Wertige Atmosphäre, außerhalb des Kursbetriebs bspw. auch nutzbar, um am Wochenende für Senioren eine Alternative zur lebendigen Badehalle zu bieten (dann z. B. klassische Musik) Investitionsbedarf T€ inkl. BNK zzgl. MwSt. Konzeptphase Modul 2 zu Basiskonzept: Neubau Bewegungsbecken

44 Folie 44 Wirtschaftlichkeitsberechnungen Wirtschaftlichkeitsberechnung Fördervariante Variante 1 Fördervariante Variante 2 Basisvariante Variante 3 zusätzlich: Modul Sauna zusätzlich: Modul Becken Besucher öffentlich Nettoerlös / Besucher 5,40 € 10,00 € 5,40 € Nettoerlös / Jahr € € € €

45 Folie 45 Erlöse Kurse Wirtschaftlichkeitsberechnung Fördervarianten Variante 1 / 2 Basisvariante Variante 3 zusätzlich: Modul Becken Teilnehmer pro Woche Wochen / Jahr* Teilnehmer pro Jahr Nettoerlös / Kursteilnehmer 6,50 € Nettoerlös Kurse / Jahr € € €

46 Folie 46 Übersicht Erlös- und Kostenstruktur der Varianten und Module Wirtschaftlichkeitsberechnung netto, in € 2011 vor Pacht Förderva- riante 1 – Sanierung / Anbau Förderva- riante 2 – Neubau Basisva- riante Variante 3 zusätzlich: Modul Sauna zusätzlich: Modul Becken Erlöse Solebad Erlöse Physiotherapie Erlöse Sauna Erlöse Shop Erlöse Bewe- gungsbäder Erlöse MTT / Kurbus entfällt Erlöse BGF / Wellnesstage oben inklusive Sonstige Umsatz- erlöse / Erträge entfällt 6.000entfällt Erlöse Gesamt

47 Folie 47 Wirtschaftlichkeitsberechnung Übersicht Erlös- und Kostenstruktur der Varianten und Module netto, in € 2011 vor Pacht Förderva- riante 1 – Sanierung / Anbau Förderva- riante 2 – Neubau Basisva- riante Variante 3 zusätzlich: Modul Sauna zusätzlich: Modul Becken Erlöse Gesamt Energiekosten Personalkosten inkl. Fremd-reinigung Warenkosten Shop allg. Betriebs-kosten Marketing Versicherungen / Beiträge Wartung / Instandhaltung Summe Betriebskosten Betriebsergebnis

48 Folie 48 Wirtschaftlichkeitsberechnung Übersicht Erlös- und Kostenstruktur der Varianten und Module netto, in € 2011 vor Pacht Förderva- riante 1 – Sanierung / Anbau Förderva- riante 2 – Neubau Basisva- riante Variante 3 zusätzlich: Modul Sauna zusätzlich: Modul Becken Betriebsergebnis AfA (Forderungsverluste) Betriebsergebnis Kapitaldienst* (20 Jahre, 3%) Betriebsergebnis 3 nach Kapitaldienst* * ohne Berücksichtigung von Fördermitteln

49 Folie 49 Übersicht aus Sicht der Kommune im Vergleich zu 2011 Wirtschaftlichkeitsberechnung netto in €, aus Sicht der Kommune 2011 Förderva- riante 1 Sanierung / Anbau Förderva- riante 2 Neubau Basisva- riante Variante 3 zusätzlich: Modul Sauna zusätzlich: Modul Becken direkte Belastung Bad * direkter Ertrag Bad (Pacht) Deckungsbeitrag Differenz aus Sicht der Kommune ** ** *direkter Zuschuss Personalkosten 42 T€ plus verpächterseitige Instandhaltung (pauschal), vor weiteren Kosten **vor Fördermitteln


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