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Fachhochschul-Studiengang Informationsberufe

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Präsentation zum Thema: "Fachhochschul-Studiengang Informationsberufe"—  Präsentation transkript:

1 Fachhochschul-Studiengang Informationsberufe

2 Problemstellung Nur einige wenige österreichische Markt- und Meinungsforscher haben Erfahrungen mit qualitativen Onlineforschungsmethoden. Obwohl qualitative Onlineforschungsmethoden bereits seit Jahren in Österreich angeboten werden, hat sich das eingesetzte Instrumentarium bisher kaum weiterentwickelt. Da ein immer größerer Teil der Bevölkerung über einen Internetanschluss verfügt, gewinnt die Onlineforschung mehr an Bedeutung. Da immer mehr Onliner die Dienste des Internets aktiv nutzen (Prosumer), gewinnt die Onlineforschung im Kontext des Web 2.0 an Bedeutung. Die qualitative Forschung wird immer populärer.

3 Fragestellung Ursprünglich: Wie setzen österreichische Markt- und Meinungsforscher qualitative Onlinemethoden ein? Wo liegen die Vor- und Nachteile bei diesen Methoden? Persönliche Gespräche bzw. Kommunikation per mit verschiedenen Marktforschungsexperten. Start einer Bulletin Board Diskussion über qualitative Onlineforschung. Letztendlich: Wie können qualitative Onlinemethoden eingesetzt werden? Wie funktionieren diese Methoden, wo liegen deren Stärken und Grenzen? Was braucht man zur Durchführung von qualitativen Onlinestudien?

4 Ergebnis der Erhebung Mögliche Typen verschiedener Markt- und Meinungsforscher Der quantitative Forscher hat kein Interesse an qualitativen Methoden, egal ob online oder offline. Der offline Forscher zeigt sich von Onlinemethoden unbeeindruckt und wendet lieber klassische und altbewährte Methoden an. Der experimentierfreudige Forscher beginnt mit ersten Versuchen in Bezug auf den Einsatz von qualitativen Onlineforschungs-methoden und sammelt allmählich seine Erfahrungen. Der Forscher mit Erfahrungen hat bereits vor Jahren angefangen zu experimentieren, findet aber kaum Zeit und Gelegenheit die Methode regelmäßig einzusetzen. Der Forscher „2.0“ ist noch eher selten aber dafür umso erfahrener im Umgang mit verschiedenen qualitativen Onlineforschungsmethoden.

5 n = ? Die Art der Fragestellung im Verhältnis zur Anzahl der Teilnehmer

6 Stärken und Grenzen Online-Focusgroup versus face-to-face Gruppendiskussion (Epple & Hahn, 2001)

7 Bulletin Board Diskussion Online Gruppendiskussion
Eignung verschiedener Fragestellungsformen Art der Fragestellung Bulletin Board Diskussion Online Gruppendiskussion Geschlossene Frage (auch) geeignet geeignet Offene Frage gut geeignet Projektive Frage Analogiebildung Personifizierung Sprechblasen-Test Bilder-Erzähl-Test Ergänzungsverfahren Collage-Technik bedingt geeignet ungeeignet

8 Einteilung der Software zur Erhebung
Von Chat-System bis Community-Plattform Chat-Software (mit oder ohne Zeichenfeld) z.B. Groupboard (www.groupboard.com), Vyew (www.vyew.com) Umfangreiche Community-Lösungen z.B. factline Community Server (www.factline.at) Conferencing-Lösungen und Groupware z.B. Webex (www.webex.com), BSCW (www.bscw.de) Foren-Lösungen z.B. MyBulletinBoard (www.mybboard.de), PHP Bulletin Board (www.phpbb.com) Spezielle Software für Bulletin Board Diskussionen z.B. Qualboard (www.2020research.com), Quasimeto (www.quasimeto.de) Spezielle Software für Online-Gruppendiskussionen in einem Chat z.B. Spingroups (www.spin-ag.de/spingroups) Anforderungen an Software zur Erhebung Sicherheit bei der Übertragung Sicherheit beim Zugriff Rollenverteilung/Gruppenmanagement + Berechtigungssystem Möglichkeit für den Moderator mit einzelnen Teilnehmern zu kommunizieren Log-Funktion Export-Funktion Auswertungs-Funktionen Systemvorrausetzungen Mehrsprachigkeit Anpassbarkeit des Interface Leitfadenintegration Präsentation von multimedialen Elementen Support Preis und Konditionen

9 Beispiel für eine Online-Gruppendiskussion
Zum Thema „Weihnachten“

10 Titel Folie Beispiel für eine Bulletin Board Diskussion Zum Thema „Qualitative Onlineforschung“

11 Fallbeispiele (online)
 „Qualitative Onlineforschung“  Online-Gruppendiskussion (engl.)  „Autobahn“  „Wiener Stadthalle“

12 Wordwolken (Tagclouds)
Einteilung der Software zur Auswertung Von Codierung bis Wortwolke Textverarbeitungsprogramme Textsuchprogramme Textverwaltungsprogramme Code-and-Retrieve-Programms Software zur codebasierten Theoriebildung mit Kategoriebildung Lösungen, für die begriffliche Netzwerkbildung Software zur Wortfrequenzzählung Programme zur Verarbeitung von Tabellen oder gar Grafiken Work-Flow-Werkzeuge Textanalysen MindMaps Wordwolken (Tagclouds)

13 Aussichten Qualitativen Onlineforschungsmethoden, vor allem der Bulletin Board Diskussion, wird vermehrt Einsatz finden. Neben der Weiterentwicklung der bisher bereits erprobten Onlinemethoden, werden neue Methoden, wie z.B. Online-Tagebücher getestet. Geeignete Software zur Erhebung und Auswertung wird entwickelt. Multimediale Elemente (Video, Audio) werden auf Grund des besseren Zugangs zu Breitband-Internet vermehrt eingebunden.

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15 Anforderungen an Software zur Erhebung
Sicherheit bei der Übertragung Sicherheit beim Zugriff Rollenverteilung/Gruppenmanagement + Berechtigungssystem Möglichkeit für den Moderator mit einzelnen Teilnehmern zu kommunizieren Log-Funktion Export-Funktion Auswertungs-Funktionen Systemvorrausetzungen Mehrsprachigkeit Anpassbarkeit des Interface Leitfadenintegration Präsentation von multimedialen Elementen Support Preis und Konditionen

16 Teilnehmer rekrutieren Erhobene Daten analysieren
Ablauf einer Marktforschungsstudie Kunden- gespräch führen Methode auswählen Qualitative Vorstufe durchführen Quantitative Hauptstufe durchführen Erhobene Daten analysieren Ergebnisse präsentieren Kundengespräch führen Design entwickeln Teilnehmer rekrutieren Erhebung durchführen Reminder versenden Erhobene Daten analysieren Ergebnisse präsentieren

17 Auswertung Wortfrequenzzählung


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