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SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R 1.007 Vorlesung #2 Datenbankentwurf.

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1 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R Vorlesung #2 Datenbankentwurf

2 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R Einordnung der Datenmodelle Nach Prof. Schwenkert 1.Semantisches Datenmodell (Entity Relationship, UML) 2.Logisches Datenmodell (Relationen, Netzwerk- Modell) 3.Physisches Datenmodell (implementierte Datenbank) Nach Prof. Kemper: Abstraktionsebenen 1.Konzeptuelle Ebene 2.Implementationsebene 3.Physische Ebene 2

3 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R Einordnung der Datenmodelle (fortgesetzt) Miniwelt Relationales Schema Objektorientiertes Schema Netzwerk- Schema UML-Klassen ER-Diagramm Index(e) Cluster partitionierte Tabelle(n) DBMS -Speicherparameter

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6 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R Anforderungsanalyse 1.Identifikation von Organisationseinheiten 2.Identifikation der zu unterstützenden Aufgaben 3.Ermittlung der zu befragenden Personen 4.Anforderungs-Sammlung 5.Filterung: gesammelte Informationen auf Verständlichkeit und Eindeutigkeit prüfen 6.Satzklassifikationen: Information wird Objekten, Beziehungen zwischen Objekten, Operationen und Ereignissen zugeordnet 7.Formalisierung bzw. Systematisierung: Fertigstellung des Pflichtenhefts 6

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10 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R Entity Relationship Modell (Studenten hören Vorlesungen) Entity (Gegenstandstyp) Relationship (Beziehungstyp) Attribut (Eigenschaft) Schlüssel (Identifikation) Rolle Studenten Vorlesungen hören Titel SWS Name Semester VorlNr MatrNr Lehrver- anstaltung Hörer Studenten hören Name MatrNr Hörer 10

11 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R Entity Relationship Modell Entities (Gegenstände) sind wohlunterscheidbare physisch oder gedanklich existierende Konzepte, die man zu Gegenstandstypen abstrahiert und graphisch als Rechtecke darstellt. Relationships (Beziehungen) werden analog zu Gegenständen zu Beziehungstypen abstrahiert und als Rauten graphisch dargestellt. Attribute beschreiben Gegenstände und Beziehungen, und sind als Ovale graphisch dargestellt. Ein Schlüssel ist minimale, identifizierende Attributkombination eines Gegenstands. Man unterscheidet Primärschlüssel und Schlüsselkandidat(en). Der Primärschlüssel wird unterstrichen. 11

12 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R ER – rekursive Beziehungen Rekursive Beziehung sind Beziehungen, an der nur ein Gegenstandstyp beteiligt ist. Die Rolle dokumentiert, wer Vorgänger und wer Nachfolger ist. Vorlesungen voraussetzen Nach- folger Vorgänger 12

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14 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R Funktionalität der Beziehungen Notation Prof. Kemper, die meiste Literatur 1:1, 1:n, n:m m:1 entfällt, da analog zu 1:n 1:1 Ehemann Ehefrau, 1:n Mannschaft Spieler n:m Studenten Vorlesungen E1/E21n 11:11:n mm:1n:m 14

15 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R Funktionalität der Beziehungen (fortgesetzt) Notation Prof. Schwenkert c steht für conditional, d.h ein oder kein Eigentlich 10 statt 16 Funktionalitäten, da Einträge oberhalb der Diagonale analog zu Einträgen unterhalb der Diagonale ist E1/E21cmmc 11:11:c1:m1:mc cc:1c:cc:mc:mc nn:1n:cn:mn:mc ncnc:1nc:m nc:mc 15

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29 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R Fazit Allgemeine Entwurfsmethodik wurde vorgestellt. Grundlagen des ER-Modells wurden vorgestellt. Wir müssen noch viel üben, denn ER- Modellierung ist Prüfungsstoff, sowohl im Praktikum als auch in der Klausur !!! 29

30 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R Ausblick Vorlesung #3 Vertiefung des ER-Modells anhand von etwas komplexeren Beispielen Kurze Vorstellung von UML 30

31 SS 2012 – IBB4C Datenmanagement Fr 15:15 – 16:45 R Vorlesung #2 Ende


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