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1. Ausgangssituation Berlin hat als erstes Bundesland seit dem 17.11.2006 das verbindliche Ladenschlussgesetz weitgehend freigegeben, Berlin erlaubt die.

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Präsentation zum Thema: "1. Ausgangssituation Berlin hat als erstes Bundesland seit dem 17.11.2006 das verbindliche Ladenschlussgesetz weitgehend freigegeben, Berlin erlaubt die."—  Präsentation transkript:

1 1. Ausgangssituation Berlin hat als erstes Bundesland seit dem das verbindliche Ladenschlussgesetz weitgehend freigegeben, Berlin erlaubt die Öffnung der Geschäfte an Werktagen rund um die Uhr und an den Adventssonntagen von bis Uhr, Sachsen Anhalt und Nordrhein Westfalen begleitet diesen Weg, die restlichen Bundesländer sind noch in der Entscheidungsfindung Damit wird den veränderten Arbeits-, Lebens-, und Konsumgewohnheiten der Menschen gerecht Neue Öffnungszeiten Mo. – Mi von – Uhr, Do – Sa von bis Uhr und So von bis Uhr Betrifft derzeit in der Region Ost 8 eigene Shops und 5 Partnershops Berliner Polizei ist auf die Freigabe der Öffnungszeiten nicht vorbereitet. Aufgrund des Personalmangels bei der Polizei werden Streifen schwerpunktmäßig von 6.00 Uhr bis Uhr eingesetzt. Es steht zu befürchten, dass Eigentums- und Raubdelikte zunehmen werden Steigerung der Öffnungszeiten pro Woche um 8% (47 Stunden) allein in Berlin BR muss den veränderten Arbeitszeiten, Sonntagsarbeit und der Mehrarbeit zustimmen Beschäftigte dürfen jeweils nur an zwei von vier Adventssonntagen eingesetzt werden §7(5) BerlLadÖffG

2 1. Ausgangssituation Anstieg der Personalkosten durch zuschlagspflichtige Stunden für Spätöffnungsarbeit, Nachtarbeit, Sonntagsarbeit, Feiertagsarbeit Einhaltung der AZO Betreiber-Pflicht in den Centern, in 5 Standorten der Region Ost, bei Nichteinhaltung pro Tag Strafe in Höhe von 10% der Netto-Kaltmiete

3 2. Konzept 2 Mitarbeiter aus dem regionalen HC werden als Springer zur Verfügung gestellt um temporäre Engpässe abzudecken, Mitarbeiter kommen aus nicht betreibungspflichtigen Shops, Anpassung der Reiserichtlinien, flexibler Einsatz hegt keinerlei Ansprüche auf Tagespauschale ect. Optimierung der Personaleinsatzpläne durch zur Verfügungstellung der Frequenzmessungs-Analyse Mindset der Mitarbeiter, Flexibilität prüfen und fördern Job Cherring (MA arbeitet von 8.00 bis Uhr -> Pause -> bis Uhr Einführung eines zweiten Stellvertreters hebt die Motivation zu erhöhter Leistungsbereitschaft Freigabe von Überstunden für Mitarbeiter und anschließender Auszahlung, oder Zahlung eines einmaligen Sonderbonus für mehr geleistete Stunden (Pauschalvergütung analog Reglung SM-Autos) Abrufarbeitnehmer bekommen Zuschläge für Sonntagsarbeit Reduzierung des administrativen Aufwandes in den Shops (zB. Liste 112), Zentralseitig wird geprüft und bei Abweichungen der direkte Kontakt hergestellt Alle Hotlines sind die gesamten Öffnungszeiten erreichbar, auch Sonntags 1. Abdeckung mit bestehenden Headcount

4 2. Konzept 2. mit zusätzlichen Headcount Zusätzliche Abrufarbeitnehmer Teilzeitmitarbeiter für administrative Tätigkeiten im Shop Installation eines CS Mitarbeiters in den Shops für ausschließlich Service und Kundenanliegen, analog Flag Ship an alle A und B Standorten 3. Temporärer Zukauf von externen Consaltens Minimierung des Risikos bei Personalausfall (Ersatz wird gestellt), keine Nebenkosten, keine Kosten bei Urlaub und oder Krankheit Salespromotoren für Standorte mit über 80 Stunden je Woche Öffnungszeit Zeitarbeitsfirmen dito. Saisonaler flexibler Einsatz nach Aufwand

5 2. Konzept 4. Unterstützung durch Lieferanten und Hardware-Herstellern Dauerhaft zur Sales-Promotions verpflichten Installation eines Servicetelefons (Theke), der Kunde wird direkt mit Helpdesk verbunden, gibt an einem Terminal seine Daten ein, wenn eine Defekt an der Hardware definiert wird, tütet der Kunde selbst sein Telefon ein, klebt seine Daten auf und deponiert das Gerät in einer gesicherten Box. CS kommt täglich 1 bis 2 mal und holt die Aufträge ab. Installation einer Servicetheke wie vor, aber mit Videokonferenz zwischen Helpdesk Mitarbeiter und Kunden


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