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…Gesundheit ist Lebensqualität!. Saubere Luft, reines Wasser, wertvolle Nahrungsmittel und natürliche Erholungsräume sind wichtige Voraussetzungen für.

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Präsentation zum Thema: "…Gesundheit ist Lebensqualität!. Saubere Luft, reines Wasser, wertvolle Nahrungsmittel und natürliche Erholungsräume sind wichtige Voraussetzungen für."—  Präsentation transkript:

1 …Gesundheit ist Lebensqualität!

2 Saubere Luft, reines Wasser, wertvolle Nahrungsmittel und natürliche Erholungsräume sind wichtige Voraussetzungen für Gesundheit und Wohlbefinden und damit muß bei jedem neuen Projekt, bei jeder neuen Aufgabe in der Gemeine die Frage der Ökologie gestellt und Rücksicht auf die Umwelt genommen werden. Dafür wollen sich die Grünen in der Gemeindearbeit einsetzen. Gesundheit ist Lebensqualität

3 Natur erhalten!

4 Salzgeschädigte Straßenbäume können nicht mehr genügend Wasser aufnehmen. Im Boden verdrängt das Salz zudem wichtige Pflanzennährstoffe und beeinträchtigt Mirkoorganismen. Vor allem die Baumarten, die Alleen zieren, reagieren empfindlich auf Salz, etwa Ahorn, Linden, Kastanien. Ganz zu schweigen von der Belastung für das Grundwasser. Keine Salzstreuung im Ortsgebiet! Zur Umsetzung der Naturschutzziele, der Erhaltung der biologischen Vielfalt, sind wir alle aufgerufen. Damit soll Verständnis für allfällig notwendige Änderungen unserer Wirtschafts- und Lebensweisen geschaffen werden. Quelle: Umweltbundesamt

5 pflegen…

6 …statt sägen !

7 ….das muss besonders für unseren Altbaumbestand im Ortsgebiet gelten. Bäume und Bepflanzung prägen das Ortsbild, spenden Schatten im Sommer und sind für gute Luft verantwortlich. Unsere heimischen Vögel brauchen die Bäume und Igel finden im Herbstlaub Schutz. Besonders weh tut, daß alle Kastanienbäume am Bahnhof gnadenlos umgesägt wurden. Auch die Tujenreihen am Friedhof wurden dem Erdboden gleich gemacht und damit das Erscheinungsbild des alten Friedhofs empfindlich gestört. Schützen wir mit allen Mitteln unseren Altbaumbestand.

8 Trotz geringerem Bevölkerungswachstum steigt der Flächenverbrauch unaufhörlich. In Österreich wird täglich eine Fläche in der Größenordnung von fast 17 Fußballfeldern verbaut. Tendenz steigend. Quelle: Umweltbundesamt Und deshalb sollten freie Flächen in der Gemeinde sehr behutsam bebaut oder naturbelassen bleiben! Keine Verbauung der 20er Wiese ! Grünraum als Freiraum

9 …Natur belassen!

10 Gutes erhalten !

11 Alte Wege erhalten… Naturschutz dient dem Schutz und der Entwicklung der Landschaft einschließlich ihrer Tier- und Pflanzenwelt (biologische Vielfalt) als Lebensgrundlage für den Menschen

12 …statt mit Gewalt umgestalten !

13 Regional, biologisch, fair !

14 Fair Trade Gemeinde werden und bewusster Einsatz von saisonalen, regionalen und biologischen Lebensmitteln Einsatz umweltverträglicher Produkte z.B. ersetzen von Plastikbehältern durch kompostierbare Produkte (Hundkotbeutel, Einkaufstaschen, …) und Bevorzugung von Mehrweg- Produkten = Vorbildfunktion der kommunalen Einrichtungen

15 Wo soll es langfristig hingehen? In der Entwicklung der Gemeinde ist Klimaschutz die große Herausforderung unserer Zeit. Ein langfristiges Ziel gibt die Richtung vor !

16 …Energiewende beginnen!

17 Der Mindeststandard für die Umsetzung der Klimabündnis- Ziele umfasst: Gründung eines offenen Klimabündnis- Arbeitskreises, der die Klimaschutzaktivitäten in der Gemeinde erarbeitet, koordiniert und dokumentiert Vorbildfunktion der kommunalen Einrichtungen lokale Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit zu klimarelevanten Themen regelmäßige Berichte über die umgesetzten Projekte an die Regional- und Bundeskoordination, sowie den internationalen Verein Teilnahme an Klimabündnis-Treffen zum Informations- und Erfahrungsaustausch

18 Miteinander!

19 Förderung der Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und BürgerInnen (Workshops, Podiumsdiskussionen, Information)

20 …Klimaschutz die große Herausforderung unserer Zeit! Ewald Herger Verheiratet, 4 Kinder, geboren , arbeite seit 1999 als freiberuflicher Musiker & Tontechniker, erlernter Beruf Maschinenbaumeist er, lebe seit meiner Kindheit in Pernitz, engagiere mich bei verschiedenen Einrichtungen wie dem Verein "Wege zum Wohnen" in Neusiedl, dem Tierschutzverein in Wr. Neustadt oder beim 3. Welt Laden in Pernitz. Kandidat zur GR Wahl

21 ..unseren Altbaumbestand schützen ! Elfi Apfl-Herger Geboren 1959 in Wiener Neustadt Ausbildung Wr. Kunstschule – nach zehn Jahren freiberuflicher Arbeit als Grafikerin und Layouterin in Wien wieder zurück in Pernitz – Seither Teamleitung der Grafikabteilung SCA Hygiene – Coachingausbildung 2003 – 2005 Kandidatin zur GR Wahl

22 …behutsam mit unseren Resourcen umgehen ! Kandidatin zur GR Wahl Eva Vrabic geboren 1972 in Wiener Neustadt, Fachschule für Mode und Bekleidungstechnik, Lehre für Einzelhandelskauffrau mit Gesellenbrief, graphische Angestellte seit 1994

23 …Bürgerbeteiligung ist wichtig ! Daniel Sulzer Geboren in Melk, gelernter EH- Kaufmann, Leidenschaft Tiere und Natur. Lebt seit 0ktober 2009 Pernitz Aktivist

24 Hier sollen die Argumente von Chorherr Platz finden

25 Die Pernitzer Grünen Platz für Visionen !

26 Entscheiden Sie sich am 14. März für die Grünen Pernitz !

27 Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben, um die Arbeit zu erleichtern, sondern wecke in deinen Leuten die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer.


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