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Gleichstellungsverpflichtung § 3 (1) LGG Die Einrichtungen nach § 1 sind verpflichtet, aktiv auf die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Beschäftigung.

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2 Gleichstellungsverpflichtung § 3 (1) LGG Die Einrichtungen nach § 1 sind verpflichtet, aktiv auf die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Beschäftigung und auf die Beseitigung bestehender Unterrepräsentanzen hinzuwirken. Die Erfüllung dieser Verpflichtung ist besondere Aufgabe der Beschäftigten mit Vorgesetzten- und Leitungsfunktionen.

3 Frauenförderplan § 4 (8) LGG Die Festlegungen im Frauenförderplan sind Bestandteil der Personalentwicklungsplanung.

4 Top-down Prinzip Abteilungsleiter Hr. Arnz Referatsleiter Hr. Rubbert/Schulaufsicht Schulleitung Schul- und Gesamtkonferenz

5 Inhalte des neuen FFPL aktive Frauenförderung – beruflicher Aufstieg Vereinbarkeit von Beruf und Familie gendergerechte Sprache

6 Qualifizierung weiblicher Führungskräfte - Quote = Schlüssel zum Erfolg § 8 (2) LGG Frauen, deren Qualifikation der der männlichen Mitbewerber gleichwertig ist, sind gegenüber männlichen Mitbewerbern unter Wahrung der Einzelfallgerechtigkeit solange bevorzugt zu befördern, bis (…) der Anteil der Frauen mindestens 50 von Hundert beträgt.

7 Qualifizierung weiblicher Führungskräfte Quelle: FFPL SchuleStand Ziel Gymnasium Schulleitung Stellv. Schulleitung Fachleitung 33 % 37 % 46 % 50 % 45 % 50 % ISS Schulleitung 41 % 50 %

8 Aktive Frauenförderung – Beruflicher Aufstieg Fortsetzung der Fortbildung Netzwerk „Frauen in Leitung“ (FIL) Qualifizierte Frauen werden von der SL motiviert, sich zu bewerben. Leitungsaufgaben auch in Teilzeit; Unterstützung durch SL und SchA An Leitung interessierte Frauen sind als Mentee vom Unterricht freizustellen.

9 „Wenn da steht familienfreundlich, dann kannst du dir ja denken, was da los ist. Da muss man Karussell fahren, der ganze Strand ist vollgepinkelt und jeden Abend gibt’s Milchreis.“

10 Vereinbarkeit von Familie und Beruf SL sowie koordinierende Erzieherinnen und Erzieher besprechen vor der Unterrichtsverteilung die Stunden bzw. Dienstgestaltung der Ziele gemäß §10 (1) LGG. außerunterrichtliche Veranstaltungen Dienstbeginn und Dienstende

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12 Teilzeitbeschäftigung Den Teilzeitbeschäftigten sind u.a.: ein oder zwei unterrichtsfreie Tage zu ermöglichen Springstunden proportional anzurechnen Mehrarbeitsstunden anteilig anzuordnen an den Präsenztage anteilig anwesend

13 Elternzeit Anfrage der SL vor Beginn der EZ nach Informationswunsch (Anlage 3) Wiedereingliederungsgespräche mit der SL in EZ = keine Umsetzung, keine Mehrarbeit Unterrichtsverpflichtung auf wenige Wochentage legen

14 Ein Vater fuhr mit seinem Sohn im Auto. Sie verunglückten. Der Vater starb an der Unfallstelle. Der Sohn wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert und musste operiert werden. Ein Arzt eilte in den OP, trat an den Operationstisch heran, auf dem der Junge lag, wurde kreidebleich und sagte: „Ich bin nicht im Stande zu operieren. Dies ist mein Sohn.“

15 Grundsätze des Führungshandelns – gendergerechte Sprache Alle Beschäftigten mit Vorgesetzten- und Leitungsaufgaben haben bei der sprachlichen Gleichstellung eine besondere Vorbildfunktion. Räumlichkeiten („Kollegiumszimmer“), Funktionsstellen etc. geschlechtergerecht bezeichnen Alle Schriftstücke (Briefe, Schulprogramme etc.) sind diskriminierungsfrei zu verfassen (s. „Leitfaden für eine geschlechtergerechte Sprache in der Verwaltung“).

16 „Wenn ich so darüber nachdenke, kann ich eigentlich alles!"


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