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19. März 2009 Seite 1 Eintritt in die 1. Klasse Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.

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1 19. März 2009 Seite 1 Eintritt in die 1. Klasse Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch. Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken. Denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen. Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen. Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein; aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen. Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein. Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist. Khalil Gibran, 1883 (Libanon) – 1931 (New York)

2 19. März 2009 Seite 2 Eintritt in die 1. Klasse Herzlich willkommen zum Info-Abend in der Aula Hirschengraben!

3 19. März 2009 Seite 3 Eintritt in die 1. Klasse Hanna Lienhard Schulpräsidentin

4 19. März 2009 Seite 4 Eintritt in die 1. Klasse Frau M. Eggenberger Behördenmitglied Herr A. Meyer Unterstufenlehrer Integrative Förderung DVD Bildungsdirektion 2007 Frau I. De Boni Schulleiterin

5 19. März 2009 Seite 5 Eintritt in die 1. Klasse Herr D. Bellot Behördenmitglied Frau M. Hanselmann Hortleiterin Frau J. Rennenkampff Schulpsychologin

6 19. März 2009 Seite 6 Eintritt in die 1. Klasse Herr A. Meyer Unterstufenlehrer

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14 Musikalische Elementarerziehung (MEZ) Für Kinder in der 1. und 2. Primarklasse Einführung in die elementaren Grund- lagen der Musik Erwerben erster musikalischer Grundbegriffe und Kennenlernen von Musikstilen und Komponisten Im 2. MEZ-Jahr: Kennenlernen verschiedener Musik- instrumente, Beratung durch die Musiklehrperson für einen weiterführenden Musikunterricht Der MEZ-Unterricht ist in die Volksschule integriert und findet daher während den Blockzeiten statt

15 19. März 2009 Seite 15 Eintritt in die 1. Klasse Frau I. De Boni Schulleiterin

16 19. März 2009 Seite 16 Eintritt in die 1. Klasse Verschiedene Kinder meistern unterschiedliche Aufgaben auf unterschiedliche Weise unterschiedlich gut

17 19. März 2009 Seite 17 Eintritt in die 1. Klasse Anja schafft es mit Unterstützung Kein Problem für Evelyne Yannick driftet ab Kevin braucht Hilfe

18 19. März 2009 Seite 18 Eintritt in die 1. Klasse Es geht nicht darum festzustellen, wie leistungs- und funktionsfähig ein Kind ist, damit es als integrierbar gelten kann, sondern es geht um die Frage, wie eine Schule beschaffen, ausgestattet und organisiert sein muss, damit sie in der Lage ist, ein Kind zu integrieren. Bless, Kronig, Eckhardt 2001 Integrative Förderung

19 19. März 2009 Seite 19 Eintritt in die 1. Klasse Grundlagen – Erfahrungen – Praxis Einsatz und Verteilung der Ressourcen Begabungs- und Begabtenförderung Erweiterte interne Angebote Organisation und Zusammenarbeit Dokumentation und Datenschutz Abläufe Förderkonzept

20 19. März 2009 Seite 20 Eintritt in die 1. Klasse Drei Pfeiler 1.Das pädagogische Team (PT) 2.Das Interdisziplinäre Team (IDT) 3.Das Schulische Standortgespräch

21 19. März 2009 Seite 21 Eintritt in die 1. Klasse Heilpädagogische Unterstützung Förderplanung - Lernziel- anpassung - individuelle Massnahmen - regelmässige Standortbe- stimmung Differenzierung im Unterricht Organisatorisch - Wochenplan - Arbeitsform - Lerngruppen Inhaltlich - Lernmaterial - Zielsetzung - Anspruchsniveau Begabten- förderung Förderplanung - Individuelle Massnahmen - Externe Angebote - Transfer - Lerngruppen

22 19. März 2009 Seite 22 Eintritt in die 1. Klasse Förderbedarf 1.Lehrperson stellt Bedarf fest 2.Gespräch im Pädagogischen Team 3.Standortgespräch Eltern – Schule – Kind 4.Förderplanung 5.Massnahmen 6.Überprüfung – Anpassung – Abschluss

23 19. März 2009 Seite 23 Eintritt in die 1. Klasse Integrative Förderung DVD Bildungsdirektion 2007

24 19. März 2009 Seite 24 Eintritt in die 1. Klasse Frau M. Hanselmann Hortleiterin

25 19. März 2009 Seite 25 Eintritt in die 1. Klasse Neuausrichtung beim Ausbau des Betreuungswesens 16. März 2009: Information Schulleitende und Hortleitende 17. März 2009: Information Spezialkommission des Gemeinderates 20. März 2009: Medienkonferenz und Information der Öffentlichkeit

26 19. März 2009 Seite 26 Eintritt in die 1. Klasse Angebot Hort (1/3) Familien- und schulergänzendes Betreuungs- angebot der Stadt für Kinder und Jugendliche Fachlich ausgebildetes Personal Kostenpflichtig (je nach Einkommen/Vermögen und Betreuungsumfang) Frühzeitige Anmeldung empfohlen Ferienhortplätze je nach Betreuungsangebot

27 19. März 2009 Seite 27 Eintritt in die 1. Klasse Angebot Hort (2/3) Morgentische07:00 – 08:15 Uhr wird im Hort zubereitet Mittag-/Abendhorte11:55 – 18:00 Uhr menuandmore Mittaghorte11:55 – 14:00 Uhr menuandmore Mittagstische11:55 – 14:00 Uhr selbst mitgebrachter Lunch

28 19. März 2009 Seite 28 Eintritt in die 1. Klasse Angebot Hort (3/3) Sozial-, Eigen- und Sachkompetenz werden im Hort gefördert. Kinder lernen sich und ihre Umwelt vielseitig kennen. Eine Konstante in der Entwicklung eines Kindes im Kindergarten- und Schulalter. Ein (H)Ort der Geborgenheit

29 19. März 2009 Seite 29 Eintritt in die 1. Klasse Frau J. Rennenkampff Schulpsychologin

30 19. März 2009 Seite 30 Eintritt in die 1. Klasse Schulpsychologinnen Zorana Grošin, lic. phil. Christina Häberlin Lanz, lic. phil. Julia Rennenkampff, lic. phil. Angebot Schulpsychologischer Dienst (1/3)

31 19. März 2009 Seite 31 Eintritt in die 1. Klasse Beratung für Eltern, Lehrpersonen, Schüler- innen und Schüler, Schulleitende, Behörde bei: Lernschwierigkeiten Verhaltensschwierigkeiten, emotionalen und sozialen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Schule schulischen Laufbahnfragen Fragen zur Befindlichkeit des Kindes in der Klasse Angebot Schulpsychologischer Dienst (2/3)

32 19. März 2009 Seite 32 Eintritt in die 1. Klasse Kontaktaufnahme Anmeldung möglich durch Lehrperson (mit Einverständnis der Eltern), Eltern oder Schülerin und Schüler Anmeldung durch Lehrpersonen via Schul- haussprechstunde, durch Eltern telefonisch. Wenn immer möglich, zuerst Absprache Eltern – Lehrperson. Angebot Schulpsychologischer Dienst (3/3)

33 19. März 2009 Seite 33 Eintritt in die 1. Klasse Beratung bei Fragen zu: Vorzeitiger Einschulung oder Rückstellung Ernährung, Gewicht, Bewegung, Haltung Pubertät, körperliche Entwicklung und Hygiene übertragbaren Krankheiten und Läusen Impfungen (nach schweizerischem Impfplan) besonderen Bedürfnissen in Schule und Hort wegen Krankheit, Allergie, Unfall, Behinderung (oft in Zusammenarbeit mit dem SPD) Angebot Schulärztlicher Dienst (1/2)

34 19. März 2009 Seite 34 Eintritt in die 1. Klasse Teilnahme am Runden Tisch bei medizinisch relevanten Fragestellungen bezüglich Unter- stützungsmöglichkeiten, Therapien, Abklärungen. Zusammenarbeit mit Spezialisten aus Kinder- spital, Epiklinik, ZKJP, Kinder- und Hausärzten. Alle Beratungsangebote und Impfungen des Schulärztlichen Dienstes sind für die Eltern und Kinder kostenlos. Angebot Schulärztlicher Dienst (2/2)

35 19. März 2009 Seite 35 Eintritt in die 1. Klasse Herr D. Bellot, Behördenmitglied Vizepräsident

36 19. März 2009 Seite 36 Eintritt in die 1. Klasse Schule Zuteilung Instanzen Info

37 19. März 2009 Seite 37 Eintritt in die 1. Klasse Umsetzungsplanung neues Volksschulgesetz

38 19. März 2009 Seite 38 Eintritt in die 1. Klasse Schulpflege: Zuteilung an die Schulhäuser Schulleitung: Zuteilung zu den Klassen Länge und Gefährlichkeit Schulweg Ausgewogene Zusammensetzung Leistungsfähigkeit, soziale und sprachliche Herkunft, Geschlecht Zuteilung: Versand am 12. Juni 2009 Wiedererwägung: 5 Tage nach Erhalt Schule Zuteilung Instanzen Info

39 19. März 2009 Seite 39 Eintritt in die 1. Klasse Lehrerin Hortleiterin Schulleiterin (Schulpflege) Schule Zuteilung Instanzen Info

40 19. März 2009 Seite 40 Eintritt in die 1. Klasse Beauftragter für Schulwegsicherung Elternräte und Elternforen Sekretariat KSP Besuchsvormittage >Stichwort: Volksschule >Schulkreise >Zürichberghttp://www.stadt-zuerich.ch Schule Zuteilung Instanzen Info

41 19. März 2009 Seite 41 Eintritt in die 1. Klasse Schule Zuteilung Instanzen Info

42 19. März 2009 Seite 42 Eintritt in die 1. Klasse Die Referentinnen und Referenten stehen Ihnen anschliessend in der Aula für individuelle Fragen zur Verfügung. Schluss 22:00 Uhr

43 19. März 2009 Seite 43 Eintritt in die 1. Klasse Auf Wiedersehen und gute Heimreise!


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