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Die Rolle der Freundschaft in der biblischen Seelsorge.

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Präsentation zum Thema: "Die Rolle der Freundschaft in der biblischen Seelsorge."—  Präsentation transkript:

1 Die Rolle der Freundschaft in der biblischen Seelsorge

2 1. Wie geht’s dir – wirklich?

3 Joh 13: 34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.

4 1. Wie geht’s dir – wirklich? Eph 5: 19 Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen

5 1. Wie geht’s dir – wirklich? 4.Mose 13: 30 Kaleb aber beschwichtigte das Volk, das... murrte, und sprach: Lasst uns hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir können es überwältigen.

6 1. Wie geht’s dir – wirklich? Kol 3: 16 Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.

7 1. Wie geht’s dir – wirklich? Gott hat uns eine viel bessere Lösung gegeben, als was die Welt „Fachkompetenz“ nennt!

8 1. Wie geht’s dir – wirklich? Gottes Seelsorge System: viele Ratgeber, die zwar einfache, hilfsbedürftige, noch lernende Laien sind, aber die das Wesentliche begriffen haben: es geht um die Beziehung zu Gott!

9 2. Das Weltbild (Gottesbild) wahrnehmen

10 2.Korinther 6: 4 in allem erweisen wir uns als Diener Gottes: in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten, 5 in Schlägen, in Gefängnissen, in Verfolgungen, in Mühen, im Wachen, im Fasten, 6 in Lauterkeit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungefärbter Liebe, 7 in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken, 8 in Ehre und Schande; in bösen Gerüchten und guten Gerüchten, als Verführer und doch wahrhaftig; 9 als die Unbekannten und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten und doch nicht getötet; 10 als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben.

11 2. Das Weltbild (Gottesbild) wahrnehmen Psalm 73: 2 Ich aber wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen; / mein Tritt wäre beinahe geglitten. 3 Denn ich ereiferte mich... als ich sah, dass es den Gottlosen so gut ging. 4 Denn für sie gibt es keine Qualen... 5 Sie sind nicht in Mühsal wie sonst die Leute / und werden nicht wie andere Menschen geplagt... die sind glücklich in der Welt und werden reich. 13 Soll es denn umsonst sein, dass ich mein Herz rein hielt / und meine Hände in Unschuld wasche? 14 Ich bin doch täglich geplagt...

12 2. Das Weltbild (Gottesbild) wahrnehmen Psalm 73: 16 So sann ich nach, ob ich's begreifen könnte, / aber es war mir zu schwer, 17 bis ich ging in das Heiligtum Gottes / und merkte auf ihr Ende Als es mir wehe tat im Herzen / und mich stach in meinen Nieren, 22 da war ich ein Narr und wusste nichts, / ich war wie ein Tier vor dir. 23 Dennoch bleibe ich stets an dir; / denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, 24 du leitest mich nach deinem Rat / und nimmst mich am Ende mit Ehren an. 25 Wenn ich nur dich habe, / so frage ich nichts nach Himmel und Erde.

13 2. Das Weltbild (Gottesbild) wahrnehmen Hiob 30: 20 Ich schreie zu dir, aber du antwortest mir nicht; ich stehe da, aber du achtest nicht auf mich. 21 Du hast dich mir verwandelt in einen Grausamen und streitest gegen mich mit der Stärke deiner Hand. 22 Du hebst mich auf und lässt mich auf dem Winde dahinfahren und vergehen im Sturm. 23 Denn ich weiss, du wirst mich zum Tod gehen lassen, zum Haus, da alle Lebendigen zusammenkommen.

14 3. Anfang der Hoffnung: ein souveräner Gott Hiob 38: 1 Und der HERR antwortete Hiob aus dem Wettersturm und sprach: 2 Wer ist's, der den Ratschluss verdunkelt mit Worten ohne Verstand? 3 Gürte deine Lenden wie ein Mann! Ich will dich fragen, lehre mich! 4 Wo warst du, als ich die Erde gründete? Sage mir's, wenn du so klug bist! 5 Weisst du, wer ihr das Mass gesetzt hat oder wer über sie die Richtschnur gezogen hat? Bist du zu den Quellen des Meeres gekommen und auf dem Grund der Tiefe gewandelt?

15 3. Anfang der Hoffnung: ein souveräner Gott Hiob 42: 2 Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer. 3 »Wer ist der, der den Ratschluss verhüllt mit Worten ohne Verstand?« Darum hab ich unweise geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe. 4 »So höre nun, lass mich reden; ich will dich fragen, lehre mich!« 5 Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen. 6 Darum spreche ich mich schuldig und tue Busse in Staub und Asche.

16 1)Gott hat seine ganze Welt in der Hand. Psalm 115: 1 Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre um deiner Gnade und Treue willen! 2 Warum sollen die Heiden sagen: Wo ist denn ihr Gott? 3 Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will. 4 Ihre Götzen aber sind Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht. Epheser 1: 11 In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluss seines Willens. 3. Anfang der Hoffnung: ein souveräner Gott

17 2)Der Herr bestimmt jeden Schritt von jedem Menschen. Sprüche 16: 9 Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt. Sprüche 19: 21 In eines Mannes Herzen sind viele Pläne; aber zustande kommt der Ratschluss des HERRN. Sprüche 20: 24 Jedermanns Schritte bestimmt der HERR. Welcher Mensch versteht seinen Weg? 3. Anfang der Hoffnung: ein souveräner Gott

18 3)Der Herr braucht Ungläubigen, um Seine Pläne zu realisieren. Hab 1: 2 HERR, wie lange soll ich schreien und du willst nicht hören? Wie lange soll ich zu dir rufen: »Frevel!«, und du willst nicht helfen? 3 Warum lässt du mich Bosheit sehen und siehst dem Jammer zu? Raub und Frevel sind vor mir; es geht Gewalt vor Recht. Hab 1: 5 Schaut hin unter die Heiden, seht und verwundert euch! Denn ich will etwas tun zu euren Zeiten, was ihr nicht glauben werdet, wenn man davon sagen wird. 6 Denn siehe, ich will die Chaldäer erwecken, ein grimmiges und schnelles Volk, das hinziehen wird, so weit die Erde ist, um Wohnstätten einzunehmen, die ihm nicht gehören. 3. Anfang der Hoffnung: ein souveräner Gott

19 4)Der Herr bestimmt über sogenannte „Zufälle“! Sprüche 16: 33 Der Mensch wirft das Los; aber es fällt, wie der HERR will. 3. Anfang der Hoffnung: ein souveräner Gott

20 5)Der Herr lenkt sogar Gedanken und Herzen! Sprüche 21: 1 Des Königs Herz ist in der Hand des HERRN wie Wasserbäche; er lenkt es, wohin er will. Esra 7: 27 Gelobt sei der HERR, der Gott unserer Väter, der solches dem König eingegeben hat, dass er das Haus des HERRN in Jerusalem so herrlich mache, Offb 17: 17 Denn Gott hat's ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes. 3. Anfang der Hoffnung: ein souveräner Gott

21 27: Was verstehst du unter der Vorsehung Gottes? Die allmächtige und allgegenwärtige Kraft Gottes, durch die er Himmel und Erde einschließlich aller Geschöpfe wie durch seine Hand weiter erhält und so regiert, dass Laub und Gras, Regen und Dürre, fruchtbare und unfruchtbare Jahre, Essen und Trinken, Gesundheit und Krankheit, Reichtum und Armut, und alles andere nicht zufällig, sondern aus seiner väterlichen Hand zu uns kommen. 3. Anfang der Hoffnung: ein souveräner Gott

22 28: Was nützt uns die Erkenntnis der Schöpfung und Vorsehung Gottes? Dass wir in allen Widerwärtigkeiten geduldig, im Glück dankbar und im Blick auf die Zukunft voller Zuversicht zu unserem treuen Gott und Vater sein können, dass uns kein Geschöpf von seiner Liebe scheiden wird, zumal alle Geschöpfe so in seiner Hand sind, dass sie sich ohne seinen Willen nicht einmal regen oder bewegen können. 3. Anfang der Hoffnung: ein souveräner Gott

23 4. Die Vergangenheit neu auslegen Jakobus 5: Von der Geduld Hiobs habt ihr gehört und habt gesehen, zu welchem Ende es der Herr geführt hat; denn der Herr ist barmherzig und ein Erbarmer.

24 1.Mose 50: 19 Josef aber sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Stehe ich denn an Gottes statt? 20 Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk. 4. Die Vergangenheit neu auslegen

25 1.Mose 45: 5 Und nun bekümmert euch nicht und denkt nicht, dass ich darum zürne, dass ihr mich hierher verkauft habt; denn um eures Lebens willen hat mich Gott vor euch hergesandt.) 1.Mose 45: 8 Und nun, ihr habt mich nicht hergesandt, sondern Gott; der hat mich dem Pharao zum Vater gesetzt und zum Herrn Die Vergangenheit neu auslegen

26 5. Die Gegenwart neu auslegen 2.Sam 17: 1 Und Ahitofel sprach zu Absalom: Ich will zwölftausend Mann auswählen und mich aufmachen und David nachjagen in dieser Nacht 2 und will ihn überfallen, solange er matt und verzagt ist. Wenn ich ihn dann erschrecke und das ganze Kriegsvolk, das bei ihm ist, flieht, will ich den König allein erschlagen...

27 5. Die Gegenwart neu auslegen 9 Aber Abischai, der Sohn der Zeruja, sprach zu dem König: Sollte dieser tote Hund meinem Herrn, dem König, fluchen dürfen? Ich will hingehen und ihm den Kopf abhauen. 10 Der König sprach: Ihr Söhne der Zeruja, was hab ich mit euch zu schaffen? Lasst ihn fluchen; denn der HERR hat ihm geboten: Fluche David! Wer darf dann sagen: Warum tust du das? 11 Und David sprach zu Abischai und zu allen seinen Grossen: Siehe, mein Sohn, der von meinem Leibe gekommen ist, trachtet mir nach dem Leben; warum nicht auch jetzt der Benjaminiter? Lasst ihn ruhig fluchen, denn der HERR hat's ihm geboten. 12 Vielleicht wird der HERR mein Elend ansehen und mir mit Gutem vergelten sein heutiges Fluchen.

28 5. Die Gegenwart neu auslegen Hebr 12: 1 Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, 2 und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher für die vor ihm liegende Freude [Sch] das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes. 3 Gedenkt an den, der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, damit ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.

29 5. Die Gegenwart neu auslegen 12 Darum stärkt die müden Hände und die wankenden Knie 13 und macht sichere Schritte mit euren Füssen, damit nicht jemand strauchle wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werde.


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