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Stress-Management Herzreha am Rhein. Zeitdruck? Zeit als Stressfaktor Auto fahren, Studie 2001 aus Österreich Die Arbeit am Arbeitsplatz mehr Umsatz/Durchlauf.

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Präsentation zum Thema: "Stress-Management Herzreha am Rhein. Zeitdruck? Zeit als Stressfaktor Auto fahren, Studie 2001 aus Österreich Die Arbeit am Arbeitsplatz mehr Umsatz/Durchlauf."—  Präsentation transkript:

1 Stress-Management Herzreha am Rhein

2 Zeitdruck?

3 Zeit als Stressfaktor Auto fahren, Studie 2001 aus Österreich Die Arbeit am Arbeitsplatz mehr Umsatz/Durchlauf bei gleicher Leistung BVB Chauffeur persönliche Erfahrungen?

4 Sind Sie gestresst?

5 Stress Test 0 – 22 Punkte Ihre Arbeitsbelastung liegt im grünen Bereich. Die Stressbelastung hängt auch von der persönlichen Situation ab. Sie können damit sehr gut umgehen. Bei Ihnen gibt es eine Balance zwischen Anspannung und Entspannung. Gratulation!

6 Stress Test 22 – 43 Punkte Ihre Arbeitsbelastung und daraus resultierend der Stress sind schon in einem höheren Masse gegeben. Achten Sie darauf, dass diese Belastung nicht zu gross wird. Suchen Sie einen Ausgleich zu Ihrer Arbeit. Der Ausgleich sollte Ihnen Spass machen und das Gegenprogramm zu Ihrer belastenden Situation darstellen. Damit tanken Sie Ihre Energie- und Kraftreserven auf.

7 Stress Test 43 – 64 Punkte Bei Ihnen ist die Arbeits- und Stressbelastung sehr hoch. Analysieren Sie Ihre Situation. Was genau verursacht bei Ihnen Stress? Überlegen Sie für jede Stressursache eine Lösungsstrategie und setzen Sie diese sukzessive um. Lernen Sie eine für Sie effiziente Entspannungsübung und machen diese, sobald Sie das Bedürfnis haben.

8 Ergometrie Stress und seine Auswirkungen + KHK

9 Work-Life-Balance Der Begriff Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeit und Privatleben miteinander im Einklang stehen.

10 Stressmanagement Warnsignale beachten! Sobald der Körper überfordert wird, meldet er sich. Symptome erst nehmen und einen Gang zurückschalten.

11 Stressmanagement Reflexion von Lebens- und Arbeitswelt Auf Freunde und Partner achten und genug Zeit mit ihnen verbringen. Wer viel arbeitet, büsst soziale Beziehungen ein und entfernt sich von Menschen, die für das Gleichgewicht wichtig sind.

12 Stressmanagement Eigensinn Jeder muss selbst Grenzen seiner Kapazität setzen. Dazu gehört auch mal ein Projekt abzugeben, Arbeit zu delegieren und Nein sagen zu können!

13 Stressmanagement Innere Verträge Eine stille Übereinkunft mit sich selbst hilft herauszufinden, ob ihre Interessen noch vorhanden sind. Fragen Sie sich jedes Jahr: „Kann ich diesen Job noch machen?“ „Will ich ihn noch machen?“

14 Stressmanagement Scheitern akzeptieren Keiner verliert gerne, aber wenn doch mal ein Projekt den Bach ab geht, ist das kein Weltuntergang. Lieber versuchen, dem Scheitern positive und negative Seiten abzugewinnen und es damit zu akzeptieren.

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16 Stressmanagement Biorhythmus Die einen haben ihre kreative Phase ab zehn, andere morgen zwischen fünf und sieben, wieder andere mittags nach dem Essen. Nach Möglichkeit sollten wichtige Termine so gelegt sein, dass sie in diese Leistungsphasen fallen.

17 Stressmanagement Mythen entlarven „Ich muss übers Handy immer erreichbar sein“, „Ich muss jeden Tag alle s lesen und beantworten, die ich bekomme“. Dies sind künstlich auferlegte Zwänge. Es geht auch anders.

18 Stressmanagement Sport oder Meditation Sind der wichtigste Ausgleich zum Berufsleben - und wirken ähnlich wie ein Antidepressivum. Treiben Sie mindestens 2-3x pro Woche Sport und so, dass Sie ins Schwitzen kommen.

19 Stressmanagement Arbeit und Freizeit


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