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Beschaffungsmengen und Einflussfaktoren Präsentation am 27.11.2010.

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Präsentation zum Thema: "Beschaffungsmengen und Einflussfaktoren Präsentation am 27.11.2010."—  Präsentation transkript:

1 Beschaffungsmengen und Einflussfaktoren Präsentation am

2 Bestellmengen und Einflussfaktoren 1.Bestellkosten 1.Bestellung/Einstandspreis 2.Fixe Kosten 3.Minimum und Maximum Prinzip 2.Lagerhaltungskosten 1.Lagerhaltungskosten i. e. S. 3.Fehlmengenkosten 1.Direkte entstehende Kosten 2.Entgangener Gewinn 4.Losgröße 5.Finanzieller Spielraum 6.Kriterien in der Praxis 1.Beispiel zur Bestellmengenberechnung 7.Fazit

3 1. Bestellkosten Bestellkosten Fixe Kosten Bezugskosten Losgröße

4 1.1 Bezugskosten Ein Betrieb wird versuchen, so zu disponieren, dass die Bezugskosten ein Minimum erreichen. Dies wird zum größten Teil erreicht, indem man eine große Menge bestellt und somit das maximale an Lieferantenrabatt erhält.

5 1.2 Fixe Kosten Aus jeder Bestellung ergeben sich fixe Kosten. Diese können auftreten für: 1.Kosten bei der Bearbeitung/Kalkulation der Bestellmenge, 2.Verbuchungskosten die mit dem Eintreffen der Ware verbunden sind und 3.Kosten des Zahlungsverkehrs.

6 1.3 Minimum und Maximum In der Regel lässt sich definieren, dass die optimale Menge aus der Summe der unterschiedlichen, zum Teil entgegenstehenden Kosten ein Minimum ergeben. Grundsätzlich wird zwischen zwei Extremen unterschieden: 1.Beschaffung in großen Mengen und großen Zeitabständen 2.Beschaffung in kleinen Mengen und kleinen Zeitabständen

7 2. Lagerhaltungskosten Als Lagerhaltungskosten sind Lagerkosten und Kosten, die für die Zeitüberbrückung gelagerten Güter anfallen definiert. Problem: – Lagerhaltungskosten werden dem Kostenträger als Materialgemeinkosen angerechnet, was den Preis eines Gutes beim Abverkauf erhöht und somit die Konkurrenzfähigkeit beeinflusst.

8 2.1 Lagerhaltungskosten i. e. S. 1.Kosten für Lagerräume (kalkulatorische Abschreibung und Zinsen auf Lagergebäude und Lagerinventar) 2. Kosten der Lagerbestände (Zinsen auf gebundenes Kapital, Versicherungsprämien, Lagerwertverluste) 3.Kosten der Behandlung der Lagerbestände (Materialbewegung, Betrieb und Transport- und Förderungsanlagen, ziehen von Prüfproben) 4.Kosten der Lagerverwaltung (Personalkosten der Lagermeisterei, EDV-Kosten)

9 3. Fehlmengenkosten Fehlmengen entstehen, wenn benötigte Materialien zum Bedarfszeitpunkt nicht verfügbar sind. Die Kosten können dadurch entstehen, dass auf teure Ersatzmaterialien zurück gegriffen werden muss. Fehlmengenkosten verursachen ebenso einen niedrigeren Servicegrad, welche zu Produktionsstockungen oder Umsatzverlusten führen kann.

10 3.1 Direkt entstehende Kosten Kosten, die durch den Stillstand von Maschinen, Lohnkosten für unbeschäftigte Mitarbeiter und Konventionalstrafen verursacht werden. – Konventionalstrafen entsteht, wenn ein Betrieb seinen vertraglich vereinbarten Lieferfristen nicht einhalten kann, bzw. wenn er lieferungsunfähig ist und deshalb für evtl. entstandene Schäden eintreten muss

11 3.2 Entgangener Gewinn Gewinnreduzierungen durch Lieferausfälle oder- Verzögerungen. Um dies zu verhindern wird versucht, durch die Ermittlung der optimalen „Losgröße“ auch die Fehlmengenkosten in das Grundmodell der optimalen Ermittlung aufzunehmen.

12 4. Losgröße Die optimale Losgröße ist die Menge, bei den die Lagerkosten und die Bestellkosten sich auf ein Minimum reduzieren

13 5. Finanzieller Spielraum Je höher die Liquidität eines Unternehmens ist, desto größere Mengen kann es beschaffen und somit einen günstigeren Preis erzielen(Mengenrabatt) -> Vorsprung vor finanziell schlechter gestellten Unternehmen

14 6. Bestandteile der Bestellrechnung 1.Verbrauch in den letzten x Wochen 2.Durchschnittlicher Tagesverbrauch 3.Größe des Abdeckzeitraums 4.Aktueller Lagerbestand 5.Offene Liefervorgänge 6.Kosten pro Bestellzeile 7.Mindestbestand 8.Zusätzliche Bestellmengen 9.Kosmetische Menge 10.Stochastikfaktor (Wenn die Bedarfsermittlung nicht eindeutig ist, wird nach Wahrscheinlichkeit vorhergesagt)

15 6.1 Beispiel Bestellmengenrechnung

16 Fazit Durch die Verwendung von Kalkulationsmodellen können die Bestellkosten optimiert werden. Entscheidungsmodelle, die alle für die Beschaffung und Lagerhaltung relevanten Daten berücksichtigen, finden in der Praxis nur begrenzt Anwendung.


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