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© Huber Christian / Leberer Stefan. B EWEGUNG Black Power Black is Beautiful Black Arts Movement P ERSONEN Malcolm X Martin Luther King Bayard Rustin.

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1 © Huber Christian / Leberer Stefan

2 B EWEGUNG Black Power Black is Beautiful Black Arts Movement P ERSONEN Malcolm X Martin Luther King Bayard Rustin Nelson Mandela Mohamed Ali Barack Obama

3 © Huber Christian / Leberer Stefan ist die konservative Bürgerrechtsbewegung der Afroamerikaner Ziel: politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit benannt nach Buchtitel von Richard Wright separatistischer Schwarzer Nationalismus 1966 Martin Luther King Dreier Pakt von Martin Luther King Malcolm X Nelson Mandela

4 © Huber Christian / Leberer Stefan 1967 erschien das Grundlagenbuch der Black Power politische weiße Mehrheit weiß gegen schwarz wirtschaftlicher Bereich billige Arbeitskräfte sozialer Bereich Vergleich schwarze Bürger sind Tiere (hässlich) 1968 Olympische Sommerspiele Mexiko Faust wird zum Symbol (Tommie Smith und John Carlos) IOC reagiert mit Abbruch

5 © Huber Christian / Leberer Stefan Kulturelle Bewegung Anfang 1960 Ziel: Menschen beizubringen Schwarz sein ist nicht hässlich Bewegung hat sich bis heute kaum durchgesetzt

6 © Huber Christian / Leberer Stefan Künstlerische Branche des BPM Harlem, Amiri Baraka inspirierte Magazine, Journale, Kunst- Organisationen Autoren: Nikki Giovanni, Sonia Sanchez, Maya Angelou und Rosa Grey

7 © Huber Christian / Leberer Stefan A LLGEMEINES * 19. Mai 1925 in Omaha, Nebraska Februar 1965 in N.Y.C. Bürgerlicher Name: Malcolm Little Führer der Bürgerrechtsbewegung Gründer des schwarzen Nationalismus sozialistischer panafrikanischer Revolutionär

8 © Huber Christian / Leberer Stefan J UGEND Ermordung des Vaters Leben in Armut und Hunger autoritäre Schulerziehung Musterschüler kleine Diebstähle als Ausdruck von Widerstand Gelegenheitsjobs zum Überleben Anpassung an die Weißen kriminelles Milieu Detroit Red Drogendealer etc. Gefängnisaufenthalt

9 © Huber Christian / Leberer Stefan Malcolm der X-Phase: King spricht vom Traum der Schwarzen Malcolm vom Alptraum 400 Jahre Sklaverei Sprache der Weißen = Gewalt Kampf um Gleichberechtigung by any means necessary 1963: Austritt aus den Black Muslims – Gründung der Organisation of Afro-American Unity (OAAU) 1965 angeblich von Black Muslims ermordet N OL Nation of Islam Ersatzvater Elijak Muhammed (Führer der Black Muslims) Wortführer der Organisation Schwarze = auserwähltes Volk Weiße = Schöpfung des Teufels

10 © Huber Christian / Leberer Stefan A LLGEMEINES * 15. Jänner 1929 in Atlanta, Georgia + 4. April 1968 in Memphis, Tennessee US-Amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler. Wichtigsten Vertreter im Kampf der Afroamerikaner Ziel: Soziale Gerechtigkeit Obwohl er Gewaltlosigkeit predigte, wurde er dreimal tätlich angegriffen -> Bombenattentate Innerhalb von 13 Jahren dreißigmal inhaftiert

11 © Huber Christian / Leberer Stefan Anfänge –Schwarze Bürgerrechtlerin Rosa Parks verhaftet –Folge: Montgomery Bus Boycott –wirtschaftliche Abhängigkeit der weißen Unternehmer von der schwarzen Bevölkerung zeigt sich –381 Tage – dann Erfolg: – Es wurde angeordnet, die Segregationspraxis in den Bussen wegen Verfassungswidrigkeit einzustellen Erste Niederlagen –Demonstrierte mit 600 Menschen unerlaubt in Albany –Immer wieder kleinere Proteste, jedoch keiner mit handfesten Erfolgen

12 © Huber Christian / Leberer Stefan viele weitere Erfolge zu verbuchen: 10. Mai 1963, Birmingham: Die Gleichberechtigung offiziell gefördert Selbstbewusstsein der Schwarzen, standen zur Herkunft und Kultur 19. Juni 1963 legte Kennedy eine Gesetzvorlage für die landesweite Gleichberechtigung vor 19. Juni 1964 verkündete Präsident Lyndon B. Johnson das Bürgerrechtsgesetz

13 © Huber Christian / Leberer Stefan Martin Luther King erhielt 1964 den Friedensnobelpreis Ab 1966 wandte er sich mehr und mehr gegen Vietnamkrieg Er versuchte für die benachteiligten Menschen, insbesondere für die schwarze Bevölkerung bessere Lebensbedingungen zu erreichen Am 4. April 1968 wurde King von James Earl Ray erschossen

14 © Huber Christian / Leberer Stefan A LLGEMEINES * 17. März 1912 in West Chester, Pennsylvania August 1987 in N.Y.C. Afroamerikanischer Bürgerrechts-Aktivist, der hinter den Kulissen wirkte Vorbereiter und treibende Kraft der Bürgerrechtsbewegung Beriet Martin Luther King Jr. - Vorreiter des gewaltfreien Widerstandes

15 © Huber Christian / Leberer Stefan Er war schwul und trat ein für die Menschenrechte der Schwulen 1947 Journey of Reconciliation (Versöhnungsreise) Freedom Rides, das Urteil des Supreme Courts, das Rassendiskriminierung bei zwischenstaatlichen Reisen verbot. Gehörte zum Autorenteam des einflussreichen und heftig diskutierten pazifistischen Essays –"Speak Truth to Power: A Quaker Search for an Alternative to Violence 1955 analysierte er den Kalten Krieg und empfahl gewaltfreie Lösungen.

16 © Huber Christian / Leberer Stefan A LLGEMEINES * 18. Juli 1918 in Mvezo, Südafrika Madiba = Clanname Anti-Apartheids Kämpfer Schwarzer Präsident Ziel: Gleichheitsorientiertes/demokratisches Süd Afrika

17 © Huber Christian / Leberer Stefan J UGEND (Urspr. Name) Rolihlahla = Unruhestifter Name Nelson am ersten Schultag angenommen Zugehörigkeit zum Königshaus Vater Königsberater Streit mit Regierung Umzug 1927 Wahlbezirksführer Mit 16 erste westliche Erfahrungen Missions-College von Fort-Hare Anwaltstudium politische Aktivitäten Protest wegen schlechter Verpflegung

18 © Huber Christian / Leberer Stefan P OLITIK Student Opposition gegen Minderheitsregime 1942 African National Congress Gründer einer Jugendorganisation Widerstandkampagne gegen Apartheid ANC Vertreter des Gewaltverzichts J. Gefängnis (illegale Auslandsreisen/Streikaufruf) 1964 Verurteilung zur Lebenslangen Haft (Planung bewaffneten Kampfes) 1990 Befreiung Ansprache demokratisches/freies Südafrika 1999 aktiver Rücktritt ANC strittige Ansprachen

19 © Huber Christian / Leberer Stefan E HRUNGEN Bharat Ratna = Indien Orden (Mutter Teresa) Friedensnobelpreis Deutschen Medienpreis Botschafter des Gewissens Amnesty International

20 © Huber Christian / Leberer Stefan A LLGEMEINES * 17. Jänner 1942 in Louisville, Kentucky als Cassius Clay Wohl größter Schwergewichtsboxer aller Zeiten Er lehnte öffentlich Vietnamkrieg ab Unterstützte die Gleichberechtigungsbewegungen der Afroamerikaner in den 1960er Cassius Marcellus Clay tritt dem Islam bei - Namensänderung

21 © Huber Christian / Leberer Stefan A LLGEMEINES * 04. August 1961 Honolulu, Hawaii Barack Hussein Obama US-amerikanischer Senator Jurist und Präsidentschaftskandidat (2008 Iowa) 2004 = Senator Illinois 5 amerikanischer Senator A LLGEMEINES * 04. August 1961 Barack Hussein Obama US-amerikanischer Senator Jurist und Präsidentschaftskandidat (2008 Iowa) 2004 = Senator Illinois 5 amerikanischer Senator

22 © Huber Christian / Leberer Stefan J UGEND Eltern (geschieden) – väterlicherseits Abstammung aus Kenia, Mutter weiße Amerikanerin – Stiefvater aus Indonesien erst katholische, dann staatliche Schule in Jakarta, später Eliteschule auf Hawaii 2 Halbschwestern 1971 Hawaii Großmutter 1971 Privatschule 1981 Studium L.A Politikwissenschaft 1985 Rechtswissenschaft 1993 Anwaltskanzlei (Bürgerrechtsschwerpunkt) Verfassungsrecht B ILDUNG

23 © Huber Christian / Leberer Stefan P OLITIK Wählerregistrierung der Afroamerikaner Mitverfasser der Gesetzinitiative (Hilfe für arme Familien) Verfechter der Irak-Resolution


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