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1. Lernen durch Lehren. 2. LdL. 3. CLiL - Integriertes Fremdsprachen - und Sachfachlernen. 4. Gruppenarbeit. 1. Lernen durch Lehren. 2. LdL. 3. CLiL -

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Präsentation zum Thema: "1. Lernen durch Lehren. 2. LdL. 3. CLiL - Integriertes Fremdsprachen - und Sachfachlernen. 4. Gruppenarbeit. 1. Lernen durch Lehren. 2. LdL. 3. CLiL -"—  Präsentation transkript:

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2 1. Lernen durch Lehren. 2. LdL. 3. CLiL - Integriertes Fremdsprachen - und Sachfachlernen. 4. Gruppenarbeit. 1. Lernen durch Lehren. 2. LdL. 3. CLiL - Integriertes Fremdsprachen - und Sachfachlernen. 4. Gruppenarbeit. 5. Projekte. 6. Songs. 7. Bibliographie.5. Projekte.6. Songs.7. Bibliographie.

3 Lernen durch Lehren (LdL) ist eine handlungsorientierte Unterrichtsmethode, die von Jean-Pol Martin begründet wurde und von Joachim Grzega weiterentwickelt wird. Bei LdL lernen die Schüler den neuen Stoff, indem sie ihn lehren, also didaktisch aufbereiten, ihren Mitschülern präsentieren und mit ihnen zusammen, also aktivierend erarbeiten. Nicht Monologe der Schülerexperten oder Dialoge mit den besten Schülern stehen im Vordergrund, sondern "Polyloge", also die konzentrierte Vernetzung aller Schüler. Die Schüler unterrichten den von ihnen erarbeiteten Stoff, werden dadurch selbst aktiv und gewinnen ein erhöhtes Maß an Autonomie. Durch die hohe Beteiligung der Schüler in den Bereichen Präsentation, Moderation und Gruppenarbeit ist die Methode besonders geeignet, um den Schülern Schlüsselqualifikationen zu vermitteln.

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5 CLIL – INTEGRIERTES FREMDSPRACHEN - UND SACHFACHLERNEN Das Interesse an alternativen Methoden zur Vermittlung von Sprachen und damit auch zum Verständnis fremder Kulturen ist seit jeher groß gewesen. In der Antike gab es zum Beispiel Vorschläge, eine andere Sprache und damit gleichzeitig auch eine andere Kultur im Zielsprachenland zu lernen. Im Mittelalter waren viele Menschen mehrsprachig, wobei bekannt ist, dass mit Ausnahme des Lateinischen keine Sprache systematisch in der Klosterschule oder einer anderen Bildungseinrichtung gelernt wurde. Fremdsprachen wurden, fast wie die Muttersprache, gelernt, indem man sie in der Interaktion mit Muttersprachlern benutzte, meist, um den eigenen Handels- und Berufsinteressen nachgehen zu können. Ähnlich trugen die Gouvernanten in den Adelshäusern und den reichen Bürgerfamilien im 18. und 19. Jahrhundert dazu bei, dass ihre Zöglinge Fremdsprachenkenntnisse entwickelten: die Gouvernante benutzte ihre Muttersprache, das Französische, um die Kinder zu unterrichten, und diese erwarben – auf natürliche Weise – diese Sprache als Fremdsprache oder häufig sogar als Zweitsprache, indem sie sich ihrer bedienten, um Inhalte der Geschichte, der Geographie oder anderer Fächer zu lernen. In gewisser Weise unterliegt schon in der Antike und im Mittelalter, mehr aber noch im 18. und 19. Jahrhundert dieser Art des sprachlichen und interkulturellen Lernens das Grundprinzip des bilingualen Sachfachunterrichts, eine Fremdsprache und ein Sachfach integriert zu lernen, indem man sich der Fremdsprache als Arbeitssprache bedient.

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7 Themen für Projekte: - Kultur - Kunst - Alltag - Sport - Mensch - Erbe - Deutschland - Geselligkeit

8 Songtexte : Ich möchte mit dem Flugzeug fliegen, mit dem Schiff reisen, mit dem Auto fahren. Ich will nach Amerika und Afrika, nach Asien auch. Ich will Neger, Asiaten und Indianer kennen lernen. Ich will mit ihnen über vieles sprechen. X2 Am Nachmittag sehe ich fern, lese Bücher und so weiter. Oft träume ich von den Ferien. Das Schuljahr ist schnell vorbei. Und das ist das Beste, und das ist das Beste. Aber in den Ferien denke ich oft an die Schule. So ist das schon. Am Sonntag gehe ich zur Kirche. Am Montag habe ich Religionsunterricht. Am Dienstag habe ich Sport. Am Mittwoch habe ich frei. Und am Donnerstag gehe ich zu meinen Großeltern. Jeden Freitag besuche ich die Musikschule. Das Wochenende verbringe ich mit meinen Eltern.

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10 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Grzegorz Gielata IIIc, gr. bordowa Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Grzegorz Gielata IIIc, gr. bordowa


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